02/03/2026
Was für eine Energie im Audimax der ! Gemeinsam mit dem haben wir das Thema Zeiterfassung aus der „Bürokratie-Ecke“ geholt und dorthin gestellt, wo es hingehört: In das Zentrum unserer Unternehmenskultur.
Hier sind unsere 3 wichtigsten Takeaways für die Arbeitswelt von morgen:
1. Biorhythmus schlägt 9-to-5
„Everyone has a daily rhythm – but not the same rhythm.“ Ob man um 4 Uhr morgens am produktivsten ist oder erst spät abends zur Hochform aufläuft: Zeiterfassung muss diese Individualität schützen, statt sie in starre Korsette zu zwängen. Chronobiologie ist kein Luxus, sondern ein Faktor für Gesundheit und Leistung.
2. Die „KI-Gleichung“: Zeit vs. Wirkung
Eine der spannendsten Fragen aus unserem World Café: „Teilzeit + KI-Agent = Vollzeit?“ Wenn KI uns Aufgaben abnimmt, müssen wir Arbeit neu bewerten. Belohnen wir Anwesenheit oder Wirkung? Die Debatte um eine „KI-Steuer“ und das bedingungslose Grundeinkommen zeigt, wie tief dieses Thema unsere Gesellschaft berührt.
3. Gen Z & Vertrauen
Entgegen aller Klischees: Die junge Generation wünscht sich keine Kontrolle, aber Transparenz. Zeiterfassung wird zum Dialog-Tool, das Überlastung sichtbar macht und echte Selbstbestimmung ermöglicht. Vertrauen entsteht nicht durch Wegschauen, sondern durch Klarheit.
Danke an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben! Ein riesiges Dankeschön an Dr. Theofanis Tacou, LL.M., ADVANT Beiten, Prof. Dr. Angela Relógio, MSH Medical School Hamburg, Bastian Brunotte, Emily Wolski, Theodor Grundmann, Rafael Cieplik, Anne Euler, Kerstin Lausen, Prof. Dr. Anett Sass, Katrin Engelbrecht, Uwe Jens Neumann, Lothar Schomann, Barbara Blenski, Maike Kluthe, . Dr. York von Borke
Unser Fazit: Zeiterfassung 2026 ist kein Schritt zurück in die Steinzeit, sondern das Fundament für eine bewusste, gesunde und flexible Arbeitswelt.