14/07/2023
𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 𝗳𝘂̈𝗿 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲: 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻𝗰𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲!
𝗝𝗮𝗻𝗻𝗮 𝗗𝗲𝗹𝗶𝘂𝘀 (𝗝𝗗): 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗼 𝗶𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻! 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗼𝗿: 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗱 𝗶𝗵𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮?
𝗔𝗻𝗻𝗮 𝗦𝗮̈𝗻𝗴𝗲𝗿 (𝗔𝗦): Ich bin Influencerin für das Thema Metallbau. Ich kooperiere mit Marken wie Bosch oder Hornbach und betreibe einen Insta-Account mit mittlerweile rund 11.000 Follower:innen – bin also sehr aktiv. Der Großteil meiner Aktivitäten dort ist learning by doing. Zudem bin ich Schweißerin, mein Herz schlägt fürs Metall und ich habe da eine Nische gefunden: die Kombination aus handwerklichem Wissen, BWL- Background und Social-Media-Knowhow. Ich spreche die Sprache der Branche, also kein Marketing-Blabla – und möchte der Metallindustrie auf Social Media eine Stimme geben. Das war so gar nicht geplant – aber was aus Leidenschaft heraus entsteht, wird ja meistens gut. Das Tolle: Es gibt dort noch so viel zu gestalten.
Ich bin Beraterin für Handwerk und Metallindustrie – und Influencerin für das Thema Metallbau. Ich kooperiere mit Marken wie z.B. BOSCH und betreibe einen Instagram Account mit rund 11.000 Follower:innen. Auf Instagram habe ich ein System entwickelt, das zur Branche passt – aber eben auch den Anforderungen von Social Media gerecht wird. Meine Learnings gebe ich an Handwerksbetriebe und die Metallindustrie weiter. Ich bin Quereinsteigerin, habe BWL studiert und zuvor als Unternehmensberaterin gearbeitet. Ins Schweißen habe ich mich sofort verliebt und setzte mich seitdem für die Digitalisierung der Metallbranche ein. Ich spreche die Sprache der Branche, also kein Marketing-BlaBla – und möchte der Metallindustrie auf Social Media eine Stimme geben. Das war gar nicht so geplant – aber was aus Leidenschaft heraus entsteht, wird ja meistens gut.
𝗢𝗹𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗶𝗺 (𝗢𝗣): Ich bin CEO der Digitalagentur Primiere und Gründer der 123Gartenplaner-App, dem Onlineportal zur Planung von Garten + Terrasse. Wir haben dort all unsere Kompetenzen gebündelt und eine Lösung geschaffen. Auf unserer Plattform werden über 30.000 Projekte im Monat von Hausbesitzer/innen geplant. Seit meiner Selbständigkeit berate ich namhafte Hersteller und Produktmarken aus der Bauwirtschaft in Fragen zur Markenpositionierung und Vertriebsstrategie, wie z.B. Sievert, Heroal, Teckentrup oder Akurit. Ich habe Marketing von der Pike auf in großen Agenturen gelernt. Als Geschäftsführer Kreation und New Business in verschiedenen Marketing- und IT Unternehmen, habe ich mein Talent für die Kaltakquise entdeckt und die Vertriebsstrategie für „schwer erklärbare Dienstleistungen“ perfektioniert. Meiner Meinung nach, eine der schwierigsten Disziplinen im Vertrieb. Daraus ist mein spannender USP entstanden: die Verbindung von digitalem Marketing und Vertrieb zwischen Hersteller und Handwerk. Meine Erfahrungen im Handwerk habe ich ganz „old school“ gesammelt: zum einen bin ich Praktiker und Hobby-Handwerker und schaffe gerne selbst etwas. Und zum anderen habe ich mein Ohr seit fast 3 Jahren als „Head of Marketing“ für TS Aluminium an den Bedürfnissen von 1.500 Fachpartner:innen aus dem Handwerk. Wir haben in der Zeit das größte Endkundenportal (pro Woche 10.000 Visits) für Terrassenüberdachungen, www.sonne-am-haus.de nebst 3D Konfigurator gelauncht und einen Fachbereich für die Lead-Überwachung realisiert. Dadurch bist Du nah am Unternehmer und seinen täglichen Herausforderungen – der Kundenempfehlung. Das braucht Personalmarketing, Sichtbarkeit auf allen Kanälen und Kundenbegeisterung bei der Montage und Service. Hierfür brauchst Du umsetzbare Lösungen, die mit wenig Zeitaufwand zum Einsatz kommen können.
"𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙐𝙎𝙋: 𝙙𝙞𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙗𝙞𝙣𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙤𝙣 𝙙𝙞𝙜𝙞𝙩𝙖𝙡𝙚𝙢 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙚𝙩𝙞𝙣𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙞𝙚𝙗"
Da gibt es in Zukunft viel zu tun. Stichwort: Generationswechsel, Neuaufstellung von Unternehmen, das richtige Marketing-Setting, um mal wichtige Themen zu nennen. Und ich habe schnell gemerkt, dass ich ein Händchen dafür habe, den Entscheidern in Unternehmen mit meiner Expertise zu helfen, Prozesse schnell zu erfassen und zu übersetzen. Das braucht Hands-on-Mentalität und keine Hemmungen vor der Sprache der Branche. Mit Marketingsprech kommt man da nicht weit.
(𝗝𝗗): 𝗔𝗽𝗿𝗼𝗽𝗼𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗮?
(𝗢𝗣): Was früher Dialog Marketing war, findet heute auf Social Media statt. Aber das ist für die meisten unserer Kund:innen und Fachpartner:innen völliges Neuland. Da komme ich als Berater ins Spiel: Ich bemühe nicht die typischen Buzzwords der Digitalbranche, sondern bringe unseren Klient:innen Schritt für Schritt in ihrer Sprache bei, was es heißt, ihre Marke heute digital zu präsentieren. Natürlich gibt es da verschiedene Niveaus – einige sind schon aktiv auf LinkedIn und Co., andere haben noch nicht mal eine Website. Deshalb haben wir unsere Workshops so konzipiert, dass sie allen Bedürfnissen gerecht werden.
(𝗝𝗗): 𝗜𝗵𝗿 𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝘁 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗮𝗴𝗿𝗮𝗺-𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹𝗹𝗯𝗮𝘂𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝗻. 𝗘𝗿𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗺𝗮𝗹!
(𝗢𝗣): Wir haben im letzten Jahr einen Instagram Workshop konzipiert, der sich speziell an metallverarbeitende Unternehmen richtet. Und zwar from scratch: Wie erstelle ich einen Instagram-Kanal? Wie postet man etwas? Wie funktioniert der Algorithmus? Wie messe ich meine Performance?
(𝗔𝗦): Genau. Wir erklären dort das Thema erstmal so klein wie möglich. Damit sich der erste Schritt Richtung Instagram & Co. ganz leicht anfühlt. Die Workshops sind so aufgebaut, dass es ein bisschen Theorie gibt und dann ganz viel Praxis. Man muss das einfach üben, üben, üben. Am Ende haben sogar die älteren Herrschaften einen eigenen Account eingerichtet.
"𝙒𝙞𝙧 𝙚𝙧𝙠𝙡𝙖̈𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙏𝙝𝙚𝙢𝙖 𝙎𝙤𝙘i𝙖𝙡 𝙈𝙚𝙙𝙞𝙖 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙢𝙖𝙡 𝙨𝙤 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣 𝙬𝙞𝙚 𝙢𝙤̈𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝. 𝘿𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚 𝙎𝙘𝙝𝙧𝙞𝙩𝙩 𝙜𝙖𝙣𝙯 𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙖𝙣𝙛𝙪̈𝙝𝙡𝙩."
(𝗢𝗣): Wir starten in diesem Jahr auch ein mit einem Update des Workshops – damit alle Teilnehmenden weiterhin am Ball bleiben und wissen, welche neuen Features hinzugekommen sind. Mittlerweile gibt es auch einige Nachahmer, die Ähnliches anbieten. Das freut uns natürlich – und zeigt, dass wir da einen Nerv getroffen haben.
(𝗝𝗗) 𝗕𝗹𝗼̈𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲: 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗰𝗵𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗻𝗮𝗹𝗼𝗴 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻, 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻?
(𝗢𝗣): Speaker 1: Social Media ist das Schaufenster ihrer Arbeit. Dort können sie ihre Referenzen, ihr Können, ihre Expertise präsentieren. Im Bewegtbild, in Fotos, mit knackigen Texten. Wenn man Social Media erstmal beherrscht, geht’s ja auch recht zügig und man ist ganz nah am Kunden dran. Aber das Beherrschen ist der Knackpunkt, klar.
(𝗔𝗦): Was man sagen kann: Die meisten Betriebe wissen ja, dass sie auf Social aktiv werden müssen. Doch sie kommen nicht an die richtigen Leute ran.
"𝙄𝙢 𝙩𝙞𝙚𝙛𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙖𝙧𝙯𝙬𝙖𝙡𝙙 𝙛𝙞𝙣𝙙𝙚𝙩 𝙢𝙖𝙣 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙢𝙖𝙡 𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙨𝙤 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙎𝙤𝙘𝙞𝙖𝙡-𝙈𝙚𝙙𝙞𝙖-𝙀𝙭𝙥𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣."
Ein mittelständisches Metallbauunternehmen sitzt meistens nicht in Berlin, Hannover oder München, sondern zum Beispiel irgendwo im tiefsten Schwarzwald. Doch da findet man natürlich nicht mal eben so einfach einen Social-Media-Experten. Da kommen unsere Workshops ins Spiel. Redaktionsplan, Recruiting, Content Management – für all diese Themen gibt es dort jede Menge Tipps.
(𝗝𝗗): 𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹?
(𝗢𝗣): Ein Hauptproblem ist, dass viele zwar wissen, dass sie aktiv werden sollten. Aber gleichzeitig nicht das Vertrauen haben, dass es funktioniert.
"𝘿𝙞𝙚 𝙁𝙧𝙖𝙜𝙚 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚𝙧 𝙆𝙪𝙣𝙙:𝙞𝙣𝙣𝙚𝙣: 𝙒𝙤𝙝𝙚𝙧 𝙬𝙚𝙞ß 𝙢𝙖𝙣 𝙤𝙗 𝙎𝙤𝙘𝙞𝙖𝙡 𝙈𝙚𝙙𝙞𝙖 𝙬𝙖𝙨 𝙗𝙧𝙞𝙣𝙜𝙩?"
Man kann das gut mit dem Thema PR vergleichen. Wie oft habe ich früher mit Klient:innen darüber diskutiert, ob man in PR investieren soll? Denn: “Woher weiß man, ob das was bringt?” Genauso ist es mit Social Media auch. Man investiert, kreiert, gewinnt Follower – aber der Verkauf geht natürlich nicht sofort in die Höhe. Das braucht Zeit. Die Customer Journey ist lang – und braucht möglichst viele Touchpoints.
(𝗔𝗣): Ich denke, was wir unseren Kund:innen immer wieder klarmachen müssen: Instagram ist im Grunde wie ein Update des guten alten Katalogs – man kann da prima all seine Produkte präsentieren. Und das online, mit vielen spannenden Features. Und ich sehe noch einen weiteren wichtigen Vorteil: Social Media ist eine Art Demokratisierung des Marketings.
(𝗝𝗗): 𝗘𝗿𝗸𝗹𝗮̈𝗿 𝗺𝗮𝗹!
(𝗔𝗦): Nehmen wir zum Vergleich das Thema Public Relations: Früher war man im Grunde abhängig vom Filter und den Statistiken der einzelnen Medienanstalten. Auf Social Media gehören uns die Statistiken. Das ist doch eine Riesenchance, selber customized Marketing zu betreiben und seine Aktivitäten auszuwerten.
"𝙎𝙤𝙘𝙞𝙖𝙡 𝙈𝙚𝙙𝙞𝙖 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝘼𝙧𝙩 𝘿𝙚𝙢𝙤𝙠𝙧𝙖𝙩𝙞𝙨𝙞𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙚𝙩𝙞𝙣𝙜𝙨"
(𝗢𝗣): Das ist ein spannender Punkt – und da herrscht wahnsinnig viel Unsicherheit. Denn viele Betriebe, die jetzt auf Social Media starten, haben einfach keine Ahnung, wie sie ihre Aktivitäten auswerten und daraus lernen können. Eine BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) kann jeder Teilnehmende unserer Seminare lesen. Aber eine Instagram-Analyse? No way.
(𝗝𝗗): 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗳𝘂̈𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴-𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻?
(𝗢𝗣): Genau. Doch das ist eben auch ein Teufelskreis: Um echte Expertise zu bezahlen, musst du Umsatz machen. Doch für Umsatz brauchst du Expertise im Marketing. Und wir erleben tatsächlich gerade das erste Mal seit Jahrzehnten in der metallverarbeitenden Industrie einen Umsatzrückgang durch Kaufzurückhaltung. Sprich: Die Säge steht still.
(𝗔𝗦): Aus meiner Sicht bietet jede kleine Krise auch eine große Chance. Denn natürlich braucht es ein Umdenken – und Geduld. Social Media und digitales Marketing sind Investitionen, die sich nicht schon Morgen auszahlen, sondern erst in Monaten oder Jahren.
(𝗢𝗣): Unsere Aufgabe ist es, der Branche klarzumachen, dass die Konsument:innen eben durchaus social-media-affin sind. Und sehr gut informiert. Bei meinen Beratungen stelle ich deshalb oft als Erstes die Frage: Wer sind denn eure Kund:innen? Wo kommen die her? Wie erreicht ihr die?
"𝙀𝙨 𝙬𝙖𝙧 𝙣𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙛𝙖𝙘𝙝𝙚𝙧, 𝙢𝙞𝙩 𝙆𝙤𝙣𝙨𝙪𝙢𝙚𝙣𝙩:𝙞𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙧𝙚𝙠𝙩 𝙞𝙣 𝙆𝙤𝙣𝙩𝙖𝙠𝙩 𝙯𝙪 𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙣. 𝙒𝙖𝙨 𝙛𝙪̈𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙍𝙞𝙚𝙨𝙚𝙣𝙘𝙝𝙖𝙣𝙘𝙚!"
Und auch dafür ist Social Media prädestiniert. Denn es war nie einfacher, mit der Kundschaft direkt in Kontakt zu treten. Was für eine Riesenchance! Auch für das Thema Lead Generierung. Aber das besprechen wir beim nächsten Mal.
(𝗝𝗗) 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂. 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘀𝗶𝗴𝗵𝘁𝘀!