Sportnetworking OS GmbH

Sportnetworking OS GmbH Mit uns auf der Siegerseite

Lassen Sie sich von unseren ungewöhnliche Ideen, Konzepten und Lösungsansätzen überzeugen.

Wir bieten Ihnen den kompletten Service in Sachen innovativer "Onlinevermarktung" sowie den unkonventionellen "Web- und Mobileauftritt". Darüber hinaus kooperieren wir über unser Netzwerk mit vielen Partnern im Sport (Schwerpunkt Fußball). Hinzu übernehmen wir die Verantwortung, Koordination und Leitung der zu realisierenden Projekte. Besuchen Sie uns auf www.sportnetworking.de oder www.biznetworking.de

Vielleicht hat jemand Lust
07/12/2017

Vielleicht hat jemand Lust

06.12.2017 - Es ist Nikolaus 😄

Sollte jemand vergessen haben seinen Stiefel hinauszustellen, dann aber schnell, vielleicht kommt er noch mal zurück!

Dieter Burdenski hat sein Werder Bremen Legendentrikot unterschrieben und dem Nikolaus zur Verfügung gestellt.

Postet ein Bild von Eurem Stiefel, wo der Nikolaus das Legendentrikot hineinlegen könnte.

Die kreativste Variante hat die Größte Chance 😄

Alle Bilder die bis zum 07.12.2017 eingehen, werden berücksichtigt!

Viel Erfolg

Euer Kick n Body Team

Ab dahin
09/06/2016

Ab dahin

Finale Torwand on Tour!!

Die Mannschaften für das Finale unserer Torwand on Tour stehen fest.
Am 19.06.2016 um 13:45 Uhr auf der Anlage des SSC Dodesheide bestreiten 5 Teams im Rahmen der E-Junioren MINI EM das große Finale und ermitteln den Osnabrücker "Torwand-Meister"!

Wer holt sich die Krone und bekommt das Spiel gegen unsere Prominenten-Auswahl?

Wir freuen uns auf spannende Duelle und wünschen allen Finalisten viel Glück!

Euer Torwand on Tour Team!

28/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Langsam wird unser Legendenteam voll...

KARSTEN HUTWELKER

Geburtstag: 27. August 1971
Geburtsort: Wuppertal, Deutschland
Größe: 186 cm
Position: Mittelfeld

Vereine in der Jugend

ASV Wuppertal

Vereine als Aktiver

1990–1993 Fortuna Düsseldorf
1993–1994 SG Wattenscheid 09
1994–1995 Wuppertaler SV
1995–1996 FC Carl Zeiss Jena
1996–1998 VFL Bochum
1998–1999 1.FC Köln
1999–2001 1.FC Saarbrücken
2001 LR Ahlen
2002 1.FC Saarbrücken
2002 AC Florenz
2003 Eintracht Braunschweig
2003–2004 SSV Jahn Regensburg
2004–2007 FC Augsburg

Nationalmannschaft

1992 Deutschland U-21

Stationen als Trainer

2009–2010 VFB Süsterfeld
2010 Bonner SC
2011 SG Wattenscheid 09
2011 Wuppertaler SV Borussia
2013–2014 FC Kray
2014- FC Carl Zeiss Jena ( Co Trainer )
2014 FC Carl Zeiss Jena Amateure
2014 FC Carl Zeiss Jena (Interimstrainer)

Karsten Hutwelker spielte seit 1990 mit unterschiedlichem Erfolg bei insgesamt 13 verschiedenen Vereinen. Seine Bundesligakarriere begann er bei Fortuna Düsseldorf, wo er drei Jahre spielte, bis er 1993 zu Wattenscheid 09 ging. Nachdem er dort nur fünf Spiele bestritt, wechselte er zuerst zum Wuppertaler SV und danach zu FC Carl Zeiss Jena, bis er 1996 beim VfL Bochum landete, wo er seinen größten Erfolg feierte, nämlich die Qualifikation für den UEFA-Pokal zur Saison 1997/98.
Auch in Bochum blieb er nur zwei Jahre und wechselte 1998 zum 1. FC Köln, wo er auch nach nur einen Jahr zum 1. FC Saarbrücken ging. Von dort wechselte er 2001 für ein halbes Jahr nach Ahlen bis er im Winter wieder nach Saarbrücken zurückkehrte. Die Saison 2002/03 führte ihn nach Italien zum AC Florenz in die Serie C2. Von 2004 bis 2007 stand er beim FC Augsburg unter Vertrag. Er war einer der Aufstiegshelden zur 2. Bundesliga in der Saison 2005/06.
Am letzten Spieltag der Saison 2006/07 wollte er seine Profikarriere beim FC Augsburg beenden, doch bereits zur Saison 2007/08 wechselte Hutwelker zum österreichischen Erstligaverein SC Rheindorf Altach, wo er im Dezember 2008 entlassen wurde. Offizielle Begründung dafür war die angeblich fehlende sportliche Perspektive, Hutwelker selbst sprach jedoch von Konflikten mit Trainer Urs Schönenberger. Im Februar 2009 wurde er vom TSC Euskirchen verpflichtet.
Ab der Saison 2009/10 war er für den in Kassel ansässigen Verbandsliga-Aufsteiger VfB Süsterfeld als Spielertrainer tätig.
Neben seiner Trainertätigkeit beim Bonner SC war Hutwelker in der Saison 2010/11 noch als Spieler bei Rot-Weiss Frankfurt in der Oberliga Hessen aktiv.

Zur Saison 2010/11 wurde Karsten Hutwelker als neuer Trainer des Bonner SC vorgestellt. Dort sollte er in der NRW-Liga eine junge Mannschaft formen, die die Klasse halten kann. Der Bonner SC war zuvor aufgrund finanzieller Probleme aus der Regionalliga West abgestiegen. Der Vorgänger Hutwelkers war Wolfgang Jerat. Doch die angespannte finanzielle Lage des Bonner SC führte dazu, dass im Juli 2010 ein Insolvenzverfahren eröffnet werden musste. Damit wurde die erste Mannschaft auch aus der NRW-Liga ausgeschlossen und wird an keinem Spielbetrieb 2010/11 teilnehmen. Karsten Hutwelker erklärte sich bereit trotzdem dem Verein zu helfen und wurde neuer Trainer der U-19, welche trotz des Insolvenzverfahrens am Spielbetrieb ihrer Liga teilnehmen kann. Dort arbeitete er zunächst ohne Bezüge und wollte einen Grundstein für die Entwicklung des Vereins in der Zukunft geben und für zukünftige Herrenmannschaften ein Gerüst aus jungen Spielern aufbauen.
Ende des Jahres 2010 gab Hutwelker aber bekannt, dass er nicht weiter als Trainer des Bonner SC fungieren werde. Aufgrund der weiterhin mangelhaften Perspektive des Vereins sah er keine Möglichkeit weiter als Trainer für den Verein tätig zu sein. Von April 2011 bis Mai 2011 trainierte Hutwelker die A-Jugend der SG Wattenscheid 09.

Am 8. Juni 2011 übernahm Hutwelker den Trainerposten von Michael Dämgen beim Wuppertaler SV Borussia in der Regionalliga West. Diese Trainertätigkeit dauerte jedoch nur 14 Wochen an. Am 19. September 2011 teilte der Verein mit, dass man sich aufgrund der sportlichen Situation von Hutwelker trennt. Sein Nachfolger wurde Hans-Günter Bruns.

m März 2013 bestand Hutwelker die Prüfung zum Fußballlehrer.

Am 4. November 2013 übernahm Hutwelker das Traineramt beim Oberligisten FC Kray.
Nur fünf Monate später am 19. März 2014 zog Hutwelker seine Ausstiegsklausel aus dem bis zum Sommer 2015 laufenden Vertrag und kündigte an, den Verein im Sommer 2014 wieder zu verlassen.Er wurde ab Sommer 2014 Assistenz-Trainer des Belgiers Patrick van Kets beim FC Carl Zeiss Jena, zudem übernimmt er den Cheftrainer Posten der zweiten Mannschaft des FC Carl Zeiss, die gegenwärtig in der Oberliga Nord-Ost spielt.Am 25. August 2014 wurde Hutwelker als Interimstrainer des FC Carl Zeiss Jena für den entlassenenen Lothar Kurbjuweit präsentiert.Am 10. Dezember 2014 wurde er von seinem Amt als Cheftrainer des FC Carl Zeiss Jena entbunden, sein Vertrag bis 2016 führt er im Nachwuchsbereich fort. Im März 2015 gab der FC Carl Zeiss Jena den Vertrag von Hutwelker, in einen Vertrag als Scout umgewandelt hat.

Herzlich Willkommen

26/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Nach einem Tag Pause geht’s weiter mit unser Vorstellung des Legendenteams.

Heute stellen wir vor...

PETER KöZLE

Geburtstag: 18. November 1967
Geburtsort: Trostberg an der Alz, Deutschland
Position: Allrounder

Vereine in der Jugend

1974–1984 TSV Trostberg
1984–1985 1860 Rosenheim

Vereine als Aktiver

1985–1987 FC Bayern München Amateure
1987–1988 TSV Ampfing
1988–1989 Cercle Brügge
1989–1990 Young Boys Bern
1990–1993 Grasshopper Zürich
1993–1995 MSV Duisburg
1995–1998 VFL Bochum
1998–2000 1.FC Union Berlin
2000–2001 MSV Duisburg

Közle absolvierte 91 Spiele in der 1. Bundesliga und schoss 23 Tore. In der 2. Liga spielte er 38-mal und erzielte 12 Treffer.
Im Jahr 1993 wird Közle für die Summe von 200.000 DM vom MSV Duisburg aus Zürich ausgeliehen. Ursprünglich fühlte Peter Közle sich während seiner Zeit beim MSV Duisburg dann so heimisch, dass er eine Fan-Kneipe in Duisburg eröffnete und plante, in Duisburg dauerhaft sesshaft zu werden. Nachdem Közle allerdings in der Saison 1994/95 in der Rückrunde bei einem Spiel gegen den KFC Uerdingen eine sicher geglaubte Torchance vergab, die ein anhaltendes Formtief einläutete, erhielt er Morddrohungen von enttäuschten Duisburger Fans, so dass er den Verein in der Folge um die Auflösung seines Vertrags bat.

Zur Saison 2007/08 wurde er von Premiere als Experte für die Berichterstattung der zweiten Bundesliga verpflichtet.

Herzlich Willkommen

25/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Heute können wir ein weiteres Teammitglied vorstellen, wir begrüßen...

PETER PESCHEL

Geburtstag: 26. Januar 1972
Geburtsort: Prudnik, Polen
Größe: 175 cm
Position: Mittelfeld

Vereine in der Jugend

1980– VFL Altenbögge
SpVg Bönen
Rot Weiß Unna
Borussia Dortmund
bis 1989

Vereine als Aktiver:

1990–2001 VFL Bochum
2001–2002 MSV Duisburg
2003 SSV Jahn Regensburg
2003–2004 MSV Duisburg
2004–2005 Tennis Borussia Berlin

Peter Peschel kam im Kindesalter von fünf Jahren als Angehöriger einer Aussiedlerfamilie in die Bundesrepublik Deutschland und wuchs in Bönen auf, wo er auch mit dem Fußballspielen begann. Von 1989 bis 2001 spielte er beim VfL Bochum in der Ersten und Zweiten Bundesliga. 2001 ging er zum MSV Duisburg, 2002 spielte er beim SSV Jahn Regensburg. 2003 ging er noch einmal zurück nach Duisburg und beendete dort mit Ablauf der Saison 2004 seine Profikarriere. In der Saison 2004/05 war er für Tennis Borussia Berlin aktiv und in der Saison 2007/08 spielte er noch für den Landesligisten SSV Mühlhausen-Uelzen an der Seite seines Neffen Sebastian Pannek. Beide hatten maßgeblichen Anteil am Aufstieg Mühlhausens in die Westfalenliga.
Mit 18 Jahren schoss er direkt in seinem ersten Bundesligaspiel das 2:1 Siegestor gegen Borussia Mönchengladbach. Sein größter sportlicher Erfolg war das Erreichen des UEFA-Cups 1997 mit dem VfL Bochum nach einem 5. Platz in der Bundesligasaison 1996/97. Er ist bis dato der beste Torschütze der Vereinsgeschichte des VfL Bochum in der zweiten Liga.

Peschel betreibt seit Oktober 2012 eine Fußballschule für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Standorte dieser Fußballschule sind Bochum (Soccerhalle Zocas) und Lünen (Soccer Hall), wodurch das Vereinstraining der Kinder durch eine zusätzliche Einheit wöchentlich ergänzt wird.

Herzlich Willkommen

25/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Schon unser 5. Teammitglied...

GIOVANNI FEDERICO

Geburtstag: 4. Oktober 1980 Hagen
Geburtsort: Deutschland
Größe: 183 cm
Position: offensives Mittelfeld

Vereine in der Jugend

1985–1993 SSV Hagen
1993–1999 VFL Bochum

Vereine als

1999–2000 VFL Bochum Amateure
1999–2000 VFL Bochum
2000–2005 1.FC Köln Amateure
2002–2005 1.FC Köln
2005–2007 Karlsruher SC
2007–2009 Borussia Dortmund
2008 Borussia Dortmund Amateure
2009 Karlsruher SC ( ausgeliehen)
2009–2010 Arminia Bielefeld
2010–2012 VFL Bochum
2012–2013 FC Viktoria Köln

Giovanni Federico spielte von 1985 bis 1993 beim SSV Hagen und wechselte anschließend zum VfL Bochum, für den er bis zum Jahr 2000 aktiv war. Danach spielte er in der Amateur- und Profimannschaft des 1. FC Köln, bei der er sich allerdings als „ewiges Talent“ nicht richtig durchsetzen konnte. In der Saison 2004/05 erzielte er jedoch 20 Tore für die Kölner Amateurmannschaft und wurde daraufhin vom Karlsruher SC für die erste Mannschaft verpflichtet.

Nachdem er in den Vorbereitungsspielen der Saison 2005/06 eine gute Figur auf dem Platz machte und sowohl beim 3:2-Sieg gegen den VfB Stuttgart als auch beim 3:3-Unentschieden gegen Bayern München jeweils ein Tor beisteuerte, gehörte er fortan zur Stammelf des badischen Zweitligisten. Gleich in seinem ersten Zweitligaspiel für den KSC schoss er gegen die Sportfreunde Siegen das Tor zum 2:0-Endstand.

In der Saison 2005/06 war Federico mit 14 Treffern und acht Vorlagen der Topscorer der Liga sowie der zweitbeste Torschütze. In der Saison 2006/07 war er der erfolgreichste Spieler der zweiten Bundesliga, wurde mit 19 Toren und 14 Torvorlagen sowohl Torschützenkönig als auch Topscorer. Vom Fachmagazin kicker sowie den Internetportalen sport1.de und bundesliga.de wurde er zum Spieler der Saison in der zweiten Liga gewählt.

Zur Saison 2007/08 wechselte er ablösefrei zu Borussia Dortmund. Dort unterschrieb er einen bis Sommer 2010 datierten Vertrag. Sein erstes Tor für den BVB erzielte Federico am 4. Spieltag beim 1:0-Erfolg in Rostock. Mit der Borussia erreichte er das DFB-Pokal-Finale in Berlin, welches am 19. April 2008 mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er stand bei diesem Spiel allerdings nicht im Kader des BVB.

Nachdem Federico in der Hinrunde der Saison 2008/09 nur sporadisch zum Einsatz gekommen war, kehrte er in der Winterpause auf Leihbasis zum Karlsruher SC zurück. Sein erstes Tor nach der Rückkehr erzielte er am 19. Spieltag beim 3:2-Sieg des KSC gegen den Hamburger SV. Zum Saisonende stieg der KSC in die Zweite Bundesliga ab, und Federicos Leihgeschäft wurde nicht verlängert. Da er auch in den Planungen von Borussia Dortmund keine Rolle mehr spielte, wechselte er im Juli 2009 zu Arminia Bielefeld, wo er einen Vertrag bis 2011 unterschrieb. Aufgrund finanzieller Probleme des Vereins blieb er dort aber nur ein Jahr. Zur Saison 2010/11 wechselte Federico zurück zu seinem ehemaligen Jugendverein, dem Bundesligaabsteiger VfL Bochum, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.In seinem ersten Jahr war er mit sieben Treffern torgefährlichster Mittelfeldspieler der Westfalen und erreichte mit der Mannschaft Platz drei der Tabelle. In der Relegation verpasste man aber den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse.

Am 23. Mai 2012 gab er bekannt, nach seiner Zeit beim VfL Bochum nicht mehr im Profi-Fußball aktiv zu sein.Mitte August 2012 einigte er sich mit dem FC Viktoria Köln auf einen Vertrag, der bis zum 30. Juni 2013 lief und setzte seine aktive Karriere in der Regionalliga West fort.Seit dem Auslaufen seines Kontrakts bei den Kölnern war Federico vereinslos,bis er sich Ende Januar 2014 dem Oberligisten TuS Ennepetal anschloss.

Herzlich Willkommen

25/04/2016

Die Barmer GEK ladt ein!!!

Schon unser 6. Teammitglied...

MARCUS FEINBIER

Geburtstag: 30.November 1969
Geburtsort: Deutschland
Größe: 189 cm
Position: Mittelstürmer

Vereine in der Jugend

1975–1981 Hertha Zehlendorf
1981–1982 Berliner SV 92
1982–1986 Hertha Zehlendorf
1986–1987 Bayer Leverkusen

Vereine als

1987–1992 Bayer Leverkusen
1988–1989 Bayer Leverkusen Amateure
1992–1993 Hertha BSC Berlin
1993–1994 Wuppertaler SV
1994–1996 Alemannia Aachen
1997–1999 SG Wattenscheid 09
1999–2000 1.FC Nürnberg
2000–2003 LR Ahlen
2003–2005 SpVgg Greuther Fürth
2005–2007 Fortuna Düsseldorf
2007–2008 SV 07 Elversberg

Nationalmannschaft

1989 Deutschland U 21
1990 Deutschland Olympia

Stationen als Trainer

2009–2010 TuSpo Richrath ( Jugend )
2010–2012 Sportfreunde Bamberg ( Jugend )
2012–2013 BV Burscheid
2013–2014 FC Leverkusen

Als 17-Jähriger gab Marcus Feinbier am 17. Oktober 1987 sein Debüt in der Bundesliga für Bayer 04 Leverkusen, das in derselben Saison den UEFA-Pokal gewinnen konnte.
Insgesamt bestritt er dort 69 Bundesligaspiele und erzielte dabei drei Tore, bevor er 1992 in die 2. Bundesliga zu Hertha BSC wechselte.

Nach nur einer Saison zog er zum Wuppertaler SV weiter und stieg mit dem Verein in die Regionalliga ab, woraufhin er zu Alemannia Aachen wechselte. Nach zweieinhalb Jahren, und als erfolgreichster Regionalliga-Torschütze, wechselte Feinbier in der Mitte der Saison 1996/97 zum Zweitliga-Aufsteiger SG Wattenscheid 09.

Nach dem Abstieg mit Wattenscheid wechselte Feinbier 1999 zum 1. FC Nürnberg, den er nach nur einem Jahr zum Zweitliga-Aufsteiger LR Ahlen verließ. Nach drei Jahren wechselte Feinbier zur SpVgg Greuther Fürth und schließlich im August 2005 zum Regionalligisten Fortuna Düsseldorf. Im Juni 2007 wechselte Marcus Feinbier von Fortuna Düsseldorf zur Sportvereinigung 07 Elversberg ins Saarland, wo er seine Fußballer-Karriere auch beendete, um anschließend als Spielerberater tätig zu werden.

Ab dem 27. November 2008 übernahm Marcus Feinbier das Traineramt (zusammen mit dem ehemaligen Mitspieler bei der SV Elversberg, Michael Ohnesorge) bei der U17 (Kreisleistungs-Klasse) des in Langenfeld heimischen Fußballvereins, Tuspo Richrath.Bis zum Saisonende der Spielzeit 2009/10 trainierte er in diesem Verein die U19 (Niederrheinliga).

Als nächste Trainerstation trainierte Feinbier ab 2010 die A-Junioren des Niederrheinligisten Sportfreunde Baumberg aus Monheim am Rhein, südlich von Düsseldorf.Von Oktober 2012 bis April 2013 war Feinbier Trainer des BV Burscheid in der Bezirksliga. Am 30. April 2013 gab der Verein bekannt, sich von Marcus Feinbier zu trennen.

Seit der Saison 2013/2014 ist Marcus Feinbier Trainer beim Bezirksligaaufsteiger FC Leverkusen und dort mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet. Ende 2014 musste er allerdings seinen Abschied nehmen.

Er leitet eine Fußballschule in Langenfeld (Rheinland).

Herzlich Willkommen

25/04/2016

NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS --- NEWS

Kick'n Body und der 1.FC Lok Leipzig gehen eine Kooperation ein!!

Kick'n Body wird ab sofort in enger Zusammenarbeit die Fußballschulen von Lok Leipzig ausrichten.

Unter dem Namen " LOK Kids " können sich kleine und große Fußballinteressierte Kids im Alter zwischen 6 - 14 Jahren bei den LOK Kids anmelden.
Das besondere dabei ist das Jugendtrainer und Scouts von Lok Leipzig dabei sind um die großen Talente herauszusuchen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit...

Das erste LOK Kids Camp findet vom 28.06. - 01.07.2016 im Bruno Plache Stadion in Leipzig statt.

Hier gehts direkt zur Anmeldung:

http://bit.ly/LokKidsLeipzigJuniJuli2016

21/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Heute wird unser drittes Teammitglied vorgestellt, wir begrüßen...

DARIUSZ WOSZ

Geburtstag: 8. Juni 1969
Geburtsort: Piekary Śląskie, Polen
Größe: 169 cm
Position: Mittelfeld

Vereine in der Jugend:

1980–1981 BSG Motor Halle
1981–1984 BSG Empor Halle
1984–1988 Hallescher FC

Vereine als Aktiver:

1986–1991 Hallescher FC
1992–1998 VFL Bochum
1998–2001 Hertha BSC
2001–2007 VFL Bochum

Nationalmannschaft:

1989–1990 DDR
1997–2000 Deutschland

Stationen als Trainer:

2007–2013 VFL Bochum U 19
2009–2010 VFL Bochum ( Co Trainer)
2010 VFL Bochum ( Interim)
2013–2015 VFL Bochum Amateure
2013– VfL Bochum (Co-Trainer)

Wosz wurde siebenmal in die DDR-Jugendauswahl im Eisschnelllauf berufen.1980 trat er, der vor der Aussiedlung auf der Straße Fußball gespielt hatte,der BSG Motor Halle bei. Nach einer weiteren Station bei der BSG Empor Halle wurde er in die Nachwuchsabteilung des Halleschen FC Chemie delegiert. Die Späher des DDR-Sports befanden ihn mit 1,69 cm als zu groß für den Eisschnelllauf und die Jugendtrainer in Halle befanden ihn als zu klein und schmächtig. Im Alter von 16 Jahren nahm er mit einer Jugendmannschaft an einer Reise nach Südamerika teil; nach einem Bericht seiner Mutter soll er einen westdeutschen Passagier zurückgewiesen haben, der ihm eine Karriere im Westen versprach, falls er bei einer Zwischenlandung das Flugzeug verlasse.
Zur Saison 1987/88 gelang dem HFC Chemie der Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse der DDR, die Oberliga, wobei der damals 17-Jährige Wosz im Zweitligaspieljahr 1986/87 einmal eingesetzt worden war. In den folgenden vier Spielzeiten bis zur Auflösung der Oberliga nach der Saison 1990/91 bestritt der Mittelfeldspieler 93 Erstligabegegnungen, in denen er 15 Tore für den HFC erzielte.In der Saison 1991/92 war Wosz für den inzwischen in Hallescher FC umbenannten Verein noch 22 Spiele in der nun gesamtdeutschen 2. Bundesliga aktiv. Der HFC spielte in dieser Saison, nachdem er in der letzten Oberligasaison 1990/91 den vierten Platz belegt hatte, auch im UEFA-Pokal, bei dem Wosz in zwei Spielen zum Einsatz kam.
In der Winterpause der Saison 1991/92 wechselte Wosz zum Bundesligisten VfL Bochum ins Ruhrgebiet. Beim VfL blieb er bis zum Saisonende 1997/98 und führte den Verein als Mannschaftskapitän und Mittelfeldregisseur in der Bundesligasaison 1996/97 auf den fünften Platz und in den UEFA-Pokal. Das von Klaus Toppmöller betreute Team – Wosz war in allen sechs Partien dabei und erzielte ein Tor – schied in der Europapokalsaison 1997/98 in der dritten Runde mit 4:6 Toren nach Hin- und Rückspiel gegen Ajax Amsterdam aus.
Im Sommer 1998 entschied sich Wosz für einen Wechsel zu Hertha BSC. Mit dem Hauptstadtklub spielte Wosz in der UEFA Champions League, kam jedoch nach zwei erfolgreichen Jahren in der Saison 2000/01 kaum noch zum Einsatz. Insgesamt bestritt der Freistoßspezialist 85 Bundesligaspiele für die Berliner. In 15 Europapokalspielen erzielte er zwei Treffer.
Wosz kehrte im Sommer 2001 auf eigenen Wunsch zum damaligen Zweitligisten VfL Bochum zurück. Nach dem Bundesliga-Aufstieg 2002 erreichte das Team mit ihm als Kapitän im Sommer 2004 einen Platz im UEFA-Pokal. In der Spielzeit 2004/05 stieg der VfL zusammen mit Hansa Rostock und dem SC Freiburg aus der Bundesliga ab, spielte sich aber in der Folgesaison zurück in die 1. Liga. Der zu diesem Zeitpunkt 37-Jährige Wosz kam allerdings nach dem Wiederaufstieg nur noch zu einem weiteren Einsatz in der Bundesliga. Am 12. Mai 2007, beim letzten Heimspiel des VfL gegen den VfB Stuttgart, wurde Wosz verabschiedet. Im letzten Bundesligaspiel dieser Saison in Mönchengladbach wurde er in der 70. Minute für Zvjezdan Misimović eingewechselt und erzielte in der 82. Spielminute das 2:0 für den VfL.

Für die Nationalmannschaft der DDR bestritt Wosz zwischen 1989 und 1990 sieben A-Länderspiele.Sein Debüt gab er als 19-Jähriger in einem Freundschaftsspiel gegen Finnland am 22. März 1989 in Dresden. Sein siebtes Länderspiel war gleichzeitig der Abschied der DDR-Auswahl von der internationalen Fußballbühne. Am 12. September 1990 schlug das Team um Kapitän Matthias Sammer in Brüssel Belgien mit 2:0.
Am 26. Februar 1997 absolvierte Wosz, der bereits im September 1992 von Bundestrainer Berti Vogts zu einem Sichtungslehrgang der gesamtdeutschen Nationalmannschaft in der Sportschule Wedau eingeladen worden war,sein Debüt in der deutschen A-Auswahl. Im Freundschaftsspiel in Tel Aviv wurde Israel durch ein Tor von Wosz kurz vor Spielende mit 1:0 besiegt.Im Jahr 2000 schaffte er den Sprung in den Kader von Vogts’ Nachfolger Erich Ribbeck für die EM 2000 in Belgien und den Niederlanden. Ribbeck setzte ihn bei dieser für die deutsche Elf enttäuschenden EM jedoch nicht ein. Das Länderspiel am 15. November 2000 in Kopenhagen gegen Dänemark war für Wosz nach 17 Spielen und einem Treffer sein letztes in der deutschen Fußballnationalelf.

Als Trainer in der Jugendabteilung und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit war er auch über die Saison 2006/07 hinaus in Bochum beschäftigt. Er betreute die U-19 des VfL Bochum in der Bundesliga West als Nachfolger von Sascha Lewandowski.
Bis 2013 war Wosz Trainer der U-19-Jugend des VfL Bochum. Seit dem 20. September 2009 war er zusätzlich als Co-Trainer von Interimstrainer Frank Heinemann bei der ersten Mannschaft des Revierklubs tätig. Am 29. April 2010 übernahm er zwei Tage vor dem vorletzten Bundesligaspieltag für den entlassenen Heiko Herrlich die erste Mannschaft des VfL Bochum als Interimstrainer bis Saisonende und stieg mit der Mannschaft aus der Bundesliga ab. Von 2013 bis zur Abmeldung der Mannschaft nach der Saison 2014/15 betreute er die zweite Mannschaft des VfL. Seitdem ist er im Verein als Techniktrainer und im Trainerteam der ersten Mannschaft aktiv.

Herzlich Willkommen

20/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein!!!

Gestern haben wir begonnen unser Kick'n Legends Team vorzustellen.

Heute wird unser zweites Teammitglied vorgestellt, wir begrüßen...

IVAN KLASNIC

Geburtstag: 29. Januar 1980
Geburtsort: Hamburg, Deutschland
Größe: 186 cm
Position: Stürmer

Vereine in der Jugend:

1992–1997 FC St. Pauli

Vereine als Aktiver:

1997–2001 FC St. Pauli
2001–2008 Werder Bremen
2008 -2009 FC Nantes
2012–2012 Bolton Wanderers
2012- 2013 1 FSV Mainz 05

Nationalmannschaft:

1998–1999 Kroatien U 19
2001 Kroatien U 21
2004–2011 Kroatien

Klasnić begann beim Altonaer Stadtteilverein SC Union 03 mit dem Fußballspiel, ging von dort zum TSV Stellingen 88. Er wechselte 1992 in die Jugendabteilung des FC St. Pauli, in dessen Profikader er 1997 aufgenommen wurde.[1] In dessen Männermannschaft bestritt er 1998 auch sein Profidebüt in der 2. Bundesliga. Sein größter Erfolg mit den Hamburgern war der Aufstieg in die Bundesliga in der Saison 2000/01.

Nach dem Aufstieg verließ Klasnić St. Pauli und wechselte zu Werder Bremen. Seine erfolgreichste Saison war die Double-Saison 2003/04, in der Werder Bremen Deutscher Meister und Pokalsieger wurde. Nach Aílton war er der erfolgreichste Torschütze der Bremer in dieser Saison. Nach Aíltons Abschied 2004 bildete er bis 2007 mit Miroslav Klose den von den Medien so bezeichneten „K.u.K.-Sturm“.
Im Januar und März 2007 unterzog Klasnić sich einer Nierentransplantation, was eine Fortsetzung seiner Karriere in Frage stellte. Trotzdem verlängerte er am 28. Juni seinen Vertrag in Bremen um ein weiteres Jahr bis 2008. Über zehn Monate nach seinem letzten Pflichtspiel lief er am 30. Oktober 2007 wieder für Bremen auf. Durch seinen Einsatz am 24. November 2007 im Spiel des Bremer Profi-Teams gegen Energie Cottbus wurde Klasnić der erste Fußballspieler weltweit, der nach einer Nierentransplantation in eine der höchsten Spielklassen des Profisports zurückkehrte. Im letzten Hinrundenspiel der Saison 2007/08 gegen Bayer Leverkusen traf er beim 5:2-Sieg seiner Mannschaft zweimal und lieferte eine Torvorlage.
Im Mai 2008 konnten sich Klasnić und Bremen nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. Er gab als Grund das gestörte Vertrauensverhältnis zur medizinischen Abteilung Werders an und sagte: „Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit hätte vorausgesetzt, dass ich weiterhin bei den Spielen für Werder von demselben Vereinsarzt betreut werden müsste, gegen den mein Anwalt einen Haftungsprozess wegen eines nach meiner Auffassung erfolgten schweren Behandlungsfehlers führt.“

Am 11. Juli 2008 unterzeichnete Klasnić einen Vierjahresvertrag beim französischen Erstligaaufsteiger FC Nantes. Nach Anpassungsschwierigkeiten erzielte er seine ersten Treffer in der Ligue 1 erst am 17. Spieltag; da allerdings wandelte er nach seiner späten Einwechslung den Rückstand seiner Mannschaft gegen den Tabellenführer Olympique Lyon noch in einen 2:1-Sieg um.

Nachdem der FC Nantes in der Saison 2008/09 wieder aus der Ligue 1 abgestiegen war, wechselte Klasnić im August 2009 auf Leihbasis zu den Bolton Wanderers. Sein bis zum Ende der Spielzeit 2011/12 datierter Vertrag beim FC Nantes wurde im August 2010 aufgelöst; er unterschrieb einen Vertrag bis 2012 bei den Bolton Wanderers.

Nach Auslaufen seines Vertrages mit den Bolton Wanderers wechselte Klasnić im September 2012 ablösefrei zum deutschen Bundesligisten 1. FSV Mainz 05, bei dem er einen Vertrag für die restliche Saison unterzeichnete. Am 3. März 2013 – seinem dritten Ligaspiel für Mainz – erzielte er im Auswärtsspiel gegen Fortuna Düsseldorf sein erstes Bundesligator für die Mainzer. Nach Auslaufen seines Vertrages verließ Klasnić den Verein nach einer Spielzeit. Seitdem ist er vereinslos.

Ivan Klasnić spielte für die U-16, U-17, U-18, U-19 und U-21 Kroatiens. Nachdem er Einladungen, für die deutsche Fußballnationalmannschaft und das Nationalteam von Bosnien-Herzegowina zu spielen, ausgeschlagen hatte, gab er im Februar 2004 sein Debüt bei der kroatischen A-Nationalmannschaft gegen Deutschland in Split. Er gehörte bei der Europameisterschaft in Portugal und 2008 Österreich/Schweiz sowie bei der Weltmeisterschaft in Deutschland zum kroatischen Aufgebot.
Auf Grund seiner Krankheit konnte er zeitweise nicht mehr in der Nationalmannschaft spielen. Allerdings wurde stets Kontakt zu ihm gehalten, sodass er zu einem Freundschaftsspiel am 26. März eingeladen wurde; in der 58. Minute wurde er eingewechselt. Dies war seine erste Berufung in das Nationalteam nach seiner Nierentransplantation im Jahr 2007. Bei der UEFA Euro 2008 schrieb Klasnić Geschichte: Als erster Spieler mit einer Nierentransplantation lief er bei einer Europameisterschaft auf und erzielte ein Tor im Spiel Polen – Kroatien am 16. Juni 2008; außerdem traf er im Viertelfinale gegen die Türkei zum 1:0 in der 119. Spielminute.

19/04/2016

Die Barmer GEK lädt ein !!!

Wir sind mit unseren Kick 'n Legends im Einsatz. Das Fußballwunder von der Barmer GEK gibt einer Betriebssportmannschaft die Chance sich mit den Profis zu messen. Mit ehemaligen Nationalspielern und sonstigen Fußballgrößen reißt das Kick 'n Legends Team an.

Wo gespielt wird und gegen wen folgt in kürze

Ab heute werden wir anfangen das Team vor zu stellen;

Heute als erstes Teammitglied dürfen wir begrüßen...

CARSTEN RAMELOW

Geburtstag: 20. März 1974
Geburtsort: Berlin, Deutschland
Größe: 186 cm
Position: Mittelfeldspieler

Vereine in der Jugend:

1980–1987 Tasmania Neukölln
1987–1988 Tennis Borussia Berlin
1988–1989 Hertha Zehlendorf
1989–1991 SC Siemensstadt

Vereine als Aktiver:

1991–1995 Hertha BSC
1992–1994 Hertha BSC Amateure
1996–2008 Bayer Leverkusen
2008 Bayer 04 Leverkusen II

Nationalmannschaft:

1993–1996 Deutschland U 21
1998–2004 Deutschland

Ramelow hatte seinen ersten großen Erfolg als 19-jähriger Amateur bei Hertha BSC. In seiner ersten Senioren-Saison bei der Hertha brachte er es zwar nur auf drei Einsätze in der 2. Bundesliga, zog allerdings mit den Hertha-Amateuren ins DFB-Pokalfinale gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen ein. Dies brachte ihn erstmals ins Rampenlicht des deutschen Fußballs. In der darauffolgenden Saison wurde er Stammspieler bei den Herthanern in der 2. Bundesliga. 1995 wechselte er zu Bayer Leverkusen und reifte zum Nationalspieler im defensiven Mittelfeld heran.

Ramelow spielte bis zu seinem Karriereende 333-mal in der 1. Bundesliga für Bayer Leverkusen und erzielte dabei 22 Tore. Einen Titel gewann er nicht. Er wurde viermal deutscher Vizemeister und zweimal deutscher Vize-Pokalsieger. In der Champions League erreichte er 2002 das Finale gegen Real Madrid und unterlag mit 1:2.

Mit der Nationalmannschaft wurde er bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea Vize-Weltmeister. Kurz vor der EM 2004 in Portugal trat Ramelow aus der Nationalmannschaft zurück. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er 46 Länderspiele absolviert.

Herzlich Willkommen Carsten Ramelow!!!

Adresse

HansaStr. 24
Hasbergen
49205

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