Hilden Aktuell

Hilden Aktuell Soziale Netzwerke Hilden. Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten.

🚗🛑 Hilden soll selbst entscheiden – Bürgerwille statt Verkehrspolitik von oben!Wir unterstützen eine Petition zur Rückna...
13/06/2026

🚗🛑 Hilden soll selbst entscheiden – Bürgerwille statt Verkehrspolitik von oben!

Wir unterstützen eine Petition zur Rücknahme der flächendeckenden Tempo-30-Regelungen auf wichtigen Hauptverkehrsstraßen in Hilden.

Gleichzeitig fordern wir:
✅ Mehr moderne Kreisverkehre statt unnötiger Ampelanlagen
✅ Erneuerung und Optimierung der verbleibenden Ampeln für einen besseren Verkehrsfluss
✅ Weniger Stop-and-Go-Verkehr und weniger Staus
✅ Mehr Mitbestimmung der Bürger bei wichtigen Verkehrsentscheidungen
Vor allem aber fordern wir die Einleitung eines Bürgerbegehrens, damit die Hildener Bürgerinnen und Bürger selbst darüber abstimmen können, wie der Verkehr in unserer Stadt künftig gestaltet werden soll.
Verkehrspolitik betrifft jeden Menschen in Hilden – Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Familien, Senioren, Pendler und Gewerbetreibende.

Deshalb sollte eine so weitreichende Entscheidung nicht allein von knappen Ratsmehrheiten getroffen werden, sondern durch die Menschen, die täglich mit den Auswirkungen leben müssen.

📢 Bitte unterschreiben! 📢 Bitte teilen! 📢 Ladet Freunde, Nachbarn, Familienmitglieder und Kollegen ein!

Gemeinsam können wir zeigen, dass direkte Demokratie auch auf kommunaler Ebene gelebt werden kann.
🗳️ Lasst die Bürger entscheiden!

Wir fordern eine sinnvolle und gerechte Verkehrspolitik in Hilden. Weg mit allg. Tempo 30

Habt ihr auch Störungen
13/06/2026

Habt ihr auch Störungen

Es gibt derzeit Störungen bei diversen Internetdiensten. Auch Instagram und Facebook sind betroffen. Die Ursache ist noch unklar.

Tempo 30 in Hilden: Eilig durchgezogen, kurz vor möglicher neuer MehrheitHilden.Wie seht ihr das ganze mit Tempo 30 in H...
12/06/2026

Tempo 30 in Hilden: Eilig durchgezogen, kurz vor möglicher neuer Mehrheit
Hilden.

Wie seht ihr das ganze mit Tempo 30 in Hilden und der Ampelsituation?

Seit wenigen Tagen gilt auf mehreren Hauptverkehrsstraßen in Hilden ganztägig Tempo 30

Hochdahler Straße, Gerresheimer Straße, Lindenstraße/An den Linden/Erikaweg/Lehmkuhler Weg, demnächst auch Ellerstraße, Benrather Straße, Klotzstraße und Kirchhofstraße.

Die Stadt begründet die Maßnahme mit Lärmschutz und Verkehrssicherheit. Ein Blick auf Zeitpunkt und Begründung der Umsetzung wirft jedoch Fragen auf.

Zwei Beschlüsse, eine Maßnahme
Grundlage der aktuellen Beschilderung ist offiziell der Lärmaktionsplan, Stufe 4, den der Rat bereits im Januar 2024 beschlossen hat – mit denkbar knapper Mehrheit von 32 zu 30 Stimmen (SPD, Grüne, Allianz für Hilden, ein Linke-Ratsmitglied und Bürgermeister Pommer dafür; CDU, FDP, Bürgeraktion und AfD dagegen).

Tempo 30 war aber auch Kernbestandteil des Mobilitätskonzepts, das der Rat im Februar 2025 verabschiedet hat – ebenfalls mit 32:30 Stimmen, diesmal von SPD, Grüne, Bürgeraktion und Bürgermeister Pommer getragen.

Dieses Konzept war als langfristige strategische Grundlage "für die kommenden Jahre und Jahrzehnte" gedacht und sah vor, dass Tempo 30 zusammen mit weiteren Maßnahmen umgesetzt wird – etwa angepassten Ampelschaltungen, vorrangig für die Busse der Rheinbahn.

Diese Begleitmaßnahmen sind bislang nicht erkennbar umgesetzt. Stattdessen wurde Tempo 30 isoliert vorgezogen – mit Verweis auf den älteren Lärmaktionsplan-Beschluss von 2024.

Der Zeitpunkt: kurz vor möglicher neuer Mehrheit
Der eigentlich auffällige Punkt ist das Timing. Seit der Kommunalwahl 2025 haben sich die Mehrheitsverhältnisse im Rat verschoben: CDU und AfD verfügen heute über mehr Sitze, die Bürgeraktion hat deutlich verloren. Würden die Fraktionen heute über den Beschluss von 2025 erneut abstimmen, wäre nach Einschätzung von Beobachtern keine Mehrheit mehr für Tempo 30 sicher.

Die Umsetzung der Beschilderung erfolgte dennoch schrittweise bis zum 5. Juni 2026 – also bevor die neuen Mehrheiten im Rat überhaupt die Möglichkeit hatten, über die Maßnahme neu zu entscheiden.

Für die Ratssitzung am 8. Juli 2026 liegt bereits ein Antrag der AfD-Fraktion vor, die neuen Tempolimits wieder zurückzunehmen.

Anders ausgedrückt: Was im Rat möglicherweise keine Mehrheit mehr gefunden hätte, wurde von der Verwaltung umgesetzt, bevor der Rat dazu erneut Stellung nehmen konnte.

CDU vor einer schwierigen Entscheidung
Damit gerät vor allem die CDU in eine Zwickmühle. Stimmt sie beim AfD-Antrag im Juli für die Rücknahme, bliebe sie ihrer ursprünglichen Ablehnung von 2024/2025 treu – würde damit aber gemeinsam mit FDP und AfD eine Mehrheit ermöglichen. Lehnt sie den Antrag ab oder enthält sich, vermeidet sie ein gemeinsames Stimmverhalten mit der AfD – müsste dann aber erklären, warum sie eine Regelung mitträgt oder bestehen lässt, die sie selbst ursprünglich abgelehnt hat.

Haushalt 2026: Hilden verliert seinen letzten Puffer – und die Politik schaut zuHilden, 12.06.2026.Mit dem Beschluss des...
12/06/2026

Haushalt 2026: Hilden verliert seinen letzten Puffer – und die Politik schaut zu

Hilden, 12.06.2026.

Mit dem Beschluss des Haushalts 2026 hat die Stadt Hilden ihre finanzielle Richtung für die kommenden Jahre festgelegt – und die Richtung zeigt steil nach unten. Für das laufende Jahr wird ein Defizit von rund 28 Millionen Euro erwartet, in den Folgejahren droht die Marke von 30 Millionen Euro jährlich überschritten zu werden. Bis 2029 könnten sich die Schulden auf 120 Millionen Euro summieren.

Damit hat sich die Lage sogar noch verschärft, seit erste Entwürfe Ende 2025 von einem Fehlbetrag von rund 26,1 Millionen Euro ausgingen. Innerhalb weniger Monate wurde aus der schlechten Nachricht eine noch schlechtere.

Der eigentliche Kipppunkt: die Rücklage ist weg
Während die abstrakte Zahl von "28 Millionen Defizit" für viele Bürger schwer greifbar ist, gibt es einen konkreten Wendepunkt, der 2026 eintritt: Die Ausgleichsrücklage der Stadt ist ab diesem Jahr vollständig aufgebraucht. Bislang konnte Hilden Defizite über diesen Puffer abfedern, ohne dass sie sofort an die Substanz gingen. Das ist jetzt vorbei. Jeder weitere Fehlbetrag wirkt sich künftig direkt auf die allgemeine Rücklage aus – also auf das tatsächliche Vermögen der Stadt.

Damit rückt das Szenario einer Haushaltssicherung näher, bei der die Kommunalaufsicht verbindlich vorgibt, wo gespart werden muss. Freiwillige Leistungen würden eingeschränkt, Projekte gestoppt, Prioritäten von außen gesetzt – die Entscheidungshoheit ginge in Teilen vom Rat an die Bezirksregierung über.

Bürgermeister: "Nicht mehr in Einklang zu bringen"

Bemerkenswert offen äußerte sich Bürgermeister Claus Pommer bei seinem jüngsten Bürgergespräch: "Die Stadt kann die Einnahmen und Ausgaben nicht mehr in Einklang bringen." Deutlicher lässt sich eine Haushaltskrise kaum eingestehen.

Doch ein Blick in die Zahlen relativiert diese Formulierung. Die ordentlichen Erträge der Stadt steigen von rund 205 Millionen Euro (2025) auf etwa 215 Millionen Euro (2026) – ein Plus von knapp zehn Millionen Euro. Von Stagnation auf der Einnahmenseite kann also keine Rede sein. Das Problem ist nicht, dass nichts mehr hereinkommt. Das Problem ist, dass die Ausgaben noch schneller wachsen als die Einnahmen.

Diese Unterscheidung ist mehr als Wortklauberei. "Einnahmen und Ausgaben nicht mehr in Einklang bringen" klingt nach einem Schicksal, das der Stadt von außen widerfährt – nach Tarifsteigerungen,
Bundesgesetzgebung, Pflichtaufgaben, denen man sich nicht entziehen kann.

Dass die Einnahmen real um fast zehn Millionen Euro steigen, die Ausgaben aber stärker, verweist dagegen auf eine Entwicklung, die zumindest in Teilen Ergebnis eigener politischer Entscheidungen ist – nicht nur höherer Gewalt.

Personalkosten: 2,6 Millionen Euro über Plan
Wie groß der Anteil "hausgemachter" Probleme ist, zeigt ein Blick auf die Personalkosten. Für 2025 waren 71,9 Millionen Euro geplant.
Tatsächlich lagen die Kosten am Ende bei 74,5 Millionen Euro – rund 2,6 Millionen Euro mehr als vorgesehen.

Auch für 2026 räumt die Verwaltung Unsicherheiten ein: Ob die geplanten Ansätze eingehalten werden können, lasse sich laut Kämmerer Martin Wiedersprecher derzeit "nicht seriös vorhersagen".

Im Haushaltsentwurf 2026 sind die Personalaufwendungen mit mehr als 60 Millionen Euro veranschlagt.

Sparvorschläge: Alle gescheitert – an CDU und SPD 😑😑

Dass es nicht an fehlenden Ideen liegt, zeigt der Blick in den Finanzausschuss vom 25. März 2026. Dort lagen zahlreiche Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung auf dem Tisch: ein Einstellungsstopp für nicht zwingend erforderliche Stellen (mit Ausnahmen für Feuerwehr und Kinderbetreuung), eine Anhebung des sogenannten globalen Minderaufwands – eines pauschalen Sparauftrags an die Verwaltung, bislang mit rund 1,85 Millionen Euro veranschlagt –, die Verschiebung von Investitionen sowie Kürzungen bei Kultur, externen Beratungen und freiwilligen Leistungen.

Keiner dieser Vorschläge fand eine Mehrheit. CDU und SPD lehnten sie geschlossen ab – ohne eigene Alternativvorschläge mit vergleichbarem Einsparvolumen vorzulegen.
Unabhängig davon, von welcher Fraktion ein Vorschlag stammt, stellt sich die Sachfrage: Sind ein Einstellungsstopp für nicht zwingend notwendige Stellen oder ein höherer globaler Minderaufwand sinnvolle Instrumente angesichts eines 28-Millionen-Defizits – oder nicht? Diese Frage wurde in der Debatte nicht beantwortet, sie wurde mit der Ablehnung der Anträge umgangen.

Auch die Einnahmenseite: Steuererhöhung umstritten
Parallel zur Ausgabendebatte diskutiert der Rat über die Einnahmenseite. Die Verwaltung schlägt vor, den Gewerbesteuer-Hebesatz von 400 auf 450 Prozent anzuheben, was bereits 2026 rund 5,25 Millionen Euro Mehreinnahmen bringen würde. Im Rat regt sich jedoch Widerstand – zusätzliche Belastungen für Unternehmen und Bürger sollen vermieden werden, ohne dass bislang tragfähige Alternativen vorgelegt wurden.

Das Muster wiederholt sich also auf beiden Seiten der Bilanz: Ausgabenkürzungen werden abgelehnt, Einnahmeerhöhungen werden abgelehnt – konkrete Alternativen bleiben in beiden Fällen aus.

Presseanfrage: Ausweichend bei der entscheidenden Frage
Auf eine Presseanfrage von anzeiger24.de, welche fünf größten Einsparmaßnahmen im Haushalt 2026 vorgesehen seien, antwortete die Verwaltung lediglich, die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen seien gegenüber 2025 um insgesamt 2 Millionen Euro reduziert worden, Einsparungen seien "im gesamten Haushalt" vorgenommen worden. Welche konkreten Maßnahmen dahinterstehen, welche Projekte betroffen sind und wo tatsächlich gespart werden soll, blieb offen.

Auch auf die Frage nach einem möglichen Worst-Case-Szenario verwies die Stadt lediglich auf eine andere Antwort, ohne konkrete Überlegungen oder Vorbereitungen zu benennen.

Zwei Millionen Euro Einsparung stehen einem Defizit von 28 Millionen Euro gegenüber – das deckt etwa sieben Prozent des Fehlbetrags.
Einordnung
Die Stadt Hilden beschreibt ihre Lage selbst nachvollziehbar als ernst. Was fehlt, ist ein erkennbarer Plan, wie diese Lage überwunden werden soll – und zwar auf beiden Seiten: bei der Politik, die jeden Konsolidierungsvorschlag ablehnt, ohne Alternativen vorzulegen, und bei der Verwaltung, die auf konkrete Nachfragen zu Einsparungen und Notfallszenarien ausweichend antwortet.

2026 ist dabei kein Jahr wie jedes andere: Mit dem Wegfall der Ausgleichsrücklage verliert die Stadt den letzten Puffer, der bislang verhindert hat, dass Defizite unmittelbar an die Substanz gehen. Noch verfügt Hilden über eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Wie lange das so bleibt, hängt davon ab, ob aus der einhelligen Diagnose – "es ist ernst" – irgendwann eine mehrheitsfähige Therapie wird.

Bericht: Hilden Aktuell, auf Basis der Sitzungsunterlagen des Finanzausschusses, des Haushaltsplans 2026 sowie einer Presseanfrage von anzeiger24.de an die Stadtverwaltung.

Bürgerinitiative damit unsere Stadt wieder wird was sie mal wahr. Schön,, Sauber, Fair. Keine Symbolpolitik oder politis...
11/06/2026

Bürgerinitiative damit unsere Stadt wieder wird was sie mal wahr. Schön,, Sauber, Fair. Keine Symbolpolitik oder politische Netwerkpflege mehr auf Kosten unserer Stadt.

📢 Hilden hat ein Problem? Dann zeigt es uns!
Schlaglöcher, kaputte Gehwege, schiefe Ampeln, überfüllte Mülleimer, Vermüllung, ungepflegte Grünflächen, defekte Spielplätze oder andere Missstände in unserer Stadt?

👉 Dann meldet es in unserer Hilden-Aktuell-Community!
Wir möchten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Probleme aufmerksam machen, nachfragen, nachhaken und dafür sorgen, dass Missstände nicht einfach übersehen werden.

📸 Einfach ein Foto machen, den Standort nennen und kurz beschreiben, was euch aufgefallen ist.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, Hilden sauberer, sicherer und lebenswerter zu machen.

🔗 Zur Hilden-Aktuell-Community:
chat.whatsapp.com https://chat.whatsapp.com/GqhCf73NMkXLfARCpEgM0C
💬 Ob Straßenschäden, Vermüllung, Verkehrssicherheit, Spielplätze, Parks oder andere Anliegen – eure Hinweise sind willkommen.

Hilden Aktuell – von Bürgern für Bürger. 🏡📢

Bürger schaffen das wo Politik versagt. Für ein starkes Hilden! Und keine 30eer Zone in der Stadt mit der größten Ampeld...
11/06/2026

Bürger schaffen das wo Politik versagt. Für ein starkes Hilden! Und keine 30eer Zone in der Stadt mit der größten Ampeldichte in ganz NRW!

📢 Hilden hat ein Problem? Dann zeigt es uns!
Schlaglöcher, kaputte Gehwege, schiefe Ampeln, überfüllte Mülleimer, Vermüllung, ungepflegte Grünflächen, defekte Spielplätze oder andere Missstände in unserer Stadt?

👉 Dann meldet es in unserer Hilden-Aktuell-Community!
Wir möchten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Probleme aufmerksam machen, nachfragen, nachhaken und dafür sorgen, dass Missstände nicht einfach übersehen werden.

📸 Einfach ein Foto machen, den Standort nennen und kurz beschreiben, was euch aufgefallen ist.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, Hilden sauberer, sicherer und lebenswerter zu machen.

🔗 Zur Hilden-Aktuell-Community:
chat.whatsapp.com https://chat.whatsapp.com/GqhCf73NMkXLfARCpEgM0C
💬 Ob Straßenschäden, Vermüllung, Verkehrssicherheit, Spielplätze, Parks oder andere Anliegen – eure Hinweise sind willkommen.

Hilden Aktuell – von Bürgern für Bürger. 🏡📢

📢 Hilden hat ein Problem? Dann zeigt es uns!Schlaglöcher, kaputte Gehwege, schiefe Ampeln, überfüllte Mülleimer, Vermüll...
11/06/2026

📢 Hilden hat ein Problem? Dann zeigt es uns!
Schlaglöcher, kaputte Gehwege, schiefe Ampeln, überfüllte Mülleimer, Vermüllung, ungepflegte Grünflächen, defekte Spielplätze oder andere Missstände in unserer Stadt?

👉 Dann meldet es in unserer Hilden-Aktuell-Community!
Wir möchten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Probleme aufmerksam machen, nachfragen, nachhaken und dafür sorgen, dass Missstände nicht einfach übersehen werden.

📸 Einfach ein Foto machen, den Standort nennen und kurz beschreiben, was euch aufgefallen ist.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, Hilden sauberer, sicherer und lebenswerter zu machen.

🔗 Zur Hilden-Aktuell-Community:
chat.whatsapp.com https://chat.whatsapp.com/GqhCf73NMkXLfARCpEgM0C
💬 Ob Straßenschäden, Vermüllung, Verkehrssicherheit, Spielplätze, Parks oder andere Anliegen – eure Hinweise sind willkommen.

Hilden Aktuell – von Bürgern für Bürger. 🏡📢

🏥 Krankenhäuser in Hilden und Mettmann protestieren am FreitagAm Freitag, 12. Juni, beteiligen sich die Kliniken in Hild...
11/06/2026

🏥 Krankenhäuser in Hilden und Mettmann protestieren am Freitag

Am Freitag, 12. Juni, beteiligen sich die Kliniken in Hilden und Mettmann (u.a. das St. Josefs Krankenhaus / GFO Kliniken Mettmann-Süd) am bundesweiten Aktionstag gegen die geplante Krankenkassenreform.
📢 Motto der Aktion: "Kein Geld. Keine Versorgung. Wir sind für Sie da – solange wir noch können."

⚠️ Hintergrund ist das geplante Beitragssatzstabilisierungsgesetz des Bundes. Die Kliniken warnen vor erheblichen finanziellen Belastungen mit möglichen Folgen für die Patientenversorgung – konkret befürchten sie Personalabbau und Versorgungslücken.

🏗️ Lokaler Bezug: Das St. Josefs Krankenhaus Hilden hat bereits selbst eine Existenzkrise hinter sich – 2024 wurde es nach der teilweisen Insolvenz des vorherigen Trägers von der GFO (Franziskanerinnen zu Olpe) übernommen und mit dem St. Martinus Krankenhaus Langenfeld zu den "GFO Kliniken Mettmann-Süd" zusammengelegt. Der Standort Haan musste im Zuge dieser Krise komplett aufgeben.

🔄 Im Rahmen der NRW-Krankenhausreform soll Hilden künftig als Zentrum für komplexe stationäre Versorgung ausgebaut werden (u.a. Notaufnahme, Innere Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe), Langenfeld konzentriert sich stärker auf ambulante und sektorübergreifende Angebote.

📅 Wer mehr erfahren will:

Am 22. Januar gibt's außerdem eine Infoveranstaltung "Klinik trifft Bürger:innen" im Atrium von St. Jacobus (Hochdahler Str. 1 / Mittelstraße, Hilden).

👉 Die Botschaft der Beschäftigten ist deutlich: Es geht nicht um Symbolpolitik, sondern um die Frage, ob die Versorgung vor Ort in ein paar Jahren noch gesichert ist.

11/06/2026

Jeder der regulär arbeitet besucht die Bibliothek dann nicht mehr.

📚 Was kostet die Stadtbücherei Hilden – und wem nützt sie?

Ein Blick in den aktuellen Haushaltsplan 2025 der Stadt Hilden:
💰 Die Stadtbücherei kostet die Stadt 2025 rund 1,29 Mio. € – das sind 24,60 € pro Einwohner. Übrigens weniger als im Vorjahresplan (26,37 €).
📊 Die Zahlen im Detail:
• Aktive Kundinnen/Kunden: 4.500 (2024 noch 4.700)
• Besucher gesamt: 110.000
• Medienentleihungen je Einwohner: 3,5 (2024 noch 5,0)
• Personal: 11,19 Vollzeitstellen
➡️ Pro aktivem Nutzer entspricht das rechnerisch ~286 €/Jahr – bei einem Jahresbeitrag von nur 17 € (Erwachsene) bzw. 7 € (Schüler/Jugendliche).

🤔 Die andere Seite: Bibliotheken sind in NRW eine freiwillige Leistung der kulturellen Daseinsvorsorge – wie Schwimmbäder oder Jugendzentren. Sie richten sich u.a. an Schulen, Kitas, Vereine und Geflüchtete und sollen Lese- und Medienkompetenz für ALLE fördern, nicht nur für Vielnutzer.

✂️ Was sich schon ändert: Im Haushalt sind bereits Einsparungen verankert
– keine Medien mehr für die 11 Hildener Schulbüchereien, weniger Veranstaltungen (Autorenlesungen, MINT-Angebote, Lange Lernnacht), Verzicht auf FSJ-Stellen, kleinerer Medienbestand.

⚖️ Die Frage: Sinkende Nutzerzahlen, sinkende Entleihungen, aber steigende Pro-Kopf-Kosten – und gleichzeitig ein Haushalt mit Defiziten von -18 Mio. € (2025) bis -36 Mio. € (2028).

Wie viel kulturelle Infrastruktur kann sich Hilden leisten, und nach welchen Kriterien wird hier entschieden?

👉 Was meint ihr – sinnvolle Investition in Bildung für alle oder Sparpotenzial?
📄 Quelle: Haushaltsplanentwurf 2025, Stadt Hilden, Produkt 040601 "Betreiben einer Stadtbücherei"

2 Millionen sind 1,3 zuviel
10/06/2026

2 Millionen sind 1,3 zuviel

Deutschlands Finanzen ächzen immer stärker unter der Last der Pensionen! Für das Altersruhegeld von aktuell zwei Millionen Beamten hat kaum ein Bundeslan...

Adresse

Stefan Drah, Richrather Straße 203
Hilden
40723

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hilden Aktuell erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hilden Aktuell senden:

Teilen