Entras - Kaltakquise mit Herz

Entras - Kaltakquise mit Herz Effektive Telefonakquise und erstklassige Verkäuferausbildung - Ihr Schlüssel zum Erfolg!

12/06/2026

16 Jahre lang dachte ich, dass ich keine gute Mutter bin.

Nicht, weil meine Kinder mir das gesagt hätten.

Sondern weil ich glaubte, alles alleine schaffen zu müssen.

Arbeiten.
Haushalt.
Verantwortung.
Organisieren.
Funktionieren.

Und wenn etwas schiefging, war der Schuldige schnell gefunden:

Ich.

Heute weiß ich:

Eine gute Mutter ist nicht die, die alles alleine macht.

Eine gute Mutter ist die, die Verantwortung teilt.

Genau deshalb musste ich beim Schneiden dieses Reels an viele Führungskräfte denken.

Denn dort läuft oft das gleiche Muster.

Die besten Mitarbeiter werden eingestellt.
Verantwortung wird offiziell verteilt.
Und trotzdem landet am Ende alles wieder auf dem Schreibtisch der Führungskraft.

Kontrolle.
Entscheidungen.
Probleme.
Konflikte.

Und irgendwann folgt die Erkenntnis:

"Warum muss ich hier eigentlich alles alleine machen?"

Die Antwort ist unbequem:

Weil viele Führungskräfte Verantwortung übertragen wollen, aber nicht loslassen können.

Eine gute Führungskraft ist nicht die, die alles alleine schafft.

Eine gute Führungskraft schafft es, Verantwortung zu teilen.

Das entlastet nicht nur die Führungskraft.

Es lässt Menschen wachsen.

Und manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Satz:

"Ab heute trägst du genauso viel Verantwortung wie ich."

Was denkst du darüber?
Hast du schon einmal zu viel Verantwortung getragen?

Für mein Buchprojekt habe ich heute jemandem 5 Fragen geschickt.Eigentlich waren sie für ihn gedacht.Doch dann habe ich ...
12/06/2026

Für mein Buchprojekt habe ich heute jemandem 5 Fragen geschickt.

Eigentlich waren sie für ihn gedacht.
Doch dann habe ich gemerkt:

Vielleicht sind sie auch für dich interessant.

Deshalb teile ich sie gerne mit dir und du darfst sie natürlich auch weiter teilen.
Damit trägst du dazu bei, dass sich die richtigen Menschen in meinem Buch wiederfinden. Nämlich die, die gerne mit anderen teilen, welches Verhalten ihnen bei was geholfen hat.

Hier sind die Fragen:

1. Gab es in deinem Leben einen Moment oder eine Phase, die dich nachhaltig verändert hat?
2. Was hast du über dich gelernt, das du früher nicht sehen oder glauben konntest?
3. Welches Verhalten von dir hat dir im Leben besonders geholfen und welches hat dir eher Steine in den Weg gelegt?
4. Wenn du heute auf dein Leben blickst: Worauf bist du besonders stolz?
5. Warum glaubst du, könnte deine Geschichte für andere Menschen interessant oder hilfreich sein?

Viele Menschen halten ihr Leben für gewöhnlich.
Bis sie anfangen, darüber nachzudenken.

Dann merken sie plötzlich, wie viel sie erlebt, überstanden, gelernt und bewegt haben.
Und vielleicht liegt genau darin der größte Schatz.

Nicht in den perfekten Lebensläufen.
Sondern in den Geschichten, die wir selbst oft für selbstverständlich halten.

Genau solche Geschichten suche ich gerade für mein Buch.

Geschichten von Menschen, die etwas erlebt, verstanden, verloren, gewonnen oder verändert haben.
Keine Heldengeschichten.
Echte Geschichten.

Denn oft sind es die Erfahrungen ganz normaler Menschen, die andere am meisten berühren.

Welche dieser fünf Fragen bringt dich gerade am meisten zum Nachdenken?

Und wenn du das Gefühl hast, dass auch deine Geschichte einen Platz in diesem Buch haben könnte, dann schreib einfach "Ich will." in die Kommentare.

Dann schicke ich dir weitere Informationen.
Und vielleicht bist du schon bald mittendrin statt nur dabei.

10/06/2026

Warum verlassen Menschen Unternehmen, obwohl sie ihren Job eigentlich mögen?

Heute Morgen ist mir auf LinkedIn wieder ein Profil mit dem Hinweis „Open to Work“ aufgefallen.
Und sofort hatte ich eine Frage im Kopf:

Warum eigentlich?

Nicht: Welchen Job suchst du?
Nicht: Was verdienst du dort?
Sondern: Was fehlt dir?

Die meisten Menschen kündigen nicht an einem einzigen schlechten Tag.
Sie verlassen Unternehmen oft nach vielen kleinen Momenten.

Wenn sie sich nicht gesehen fühlen.
Wenn sie sich nicht gehört fühlen.
Wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Gedanken, Ideen oder Sorgen keine Rolle spielen.

Dabei wünschen wir uns doch alle im Grunde dasselbe:

Gesehen zu werden.
Gehört zu werden.
Verstanden zu werden.

Spannend finde ich dabei:
Die gleiche Frage stellt sich nicht nur bei Mitarbeitern.
Sie stellt sich auch bei Kunden.

Warum verlässt ein Kunde einen Lieferanten, obwohl das Produkt gut ist?
Warum endet eine Zusammenarbeit, obwohl fachlich alles passt?

Oft liegt die Antwort nicht im Produkt, im Gehalt oder im Vertrag.
Sondern in dem, was zwischen Menschen passiert.

Genau dort treffen Kommunikation und Verhalten aufeinander.
Und genau dort beginnt meine Arbeit.

Denn dieselben Muster sehe ich auch im Vertrieb.
Menschen kaufen selten nur Produkte.

Sie kaufen Vertrauen.
Sie kaufen Sicherheit.
Sie kaufen das Gefühl, verstanden zu werden.

Deshalb scheitert Akquise aus meiner Sicht auch selten an einem Gesprächsleitfaden.
Sie scheitert häufig dort, wo Menschen aufhören, wirklich zuzuhören.

Deshalb interessiert mich heute eure Meinung:
Warum habt ihr schon einmal ein Unternehmen verlassen?
Und was hätte passieren müssen, damit ihr geblieben wärt?

Und wenn ihr im Vertrieb arbeitet:

Wann habt ihr zuletzt einen Kunden verloren, obwohl euer Angebot eigentlich gepasst hat?

Ich schreibe ein Buch.Nicht über Kommunikation.Sondern darüber, warum sie so oft scheitert und wie sie erstaunlich leich...
09/06/2026

Ich schreibe ein Buch.

Nicht über Kommunikation.
Sondern darüber, warum sie so oft scheitert und wie sie erstaunlich leicht gelingt.

LinkedIn zeigt für mich selten, wie Menschen wirklich verkaufen.
LinkedIn zeigt häufig, wie Menschen mit ihren eigenen Unsicherheiten umgehen.

Manche pitchen sofort.
Andere nach dem dritten Versuch des Sympathieaufbaus.
Manche starten eine Vernetzung mit:
"Ich fand dein Profil spannend." und zwei Nachrichten später geht es nur noch um ihr Angebot.

Manche stellen Fragen.
Aber hören nicht auf die Antworten.

Manche sprechen von Beziehungen.
Meinen aber Reichweite.

Manche sprechen von Vertrauen.
Haben aber keine Geduld, es aufzubauen.

Und manche interessieren sich wirklich für Menschen.
Zum Glück.

Denn genau diese Gespräche machen den Unterschied.

Das Spannendste daran:
Diese Muster sehen wir nicht nur auf LinkedIn.

Wir sehen sie im Vertrieb, in Teams, in Beziehungen und in der Führung.

Und manchmal sehen wir sie im Spiegel.

Genau deshalb schreibe ich gerade ein Buch über Vertrieb, Verhalten & Kommunikation. Nicht nur über reine Verkaufstechniken.

Sondern darüber, warum Menschen handeln, wie sie handeln.

Warum manche Vertrauen schaffen und andere Widerstand erzeugen.
Warum manche sich gesehen fühlen und andere übersehen werden.
Und warum dieselben Muster immer wieder auftauchen. Beruflich und privat.

Eines meiner eigenen Muster war:

Ich musste stark sein.
Ich durfte nicht schwach sein.
Ich wollte lieber alle anderen retten, als mich selbst.

Fast 46 Jahre lang habe ich nicht erkannt, wie sehr dieses Muster mein Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst hat.

Heute interessieren mich genau diese Muster.
Nicht die offensichtlichen.
Sondern die, die unser Leben steuern, ohne dass wir sie bemerken.

Dafür suche ich Menschen, die bereit sind, ihre eigenen Muster zu erforschen.

Nicht die der anderen.
Sondern die eigenen.

Wenn du neugierig bist und Teil dieses Projekts werden möchtest, schreib mir:

"Susi, schick mir Informationen. Ich will Teil davon sein."

Dann erzähle ich dir, worum es geht und wie du mitmachen kannst.

Wenn ein Verkäufer 100 Menschen langweilt, wird er nicht erfolgreicher, wenn er 200 Menschen langweilt.„Mach mehr Calls....
04/06/2026

Wenn ein Verkäufer 100 Menschen langweilt, wird er nicht erfolgreicher, wenn er 200 Menschen langweilt.

„Mach mehr Calls.“

„Sei hartnäckiger.“

„Frag nach dem Abschluss.“

„Erhöhe den Druck.“

Und dann wundern sich Unternehmen, warum ihre Verkäufer kündigen.

Ich sitze seit über 30 Jahren am Telefon.

Und ganz ehrlich?

Die meisten Entscheider da draußen leiden nicht unter zu wenig Anrufen.

Sie leiden unter schlechten Anrufen.

Unter Verkäufern, die klingen wie Verkäufer.

Unter Gesprächsleitfäden aus dem letzten Jahrhundert.

Unter Monologen statt Gesprächen.

Unter Druck statt Interesse.

Neulich sagte ein Geschäftsführer zu mir:

„Wir brauchen einfach mehr Schlagzahl im Vertrieb.“

Ich fragte:

„Wie viele gute Gespräche führt dein Team aktuell?“

Stille.

Dann kam:

„Keine Ahnung. Wir messen nur die Anrufzahlen.“

Und genau da liegt das Problem.

Seit wann ist Beschäftigung ein Beweis für Wirksamkeit?

Die Welt hat sich verändert.

Menschen informieren sich selbst.

KI recherchiert schneller als jeder Vertriebler.

Entscheider haben weniger Zeit als je zuvor.

Und viele Unternehmen trainieren noch immer Methoden, die schon vor zehn Jahren nicht mehr funktioniert haben.

Mehr Druck erzeugt selten mehr Vertrauen.

Mehr Kontrolle erzeugt selten bessere Gespräche.

Mehr Calls erzeugen selten bessere Ergebnisse.

Was wirklich funktioniert?

Zuhören statt abspulen.

Verstehen statt überzeugen.

Interesse statt Verkaufsdruck.

Klarheit statt Manipulation.

Und vor allem:

Verkäufer ausbilden, nicht antreiben.

Denn Menschen brennen nicht für KPIs.

Sie brennen für Sinn.

Für Ergebnisse.

Für gute Gespräche.

Und genau deshalb erleben wir heute so viele Verkäufer, die nicht für ihren Job brennen.

Sondern ausgebrannt sind.

Wie siehst du das?

Brauchen wir mehr Druck im Vertrieb?

Oder endlich Spaß am Verkaufen und bessere Gespräche?

Ich bin Mutter.Ich bin die, die liebt, trägt, organisiert, schützt und oft alles zusammenhält.Aber ich habe erkannt:Das ...
29/05/2026

Ich bin Mutter.

Ich bin die, die liebt, trägt, organisiert, schützt und oft alles zusammenhält.

Aber ich habe erkannt:
Das ist nicht alles, was ich bin.

Lange habe ich mich über Verantwortung definiert.
Über das, was andere von mir brauchen.
Über Erwartungen und über Funktionieren.

Und irgendwann kam die Frage, die alles verändert hat:

Wer bin ich, wenn niemand etwas von mir will?

Wer bin ich, wenn alle Rollen still werden?

Ich bin die, die bleibt, wenn die Masken fallen.

Die, die liebt, ohne sich beweisen zu müssen.
Die, die fühlt, ohne sich dafür zu entschuldigen.
Die, die sichtbar wird, ohne um Erlaubnis zu bitten.

Meine Kinder brauchen keine perfekte Mutter.

Sie brauchen eine Mutter, die den Mut hat, sie selbst zu sein.

Deshalb erinnere ich mich jeden Tag an das Wesentliche:

Ich bin.

Nicht irgendwann.
Nicht erst, wenn alles perfekt ist.

Jetzt.

26/05/2026

Google Bewertungen lügen selten. Heute habe ich verstanden, warum.

Ich komme gerade aus einem Autohaus mit der Absicht, ein Wohnmobil zu kaufen. Vorher habe ich die Google Rezensionen gelesen.

Das ist eine Angewohnheit von mir. Ich würde mich auch bei Kununu umsehen, wenn ich mich um einen Job bewerben müsste.

Zum Glück bleibt mir das durch meine Selbstständigkeit erspart.

Mein Eindruck vom Autohaus? So lala.

Trotzdem dachte ich mir: Das Wohnmobil sieht cool aus. Gib dem Ganzen eine Chance und mach dir dein eigenes Bild.

Und genau das ist passiert.

Manchmal reichen schon wenige Minuten vor Ort, um zu verstehen, warum Bewertungen so sind, wie sie sind.

Noch bevor mir überhaupt Fragen gestellt wurden, durfte ich mir vor allem anhören, wie schlecht die Welt ist, wie schwierig alles geworden ist und warum dies und das nicht funktioniert.

Das Gespräch war am Ende zwar freundlich, aber ich war mehr damit beschäftigt zuzuhören, als mich als Kundin wirklich wahrgenommen zu fühlen.

Fragen, die mir gestellt wurden: 0.

Der Höhepunkt kam, als ich nach dem Kontakt zum Geschäftsführer fragte.

Antwort:

„Die Telefonnummer geben wir nicht raus. Er geht sowieso nicht ans Telefon, wenn er die Nummer nicht kennt.“

Da fragt man sich unweigerlich:

Wie soll Vertrauen entstehen, wenn schon intern niemand erreichbar ist?

Wie sollen Kunden sich gut aufgehoben fühlen, wenn Probleme als Normalzustand akzeptiert werden?

Und genau hier liegt eine wichtige Erkenntnis – nicht nur für Autohäuser, sondern für jedes Unternehmen:

👉 Kunden kaufen nicht nur Produkte.
👉 Kunden kaufen Haltung.
👉 Kunden kaufen Interesse.
👉 Kunden kaufen das Gefühl, willkommen zu sein.

Wer ständig erklärt, warum etwas nicht geht, sendet genau diese Botschaft nach außen.

Wer stattdessen zuhört, Fragen stellt und echte Lösungen sucht, gewinnt Vertrauen.

Und Vertrauen ist am Ende das, was verkauft.

Wie viele Mails hast du diese Woche geschrieben, um einem Anruf aus dem Weg zu gehen?Wie oft hast du auf „Senden" gedrüc...
22/05/2026

Wie viele Mails hast du diese Woche geschrieben, um einem Anruf aus dem Weg zu gehen?

Wie oft hast du auf „Senden" gedrückt und gehofft, dass die andere Person einfach Ja sagt?
Ohne Rückfragen, ohne Gespräch?

Spoiler: So läuft Vertrieb nicht.

Mails sind bequem. Aber sie schließen nicht ab. Telefonate tun es.

Das Problem ist nicht deine Technik.
Das Problem ist, dass dein Nervensystem bei jedem Anruf Alarm schlägt.
Dass dir die Worte fehlen. Die Lockerheit.
Das Gefühl, dass du das Gespräch führst und nicht umgekehrt.

Und genau das kostet dich Abschlüsse.

Die gute Nachricht? Das ist änderbar.
Nicht mit einem Skript, sondern mit Haltung, Kommunikation und einem Nervensystem, das dir nicht mehr im Weg steht.

Wenn du bereit bist, das zu ändern: Ruf an. Oder schreib mir.
Aber wenn du dich nicht traust, dann arbeiten wir genau daran.

21/05/2026

Woran erkennst du gute Führung im Vertrieb?

Daran, ob Menschen freiwillig bleiben und gerne folgen.

Wenn gute Vertriebler und Vertriebsleiter ein Unternehmen verlassen, lohnt sich ein genauer Blick.

Denn gerade im Vertrieb haben Menschen ein feines Gespür dafür, ob Führung Orientierung gibt oder ob Unsicherheit herrscht.

Vertriebler merken sehr schnell,
ob Entscheidungen klar sind,
ob Verantwortung übernommen wird,
ob Wertschätzung ehrlich gemeint ist
und welche Richtung das Unternehmen hat.

Menschen folgen nicht, weil sie müssen.
Sie folgen, wenn sie Vertrauen haben.

Und Vertrauen zeigt sich exakt daran:

Bleiben gute Leute gerne? Oder verlassen sie das Unternehmen, sobald sich eine bessere Gelegenheit ergibt?

Wenn gute Menschen gerne bleiben, Verantwortung übernehmen und andere mitziehen, dann funktioniert Führung.
Wenn gute Leute regelmäßig gehen, sollte man nicht zuerst den Mitarbeitermarkt hinterfragen.

Sondern die eigene Führung.

Vertrauen verkauft nicht nur im Vertrieb.
Vertrauen hält auch die richtigen Menschen im Unternehmen.

Und Kaltakquise? Viele Vertriebler (ob alt oder jung) sind dankbar, wenn es jemanden gibt, der ihnen Kaltakquise mal ganz locker vormacht.
Mit vielen Tipps und Tricks im "Köfferchen".

Lass mich 3 Tage mit deinen Vertrieblern losziehen und es wird sich maßgeblich etwas verändern.
Lass mich 3 Monate mit ihnen arbeiten und du hast die besten Pferde in deinem Stall.

So wie meine Vertriebler, die unsere Auftraggeber bestens betreuen.

19/05/2026

Kaltakquise war die teuerste Lernerfahrung meines Lebens.

Ich habe gelernt, Gespräche zu führen, die ich eigentlich nicht wollte.
Ja zu sagen, obwohl ich nein meinte.
Dranzubleiben, obwohl ich mich innerlich längst dagegen entschieden hatte.
Und ich habe gelernt, dass Erfolg nicht immer bedeutet, dass etwas gut für mich ist.

Ich arbeite seit 33 Jahren im Vertrieb und weiß heute sehr genau, was wirkt und was mich langfristig Kraft kostet.

Meine Art, immer stark sein zu wollen und es allen recht machen zu müssen, hat mich viel Energie gekostet.
Sehr viel Energie.

Heute sehe ich vieles anders:
Professionelle Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden braucht Respekt, Klarheit und eine echte Beziehung.
Vor allem aber zuerst die Beziehung zu einem selbst.

Ohne Druck.
Ohne dauerhaften Raubbau an der eigenen Seele.
Ohne unnötige Lautstärke.

Für mich war diese Erfahrung teuer und gleichzeitig unglaublich wertvoll.

Denn sie hat mir gezeigt:
Ich will heute nur noch Vertrieb, der sich menschlich anfühlt.
In meiner Welt verkauft nicht der Lauteste am besten,
sondern der Mensch, der echt ist.

Technik verleiht dir Stärke.
Liebe macht dich menschlich.

Langfristig erfolgreich wirst du, wenn du beides lernst
und darüber hinaus die Liebe zu dir selbst nicht vergisst.

Diese Erfahrung ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Adresse

An Der Renne 60
Hildesheim
31139

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 15:00

Telefon

+491788800386

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