11/06/2026
Darf’s ein Fahrrad sein oder doch lieber der Porsche GT3 RS? 💸
Genau so fühlen sich manche Budgetgespräche an.
Budget nennen? Darf man das überhaupt? 👀
Eine der spannendsten Situationen im Projektalltag, zumindest bei uns:
Wir fragen nach dem Budget.
Der Kunde antwortet: "Das möchten wir lieber nicht sagen."
Verstehen wir.
Niemand möchte das Gefühl haben, zu viel zu bezahlen.
Aber tatsächlich passiert oft das Gegenteil.
Wenn klar ist, welcher Rahmen zur Verfügung steht, kann gezielt überlegt werden, wie das Maximum daraus entsteht.
Ist ja auch irgendwie logisch, oder nicht?
Am Ende ist es im Alltag ja genauso: Niemand geht in einen Laden, kauft blind das Teuerste und sagt danach „Ach, mal schauen, was es gekostet hat“.
Man bewegt sich immer in einem Rahmen, der vorher klar ist.
Und genau da liegt der Punkt:
Ein Budget hilft beiden Seiten.
Uns, damit klar ist, in welchem Rahmen geplant und gestaltet werden kann.
Und dem Kunden, weil Entscheidungen dadurch gezielter und sicherer getroffen werden können.
Denn zwischen: „Wir hätten gerne etwas Solides für 20.000 €“
und „Wir möchten richtig Eindruck machen und können 70.000 € investieren“
liegen nicht einfach 50.000 € Unterschied.
Es sind zwei völlig unterschiedliche Konzepte.
Und dann gibt es noch die Klassiker: "Unser Budget liegt zwischen 20.000 € und 50.000 €." Das ist ungefähr so konkret wie: „Macht einfach mal was Schönes.“ 👨🎨
Wir können jedenfalls nicht die Einzigen sein, die solche Gespräche führen.. 😅
Welcher Satz im Berufsalltag sorgt bei euch sofort für ein leichtes Zucken im Augenlid?