Kreatiefgründig

Kreatiefgründig Mediengedöns mit Tiefgang. Kreatiefgründig ist keine Agentur. Kreatiefgründig ist dein Realisat

Vielleicht wissen einige von euch, dass inzwischen auch einige meiner Theaterstücke verlegt worden sind. Coronabedingt w...
06/02/2023

Vielleicht wissen einige von euch, dass inzwischen auch einige meiner Theaterstücke verlegt worden sind. Coronabedingt wurden allerdings in den letzten drei Jahren immer wieder Premieren verschoben oder komplett abgesagt. Am gestrigen Abend durfte ich jedoch endlich bei der Uraufführung von "Großeinsatz auf dem Campingplatz" dabei sein.

Gespielt wurde das Stück von der Spielschar Gildehaus, die ausschließlich in plattdeutscher Sprache auftritt. Da ich bekanntermaßen vielleicht 3 Worte op platt spreke (und das waren sie auch schon), stammte die Übersetzung natürlich nicht von mir, sondern von dem großartigen Theaterautor und Übersetzer Carsten Lögering, der gestern Abend auch dabei war.

Lange Rede, nun zum Sinn: Ich wollte einfach nur mal sagen, dass es ein unglaublich tolles Gefühl ist, wenn man in Gedanken und Ideen etwas erschafft, das irgendwann zum Leben erwacht. Und noch viel wunderbarer wird dieses Gefühl, wenn man andere Menschen damit berührt, ihnen etwas zum Nachdenken gibt, oder ihnen einfach ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann.

Seid mutig. Glaubt an eure Ideen und Visionen. Lasst andere an eurer Kreativität teilhaben und denkt dabei auch daran, dass Geschmäcker verschieden und Vorlieben individuell sind. Lasst euch nicht entmutigen und macht, was euch erfüllt! 🫶

Die Premiere ist geglückt 😀.
Zur Uraufführung unseres Theaterstücks saßen heute die Autorin, Maria Böttcher, sowie Carsten Lögering im Publikum, der das Stück vom Hochdeutschen ins Plattdeutsche übersetzt hat. Wir haben uns riesig gefreut euch beide bei uns in Waldseite begrüßen zu dürfen 😀

Am nächsten Freitag geht‘s weiter mit „Groatinsatz up‘n Campingplatz“. Falls ihr noch keine Karten habt, bei der sind noch Restkarten erhältlich 😃

Minimalismus ohne Ecken und Kanten; ohne Geschlecht, ohne Hautfarbe, ohne Nationalität, ohne Stimme und mit immer wenige...
16/04/2021

Minimalismus ohne Ecken und Kanten; ohne Geschlecht, ohne Hautfarbe, ohne Nationalität, ohne Stimme und mit immer weniger Angriffsfläche. Was aus „political correctness“ keimte, hält heute auch mehr und mehr Einzug in Design und Unternehmenskommunikation. Logos werden stark vereinfacht, Illustrationen lassen keinen Rückschluss auf die eigentliche Identität gezeigter Personen zu. Versteht mich nicht falsch; ich bin großer Verfechter des respektvollen Umgangs miteinander und gegen jegliche Form der Diskriminierung. Aber was den Einzug der Philosophie „bloß nicht anecken“ in Bild und Kunst angeht, so habe ich eine kritische Haltung. „Sh*tstorm? Nein, danke“ – nach diesem Motto werden immer mehr seelenlose Inhalte produziert, die mehr und mehr in einer großen „Suppe“ von Einheitlichkeit verschmelzen.

Wer von euch schon mal „Das Leben des Brian“ gesehen hat, erinnert sich vielleicht an die Szene, in der Brian zu einer großen Gruppe Menschen spricht, die ihn für den Erretter der Welt halten. Brian, der sich selbst nicht für eben jenen hält und die Gruppe zu eigenständigem Denken und Handeln auffordert, verkündet: „Ihr seid doch alle Individuen“ – und die Gruppe antwortet im Chor und mit einheitlichem Wortlaut „Ja, wir sind alle Individuen“, so wunderbar paradox, wie es eben nur Monty Python sein kann. Ein einwerfendes „Ich nicht!“ wird mit empörten „Psssst“-Lauten der Gruppe beantwortet. Eine Szene, die Sinnbild für aktuelle Entwicklungen in Kommunikation und bildlicher Darstellung ist.

Du bist du und ich bin ich. Du magst Grün und ich mag Blau. Du hast eine Meinung, eine Stimme und einen künstlerischen Ausdruck, der deine persönlichen Gedanken, Gefühle und Meinungen ausdrückt. Und wenn du damit aneckst, dann erreichst du doch genau das, was künstlerisches Wirken auslösen sollte: Dialog, Austausch unterschiedlicher Ansichten und die kritische Reflektion dessen, was ein Mensch einem anderen in ausdrucksvoller Weise näherbringen möchte.

Also ich persönlich bin jedenfalls kein Fan dieser sogenannten „Corporate Art“ Bewegung. Für Interessierte verlinke ich hier ein Video, das ich sehr empfehlen kann. https://youtu.be/lFb7BOI_QFc

Bleib neugierig, bleib kreativ und – vor allen Dingen – bleib du selbst.

Twitter: https://twitter.com/Solar_Sas Second Channel: https://www.youtube.com/channel/UCqYaOZbuf8OK4SBoHSy5vBQ2:57 credit to Jianan LiuMusic in order of App...

Kreativität hat viele Gesichter und muss nicht immer künstlerisch sein. Technik und Innovation brauchen kreative Köpfe, ...
02/03/2021

Kreativität hat viele Gesichter und muss nicht immer künstlerisch sein. Technik und Innovation brauchen kreative Köpfe, um die Zukunft zu gestalten und die Welt besser zu machen. Wenn auch ihr junge, neugierige Menschen kennt, die dabei sein wollen, teilt diesen Beitrag gerne fleißig. :-)

Du suchst eine Ausbildung, die richtig rockt und Zukunft hat? Du interessierst Dich für Innovation und Technik? Du hast Lust auf ein starkes Team, dass mit Dir durch dick und dünn geht? Dann informier‘ Dich jetzt über eine Ausbildung bei Otto Künnecke und mach‘ den ersten Schritt! 💪 Wir freuen uns auf Dich!

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Seit meinem dritten oder vierten Lebensjahr trage ich eine Brille. Meine Sehstärke ist inzwischen so schlecht, dass ich ...
14/02/2021

Seit meinem dritten oder vierten Lebensjahr trage ich eine Brille. Meine Sehstärke ist inzwischen so schlecht, dass ich ohne meine Brille nichts erkennen kann, was sich nicht mindestens 30 cm oder näher vor meinen Augen befindet. Immer wieder verschreiben mir Optiker oder Augenärzte neue Sehstärken und ich bin jedes Mal wieder erneut darüber erstaunt, wie sehr sich die Welt um mich herum verändert, sobald ich meine neue Brille abhole. Ich sehe die Welt buchstäblich immer wieder mit anderen Augen. Und manches Mal frage ich mich, ob sich dieses Prinzip nicht auf so viele andere Aspekte unserer Wahrnehmung übertragen lässt. Nicht umsonst spricht man von „Perspektiven, Tellerrändern oder neuen Blickwinkeln“, die uns darüber nachdenken lassen, was Wahrnehmung eigentlich bedeutet. Sie ist geprägt von Vorurteilen, kulturellen Werten und Normen und den Grenzen der eigenen körperlichen Erfahrbarkeit. Ich selber bin nicht sonderlich froh darüber, jeden Tag mein „Nasenfahrrad“ aufsetzen zu müssen – aber zumindest hat es mich eines gelehrt: Wahrnehmung ist subjektiv. Also, seid immer offen für neue Blickwinkel!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich ist der Besuch von Orten, an denen ich zuvor noch nie gewesen bin, oft Q...
10/01/2021

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich ist der Besuch von Orten, an denen ich zuvor noch nie gewesen bin, oft Quelle für Inspiration und Ursprung kreativer Impulse. Als ich das erste Mal die Vereinigten Staaten besuchte, spielten meine Gefühle und Emotionen geradezu verrückt, als ich den Blick auf die Statue of Liberty richtete und in Ehrfurcht vor diesem Sinnbild von Freiheit und Abenteuer verweilte, das ich bis dato nur aus dem Fernsehen kannte. Sofort schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf, ich sah Bilder aus unzähligen Filmen vor mir und war selbst erstaunt, wie intensiv sich dieser Moment anfühlte.

Nicht umsonst blicken wir dieser Tage oft mit Fernweh in die Welt hinaus und wünschen uns, dass wir in absehbarer Zeit wieder Orte besuchen können, die uns beflügeln und berühren. Ich hoffe, dass wir bald wieder den Luxus genießen können, uns über Ozeane hinweg zu bewegen, neue Orte und Kulturen kennenzulernen und uns von den Wundern der Natur beeindrucken zu lassen. Bis dahin lasst uns gemeinsam geduldig und vernünftig sein.

Hier ein Foto, das ich während meiner dritten USA Reise aufgenommen habe. Wenn ich es anschaue, höre ich den Lärm in New Yorks Straßen bei Nacht, kann das Street Food förmlich riechen und mich an so viele wunderbare Erlebnisse im Big Apple erinnern. Heute kann ich jedem empfehlen, auch einmal die verstaubten Alben und Fotobücher in die Hand zu nehmen und einfach mal in die Ferne zu blicken 😊

Bleibt gesund – bleibt kreativ!



21/12/2020

Was für ein Jahr - viele von uns wurden 2020 vor Herausforderungen gestellt, die wir uns wohl kaum hätten ausmalen können. Ich persönlich habe dieses Jahr meinen ganz eigenen kleinen Hürdenlauf begonnen und möchte mich bei allen bedanken, die an mich glauben, ihr Vertrauen in mich setzen und mich unterstützen. Ich wünsche uns allen, dass unsere Leidenschaft für das, was wir tun, uns dabei hilft, unsere Träume und Ziele wahr werden zu lassen - egal, was sich uns in den Weg stellt. Frohes Fest und ein gesundes Jahr 2021. 💪❤
~ Maria | kreatiefgründig

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Wilhelm-Raabe-Straße 6
Holzminden

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