Osman Zöllner Marketing Strategen

Osman Zöllner Marketing Strategen Wir erstellen für Sie Ebay, Amazon, Online-Shops, Logos, Homepages usw. Wir erstellen für Sie Ebay, Amazon, Online-Shops von A bis Z.

Werbemaßnahmen für Jedermann. Professionell erstellte:

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TV, Kino und Printmedien

Bezahlbar und nah am Kunden. Werbeagentur, Designagentur und Onlinehandel in einem. Rufen sie uns an und machen sie einfach einen unverbindlichen Termin mit uns aus in dem wir uns vorstellen und Ihnen eine für Sie maßgeschneidertes Angebot erstellen..

Der Kiesel bleibt derselbe. Seine Bedeutung wächst.Eine klare Aufgabe, eine wahre Geschichte, eine erkennbare Identität,...
25/09/2026

Der Kiesel bleibt derselbe. Seine Bedeutung wächst.

Eine klare Aufgabe, eine wahre Geschichte, eine erkennbare Identität, echte Nachweise und glaubwürdige Grenzen machen aus einem alltäglichen Gegenstand ein Angebot, das Menschen verstehen.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen lauter kommunizieren und besser positionieren.

KI hilft uns, schneller zu recherchieren, zu testen und umzusetzen. Die Strategie klärt vorher, was relevant und glaubwürdig ist.

Welche Ebene fehlt eurem Angebot? Schreibt es in die Kommentare und folgt MARKETING-STRATEGEN für konkrete Impulse zu Marketing und KI.

Unterstützung gesucht? marketing-strategen.com

KI kann den Vertrieb nicht ersetzen – aber richtig eingesetzt kann sie Entscheidungen schneller und strukturierter mache...
23/09/2026

KI kann den Vertrieb nicht ersetzen – aber richtig eingesetzt kann sie Entscheidungen schneller und strukturierter machen.

In unserem Carousel zeigen wir sieben konkrete Prompts für Zielgruppenverständnis, Angebotspositionierung, Verkaufsbotschaften, Einwandbehandlung, Vertriebsfunnel und einen 90-Tage-Wachstumsplan.

Speichere dir die Slides und teste die Prompts mit deinem eigenen Angebot. Wichtig: Prüfe die Ergebnisse immer anhand echter Kundengespräche, Zahlen und Erfahrungen.

Du möchtest wissen, wo KI in deinem Marketing und Vertrieb wirklich sinnvoll ist? Schreib uns „KI-CHECK“ per Nachricht.

Mehr Reichweite bedeutet nicht automatisch mehr Gewinn.Ein neuer EU-Markt ist im Onlineshop schnell freigeschaltet. Prod...
26/08/2026

Mehr Reichweite bedeutet nicht automatisch mehr Gewinn.

Ein neuer EU-Markt ist im Onlineshop schnell freigeschaltet. Produkte übersetzen, Versandzone ergänzen, Kampagnen starten – technisch ist vieles innerhalb weniger Wochen möglich.

Wirtschaftlich beginnt die eigentliche Arbeit jedoch erst danach.

Eine neue Studie von ibi research zeigt: Für viele Unternehmen ist nicht mehr der Marktzugang der größte Engpass, sondern die wachsende Komplexität.

Dazu gehören:

• unterschiedliche rechtliche Anforderungen
• Steuern und länderspezifische Pflichten
• Versandkosten und Lieferqualität
• Retouren und Ersatzlieferungen
• zusätzlicher Kundenservice
• Plattform- und Zahlungsgebühren
• steigende Marketingkosten

Besonders bei niedrigen Warenkörben können wenige Euro Zusatzkosten aus einem vermeintlich attraktiven Auslandsauftrag schnell ein Verlustgeschäft machen.

Das betrifft auch Onlinedruckereien. Standardisierte Produkte und automatisierte Prozesse bieten zwar gute Voraussetzungen für die Expansion. Gleichzeitig reagieren viele Druckprodukte empfindlich auf zusätzliche Versand-, Service- und Reklamationskosten.

Unsere zentrale These:

Ein neuer Markt sollte nicht anhand seiner potenziellen Reichweite bewertet werden, sondern anhand des realistischen Deckungsbeitrags einer konkreten Produkt-Markt-Kombination.

Deshalb sollte die Reihenfolge lauten:

1. Geeignete Produkte auswählen
2. Vollständigen Deckungsbeitrag berechnen
3. Recht und Prozesse vorbereiten
4. Einen begrenzten Markttest durchführen
5. Erst nach belastbaren Ergebnissen skalieren

Der ganze Artikel ist auf unserer Website in unserem Magazin erschienen.

Ihre YouTube-Views können seit heute steigen – ohne einen einzigen zusätzlichen interessierten Zuschauer.Seit dem 24. Au...
25/08/2026

Ihre YouTube-Views können seit heute steigen – ohne einen einzigen zusätzlichen interessierten Zuschauer.

Seit dem 24. August 2026 zählt YouTube einen öffentlichen View, sobald der erste Frame abgespielt wird.

Das gilt für Langvideos, Podcasts und Livestreams. Bei Shorts wird bereits seit 2025 so gezählt.

Besonders bemerkenswert: Selbst eine Videovorschau, die auf der Startseite durch Hover automatisch startet, kann nun einen View erzeugen.

Der öffentliche View wird damit stärker zur Kennzahl für Wiedergabestarts. Er zeigt nicht, ob jemand tatsächlich länger zugesehen hat.

Die bisherige Messmethode bleibt deshalb als „Engaged Views“ in YouTube Analytics erhalten. Aber auch diese Kennzahl ist kein vollständiger Aufmerksamkeitsnachweis: Ein aktiver Klick auf ein Thumbnail zählt bereits als Engaged View.

Ob ein Video wirklich funktioniert, zeigen künftig vor allem:

• Engaged Views
• Wiedergabezeit
• durchschnittliche Wiedergabedauer
• Zuschauerbindung
• Klicks und Conversions

Für Unternehmen und Agenturen entsteht am 24. August ein klarer methodischer Bruch.

Meine Empfehlung:

• Öffentliche Views und Engaged Views getrennt ausweisen
• Vergleiche vor und nach dem 24. August kennzeichnen
• organische und bezahlte Views voneinander trennen
• bei Creator-Kooperationen genau definieren, welche Kennzahl als Leistungsnachweis gilt

Wichtig für Werbetreibende: Die Abrechnung von Google Ads ändert sich dadurch nicht automatisch. TrueView Views werden weiterhin nach eigenen Kriterien gemessen.

Meine These:

Der öffentliche YouTube-View zeigt künftig, dass ein Video angelaufen ist. Ob daraus Interesse und Aufmerksamkeit entstanden sind, entscheidet sich erst danach.

Wer Views bislang als wichtigste KPI oder Grundlage für Creator-Honorare verwendet hat, sollte sein Reporting jetzt überarbeiten.

Habt ihr die neue Zählweise in euren Reports bereits berücksichtigt?

Quelle: Offizieller YouTube-Blog und Google Ads Help

Seit dem 18. August 2026 ist die Content API for Shopping offiziell Geschichte.Google ersetzt die bisherige Shopping-Sch...
19/08/2026

Seit dem 18. August 2026 ist die Content API for Shopping offiziell Geschichte.
Google ersetzt die bisherige Shopping-Schnittstelle durch die Merchant API.
Das klingt zunächst nach einem technischen Detail.
Für Händler kann es aber direkte Auswirkungen auf Marketing und Umsatz haben.
Denn über solche Schnittstellen werden Produktdaten, Preise und Verfügbarkeiten an das Merchant Center übertragen. Wenn diese Verbindung nicht mehr sauber funktioniert, entstehen Probleme oft nicht zuerst im Anzeigenkonto, sondern eine Ebene davor.
Mögliche Folgen:
- veraltete Preise
- falsche Bestände
- Produktablehnungen im Merchant Center
- fehlerhafte Shopping-Daten
- Probleme in Shopping- und Performance-Max-Kampagnen
Wichtig ist die Differenzierung:
Nicht jeder Händler muss selbst aktiv werden.
Wer eine betreute Standardanbindung nutzt, zum Beispiel eine gepflegte Shop-App oder einen aktiven Feed-Dienstleister, wurde in vielen Fällen bereits umgestellt.
Das Risiko liegt vor allem bei individuellen Anbindungen, älteren Plugins und Schnittstellen, die irgendwann eingerichtet wurden und seitdem nicht mehr aktiv überwacht werden.
Meine Einschätzung:
Viele Shopping-Probleme entstehen nicht in der Kampagne selbst, sondern in der Datenbasis, auf der die Kampagne arbeitet.
Deshalb sollten Shopbetreiber jetzt prüfen lassen, ob noch irgendwo eine Verbindung über die alte Content API for Shopping v2.1 läuft.
Sinnvoll ist eine kurze schriftliche Bestätigung durch Entwickler, Pluginanbieter oder Feed-Dienstleister.
Danach sollte im Merchant Center kontrolliert werden:
- Wann wurden Produktdaten zuletzt aktualisiert?
- Stimmen Preise und Verfügbarkeiten?
- Gibt es neue Warnungen oder Ablehnungen?
- Sind Shopping- oder Performance-Max-Kampagnen betroffen?
Marketing endet nicht bei Anzeigen, Budgets und Creatives.
Wenn die Produktdaten nicht stimmen, kann auch die beste Kampagne nicht sauber arbeiten.

Amazon will seine Daten schützen – und könnte dabei das Vertrauen der Kunden beschädigen.Für einen Teil der Kundschaft z...
19/08/2026

Amazon will seine Daten schützen – und könnte dabei das Vertrauen der Kunden beschädigen.

Für einen Teil der Kundschaft zeigt Amazon bei manchen Produkten offenbar nur noch eine begrenzte Auswahl an Rezensionen an. Teilweise sollen lediglich rund acht Bewertungen sichtbar sein.

Wer weitere Rezensionen lesen möchte, muss deren Freischaltung anfordern – mit einer möglichen Wartezeit von bis zu fünf Werktagen.

Amazon begründet die Einschränkung mit dem Schutz vor unerlaubtem Scraping. Doch aus Händlersicht entsteht dadurch ein ganz anderes Problem:

Rezensionen sind keine nette Ergänzung einer Produktseite. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Kaufentscheidung.

Sie helfen Kunden dabei,

→ Produkte realistisch einzuschätzen
→ einzelne negative Erfahrungen einzuordnen
→ Unsicherheiten vor dem Kauf abzubauen
→ Vertrauen in Produkt und Händler aufzubauen

Werden nur wenige Rezensionen angezeigt, kann eine einzelne negative Bewertung plötzlich deutlich stärker ins Gewicht fallen. Gleichzeitig verlieren Händler einen wichtigen Einblick in wiederkehrende Fragen, Kritikpunkte und mögliche Produktprobleme.

Das zeigt erneut ein grundsätzliches Risiko des Plattformhandels:

Reichweite, Darstellung und Zugang zu Kundendaten werden vom Marktplatz kontrolliert – nicht vom Händler.

Amazon-Händler sollten Vertrauen deshalb nicht ausschließlich auf der Plattform aufbauen. Ein eigener Onlineshop, nachvollziehbare Kundenstimmen, authentischer User Generated Content, ausführliche Produktinformationen und eine direkte Kundenbeziehung werden immer wichtiger.

Denn Reichweite kann man über einen Marktplatz beziehen.

Das Vertrauen in die eigene Marke sollte man jedoch selbst besitzen.

Wäre es für euch ein Kaufhindernis, wenn ihr vor einer Bestellung nur acht ausgewählte Rezensionen lesen könntet?

Vier Druckereien. Vier Arten, Vertrauen zu verkaufen. 🖨️Wir haben FLYERALARM, WIRmachenDRUCK, Onlineprinters und print24...
18/08/2026

Vier Druckereien. Vier Arten, Vertrauen zu verkaufen. 🖨️

Wir haben FLYERALARM, WIRmachenDRUCK, Onlineprinters und print24 umfassend analysiert:

📣 FLYERALARM
Markenwirkung, Sichtbarkeit und Entertainment

⚡ WIRmachenDRUCK
Preis, Sortiment und direkte Aktivierung

🤝 Onlineprinters
Fachlichkeit, Service und menschliche Nähe

🧭 print24
Funktionale Klarheit, Produktvielfalt und Angebotslogik

Dafür haben wir uns Corporate Design, Logos, Claims, Shop-UX, Kampagnen, Sponsoring, Social Media, Meta- und Google-Ads sowie öffentlich verfügbare Umsatzzahlen angesehen.

Das Ergebnis: Vergleichbare Produkte führen noch lange nicht zu vergleichbaren Markenstrategien.

Welche der vier Druckereien ist aus deiner Sicht am klarsten positioniert?

Schreib es in die Kommentare und speichere den Beitrag für deinen nächsten Wettbewerbsvergleich.

Den vollständigen Artikel findest du über den Link in unserer Bio.

AB HEUTE KANN EINE GUT LAUFENDE GOOGLE-ADS-KAMPAGNE SCHLECHTER WERDEN, OBWOHL NIEMAND BUDGET ODER GEBOTSZIEL VERÄNDERT H...
17/08/2026

AB HEUTE KANN EINE GUT LAUFENDE GOOGLE-ADS-KAMPAGNE SCHLECHTER WERDEN, OBWOHL NIEMAND BUDGET ODER GEBOTSZIEL VERÄNDERT HAT.

Google beginnt heute mit dem mehrwöchigen Rollout einer veränderten Gebotslogik für budgetbegrenzte Kampagnen.

Betroffen sind vor allem Search, Shopping, Performance Max, Demand Gen und Travel, wenn sie:

→ „Durch Budget eingeschränkt“ sind
→ Ziel-CPA oder Ziel-ROAS verwenden

Google will diese Kampagnen künftig konsequenter in Richtung des eingetragenen Ziels steuern.

Was das praktisch bedeutet:

Eine Kampagne hat einen Ziel-CPA von 10 Euro eingetragen, erreicht tatsächlich aber seit längerer Zeit 5 Euro.

Bisher konnte diese Übererfüllung trotz des großzügigeren Ziels bestehen bleiben. Künftig kann sich der tatsächliche CPA stärker in Richtung 10 Euro bewegen.

Das Budget wird dadurch nicht automatisch erhöht.

Innerhalb desselben Budgets könnten jedoch weniger Conversions erzielt werden.

Bei Ziel-ROAS gilt die Logik umgekehrt: Liegt der tatsächliche ROAS deutlich über dem eingetragenen Ziel, kann er sich künftig stärker dem niedrigeren Zielwert annähern.

Besonders bei Performance Max und Demand Gen kann sich zusätzlich verändern, über welche Kanäle und Inventare Google das Budget verteilt.

Wichtig: Google garantiert weder einen CPA von exakt 10 Euro noch eine bestimmte Zahl an Conversions. Der Rollout erfolgt außerdem über mehrere Wochen und erreicht nicht jedes Konto gleichzeitig.

Trotzdem verändert sich die Bedeutung der Kontoeinstellungen:

Ein Zielwert ist keine unverbindliche Orientierung und kein historischer Platzhalter.

Er ist eine wirtschaftliche Handlungsanweisung an den Algorithmus.

Was Unternehmen und Agenturen jetzt prüfen sollten:

1. Alle budgetbegrenzten Kampagnen mit Zielstrategie herausfiltern.
2. Eingetragenes Ziel mit der tatsächlichen Leistung der letzten 30 bis 90 Tage vergleichen.
3. Zielwerte anhand von Marge, Kundenwert, Abschlussquote und Gewinnziel bestimmen.
4. Aktuelle Ergebnisse als Ausgangswert dokumentieren.
5. Performance Max und Demand Gen auf Veränderungen der Kanalverteilung überwachen.

Im neuen Marketing-Propheten-Artikel haben wir die Änderung, betroffene Kampagnen, Rechenbeispiele und einen konkreten Konto-Check ausführlich zusammengefasst:

https://marketing-strategen.com/google-ads-gebotsstrategie-august-2026/

Wie groß ist die Lücke zwischen eingetragenem Ziel und tatsächlicher Leistung in euren Kampagnen?

Werbung ist nicht automatisch wirksam, nur weil sie regelmäßig ausgespielt wird.Viele Unternehmen planen ihre Kampagnen ...
13/08/2026

Werbung ist nicht automatisch wirksam, nur weil sie regelmäßig ausgespielt wird.
Viele Unternehmen planen ihre Kampagnen nach einem einfachen Prinzip: Budget festlegen, Zeitraum bestimmen und loslegen.
Doch wann sollte Werbung dauerhaft laufen? Wann sind bewusste Pausen sinnvoll? Und wann braucht es eine gleichmäßige Basis mit gezielten Spitzen?
Genau dafür gibt es verschiedene Schaltstrategien:
🔴 Continuity sorgt für dauerhafte Präsenz. 🔴 Flighting arbeitet mit klaren Werbephasen und Pausen. 🔴 Pulsing kombiniert eine Grundpräsenz mit intensiveren Schaltzeiten.
Welche Strategie funktioniert, hängt unter anderem vom Produkt, der Nachfrage, dem Budget und den Zielen der Kampagne ab. Dabei gelten diese Prinzipien längst nicht mehr nur für Fernsehwerbung. Sie lassen sich ebenso auf YouTube, Social Media und andere digitale Kanäle übertragen.
In unserem neuen Artikel erklären wir die Unterschiede, zeigen typische Einsatzbereiche und geben konkrete Empfehlungen für die Mediaplanung.
👉 https://f.mtr.cool/prhlvmpqne
Wie plant ihr eure Werbung: dauerhaft präsent oder lieber in gezielten Schüben?

Je länger ich im Marketing arbeite, desto klarer wird mir: Menschen entscheiden selten so rational, wie wir gerne glaube...
27/07/2026

Je länger ich im Marketing arbeite, desto klarer wird mir: Menschen entscheiden selten so rational, wie wir gerne glauben.

Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Eine verständliche Formulierung. Ein glaubwürdiger Hinweis. Die richtige Reihenfolge von Informationen. Oder einfach das Gefühl, sich auf einer Website gut zurechtzufinden.

Genau deshalb finde ich Behavior Patterns so spannend.

Sie helfen uns zu verstehen, warum Menschen bestimmte Inhalte wahrnehmen, warum sie Vertrauen entwickeln – und warum sie an manchen Stellen unsicher werden oder abbrechen.

Für mich gehört dieses Wissen zu einer guten Strategie einfach dazu. Nicht, um Menschen auszutricksen oder zu einer Entscheidung zu drängen. Sondern um Websites, Shops und Angebote so zu gestalten, dass sie verständlicher werden und sich für den Nutzer richtig anfühlen.

Dabei gibt es aber eine Grenze, über die wir im Marketing viel häufiger sprechen sollten.

Künstliche Verknappung, versteckte Kosten, erschwerte Kündigungen oder bewusst irreführende Formulierungen können kurzfristig vielleicht eine bessere Conversion bringen. Aber zu welchem Preis?

Wer Vertrauen verspielt, verliert am Ende mehr als nur einen einzelnen Kunden.

Mich beschäftigt deshalb nicht nur die Frage: „Wie können wir mehr verkaufen?“

Ich finde die wichtigere Frage lautet: „Wie können wir Menschen dabei helfen, eine gute und selbstbestimmte Entscheidung zu treffen?“

Damit man einen einfachen Einstieg in das Thema bekommt, haben wir ein kompaktes Factsheet erstellt. Darin erklären und beschreiben wir einige der wichtigsten Behavior Patterns und zeigen auch, wann aus einer Entscheidungshilfe ein problematisches Dark Pattern wird.

Das Factsheet könnt ihr kostenlos über unseren neuen Artikel auf der Webseite herunterladen – ohne Newsletter-Anmeldung, ohne Formular und ohne mit euren persönlichen Daten bezahlen zu müssen. 😉

Denn gutes Marketing muss wirken. Aber es sollte sich für beide Seiten gut und richtig anfühlen.

Adresse

Abt Desing Straße 17
Ensdorf
92266

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 15:00

Telefon

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