18/06/2026
Sechs Patches, sieben Module (einer fehlt noch) und eine ganze Menge KI im Rucksack.
Die Temperaturen klettern heute über die 30‑Grad‑Marke – und auch meine KI‑Weiterbildung geht in die heiße Endphase. Heute gebe ich die letzte Hausarbeit ab, am Montag steht (hoffentlich) die Verleihung des MMAI‑Basecamp‑Zertifikats an.
Die letzten Monate waren für alle Beteiligten in meinem direkten Umfeld intensiv. Ich habe eigentlich nur noch über KI gesprochen – nach Ende der Fortbildung gilt zu Hause offiziell KI‑Sprechverbot.
Die Lerneinheiten waren neben Familie, Freunden und einem prall gefüllten Projektkalender in meiner Selbstständigkeit eine echte Herausforderung: komplexe Inhalte verstehen, die Videos manchmal bis zu dreimal ansehen, dazu konkrete Aufgaben in teils fachfremden Bereichen lösen – Woche für Woche. „Challenging“ trifft es ziemlich gut.
Gleichzeitig waren die Einblicke enorm wertvoll. Von KI & Recht über Marketing, Agentic AI, Sales, Automatisierung, Nachhaltigkeit bis hin zu Projektmanagement habe ich ein tiefes Verständnis dafür gewonnen, wie vielseitig sich KI sinnvoll einsetzen lässt. Dieses Wissen kann ich nun direkt mit meinen Marketing‑Tätigkeiten verbinden und mittelständische Kund:innen dabei unterstützen, sinnvolle KI‑Strategien zu entwickeln und KI‑gestützte Lösungen aufzubauen.
Vieles davon nutze ich bereits im Alltag. Eine konkrete Idee, die aus der Weiterbildung entstanden ist: ein KI‑unterstütztes Vertriebs‑ und Marketing‑Toolkit, das beide Seiten über geführte Fragen zur aktuellen Situation, zu Zielen und Maßnahmen auf einen gemeinsamen Nenner bringt – bis hin zur automatisierten Planung von passendem Content. Das Tool ist bereit mit ersten Kunden in der Testphase.
In den nächsten Wochen ziehe ich erst einmal ein Fazit aus all dem, was ich gelernt habe, und prüfe, was davon für mich, meine Arbeit und meine Kunden wirklich relevant ist.
Wenn Ihr fragen zur Fortbildung habt, sprecht mich gerne an.