Jochen Koch Online Marketing

Jochen Koch Online Marketing Mitarbeiter dort finden, wo sie heute suchen. Social Recruiting und Employer Branding für kleine und mittlere Unternehmen.

𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠.Neue Bewerber zu gewinnen, ist das eine. Aber wer schaut sie sich an, hakt nach und führ...
26/08/2026

𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠.

Neue Bewerber zu gewinnen, ist das eine. Aber wer schaut sie sich an, hakt nach und führt die ersten Gespräche?

Bei manchen Kunden ist mein Job erledigt, sobald die Bewerbungen reinkommen. Dann übernimmt das Unternehmen selbst.

Bei anderen gehe ich auf Wunsch deutlich weiter.

Ich prüfe die Bewerbungen, sage bei eindeutiger Nicht-Eignung schriftlich ab und fordere fehlende Lebensläufe nach, wenn ein Kandidat grundsätzlich interessant wirkt.

Und ich telefoniere hinterher.

Im Erstgespräch prüfe ich zum Beispiel, ob der Lebenslauf plausibel ist, welche Gehaltsvorstellungen bestehen, warum jemand wechseln möchte und ob der Kandidat grundsätzlich zum Unternehmen und zur Stelle passen könnte.

Dabei geht es nicht nur um die fachliche Seite.

Ich versuche auch einzuschätzen, ob jemand im Gespräch vernünftig rüberkommt, Fragen versteht, sich klar ausdrücken kann und ob das Gesamtbild passt.

Wenn ich danach ein gutes Gefühl habe, bekommt mein Kunde von mir grünes Licht für ein Zweitgespräch oder eine Einladung vor Ort.

Klingt simpel. Ist es aber nicht immer. 😉

Viele Bewerber gehen beim ersten Versuch nicht ans Telefon. Deshalb schicke ich direkt danach eine SMS mit der Bitte um Rückruf.

Eine E-Mail ist für mich dabei eher die letzte Variante. Die kann im Spam-Ordner landen – eine SMS nicht.

Gerade Kunden, die nicht regelmäßig einstellen oder selbst kaum am Schreibtisch sitzen, nutzen diese Unterstützung gerne.

Denn Bewerbungen zu bekommen ist schön. Entscheidend ist aber, was danach damit passiert.

Wie läuft das bei Dir: 𝐅ü𝐡𝐫𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐫𝐬𝐭𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡𝐞 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭, ü𝐛𝐞𝐫𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐚𝐥𝐚𝐛𝐭𝐞𝐢𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐬𝐢𝐞 𝐚𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐃𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬𝐥𝐚𝐠𝐞𝐫𝐧?

Bild/Video mit KI erstellt/bearbeitet.

Genau solche E-Mails lese ich besonders gern.Heute Morgen kam diese Nachricht von meiner Kundin Charlene Winkler von Eve...
21/08/2026

Genau solche E-Mails lese ich besonders gern.

Heute Morgen kam diese Nachricht von meiner Kundin Charlene Winkler von Eventlocations Energiepark und Ellipsum bei mir an:

„Unser Kandidat hat unterschrieben und startet ab Oktober!
Nochmal vielen Dank für Ihre Unterstützung! 😊“

Ich freue mich natürlich über jede Kampagne, bei der Bewerbungen reinkommen.

Wirklich happy bin ich aber erst dann, wenn daraus auch ganz konkret eine Einstellung wird.

Denn am Ende geht es nicht um Klicks, Reichweite oder schöne Zwischenstände.

Es geht darum, dass beim Kunden eine Stelle erfolgreich besetzt wird.

Besonders schön finde ich es, wenn ich später beim Kunden mit Menschen zu tun habe, die über eine von mir betreute Kampagne ins Unternehmen gekommen sind.

Noch schöner ist es, wenn ich später sogar direkt mit ihnen zusammenarbeite.

Genau dann merke ich nochmal besonders, dass Social Recruiting nicht einfach nur „Anzeigen schalten“ ist, sondern ganz konkret Menschen und Unternehmen zusammenbringen kann.

Vielen Dank an Charleen Winkler und den Energiepark Hirschaid für das schöne Feedback – und natürlich viel Erfolg für den Start im Oktober! 😊

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht: Wie viele Bewerbungen braucht es bei Euch im Schnitt, bis daraus tatsächlich eine Einstellung wird?

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Bild/Video mit KI erstellt/bearbeitet.

Warum diese Mitarbeiterin viel zu gut ist für mich allein. Ich lege für diese Dame meine Hand ins Feuer. Livia arbeitet ...
14/08/2026

Warum diese Mitarbeiterin viel zu gut ist für mich allein.

Ich lege für diese Dame meine Hand ins Feuer.

Livia arbeitet seit einiger Zeit bei mir im Online Marketing. Und da ich sie leider nicht 40 Stunden pro Woche beschäftigen kann, helfe ich ihr jetzt einfach mal bei der Suche nach einem zweiten Job. 😊

Gesucht sind ungefähr 20 Stunden pro Woche, idealerweise als Werkstudentin oder in Teilzeit in Fürth, Nürnberg oder der näheren Umgebung. Home Office wäre aber ebenfalls kein Problem.

Was Livia mitbringt, lässt sich gar nicht so einfach in eine Schublade packen.

Sie studiert aktuell Recht und Wirtschaft im LL.B. und wird voraussichtlich in den nächsten drei bis sechs Monaten fertig.

Davor hat sie fünf Semester Design studiert, in einem Verlag Korrektur gelesen und selbst Texte für Zeitschriften geschrieben.

Sie hat den Marketingbereich einer Eishockey-Mannschaft in Bayreuth geleitet, dabei gestaltet, organisiert und sich auch um ganz praktische Dinge gekümmert.

Verkauf? Hat sie gemacht.

Personalbereich? Ebenfalls.

Und aktuell unterstützt sie mich bei Social Media, Content, Gestaltung und anderen Online-Marketing-Themen.

Was ich an ihr besonders schätze: Sie fragt nicht bei jeder Kleinigkeit nach, sondern denkt selbst mit und sucht nach Lösungen.

Und oft kommt sie mit einem Arbeitsergebnis und sagt sowas wie: „Also ich hab das jetzt ein bisschen anders gemacht, als Du das gesagt hast …“. Und es ist einfach immer besser als ich das gemacht hätte. 😅

Genau deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass sie auch in einem Bereich gut funktionieren würde, den sie bisher noch gar nicht kennt.

Ideal wäre natürlich etwas rund um Sport – dafür interessiert sie sich auch privat sehr. Laufen, Bouldern und Kraftsport stehen ziemlich weit oben auf der Liste. Bücher und Brettspiele übrigens auch.

Aber Sport ist kein Muss.

Viel wichtiger ist eine Aufgabe, bei der sie ihre bisherigen Erfahrungen einbringen, Neues lernen und Verantwortung übernehmen kann.

Also, liebes Netzwerk: Wer kennt ein Unternehmen im Raum Nürnberg/Fürth, das gerade eine ziemlich vielseitige, zuverlässige und selbstständige Mitarbeiterin für ca. 20 Stunden pro Woche sucht?

Dann meldet Euch am besten direkt bei Livia Schrader hier auf Facebook. Und wenn Ihr selbst gerade nichts Passendes habt: Weiterleiten und Teilen hilft natürlich auch. 👍

07/08/2026

Schick ist anders. Aber mir taugt’s.

Mein Büro liegt bei uns zu Hause unterm Dach – in einem Haus aus den 70ern, mitten auf dem Land.

Keine indirekte Beleuchtung, kein Motivationsspruch an der Wand und kein repräsentativer Empfangsbereich.

Dafür gibt’s Kinderzeichnungen, einen zweiten Schreibtisch, das Unternehmen meiner Frau gleich nebenan und eine Carrera-Bahn für die wirklich wichtigen Pausen. 😉

Im Sommer wird es hier oben auch mal so warm, dass konzentriertes Arbeiten schwierig wird. Und trotzdem schaffe ich es von genau hier seit Jahren, mit meiner Arbeit als Online Marketer unsere vierköpfige Familie zu ernähren.

Am Ende kommt es eben nicht darauf an, wie schick das Büro aussieht. Sondern darauf, was darin entsteht.

Wie sich meine Umsätze in den vergangenen Jahren entwickelt haben, zeige ich im nächsten Beitrag. Transparenz ist mir wichtig – deshalb gibt’s dann konkrete Zahlen statt Hochglanz.

Was braucht ein Büro für Dich wirklich, damit Du dort gut arbeiten kannst?

Eine Garantie im Marketing? Gibt’s bei mir nicht.Was bei einem Unternehmen funktioniert, muss beim nächsten noch lange n...
05/08/2026

Eine Garantie im Marketing? Gibt’s bei mir nicht.

Was bei einem Unternehmen funktioniert, muss beim nächsten noch lange nicht genauso laufen.

Beim Social Recruiting spielen zum Beispiel die Branche, der Standort, der Fachkräftemangel, die angebotenen Benefits und der Ruf als Arbeitgeber eine Rolle. Deshalb halte ich wenig von großen Versprechen, bevor man sich die konkrete Situation angesehen hat.

Was ich meinen Kunden zusage: eine ehrliche Einschätzung, eine saubere Umsetzung und vollen Einsatz für ein möglichst gutes Ergebnis.

Genau darum geht es im zweiten Teil meines Interviews mit Stefan Beck von .

Wir sprechen außerdem über faire Preise im Online-Marketing, den Sinn einer zweiten Meinung und darüber, was Unternehmen bei der Auswahl eines Dienstleisters tun – und besser lassen – sollten.

Zwei praktische Tipps zu Google-Bewertungen und zum WhatsApp-Status gibt es obendrauf. 😉

Vielen Dank an Herrn Beck für die guten Fragen und die angenehme Zusammenarbeit!

Hier geht’s zum zweiten Teil des Interviews:
https://www.pressebeck.de/das-wort-garantie-hat-im-marketing-nichts-verloren/

Woran hast Du bei einem Marketing-Dienstleister schon einmal gemerkt, dass die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert?

Bild/Video mit KI erstellt/bearbeitet.

111,71 Euro Werbebudget. 13 Bewerbungen. Eine Einstellung.So gut kann eine Social-Recruiting-Kampagne laufen.Für meinen ...
03/08/2026

111,71 Euro Werbebudget. 13 Bewerbungen. Eine Einstellung.

So gut kann eine Social-Recruiting-Kampagne laufen.

Für meinen langjährigen Kunden GolfPark Leipzig konnten wir kurz vor Weihnachten 2024 mit genau diesem Budget einen Greenkeeper finden. 😊

Meine übliche Empfehlung für regionale Kampagnen auf Facebook und Instagram liegt allerdings bei rund 40 Euro pro Tag.

Bei einem Monat Laufzeit sind das etwa 1.200 Euro. Geworben wird meist in einem Radius von 17 bis 25 Kilometern rund um den Unternehmensstandort.

Bei Stellen für Quereinsteiger oder Berufen mit vielen geeigneten Kandidaten können manchmal auch 25 bis 35 Euro am Tag reichen.

Aber natürlich gibt es auch die andere Seite:

Bei schwer zu besetzenden Stellen können 1.200 Euro Werbebudget nur zwei Bewerbungen bringen – und am Ende passt keine davon.

Social Recruiting ist keine Garantie. Aber manchmal ist die wichtigere Frage: Kann man es sich leisten, es nicht zu versuchen?

Wie viel Werbebudget hast Du schon eingesetzt – und war das Ergebnis sein Geld wert?

(Bild mit KI erstellt.)

„Garantie“ im Marketing? Für mich eine ziemlich klare Red Flag.Darüber und über einige andere Dinge habe ich mit Stefan ...
28/07/2026

„Garantie“ im Marketing? Für mich eine ziemlich klare Red Flag.

Darüber und über einige andere Dinge habe ich mit Stefan Beck von Pressebeck gesprochen. Er ist der Mann für Medienarbeit für den Mittelstand.

Im ersten Teil unseres Interviews geht es darum, warum Online-Marketing gerade für kleine und regionale Unternehmen wichtig ist, welche Rolle Google-Bewertungen spielen und weshalb ein leerer Social-Media-Account bei potenziellen Bewerbern nicht gerade Vertrauen schafft.

Und natürlich auch um die Frage, woran man schwarze Schafe im Online-Marketing erkennt.

Herr Beck ist enorm umtriebig, bestens vernetzt und stellt genau die Fragen, bei denen man nicht einfach mit ein paar Allgemeinplätzen davonkommt. Ich bin froh, mit ihm zusammenzuarbeiten. 😊

Hier geht’s zum Interview:
https://www.pressebeck.de/kunden-vergleichen-mehr-anhand-von-bewertungen/

Teil 2 folgt in Kürze. Dann geht es unter anderem um ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was ist für Dich bei einer Online-Marketing-Agentur eine echte Red Flag?

Bild: Veronika E. Schweiger

14/03/2026

Am 22.3. bei der Stichwahl zur Wahl des Landrats im Landkreis Forchheim: Erfahrung wählen. Zusammenarbeit statt Parteipolitik wählen. von den Freien Wählern wählen.

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Nürnberger Str. 14
Langensendelbach
91094

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