Baumann & Baltner

Baumann & Baltner Agentur für Content Marketing. Zum Impressum

Ich saß im Auto. SWR Aktuell lief, wie immer. Dann die Meldung: Die Porsche SE muss den DAX verlassen. Ersetzt durch Hoc...
19/06/2026

Ich saß im Auto. SWR Aktuell lief, wie immer. Dann die Meldung: Die Porsche SE muss den DAX verlassen. Ersetzt durch Hochtief. Abstieg in den MDAX.

Ich musste kurz schlucken.

Porsche. Aus Stuttgart. Eine Ikone. Eine Marke, die für Präzision, Leistung und schwäbische Ingenieurskunst steht. Und jetzt das. Klar, ich hatte schon über die Entwicklung der Marke geschrieben. Es war absehbar. Aber so eine Meldung tut trotzdem weh. Wir sind doch stolz auf unser Ländle.

Warum ich das erzähle?

Weil diese Meldung zeigt, wie schnell selbst die Größten ins Straucheln geraten. Und weil sie eine Frage aufwirft, die auch für kleine Unternehmen relevant ist: Was ist deine Marke eigentlich wert?

Bei Konzernen ist das keine philosophische Frage. Marken werden in der Bilanz mit Millionenbeträgen ausgewiesen. Regelmäßig wird mit dem Impairment-Test geprüft, ob dieser Wert noch stimmt. Liegt der aktuelle Marktwert darunter, wird abgeschrieben. Aus fünf Millionen werden vielleicht nur noch 4,2. Eine Wertberichtigung von 800.000 Euro.

Für große Unternehmen Pflicht. Für kleine nicht.

Aber, und das ist der Punkt, auch kleine Unternehmen sollten ihre Marke als Vermögenswert begreifen. Nicht für die Bilanz. Sondern für den Tag, an dem ein Kaufinteressent um die Ecke kommt. Oder ein Kunde zwischen dir und deinem Wettbewerber entscheidet.

Eine starke Marke macht den Unterschied. Sie schafft Vertrauen, Wiedererkennung und einen höheren Preis. Eine schwache Marke kostet dich Geld. Jeden Tag.

Was kannst du tun?

Mach dir bewusst: Deine Marke ist mehr als dein Logo. Sie ist das, was Menschen über dich denken, wenn du nicht im Raum bist. Diesen Wert kannst du aktiv gestalten: durch klare Positionierung, konsistente Kommunikation und gezieltes Marketing.

Du brauchst kein Millionenbudget. Aber du solltest deine Marke ernst nehmen. Wer weiß schon, wann der richtige Moment kommt?

Baust du deine Marke so auf, dass sie trägt – auch wenn's mal schwierig wird?

Rufe gerne an, wenn du Unterstützung brauchst: 0172 8623729

Oder schreibe mir.





-
-
-
-
-

Vergangenen Donnerstagabend saßen wir zu fünft zusammen. Anette, Rahel, Nadia, und Peter. Alle aus der Kreativbranche. I...
23/05/2026

Vergangenen Donnerstagabend saßen wir zu fünft zusammen. Anette, Rahel, Nadia, und Peter. Alle aus der Kreativbranche. Ich hatte einen Vortrag über die Arbeit des Fotografen Réhan vorbereitet. Seine Bilder: ästhetische Fotografie im kulturellen Kontext (ich werde noch berichten)

Wir blieben an einigen Portraits hängen.

Knallharte Gesichter. Jede Falte erzählt eine Geschichte. Jedes Auge trägt Erfahrung. Nichts ist weichgezeichnet, nichts geschönt. Und dann kam die Frage auf: "Was darf man an solchen Gesichtern überhaupt noch retuschieren?"

Die Diskussion wurde lebendig.

Meine Portraits sind von Rahel und Peter: null Komma null retuschiert. Jede Pore ist da. Jede Linie bleibt stehen. Und genau das macht sie stark.

Warum ich das erzähle?

Weil gerade etwas Faszinierendes passiert: Nach der ersten KI-Euphorie entsteht eine Gegenbewegung. Marken wirken plötzlich austauschbar, glatt, algorithmisch perfekt. Und genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen wieder auf das Gegenteil: handgemachte Ästhetik, sichtbare Imperfektion, echte Menschen statt synthetischer Bilder.

Der Gedanke dahinter ist verblüffend einfach:

Früher war Perfektion das Ziel. Heute wird Unperfektheit zum Vertrauenssignal.

Was das für deine Marke bedeutet:

Unretuschierte Authentizität schafft Vertrauen. Menschen erkennen instinktiv, wenn etwas "zu perfekt" ist. Unretuschierte Bilder sagen: "Das ist real." Genau das baut Vertrauen auf.

Bewusste Unperfektheit als Strategie. Eine handgeschriebene Notiz statt perfektem Layout. Ein Foto mit natürlichem Licht statt Studio-Hochglanz. Diese kleinen "Fehler" sind deine Signatur.

Menschliche Ästhetik statt KI-Glätte. KI kann alles perfekt machen. Aber sie kann keine Haltung haben, keinen kulturellen Kontext schaffen. Zeig, dass hinter deiner Marke Menschen mit Ecken und Kanten stecken.

Die Rückkehr des Menschlichen ist eine Antwort auf eine Welt, die immer perfekter und damit austauschbarer wird.

Wenn Du es ausführliche magst, dann abonniere meinen Newsletter: https://baumannbaltner.de/newsletter










Das ist jetzt schon einige Monate her. Ich stand im Carmen Würth Forum in Künzelsau, auf dem Weg zur zweiten Ausstellung...
12/05/2026

Das ist jetzt schon einige Monate her. Ich stand im Carmen Würth Forum in Künzelsau, auf dem Weg zur zweiten Ausstellung. Plötzlich ging eine Tür auf. Und da stand er: Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. Neben ihm sein Enkel Benjamin.

Ich bin fast in die Knie gegangen. Ehrfurcht. Pure Ehrfurcht.

Sie kamen direkt auf uns zu, gaben uns die Hand und begrüßten uns. Und dann wollte Reinhold Würth wissen, wie uns die Ausstellung gefallen hat. Er nahm sich Zeit. Einfach so. Ich habe geschwärmt, von der Ausstellung erzählt, von meiner Begeisterung für Christo und Jeanne Claude. Herr Würth war eng mit den beiden befreundet und hat eine beeindruckende Sammlung aufgebaut. So einen Querschnitt wird man vermutlich so schnell nicht mehr sehen.

Das Gespräch dauerte nicht lange. Aber jede Sekunde war es wert.

Warum ich das erzähle?

Weil dieser Moment für mich weit mehr war als eine nette Begegnung. Es war eine Lektion in Haltung. Reinhold Würth ist eine der prägendsten Unternehmerpersönlichkeiten Europas. Er hat ein Weltunternehmen aufgebaut, eine ikonische Marke geschaffen. Und trotzdem: In diesem Moment stand vor uns kein Titan der Wirtschaft. Sondern ein Mensch. Sympathisch, bescheiden, demutsvoll.

Genau das hat mich so beeindruckt.

Denn Hand aufs Herz: Wie oft erleben wir das Gegenteil? Menschen, die ihren Erfolg vor sich hertragen. Die keine Zeit haben. Die sich wichtiger fühlen als andere. Reinhold Würth hätte allen Grund dazu gehabt und tat genau das Gegenteil.

Für mich als Markenberater ist das eine zentrale Erkenntnis: Die besten unternehmerischen Vorbilder sind die, die trotz ihrer Erfolge auf Augenhöhe bleiben. Genau das macht sie unvergesslich. Würth hat eine Haltung geprägt: Qualität, Menschlichkeit, Verantwortung.

Und noch etwas habe ich verstanden: Bescheidenheit ist kein Widerspruch zu Erfolg. Im Gegenteil: Sie schafft Vertrauen und macht dich als Unternehmer authentisch.

Deshalb mein Appell an dich: Echte Größe zeigt sich nicht in Selbstdarstellung, sondern darin, wie du anderen begegnest: mit Interesse, Zeit und Aufmerksamkeit.

Das ist keine Schwäche. Das ist Stärke. Das ist Haltung.
baltner





Ich sitze am 1. Mai mit Claus beim Griechen. Unter großen Kastanienbäumen, zwei Musiker spielen, die Luft ist warm. Wund...
05/05/2026

Ich sitze am 1. Mai mit Claus beim Griechen. Unter großen Kastanienbäumen, zwei Musiker spielen, die Luft ist warm. Wunderbares Essen, leckerer Wein. Für eine Zeit bin ich nicht im Ländle, sondern auf Samos, Claus Wahlheimat.

Claus kennt dort jeden Olivenbaum persönlich. Er weiß, wo die Zeit stillsteht und wo man einfach nur sein kann. Ein Sehnsuchtsort. Ich schließe die Augen, rieche das Essen, spüre die Wärme, höre das Meer. Fischerboote im Hafen, dieses unfassbare Blau.

Auf der Rückfahrt im Cabrio hat der Fahrtwind etwas von Süden. Mitten in Deutschland. Ich denke an all die besonderen Momente auf Samos.

Und plötzlich kommt mir eine Frage: Wofür steht Griechenland eigentlich als Marke? Habe die eine klare Markenpositionierung? Ich weiß, dass ich spinne.

Zuhause recherchiere ich. Es gibt Kampagnen für Tourismus, Wein oder Baumwolle. Aber nichts, was das Land in seiner ganzen Tiefe greifbar macht. Keine klaren Werte, kein verbindendes Narrativ. So viel Potenzial, aber keine klare strategische Klammer.

Dabei hat Griechenland alles: Die Wiege der westlichen Zivilisation. Gastfreundschaft. Lebendigkeit. Widerstandsfähigkeit. Blau und Weiß. Die Akropolis. Olivenzweige. Ein Gefühl von Gelassenheit und Gemütlichkeit. Die Wirtschaft erholt sich, der Tourismus boomt. Aber es fehlt das strategische Dach, das alles zusammenhält.

Und genau darin liegt eine Parallele, die Du vielleicht kennst.

Du hast starke Kompetenzen, gute Referenzen und Persönlichkeit. Aber es fehlt das Verbindende. Das, was alles zusammenhält und nach außen klar zeigt, wofür du stehst.

Eine starke Marke entsteht nicht durch einzelne schöne Elemente. Sie entsteht durch Klarheit im Kern.
Prüfe deine Konsistenz. Passen deine Touchpoints wirklich zusammen? Website, LinkedIn, persönliches Auftreten? Oder wirkt alles wie einzelne Inseln, jede für sich gut, aber ohne Zusammenhang?

Und noch wichtiger: Investiere in Strategie, nicht nur in Marketing. Ohne klare Positionierung bleibt selbst die beste Maßnahme beliebig.
Vielleicht reicht manchmal schon ein Moment der Ruhe, um dir diese eine Frage ehrlich zu stellen: Wofür willst du wirklich stehen?
baltner

Sonntag, drei Minuten Fußweg. Ich hole Brötchen beim Bäcker um die Ecke. Ein klasse Typ. Fast nur Brötchen im Sortiment,...
28/04/2026

Sonntag, drei Minuten Fußweg. Ich hole Brötchen beim Bäcker um die Ecke. Ein klasse Typ. Fast nur Brötchen im Sortiment, aber die sind genial. Wir kennen uns seit Jahren, auch unsere Kinder.

Ein persönliches Wort ist immer drin. Wichtig.

Er fragt nach unserer Tochter. Ich erzähle brezelstolz, dass sie seit Januar im ipai in Heilbronn arbeitet. Ich träume von einem „Silicon Valley am Neckar“, von einer Zukunftsregion zwischen Cannstatt und Heilbronn. Er schaut mich an: „Was ist das ipai?“

Klar, warum sollte ein Bäcker sich mit einem KI-Forschungszentrum befassen? Ich zeige ihm Bilder, erkläre kurz. Er ist beeindruckt. Beim Bezahlen dann seine Frage: „Meinst du nicht, dass das auch wieder weggeht?“

Ich stutze. Weggeht?

Mittwochabend, Scala Ludwigsburg. Ich sitze auf der Bühne, der Saal ist voll. Thema: Künstliche Intelligenz – Manipulation oder Empowerment. Gute Diskussion, aber niemand wird wirklich klar.

Dabei denke ich: Kinder, die heute geboren werden, wachsen mit KI auf wie wir mit dem Taschenrechner. Nur dass KI nicht nur rechnet, sondern denkt, schreibt, gestaltet. Diese Generation lernt nicht mehr auf Vorrat für ein Zertifikat, das Jahrzehnte hält.

Sie lernen, wenn sie etwas brauchen. Just-in-Time. In Zyklen. Ein Leben lang.

Das alte Modell Schule, Ausbildung, Karriere, Rente bricht gerade. Nicht irgendwann. Jetzt.

Warum ich das erzähle?

Weil mich die Frage meines Bäckers beschäftigt. Für mich ist KI Alltag. Für ihn? Etwas, das vielleicht wieder verschwindet.

Die größte Veränderung unserer Zeit passiert und viele merken es kaum.

Wir leben in parallelen Realitäten. Und die Kluft wächst.

Was bedeutet das?

In einer Welt ständiger Veränderung zählt die Fähigkeit zu lernen mehr als jedes Diplom. Emotionale Intelligenz und kritisches Denken werden zentral. Nicht Wissen zählt, sondern wie man lernt.

Die Frage ist nicht mehr: Was hast du gelernt?
Sondern: Wie schnell kannst du dich anpassen?

Und du?
In welcher Realität lebst du?
Schreib mir. Ich freue mich auf deinen Standpunkt.
baltner



Ich blättere durch meine alte Mappe aus der Grafikausbildung. Typografie, Aktzeichnungen, Naturstudien, Fotodesign. Ist ...
21/04/2026

Ich blättere durch meine alte Mappe aus der Grafikausbildung. Typografie, Aktzeichnungen, Naturstudien, Fotodesign. Ist das Kunst oder kann das weg? Doch daran hängen Erinnerungen. Manche Arbeiten würde ich heute nicht mehr so machen. Bei anderen denke ich okay. Die Aktzeichnungen könnte ich heute nicht mehr. Auf die bin ich ehrlich gesagt stolz.

Nebenher läuft das Radio. Plötzlich horche ich auf. In Paris wurde ein Picasso verlost. 100 Euro pro Los, 120.000 Stück verkauft. „Kopf einer Frau“, geschätzter Wert 850.000 Euro. Ein Großteil geht an die Alzheimer Forschung.

Meine Gedanken springen nach Paris. Montmartre. Gelangweilte Tauben. Es riecht nach Kaffee, Terpentin und einem Hauch Selbstüberschätzung. Und mittendrin gewinnt jemand für 100 Euro einen echten Picasso. Eine Frau, deren Augen entschieden haben, in verschiedene Richtungen zu blicken. Vermutlich, um mehr vom Leben zu sehen. Oder weniger.
Verstehe mich nicht falsch: Picasso ist bei mir in den Top Ten.

Dann denke ich weiter. Mein Bruder ist Galerist. Könnte er so etwas machen?

Ich kenne viele Künstler, die sich erst etablieren müssen und keine Unsummen verlangen können.
Was, wenn das auch für sie funktioniert?

Stell dir vor: Ein unbekannter Künstler verlost zur Vernissage ein Werk. Lose kosten 25 Euro im Vorverkauf, vor Ort 30. Zack, 3.000 Euro. Die Hälfte für den Künstler, der Rest wird gespendet. Der Gewinner bekommt ein Original. Der Künstler wird sichtbarer. Der gute Zweck profitiert. Und plötzlich haben mehr Menschen Zugang zu Kunst, nicht nur die mit Porsche vor der Tür.

Win Win Win gibt es wirklich. Die besten Ideen sind die, bei denen alle gewinnen. Wenn du über dein Angebot nachdenkst, frag dich: Wer profitiert noch, wenn ich es anders denke?

Etablierung braucht Experimente und darf unkonventionell sein. Die Picasso Verlosung ist genau das. Kreativ, clever, mutig. Deshalb funktioniert sie.

Ich lege die Mappe zur Seite. Die Aktzeichnungen bleiben. Und im Kopf bleibt ein Gedanke: Manchmal reicht eine ungewöhnliche Idee, um Wertvolles für alle zugänglich zu machen.

Auch für dich.
baltner







VIP-Lounge, Messe Stuttgart. Viele gestandene Unternehmer:innen. Und ein Satz, der alles verändert.Wir sitzen in der Ver...
18/04/2026

VIP-Lounge, Messe Stuttgart. Viele gestandene Unternehmer:innen. Und ein Satz, der alles verändert.

Wir sitzen in der Veranstaltung „Auf den Punkt“. Hochkarätige Runde, voller Raum. Roland Bleinroth, der Messechef, begrüßt. Dann betritt Matthias Kleinert die Bühne und mir wird warm ums Herz.

Kleinert. 88 Jahre alt. Ein Urgestein. Einer, der mit Lothar Späth und bei Daimler Baden-Württemberg wirtschaftlich groß gemacht hat. Völlig auf dem Boden geblieben. Ich kenne ihn seit 1989. Mein Respekt? Riesig.

Und später wird er sagen: Er übergibt. Eine Ära geht zu Ende. Ich sitze da, spüre diese Wehmut.

Doch zuvor beginnt Prof. Dr. Kai Gniffke seinen Vortrag über die Qualität von Medien. Erster Satz, Zitat vom Club of Rome:
„Wir werden unfähig, Wahrheit zu erkennen. Die KI verschärft dieses Problem. Das größte Risiko der Menschheit ist KI-Wahrheit. Noch vor dem Klimawandel.“

Mir wird kalt.

Da sitze ich. Neben mir eine Generation, die auf Vertrauen und „Made in Germany“ gebaut hat. Und vor mir die Erkenntnis: Wir sind gerade dabei, genau das aufzugeben.

Warum ich das erzähle?

Weil wir täglich KI-Tools nutzen – ChatGPT, Midjourney, Google Gemini. Alles aus Amerika oder China. Und alles, was wir dort eingeben (Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse…) landet außerhalb Europas. Oft illegal, weil nicht DSGVO-konform.

Gniffke bringt es auf den Punkt: „Ohne gemeinsame Faktenbasis gibt es keine gemeinsame Wirklichkeit.“

KI ist kein isoliertes Risiko. Sie beschleunigt den Verlust von Wirklichkeit. Ohne geteilte Realität? Keine kollektive Zukunftsfähigkeit.

Was das bedeutet:

Was Kleinert aufgebaut hat, basierte auf Vertrauen. Das gilt auch für KI. Ohne Verlässlichkeit keine Zukunft.

Datensouveränität ist Pflicht. Viele KI-Tools verstoßen gegen DSGVO. Wer sie nutzt, riskiert rechtliche Konsequenzen.

Deshalb haben wir saviros.ai gegründet: Deutsche Server. DSGVO-konform. EU AI Act. „Made in Germany“ ist Vertrauensfaktor.

Am 22. April sitze ich ab 18 Uhr auf der Bühne im Scala Ludwigsburg – Podiumsdiskussion: „KI – Manipulation oder Empowerment?“

Wenn dich das beschäftigt, dann komm vorbei.

baltner

Letzten Montag, meine Frau und ich sind auf dem Weg vom Parkhaus zu den Messehallen Stuttgart zur Veranstaltung „Auf den...
18/04/2026

Letzten Montag, meine Frau und ich sind auf dem Weg vom Parkhaus zu den Messehallen Stuttgart zur Veranstaltung „Auf den Punkt“. Es ist kalt, der Wind zieht über die Fildern, wie so oft hier oben. Und dann sehe ich sie: die Fahnen der Messe Stuttgart im Wind. Dieses grandiose Logo. Dieses klare, dynamische S.

Ich bleibe kurz stehen. Und sage zu meiner Frau: „Weißt du, die Messe Stuttgart fühlt sich für mich ein bisschen an wie nach Hause kommen.“

Sie lächelt. Sie versteht sofort, was ich meine.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Wenn du an einen Ort kommst, an dem du dich verbunden fühlst. Weil du die Menschen kennst. Weil man dich kennt. Weil du nicht nur eine Aufgabe erfüllst, sondern Teil von etwas bist.

Genauso erleben wir die Zusammenarbeit mit der Messe Stuttgart seit 30 Jahren.

Wir durften unter anderem das Veranstaltungsformat „Auf den Punkt“ mitentwickeln. Den Namen und das Logo.

Aus Kundensicht macht es einen großen Unterschied, ob jemand einfach liefert oder wirklich mitdenkt. Ob jemand nur reagiert oder sich verantwortlich fühlt. Ob jemand austauschbar ist oder ob man sich aufeinander verlässt.

Zusammenarbeit wird dann wertvoll, wenn sie sich gut anfühlt. Wenn man sich auf Augenhöhe begegnet. Wenn Vertrauen da ist. Wenn man merkt, dass da jemand ist, der nicht nur für einen arbeitet, sondern mit einem.

Und genau dann entsteht dieses besondere Gefühl: dazuzugehören.
Solche Beziehungen entstehen nicht über Nacht. Sie wachsen. Mit jedem Gespräch. Mit jeder gemeinsamen Entscheidung. Mit jedem Moment, in dem man merkt: Hier passt es einfach. Und wenn es passt, dann darf man als Dienstleister wiederkommen.

Vielleicht ist das am Ende das Wichtigste: Dass Zusammenarbeit nicht nur funktioniert, sondern sich richtig anfühlt. Es geht um Beziehungen.

Und wenn ich heute diese Fahnen sehe, dann ist da vor allem eines: Dankbarkeit. Dafür, dass wir dazugehören dürfen.

Wie fühlt sich bei Dir Zusammenarbeit an? Eher wie ein Auftrag oder eher wie ein Miteinander?

Ich freue mich, von dir zu hören.

baltner







Adresse

Schorndorfer Str. 42
Ludwigsburg
71638

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Baumann & Baltner erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen