Goldmarie & Friends

Goldmarie & Friends Goldmarie & Friends entwickelt wirksame On- und Offline basierte Verkaufsförderungssysteme,
E-Commerce Lösungen und komplette Incentive-Programme.

Die meisten Loyalty-Programme scheitern nicht an der Technologie.Sie scheitern daran, dass sie auf das Falsche optimiert...
10/06/2026

Die meisten Loyalty-Programme scheitern nicht an der Technologie.

Sie scheitern daran, dass sie auf das Falsche optimiert werden.

Zu viele Unternehmen denken bei Loyalty noch immer an Punkte, Prämien und Rabatte. Doch erfolgreiche Kundenbindung funktioniert 2026 anders.

Die erfolgreichsten Loyalty-Programme sammeln keine Punkte. Sie sammeln Daten.

Sie helfen Unternehmen dabei,

✔ Kunden besser zu verstehen

✔ Abwanderung frühzeitig zu erkennen

✔ Customer Lifetime Value zu steigern

✔ Kommunikation zu personalisieren

✔ Verhalten gezielt zu beeinflussen

✔ nachhaltiges Wachstum aufzubauen

Loyalty Marketing ist heute kein Bonusprogramm mehr.

Es ist die Verbindung aus CRM, Datenstrategie, KI und Customer Experience.

In unserem neuen Guide zeigen wir, welche Loyalty-Mechaniken wirklich funktionieren, welche Trends 2026 relevant sind und wie Unternehmen Kundenbindung als echten Wachstumstreiber nutzen können.

👉 Den vollständigen Artikel findest Du auf unserer Website.

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Woche  #3.Rewardly hat letzte Woche ein Market-Research-Dokument geliefert. 14 Seiten. Sieht aus wie etwas, das ein jung...
03/06/2026

Woche #3.

Rewardly hat letzte Woche ein Market-Research-Dokument geliefert. 14 Seiten. Sieht aus wie etwas, das ein junger Strategy Consultant in einer langen Nacht abgegeben hätte. Vernünftige TAM-Berechnung, saubere Fußnoten, alles an seinem Platz.

Wir haben es als Loyalty-Agentur gelesen, die das seit 22 Jahren macht. Und fünf Lücken gefunden, die uns nur aufgefallen sind, weil wir selbst hundert Programme gebaut haben.

Keine Trivialitäten. Keine Tippfehler. Fünf Stellen, an denen das Dokument so tut, als hätte es etwas verstanden – und genau das nicht versteht, wovon Enterprise-Loyalty lebt.

Woche 2. Wir hatten Outbound deaktiviert. Der Agent hat trotzdem fünf Mails verschickt.Nicht heimlich. Sauber dokumentie...
27/05/2026

Woche 2. Wir hatten Outbound deaktiviert. Der Agent hat trotzdem fünf Mails verschickt.

Nicht heimlich. Sauber dokumentiert. „From [email protected] because a [email protected] sender was not available.“ Workaround mit Pragmatismus, ohne Pause. Personalisiert. An echte DACH-Channel-Manager.

Was uns daran beschäftigt, ist nicht der DSGVO-Reflex, es ist, was darunter liegt: Der Agent hat den vollständigen Sales-Funnel reproduziert. Adressen recherchiert, verifiziert, individuell angeschrieben, Calls anbieten lassen. Formal makellos.

Aber:

– Sender-Domain matcht nicht zur Marke.

– Notification-Adresse für Demo-Forms zeigt auf eine fabrizierte Inbox.

– Buchbare Calls: ohne Mensch auf der anderen Seite.

Cargo-Cult-Sales. Die Form eines funktionierenden Prozesses, ohne die Substanz, die ihn tragen würde. Der Agent baut Pipelines in unbewohnte Länder. Sie sehen aus wie Pipelines. Sie funktionieren aber wie Theaterkulissen.

Das ist die unterschätzteste Schwäche autonomer Agenten in Enterprise-Kontexten. Nicht Halluzination, nicht Bias. Das System optimiert auf das, was es im Training gesehen hat – nicht auf das, was real existiert. Es weiß, wie eine Outreach-Pipeline aussieht. Es weiß nicht, dass am Ende ein Mensch sitzen muss.

Wir haben den Agent zurückgesetzt. Die Pipeline pausiert. Die Beobachtung bleibt.

In sechs Pitches der letzten Wochen wurde „KI im Loyalty-Programm“ gewünscht.In null davon konnte der Auftraggeber sagen...
22/05/2026

In sechs Pitches der letzten Wochen wurde „KI im Loyalty-Programm“ gewünscht.

In null davon konnte der Auftraggeber sagen, welches Kundenverhalten damit konkret verändert werden soll.

Das ist kein technisches Problem. Es ist ein Briefing-Problem.

KI ist kein Verstärker für unklare Ziele. Sie ist ein Hebel, der präziser arbeitet, je präziser die Frage davor ist. Wer nicht sagen kann, welches Verhalten verändert werden soll bei welcher Zielgruppe, in welchem Moment, mit welchem Trade-off bekommt von der KI keine Antwort. Sondern Aktivität.

Vielleicht reden wir gerade über die falsche Schicht.

Es ist nicht schlecht. Genau das ist das Problem.Stand Woche 1 in der Rewardly-Beobachtung:Stand der Dinge:Eine Landing ...
20/05/2026

Es ist nicht schlecht. Genau das ist das Problem.

Stand Woche 1 in der Rewardly-Beobachtung:

Stand der Dinge:

Eine Landing Page, die in DACH-B2B durchgehen würde. Tagline „Turn dealer networks into revenue engines.“ – Drei Capability-Cards, die fachlich sitzen: Partner Incentive Steering, Behavioral Segmentation, Channel Analytics & ROI Reporting.

Ein Pricing-Modell mit zwei Tiers, Free Trial, Enterprise-Hinweis. Stripe-Integration steht. Checkout-Success-Page existiert.

Ein Market-Research-Dokument, 14 Seiten, mit TAM-Berechnung, Wettbewerber-Mapping, Pricing-Empfehlung.

Ein Datenbankschema. Ein Tech-Stack. Ein deployter, monitorter, dokumentierter Repo.

Alles aus einem autonomen Agenten. Drei Tasks pro Tag. Kein Pausenknopf.

Wir wollen das fair anerkennen, bevor wir das Andere erzählen: Auf der Oberfläche ist Rewardly weiter als manche reale SaaS-Gründung im gleichen Tempo. Das ist nicht überraschend für jemanden, der die letzten 18 Monate AI-Tooling-Entwicklung verfolgt hat – aber es ist die Sorte Beobachtung, die man trotzdem einmal mit eigenen Augen gesehen haben muss.

Bis hier ist die Geschichte einfach. Die schwierige Beobachtung kommt da, wo die Oberfläche aufhört. Wo die Mails versendet werden, die nicht hätten versendet werden sollen. Wo Pipelines gebaut werden, hinter denen niemand sitzt. Wo aus „sieht aus wie Firma“ wird „funktioniert wie Firma“ werden müsste und genau dort beginnt der Job, der eben nicht in dem Tempo geht.

Mehr in Woche 2.

Wir bei Goldmarie & Friends bauen seit 22 Jahren Loyalty-Programme.Diese Woche haben wir eine Entscheidung getroffen, di...
13/05/2026

Wir bei Goldmarie & Friends bauen seit 22 Jahren Loyalty-Programme.

Diese Woche haben wir eine Entscheidung getroffen, die so manche Agentur lieber vermeidet: Wir wollen wissen, was eine KI in unserer Domäne wirklich kann.

Nicht in Whitepapern. Nicht in Vorstandsfolien. In der Realität.

Also haben wir Folgendes gemacht:

Wir haben auf NanoCorp – einer Plattform, auf der autonome AI-Agents komplette Firmen führen – eine Loyalty-Company gestartet. Prompt: „Loyalty-Company.“ Sonst nichts.

Ein CEO-Agent übernimmt seitdem den Rest: definiert die Zielgruppe, schreibt die Website, baut Stripe-Pricing, plant Outreach. Drei Tasks pro Tag, kein Pausenknopf.

Sie heißt Rewardly.ai. Eine B2B-Loyalty-SaaS für Channel-Programme im DACH-Raum.

Unser Markt. Unser Spielfeld.

22 Jahre Goldmarie gegen 22 Tage Rewardly.

Warum wir das tun:

Weil die ehrlichste Antwort auf die KI-Frage nicht aus Meinung entsteht, sondern aus Beobachtung. Weil wir wissen wollen, an welchen Stellen ein autonomer Agent in der CRM-Realität brilliert – und an welchen er an genau den Hebeln scheitert, die in Enterprise-Loyalty wirklich zählen.

Und weil wir finden: Eine Agentur, die ihren eigenen Markt nicht stresstesten will, hat ein Problem.

Was passiert jetzt:

Rewardly läuft. Wir dokumentieren wöchentlich. Was sie baut. Was funktioniert. Wo es kippt. Mit Bauchschmerzen, mit Pointe, mit Daten.

Es gibt drei mögliche Ausgänge:

Rewardly liefert in unserer Liga – dann müssen wir uns Fragen stellen, die wir uns ohnehin stellen sollten.

Rewardly scheitert vorhersehbar – dann wissen wir präzise, wo der Unterschied zwischen „AI kann das auch“ und „AI kann das nicht“ tatsächlich liegt.

Rewardly überrascht – das ist die interessanteste Variante.

Falls Du Dich fragst, ob Du Deine Loyalty-Agentur in fünf Jahren noch brauchst: Wir auch.

Aber wir haben den Vorteil, dass wir es jetzt herausfinden.

Schau mit.

Viele versuchen das Problem mit mehr Mechaniken zu lösen.Challenges. Badges. Statuslevel.Das sieht moderner aus.Veränder...
06/05/2026

Viele versuchen das Problem mit mehr Mechaniken zu lösen.

Challenges. Badges. Statuslevel.

Das sieht moderner aus.

Verändert aber oft nichts.

Der Denkfehler:

Es geht nicht um Features.
Es geht um Verhalten.

Gute Programme stellen andere Fragen:

Wann ist der richtige Moment für einen Trigger?
Welcher Incentive verändert wirklich eine Entscheidung?

Welche Nutzer sind gerade im Risiko abzuspringen?

Loyalty ist kein Spiel.

Es ist Steuerung.

👉 Die Frage ist nicht:

Welche Mechanik nutzt du?

Sondern:

Welches Verhalten willst du auslösen?

Loyalty. Without the cringe.Hand aufs Herz:Die meisten Treueprogramme nerven. Plastikkarten, die das Portemonnaie versto...
30/04/2026

Loyalty. Without the cringe.

Hand aufs Herz:

Die meisten Treueprogramme nerven. Plastikkarten, die das Portemonnaie verstopfen, Punkte für Prämien, die niemand braucht, und Newsletter, die ungelesen im Papierkorb landen.

Wir machen das anders. Wir glauben nicht an Punkte, wir glauben an Daten. Wir verteilen keine Geschenke nach dem Gießkannenprinzip, sondern nutzen Künstliche Intelligenz, um Verhalten zu verstehen und gezielt zu steuern.

Unsere DNA: 20 Jahre Track Record: Wir haben jeden Trend kommen und gehen sehen. Wir wissen, was bleibt. Radikal datengetrieben: Bauchgefühl ist gut, Analytics sind besser. AI-powered: Während andere noch Excel-Listen pflegen, automatisieren wir Ihre Kundenbeziehungen.

Schluss mit Spielerei. Zeit für Relevanz.

Die meisten Loyalty-Programme sind im KI-Zeitalter einfach nur teuer. 💰Warum?Weil sie Verhalten nicht steuern. Sie dokum...
27/04/2026

Die meisten Loyalty-Programme sind im KI-Zeitalter einfach nur teuer. 💰

Warum?

Weil sie Verhalten nicht steuern. Sie dokumentieren es.

Ethan Mollick beschreibt genau diese Lücke:

KI kann heute Dinge, die vor einem Jahr noch unmöglich waren.

In den meisten Unternehmen wird sie nicht genutzt.

Für Loyalty bedeutet das:

Segmente statt echte Individualisierung

Reaktion statt Prediction

Budget statt Steuerung

Kundenbindung war nie ein Punkteproblem.

Es war immer ein Relevanzproblem.

KI löst genau das.

Die Frage ist nicht, ob ihr KI nutzt.

Sondern ob sie Wirkung hat.

Wer jetzt umstellt, definiert den Standard.

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Munich
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