ALL ABOUT

ALL ABOUT Unternehmensberatung für strategische Kommunikation & Marke. WIR TUN NUR, WAS WIR AM BESTEN KÖNNEN. Unsere Kunden setzen die Benchmarks in der Immobilienbranche.

Seit 1994 entwickeln wir für Immobilien- & weitere Dienstleistungsunternehmen Visionen, Positionierungen & zukunftsfähige Identitäten. Und ALL ABOUT vermarktet sie. Als Sparringpartner auf Augenhöhe – immer. Und zwar so, dass jede ihrer Zielgruppen ihre Qualität erkennt, erlebt und begehrt. Nicht mehr. Und nicht weniger.

Schon mal überlegt, was missglückte Dates und KI-Content gemeinsam haben?Perfektion schafft keine Verbindung. Das gilt f...
21/05/2026

Schon mal überlegt, was missglückte Dates und KI-Content gemeinsam haben?

Perfektion schafft keine Verbindung. Das gilt für junge Menschen, die den Traumpartner suchen, genauso wie für Marken, die mit ihrem Content Menschen erreichen wollen. Man gibt sein Bestes, sieht gut aus, wirkt erfolgreich, macht keinen Fehler - und wundert sich dann, warum keine echte Verbindung entsteht, obwohl doch alles so schön perfekt inszeniert ist.

Dabei ist genau das das Problem. Glatt polierte Oberflächen bieten keinen Halt, man gleitet einfach ab, ohne dass etwas wirklich hängen bleibt. Und genau das erleben wir gerade überall - in sozialen Medien, in Content, in Markenauftritten. Je perfekter alles wirkt, desto weniger berührt es.

Und ich glaube, je mehr wir uns daran gewöhnen, desto größer wird gleichzeitig die Sehnsucht nach dem, was eht ist - nach Dingen, die nicht vollkommen glatt sind, sondern an denen man hängen bleibt, weil sie etwas zeigen, das nicht perfekt ist, aber spürbar.

Die KI kann vieles. Aber sie kann nicht Sie sein.

PS: Klar, „echt“ schreibt man mit „ch“, aber ist es nicht erfrischend, mal wieder einen Rechtschreibfehler zu sehen? 😉

Ich arbeite täglich mit KI und ich liebe es. Sie macht Dinge möglich, die vorher undenkbar waren. Sie liefert Struktur, ...
17/05/2026

Ich arbeite täglich mit KI und ich liebe es. Sie macht Dinge möglich, die vorher undenkbar waren. Sie liefert Struktur, neue Perspektiven und eine Qualität, die uns in vielen Bereichen wirklich weiterbringt.

Doch je intensiver ich sie nutze, desto klarer sehe ich ihre Grenzen. Wir erkennen heute deutlicher denn je, wo die KI schwach ist – und wo unsere eigentliche Stärke liegt. Und ich halte es für ganz wichtig, sich das ganz klar vor Augen zu führen und immer im Hinterkopf abrufbereit zu halten.

Es sind diese Qualitäten und Fähigkeiten, in denen wir als Mensch vermutlich immer überlegen bleiben werden:

1) Kommunikation – die Fähigkeit, komplexe Gedanken klar zu erklären und Orientierung zu geben, gerade dann, wenn der Output überwältigend wird.

2) Empathie – ein Mensch spürt, was jemand braucht, oft bevor es ausgesprochen wird. Diese Form der emotionalen Intelligenz ist für mich schlichtweg das Herzstück jeder echten Begegnung.

3) Intuition – wir merken, wenn etwas nicht stimmt, auch wenn es logisch perfekt klingt. Dieses innere Wissen, das aus Jahren gelebter Erfahrung und echter Menschenkenntnis entsteht, ist eine der tiefsten menschlichen Fähigkeiten – und die am schwersten zu beschreiben, weil sie sich einfach anfühlt, bevor man sie erklären kann.

4) Vertrauen – es entsteht nicht durch gute Formulierungen, sondern durch echte Begegnung, Zusagen und Glaubwürdigkeit.

5) Kreativität – wahre Kreativität ist mehr als das Kombinieren von Bestehendem. Es ist dieser magische Moment, in dem ein noch unscharfer Gedanke auftaucht und er sich trotzdem sofort „richtig” anfühlt.

Die KI kann uns wunderbar unterstützen, beschleunigen und inspirieren. Aber sie ersetzt das Menschliche nicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Technik immer dem Menschen dienen sollte. Wir geben die Richtung vor und die KI ist unser Werkzeug und ganz gewiss nicht unser Ersatz.

Engagieren wir uns gemeinsam dafür, dass das so bleibt.💪🏻💪🏻💪🏻💪🏻

Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht: Die Entwicklungen in der KI begeistern mich jeden Tag mehr und mehr. Erst ware...
12/05/2026

Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht: Die Entwicklungen in der KI begeistern mich jeden Tag mehr und mehr. Erst waren es Texte, dann Bilder, jetzt Coding und Design.

Dieses Staunen, wenn eine Maschine in Sekunden liefert, wofür früher Tage und echtes Handwerk nötig waren, ist berauschend. Man springt von Tool zu Tool, probiert die nächste Variante, verliert sich in den Möglichkeiten.
Doch dann schlägt das Gefühl plötzlich um.

Um Ihnen die Wahrheit zu sagen: Das Wort „KIBurnout“ war das erste, das mir in den Kopf schoss. Man wird fast wahnsinnig vor lauter „Alles ist möglich“, während schon das nächste Update um die Ecke biegt.

In diesem Rausch verliert man leicht die Essenz :
Wo bleibt die klare Linie? Was passt wirklich zu mir oder meinem Unternehmen? Delegiere ich gerade mein Handwerk oder schon mein Rückgrat?

Die Wissenschaft bestätigt dieses flaue Gefühl. Aktuelle Studien aus 2026 (u. a. aus dem Umfeld der Harvard Business Review) zeigen: Wer zu intensiv mit KI arbeitet, gibt schleichend sein eigenes Urteilsvermögen ab. Das Denken wird delegiert – man wird schneller erschöpft und entscheidet unsicherer.

Das Nürnberger Institut für Marktentscheidungen (NIM) zeigt zudem: Konsumenten bewerten Inhalte kritischer, sobald die „KI-Handschrift“ erkennbar wird.

Das Problem: Perfektion ohne echte Resonanz. Wir produzieren immer mehr, immer schneller. Aber je glatter und perfekter das Ergebnis klingt, desto weniger berührt es oft. Wenn etwas zwar „gut gemacht“, aber nicht mehr glaubwürdig ist, verschwindet das Vertrauen. Nicht laut, sondern ganz ganz leise. Was sich eben noch wie ein „Yeah, ich kann alles!🚀“ angefühlt hat, wirkt plötzlich leer.

Mein Fazit: Vielleicht ist das genau der Moment, in dem man nicht noch ein Tool öffnen sollte, sondern ein echtes Gespräch. Mit sich selbst (wenn man das kann😉) – oder mit einem Menschen, dem man wirklich vertraut.

Ich hab da mal eine Frage: Braucht es überhaupt noch Agenturen und Kreative?Als die KI vor kaum zwei Jahren in unser all...
04/05/2026

Ich hab da mal eine Frage: Braucht es überhaupt noch Agenturen und Kreative?

Als die KI vor kaum zwei Jahren in unser aller Leben trat, hat sie uns zunächst mit dem Texten ordentlich beeindruckt. Viele haben gelächelt und gedacht — wow, mal schauen, was da noch so kommt. Kaum jemand hat erahnt, was wirklich kommt. Plötzlich konnte sie recherchieren, Konzepte und Strategien entwickeln, und das Lächeln wurde etwas schmaler. Seit Kurzem begeistert die KI mit Coding, Gestaltung und Design. Und jetzt greift sie in die Fotografie ein. Der technische Fortschritt macht vor keinem Kreativberuf halt.

Fotografen werden mittlerweile von Auftraggebern schlichtweg „degradiert” — anders kann ich es kaum ausdrücken — und auf das Formulieren eines Prompts reduziert, damit die KI in Sekunden Bilder liefert, für die früher aufwendige Produktionen nötig waren: mit handwerklicher Leistung, ausgetüftelter Lichtkomposition und dem einen Moment, den niemand plant, der aber alles entscheidet. All das stirbt gerade.

Was bleibt, ist die Frage, die keine KI beantwortet: Welche der hundert Lösungen ist die eine, die wirklich wirkt? Wer drei verschiedene KIs befragt, bekommt dreimal brillante, dreimal plausible Antworten — und der Wettbewerber bekommt dieselben. Diese schiere Menge erzeugt Erschöpfung. Ich nenne es „KI‑Burnout” — jenen Zustand, in dem man aufgehört hat, selbst zu denken, und das eigene Urteilsvermögen still und leise an die Maschine delegiert hat.

Was fehlt: das Gespräch mit einem Menschen, der zuhört, einordnet und klar sagt, was funktioniert — auch wenn das unbequem ist. Denn die KI-Übersättigung löst eine Sehnsucht nach dem Menschlichen aus — nach Urteilsvermögen statt Varianten, nach dem echten Gespräch, den Blick in die Augen.

Ich liebe diese Gespräche.🤩
Willkommen zurück an den Tisch!

𝗟𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻.Wenn es um die Kommunikation und Vermarktung einer Immobilie geht, beginnt es oft erstaunlich einfa...
14/04/2026

𝗟𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻.

Wenn es um die Kommunikation und Vermarktung einer Immobilie geht, beginnt es oft erstaunlich einfach. Es geht um einen Markennamen. Wie soll das Projekt heißen? Und nicht selten sucht man nach der naheliegendsten Lösung: Man fragt die KI. Oder jemanden im eigenen Umfeld. Irgendjemand wird schon eine Idee haben.

Nur greift das zu kurz.

Denn es geht nicht um einen Namen. Es geht darum zu verstehen, wofür ein Projekt steht. Welchen Beitrag es für die Zukunft leistet. Für wen es gedacht ist – und warum. Und daraus eine Geschichte zu entwickeln, die authentisch und nachvollziehbar ist.

Die entscheidenden Fragen stellt man am Anfang. Nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit dem Ort, seiner Geschichte und dem, was dort entstehen soll. Jeder Ort bringt seine eigene DNA mit. Genau diese freizulegen und zu verstehen, ist der entscheidende Schritt und die Grundlage für alles, was später sichtbar wird: Positionierung, Story und letztlich auch der Name.

In meinen Positionierungs-Workshops stellen wir genau diese Fragen. Wir ordnen ein, verbinden Zusammenhänge und schaffen ein gemeinsames Verständnis – auf Basis vieler Jahre Erfahrung mit Projekten, Märkten, Akteuren und Entwicklungen. So entsteht kein schneller Einfall. Sondern etwas, das stimmig ist und Bestand hat.

Wenn Sie das für Ihr Projekt klären wollen, ist jetzt ein guter Moment dafür. Fragen Sie gerne zuerst die KI – und rufen mich danach an. 😉

𝗗𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗢𝗿𝘁𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘂𝗸𝗿𝗮𝗻Auf dem Areal an der Zschokkestraße in München-Laim ...
09/04/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗢𝗿𝘁𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘂𝗸𝗿𝗮𝗻

Auf dem Areal an der Zschokkestraße in München-Laim sollte aus einem ehemaligen Gewerbehof das Wohnquartier laimlight entstehen. Lange bevor gebaut wurde, begann sich dieser Ort bereits zu verändern.

Mit „Z Common Ground“ entstand hier ein temporärer Kulturraum auf Zeit. Über 100 Künstlerinnen und Künstler bespielten das Gelände mit Installationen, Performances und Formaten und machten den Ort auf eine völlig neue Weise erlebbar.

Diese Zwischennutzung hatte einen eigenen Anspruch. Sie war kein Vorgeschmack auf das spätere Quartier, sondern ein eigenständiges Experiment unter besonderen Bedingungen.

Möglich wurde das auch durch die Offenheit auf Eigentümerseite, neue Wege zuzulassen und den Ort bewusst anders zu denken.

Dadurch kamen unterschiedliche Gruppen mit dem Ort in Kontakt – zukünftige Nutzer, Menschen aus der Nachbarschaft, eine breitere Öffentlichkeit sowie Akteure aus Verwaltung, Planung und Projektentwicklung. Sie setzten sich mit dem Ort auseinander und erlebten ihn in einem neuen Kontext.

Genau in solchen Phasen werde ich hinzugezogen: wenn ein Ort noch keine klare Identität hat und die entscheidenden Weichen gestellt werden.

In diesem Projekt habe ich den Eigentümer und Projektentwickler als Sparringspartnerin begleitet und parallel die Identität, Namensfindung und das Storytelling des Quartiers mitentwickelt. Dabei geht es nicht darum, etwas zu erfinden, sondern sichtbar zu machen, was im Ort bereits angelegt ist.

Solche frühen Phasen entscheiden darüber, ob ein Projekt später klar positioniert ist – oder austauschbar bleibt.

Bild: Mit dem FC Bayern Basketball entstand direkt auf dem Areal ein gemeinsam gestaltetes Spielfeld – als Teil der Aktivierung und Öffnung des Ortes.

𝗔𝘂𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗢𝗿𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗿𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻Wenn eine Projektidee wirklich ernst genommen wird, bleibt sie ...
08/04/2026

𝗔𝘂𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗢𝗿𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗿𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻

Wenn eine Projektidee wirklich ernst genommen wird, bleibt sie nicht abstrakt. Sie beeinflusst die Entscheidungen, die im weiteren Verlauf getroffen werden – und wird sichtbar in den Räumen, die entstehen. Nicht als dekorative Ergänzung, sondern als bewusste Antwort auf die Frage, wie Menschen heute und in Zukunft leben wollen.

Beim Wohnquartier laimlight bedeutete das, Gemeinschaft nicht nur als Grundhaltung und Ziel zu formulieren, sondern räumlich erlebbar zu machen. Aus der Überzeugung heraus, dass die Zukunft des Wohnens in Verbundenheit liegt, entstanden konkrete Orte für Austausch, gemeinsames Tun und neue Formen des Zusammenlebens.

Flächen für Urban Gardening, gemeinschaftlich nutzbare Räume und Orte für Begegnung sind kein Zusatz, der später ergänzt wurde. Sie sind das Ergebnis einer klaren Idee und eines konsequenten Entwicklungsprozesses. Erst durch solche Entscheidungen entsteht ein Quartier, das mehr ist als eine Ansammlung von Gebäuden – ein Ort mit Identität, der Gemeinschaft ermöglicht und langfristig seine Stärke entfaltet.

𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴Die besten Projekte entstehen dort, wo Bauherren u...
30/03/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴

Die besten Projekte entstehen dort, wo Bauherren und Projektteams gemeinsam in einen strukturierten Austausch gehen – nicht nur über Architektur und Wirtschaftlichkeit, sondern über die eigentliche Idee eines Projekts. Und darüber, wie Wohnen in Zukunft funktionieren kann.

Baukultur allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, welche Idee ein Projekt trägt, wie es auf veränderte Lebensweisen reagiert und welchen Beitrag es für das Wohnen von morgen leisten kann. Es braucht Innovationskraft, ein Gespür für neue Anforderungen und den Mut, über das Erwartbare hinauszugehen.

Genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Arbeit. In einem gemeinsamen Prozess werden nicht nur Funktionen und Flächen betrachtet, sondern die Fragen gestellt, die ein Projekt wirklich schärfen: Was steckt in dieser Projektidee, das sie einzigartig macht und von anderen Projekten am Markt unterscheidet? Wie reagiert sie auf die Veränderungen, die wir beim Wohnen schon heute sehen? Und wie lässt sich die Geschichte und Identität eines Ortes in eine neue Zukunft weiterdenken?

Aus diesem intensiven Austausch im Team entwickeln sich Schritt für Schritt besondere Nutzungen, tragfähige Inhalte und ein klares Profil. Das, was ein Projekt später unverwechselbar macht, entsteht nicht erst in der Vermarktung, sondern in der Klarheit der Idee und im respektvollen Umgang mit der DNA eines Ortes.

Gerade bei Projekten wie dem Münchner Wohnquartier laimlight war es ein zentrales Anliegen, die kulturelle Prägung des Areals bewusst aufzunehmen und weiterzuführen. Die Zusammenarbeit mit Künstlern und die bewusste Förderung kreativer Impulse waren dabei ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsprozesses und haben dem Projekt eine Identität gegeben, die bis heute spürbar ist.

Bild: Eingang eines ehemaligen Bestandsgebäudes auf dem heutigen laimlight‑Areal in der Zschokkestraße in München‑Laim.

Adresse

Prinzregentenstraße 78
Munich
81675

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von ALL ABOUT erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen