Textgurus

Textgurus Die Textgurus sind eine Gemeinschaft hoch qualifizierter Spezialisten und liefern hochwertige und individuelle Texte für Unternehmen und Vereine.

Link zur Datenschutzerklärung: http://www.textgurus.de/datenschutzverordnung/ Die Textgurus sind eine Gemeinschaft hoch qualifizierter Spezialisten. Sie unterstützen Unternehmer bei der Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen mit hochwertigen und individuellen Texten. Jeder Textguru ist ein erfahrener Experte auf seinem Gebiet und ermöglicht damit die hochkarätige Spitzenleistung des gesamten Teams.

11/12/2025

„Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt", Ernst R. Hauschka - deutscher Aphoristiker und Lyriker .
Die KI hilft den Menschen, zu verblöden. Und sie merken es nicht einmal. Dafür feiern sie sich wie die Schneekönige, was sie für tolle Videos und Bildchen sie "entwickelt haben". Oder "coole" Stories. die so kalt sind, wie die Temperaturen in Jakutien - nur für das "Fishing for Compliments". "Fishing for Compliments" habe ich von der lieben Petra Stöhr übernommen.

https://www.drweb.de/mit-studie-hirn-schrumpft-dank-llms/...

10/12/2025

Wie wirken Werbebriefe 2025?

Selbst in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten mit bescheidener Kauflaune wirken Werbebriefe, denn sie bieten nachhaltige Akquise-Möglichkeiten.

- Bestandskunden, die ein Print-Mailing erhalten, geben bei ihrer nächsten Bestellung durchschnittlich 13 Prozent mehr aus als zuvor.

- 12 Prozent der Empfänger besuchen nach dem Erhalt den beworbenen Onlineshop.

- Werbebriefe wirken lange nach: 47 Prozent der Bestellungen gehen ab der fünften Woche nach dem Versand ein.

- Die Conversion-Rate liegt bei 4,1 Prozent, und der Return on Advertising Spend (RoAS) erreicht 1011 Prozent. Ja, Sie haben richtig gelesen 1011 Prozent.

-Ein neutraler Umschlag funktioniert genauso gut wie ein auffällig gestalteter.

Quelle: CMC-Print-Mailing-Studie für Deutschland.

10/12/2025

KI als Assistent?

Yep. Praktisch.
Die KI spart Ihnen viele Stunden Zeit bei der Ideensuche. Sie kann Schreibblockaden wegwischen. Sie hilft beim Recherchieren. Sie beatwortet Fragen. Sie schreibt Texte in rasanter Geschwindigkeit …

Doch Vorsicht:
Zitat der Schweizer Post: Die Columbia Journalism Review fand heraus, dass eine sorgfältige Prüfung der über KI generierten Inhalte unverzichtbar ist.

Über 60 Prozent der Antworten sind falsch oder unvollständig, und das bei allen führenden KI-Systemen.

Besonders bedenklich: Premium-Modelle liefern häufiger falsche Informationen als ihre kostenlosen Pendants. Sie verweigern seltener eine Antwort und präsentieren stattdessen selbstsicher falsche Informationen.

Der autoritäre Konversationston erschwert es den Nutzerinnen und Nutzern, richtige von falschen Informationen zu unterscheiden.

Fazit: Ohne redaktionelle und fachliche Prüfung ist KI-generierter Content ein Risiko für die Glaubwürdigkeit und die Markenreputation.
Nur der gezielte Einsatz von KI, kombiniert mit menschlicher Expertise, schafft qualitativ einwandfreie Inhalte.

29/09/2025

Netzfund: Inzwischen werden fast im Wochentakt neue Tempel für den Sandgott angekündigt.
Im Rahmen von Projekt Stargate investiert OpenAI gerade 400 Milliarden US-Dollar in den Bau von Rechenzentren, deren kombinierte Leistungsaufnahme bei 7 Gigawatt liegen wird. 7 GW. Das ist so viel, wie 7 Kernkraftwerke liefern.
Bis Ende 2025 soll das Investitionsvolumen auf 500 Milliarden steigen und die prognostizierte Leistungsaufnahme auf 10 GW.
Meta wird voraussichtlich den weltweit ersten Rechenzentrums‑Supercluster der 1‑GW‑Klasse ans Netz bringen. Das Projekt heißt Prometheus und die Fertigstellung ist für kommendes Jahr geplant. Außerdem hat Meta mit dem Bau von Hyperion begonnen, das in den kommenden Jahren bis 5 GW hochskalieren soll. Hyperion soll so groß wie ganz Manhattan werden.
Seit einigen Monaten wirbt Meta aggressiv KI‑Forscher und ‑Entwickler bei Mitbewerbern ab. Vergütungspakete für Top-Entwickler erreichen 8-stellige Summen. Einen Top-Ingenieur von Apple warb Meta kürzlich mit einem Angebot über 200 Millionen USD für 7 Jahre ab.
Mark Zuckerberg: „Wir werden aggressiv investieren. Wenn wir ein paar Hundert Milliarden in den Sand setzen, wäre das natürlich Mist, aber lange nicht so schlimm wie im Wettlauf zur Erschaffung von Superintelligenz zurückzufallen.“
Sam Altman über OpenAIs jüngsten Deal mit nVidia: „100 Milliarden Dollar sind nicht viel. Dafür kriegt man 1 Million GPUs. Wir brauchen Milliarden von GPUs. Wir sind 3 Größenordnungen davon entfernt, wo wir sein wollen. … Ultimativ besteht unser Ziel darin, eine Fabrik zu bauen, die jede Woche KI-Infrastruktur mit einer Kapazität von 1 GW herstellt. … Es klingt ambitioniert, aber wir wollen unsere heutige Kapazität in den kommenden 8 Jahren um den Faktor 125 steigern und im Jahr 2033 Rechenzentren mit insgesamt 250 GW betreiben.“
Elon Musk über xAI: „Es ist egal, wie viel die anderen investieren. Wir werden die Ersten sein, die Rechenzentren der 1-GW-Klasse bauen und wir werden auch die ersten sein, die Rechenzentren der 10-GW-Klasse, der 100-GW-Klasse und der 1-TW-Klasse bauen.“
Rechenzentren brauchen übrigens rund um die Uhr stabile Bandenergie, die Solar und Wind nicht liefern. Laut den Grünen soll es Grundlast in Zukunft ja gar nicht mehr geben. Grundlastfähigkeit sei von gestern. Die Industrie der Zukunft werde flexibel zu‑ und abgeschaltet – je nachdem, ob gerade Wind weht oder die Sonne scheint. In Wahrheit passiert das Gegenteil: Aufgrund der Digitalisierung und der KI-Revolution sinkt die Grundlast nicht, sondern vervielfacht sich.
Die 109 KI-Aktien im Goldman Sachs TMT AI Basket haben inzwischen eine Marktkapitalisierung von 29,2 Billionen USD erreicht. Das ist fast so viel wie das gesamte BIP der USA – und 12 Mal mehr als die kombinierte Marktkapitalisierung aller DAX-Unternehmen.
Man muss verstehen: Diese KI-Propheten sind tatsächlich davon überzeugt, dass sie dabei sind, Gott zu erschaffen. Mit „Gott“ ist eine Superintelligenz gemeint, die dazu in der Lage ist, ganze Galaxien zu beherrschen und nach ihrem Willen umzugestalten. Deren Fähigkeiten also – dem dritten Clarkeschen Gesetz folgend – von Magie nicht mehr zu unterscheiden sind. Deus ex machina.
Wie sonst sollte man Aussagen wie die von Altman und Zuckerberg erklären. Dass ihnen ein paar Hundert Milliarden völlig wurst sind. Klassische betriebswirtschaftliche Überlegungen können derart beispiellose Investitionsvolumina kaum rechtfertigen. Mit kapitalistischem Profitdenken hat das alles nicht mehr viel zu tun. Doch wenn sie recht haben und wirklich eine Superintelligenz aus der Taufe heben, ist das natürlich egal.
Sind all diese Leute und ihre Teams dem Größenwahn anheimgefallen? Dann wäre die KI‑Bubble größer als die Dotcom‑Bubble. Oder haben sie recht? Sie selbst glauben jedenfalls an die Prophezeiung und haben ihre Entscheidung getroffen. Eher riskieren sie den Bankrott als eine Niederlage in diesem Wettlauf.
Wie auch immer: Wenn KI auch nur ein Hundertstel der von diesen Visionären erwarteten Fähigkeiten entwickelt, dann wird die Zukunft der Menschheit in den USA und in China entschieden. Wir haben jahrzehntelang alles dafür getan, dass Zukunftstechnologien in Europa keine Chance haben.

AI im Copywriting.  Eben bekam ich von John Forde einen Newsletter. Er ist einer der wenigen, die die wirklich lese. Ent...
24/06/2025

AI im Copywriting.

Eben bekam ich von John Forde einen Newsletter. Er ist einer der wenigen, die die wirklich lese.

Entschuldigung – ich war eine Weile weg. Schon wieder.

Und einige Leser haben es bemerkt (Gott sei Dank).

Mir geht es gut, danke der Nachfrage.

Ich war nur weg, weil ChatGPT vielleicht mit ein paar guten Ausreden helfen kann.

Aber die Wahrheit ist: Nach über 24 Jahren, in denen ich diesen wöchentlichen E-Letter schreibe, fühle ich mich in letzter Zeit etwas so: https://www.youtube.com/watch?v=187trX0mo1o&t=292s

Es ist vorübergehend, glaube ich.

Aber manchmal brauche ich einfach etwas Abstand, um die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Also habe ich mir etwas davon genommen.

Und es hat funktioniert, zumindest für heute. Denn ich habe ein paar Ideen zum heutigen Thema, die ich gerne teilen möchte …

Die steigenden Risiken der Unintelligenz

Wer mich in letzter Zeit kennt, weiß, dass ich ein lautstarker Befürworter vieler KI-Themen bin. Ich benutze und experimentiere oft damit.

Aber das heißt nicht, dass ich die Risiken nicht sehe.

Und davon gibt es viele. Ein typisches Beispiel: KI-Skeptiker haben in den Nachrichten zu Recht viele „KI-Fehlschläge“ der letzten Zeit angeprangert.

Nehmen wir zum Beispiel eine kürzlich vom Philly Inquirer und einigen anderen Zeitungen veröffentlichte Sommerleseliste.

Sie pries einige angesagte Strandlektüren an, nur um dann festzustellen, dass viele der Bücher – Überraschung – gar nicht existierten.

Sie waren von einer KI erfunden und von dem menschlichen Journalisten akzeptiert worden, der ChatGPT zum Schreiben der Kolumne genutzt hatte.

Dann ist da noch McDonald's und sein katastrophales Experiment mit KI-gesteuerten Drive-Ins.

Die Firma lag ständig falsch und bestand in einem Fall darauf, einer Bestellung 260 Chicken McNuggets hinzuzufügen.

Oder wie wäre es mit dem Microsoft-Chatbot, der New Yorker Unternehmer darauf hinwies, dass es in Ordnung sei, aus den Trinkgeldgläsern der Mitarbeiter zu stehlen und Essen zu servieren, das „nur von Nagetieren angeknabbert“ worden sei?

Und natürlich gibt es noch ernstere Risiken.

Wie die Vorstellung, dass KI Einstiegsjobs verschwinden lässt. Was natürlich das Ende von Mentoring bedeuten würde.

Oder die jüngsten Berichte über KIs, die bereit sind zu lügen und zu Erpressung greifen, um nicht abgeschaltet zu werden.

Oder diese Studie des MIT...

In einem aktuellen Experiment gaben Forscher 54 Autoren die Aufgabe, Aufsätze zu schreiben.

Eine Gruppe von Autoren sollte – ob Sie es glauben oder nicht – nur ihren Verstand benutzen. Die nächste durfte Google zur Unterstützung nutzen. Und die letzte durfte KI einsetzen.

Alle drei Gruppen wurden an ein Gerät angeschlossen, das die Gehirnaktivität während der Arbeit überwachte. Das Ergebnis?

KI-unterstütztes Schreiben erzeugte eine Art „kognitive Schuld“. Das bedeutet nicht nur eine geringere Gehirnaktivität während des KI-Schreibens, sondern auch eine geringere Gehirnaktivität als normal, wenn die KI-unterstützten Autoren gezwungen wurden, nur mit ihrem Verstand zu schreiben.

Wie in allen Studien gab es Diskussionen darüber, ob die Studienstruktur zu Verzerrungen führte. Und 54 Personen sind eine kleine Stichprobe.

Aber die Frage ist berechtigt: Wird KI das Gehirn verkümmern lassen?

Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie einen Fitnesstrainer engagieren, der Ihre Liegestütze für Sie macht. Effizient, ja. Aber nicht effektiv.

Oder eine andere Analogie: Ich bin ohne GPS aufgewachsen. Aber heute würde ich mir nicht im Traum ein Auto ohne CarPlay mieten.

Auch wenn ich in Mathe ganz gut bin, benutze ich den Taschenrechner meines Handys für alles außer den grundlegenden Berechnungen.

Ist das „metakognitive Faulheit“?

Und ist ein ähnliches Defizit beim KI-gestützten Schreiben möglich?

So sehr ich auch ein KI-Fan geworden bin … und es wahrscheinlich auch bleiben werde … ja, ich halte dieses Risiko für real.

Ich gehe sogar noch weiter und glaube, dass in Zukunft Autoren, die so schnell denken wie blind tippen können, die Besten sein werden.

Selbst jetzt habe ich meinen Drang, KI so viel meiner Pflichtlektüre zusammenfassen zu lassen, etwas zurückgeschraubt.

Stattdessen stelle ich mir mein eigenes Gehirn gerne als das ursprüngliche, organische „LLM“ vor – es muss genauso trainiert werden wie die anderen Modelle.

Und als Bonus habe ich kostenlosen Zugriff darauf.

Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob die Puristen in Zukunft eine große Chance haben, ein KI-freies Leben zu führen.

Das sagen die Leute von https://theconversation.com/mit-researchers-say-using-chatgpt-can-rot-your-brain-the-truth-is-a-little-more-complicated-259450:

„Heutige und zukünftige Generationen müssen kritisch und kreativ denken und Probleme lösen können. KI verändert jedoch die Bedeutung dieser Dinge.

Aufsätze mit Stift und Papier zu schreiben, ist kein Beweis mehr für kritisches Denken, genauso wie die schriftliche Division kein Beweis mehr für Rechenfertigkeiten ist.

Zu wissen, wann, wo und wie man KI einsetzt, ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg und Kompetenzentwicklung. Die Priorisierung von Aufgaben, die an KI delegiert werden können, um kognitive Belastungen zu reduzieren, ist genauso wichtig wie das Verständnis dafür, welche Aufgaben echte Kreativität und kritisches Denken erfordern.“

Was meinen Sie? Haben sie Recht?

Text übersetzt aus dem Amerikanischen.

"I just felt like runnin" is still one of the best line ever (I wonder how many miles Tom Hanks ran during the making of Forrest Gump!).🔥 Buy or rent the mo...

Hurra, endlich Muskelmann. Endlich darf ich der sein, der ich schon immer sein wollte in meinen Kindheitsträumen. Seht m...
24/04/2025

Hurra, endlich Muskelmann. Endlich darf ich der sein, der ich schon immer sein wollte in meinen Kindheitsträumen. Seht meine KI- generierten Bilder.
Ich wollte schon immer Autor werden.
Endlich schreibe ich Gedichte, Romane, Krimis, Prosa wie ein Gott. KI macht es möglich.
Daumen hoch und Herzchen bestätigen mir, dass ich es gut mache. Ich bin schon ein toller Hecht.
Wirklich?
Auf welchen IQ bewegen sich Gesellschaften hin, wenn sich die KI schleichend mit unseren Gehirnzellen vermischt und wir uns einlullen lassen. 80 oder weniger? Nur noch Befehlsempfänger?
Gegen die KI anzukämpfen ist sinnlos. Sie zieht immer stärker in unseren Alltag ein…

Tom Lausen spricht in diesem Video mit Leonard Schmedding über die tiefgreifenden gesellschaftlichen Folgen der Künstlichen Intelligenz – von Jobverlusten du...

17/10/2024

7mal kontakten?

Das war einmal...
Die neuste Erkenntnis: +37 Touchpoints
Heute werden in der Regel mindestens 37 Touchpoints (Durchschnitt) benötigt, um einen Interessenten in einen Kunden umzuwandeln. Ja, 37!
Unglaublich, aber leider Realität. Das ist ein Resultat der extremen Informationsflut, Überforderung, und auch immer mehr Misstrauen.
Da heißt es von „Gurus“ dann schnell:
Sie müssen viel mehr auf allen Kanälen posten, viele Reels oder Shorts (Kurzvideos) veröffentlichen, Sie müssen mehr Werbung schalten, dann klappt das schon.
Wirklich?
Das kostet extrem viel Zeit, denn der Aufwand ist enorm, und es kostet auch extrem viel Geld. Wer kann und will sich das leisten?
Oder „Gurus“ sagen Ihnen, dass Sie Ihnen alles beibringen. Ein Kurs für oft schlappe 3.000 bis 5.000 Euro oder mehr.
Wirklich praktikabel? Nein, weil die meisten gar nie in die Umsetzung kommen. Der Grund: Fehlende Zeit, Überforderung.
Agenturen können das für Sie schon erledigen.
Ich selbst habe solche Irrflüge gemacht. Das günstigste Service-Angebot mit €500 im Monat und ein Werbebudget von nur €5 pro Tag, also €150 im Monat, zusammen €650 im Monat, haben rein gar nichts gebracht. Außer Spesen nichts gewesen.
Seriöse Agenturen sagen Ihnen, dass der Service schnell €2.000 bis €3.000 im Monat kosten kann und dass das Werbebudget mindestens €2.000 im Monat betragen muss, weil es sonst nichts bringt und das Verhältnis Service und Werbebudget nicht stimmt. Also schnell mal €4.000 bis €5.000 und mehr.
Für viele zu viel und damit eine Sackgasse.
Die falsche Strategie!
Insbesondere, da man weiß, dass die benötigte Touchpoint-Zahl steigen und die Abwehrhaltung immer größer wird. Und folglich der Aufwand auch.
Und dann sind da noch die großen und auch recht aggressiven Online-Anbieter, die Kundschaft abziehen. Teilweise mit irrwitzigen Budgets (wo auch immer die herkommen mögen).
Schauen Sie sich die Marktverschiebungen an. Ganze Branchen in einem Land kommen in Bedrängnis durch diese Anbieter.
Gegenmaßnahmen?
Keine, sondern Schulterzucken. Hilflosigkeit macht sich breit. Know How fehlt.
Gibt es einen Ausweg?
Ja.
Die private Community...
Zitat aus dem Ratgeber von Peer Sens: "Die Reise des Kunden"
Die private Community-Plattform qoolcom ist gratis und startet am 6. November um 17:17 Uhr.
Einladungslink: https://lnkd.in/epc3uEKb. Alles kostenfrei und es werden auch keine E-Mails gesammelt.

„Viele kennen die Gesetze des Schreibens, aber sie können nicht schreiben“Weniger kreative Schreiber geben ihre Schreib-...
16/07/2024

„Viele kennen die Gesetze des Schreibens, aber sie können nicht schreiben“

Weniger kreative Schreiber geben ihre Schreib-Ergüsse der KI zum checken. Oder sie übergeben den KI-Fabriken gleich die ganze Arbeit und freuen sich über das Ergebnis, weil sie glauben, ihre Texte
seien tadellos.
Das ist natürlich Bu****it.

Was passiert, wenn ein Schreiber eine KI-Maschine füttert? Die Maschine mischt seinen Input mit dem Wort-Gewurschtel von anderen zehntausenden Schreiberlingen und spuckt Texte aus.

Wenn er von den Ergebnissen begeistert ist, dann sagt das aus, dass er „seine Arbeit“ unter diesem ausgespuckten KI-Text-Level ansiedelt. Er überlässt der KI die Macht und straft sich selbst ab. Leider merkt er es nicht.

Diesen Schreib-Selbstmord begehen einfallslose Texter, die vielleicht die Gesetzes des Schreibens kennen, die aber nicht schreiben können. Oder die ihre eigene Leistung nicht wertschätzen und der Maschine mehr zutrauen als sich selbst.

Dazu ein interessanter Artikel von Heise: https://www.heise.de/news/Grenzen-der-Kreativitaet-von-KI-Textrobotern-9800667.html

Die dazugehörige Studie: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adn5290

Generative AI can enhance the creativity of short stories but may limit the variation in diverse outputs.

"Internetmarketer reden die KI schön, doch gängige KIs scheitern an kinderleichten Aufgaben..."Getestet wurden OpenAIs G...
12/06/2024

"Internetmarketer reden die KI schön, doch gängige KIs scheitern an kinderleichten Aufgaben..."

Getestet wurden OpenAIs GPT 3.5, 4 und 4o, Claude 3 Opus von Anthropic, Googles Gemini sowie die offenen Modelle Llama 2 und 3 von Meta und Mistral und Mixtral von Mistral AI, Dbrx von Mosaic und Command R+ von Cohere.

Fazit: Lasst euch nicht verarschen und das Geld aus der Tasche ziehen.

Um logisches Denken steht es bei den aktuell gängigen KI-Modellen einfach nicht gut, das haben Forscher erneut bewiesen.

LG Paderborn: Widerspruch gegen Werbe-E-Mails muss umgehend berücksichtigt werden
01/06/2024

LG Paderborn: Widerspruch gegen Werbe-E-Mails muss umgehend berücksichtigt werden

Home  »  Deutschland • Marketing • Urteile   »   LG Paderborn: Widerspruch gegen Werbe-E-Mails muss umgehend berücksichtigt werden LG Paderborn: Widerspruch gegen Werbe-E-Mails muss umgehend berücksichtigt werden Dr. Carsten Föhlisch | 16.05.2024 | Deutschland, Marketing, Urteile Ke...

Keine Trainings-Daten mehr - Schon 2026 gehen der Künstlichen Intelligenz die Daten ausBeim KI-Training gilt: Mehr ist m...
31/05/2024

Keine Trainings-Daten mehr - Schon 2026 gehen der Künstlichen Intelligenz die Daten aus

Beim KI-Training gilt: Mehr ist mehr. Doch die Trainings-Daten versiegen. Und neue Quellen haben ihre eigenen Probleme.
https://www.srf.ch/wissen/kuenstliche-intelligenz/keine-trainings-daten-mehr-schon-2026-gehen-der-kuenstlichen-intelligenz-die-daten-aus?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR0E1WEPI3sqP01nIdy2ojyp8jnj3aSkrAp7n_OtIr2GeZWajw56U8VU1kk_aem_Afq-Ug6wdpox3wZEzenUnrcujr7dv6Nkk44qHmx3E5slz0_BmC1rgFjKY6ZLNOFKxI1vQAl3ijJmOl7vjyKWeZ0d

Beim KI-Training gilt: Mehr ist mehr. Doch die Trainings-Daten versiegen. Und neue Quellen haben ihre eigenen Probleme.

„Mit-Strohhut-am-Strand-Job“Letztens beim Gespräch mit einer Kollegin.Sie: Und, macht dir das Verkaufstexten noch Spaß?I...
20/05/2024

„Mit-Strohhut-am-Strand-Job“

Letztens beim Gespräch mit einer Kollegin.

Sie: Und, macht dir das Verkaufstexten noch Spaß?

Ich: Ja.

Sie: Ich höre immer wieder von Textern, die begeistert anfangen und dann alles wieder hinwerfen. Woran kann das liegen?

Ich: Oh je, da gibt es viele Gründe.
Die meisten gehen von falschen Voraussetzungen aus. Sie denken, schreiben sei einfach.
Dass Verkaufstexten Knochenarbeit ist – wenn man es richtig machen will –, daran denken leider die wenigsten.

Es gibt einen weiteren Grund.

Wenn die erste Euphorie verschwunden ist, merken manche, dass der Texterberuf doch nicht der Traumjob ist, den sie sich vorgestellt haben. Denn es ist nicht der „Mit-Strohhut-am- Strand-Job“, der sich fast nebenbei erledigt. Stunden und tagelange Arbeit stecken in einem guten Verkaufstext. Es wird verbessert. Es wird optimiert. Es wird begonnen, wieder verworfen und wieder neu begonnen, bis es passt – x mal.

Ein weiterer Grund ist die Gier nach dem Geld. Ein fataler Fehler. Denn wer so als Texter bestehen will, hat schon verloren. Hier ist es genauso, wie in anderen Berufen. Zuerst kommt die Liebe zu dem, was man tut und dann folgt das Geld.

Vor allem, Texten muss in erster Linie Spaß machen.

Man muss lernwillig sein. Man muss schreiben, schreiben und nochmals schreiben. Am besten gute Verkaufstexte abschreiben, bis man ein Gefühl dafür bekommt, was einen guten Text ausmacht.

Vor allem nicht auf das Geschwafel von manchen Internetmarketern hören, die einem weismachen wollen, dass man in einem Crashkurs Texten lernen kann.

Texten, echtes Texten entwickelt sich mit der Zeit und nicht in ein paar Tagen. Das wird jeder erfolgreiche Texter bestätigen. Es braucht alles seine Zeit.

Wer sagt: „Ich zeige dir, wie man über Nacht zum Texter wird“, der lügt. Und wer auf solche Werbeversprechen hereinfällt, hat schon verloren, denn dann hat er den Sinn dieses Berufes nicht begriffen. Ein echter Texter brennt für seinen Beruf und ist bereit, viele Stunden zu investieren, um diesen wundervollen Beruf zu erlernen.

Wer texten lernen will, der braucht Biss und Ausdauer. Jeder Text, den man schreibt, bringt einen ein Stück weiter.
Wenn man dann noch erfahrene Profis zur Seite hat, dann ist der Texter gut aufgehoben.

Zusammengefasst: Warum manche Texter wieder aufhören, kommt meist daher, dass sie den Beruf falsch verstehen und ebenso von falschen Voraussetzungen ausgehen.

Denn es gehört noch viel mehr dazu, als nur schreiben zu lernen.

Man muss sich verkaufen können.
Man muss sich einen Namen machen.
Man muss einen Marketingplan erstellen.
Man muss argumentieren lernen.
Man muss seine Preise durchsetzen können.
Man muss den Kunden zufrieden stellen.
Man muss kalkulieren können.
Man muss diszipliniert sein, in dem, was man tut.

Ich kenne nur wenige Texter, die das echte Textergen in sich tragen und seit vielen Jahren immer noch begeistert texten.

Adresse

Über Dem Aubach 18
Neuwied
56566

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Textgurus erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Textgurus senden:

Teilen