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Gesundes Mittagessen aus dem eigenen Garten/Gärtnern in der MittagspauseGärtnern ist eine meiner großen Leidenschaften. ...
05/01/2024

Gesundes Mittagessen aus dem eigenen Garten/Gärtnern in der Mittagspause

Gärtnern ist eine meiner großen Leidenschaften. Draußen an der frischen Luft mit den Händen in der Erde zu wühlen und sich dabei die Sonne auf die Haut scheinen zu lassen – für mich einfach ein wunderschönes Gefühl. Zu sehen, wie aus einem Samenkorn eine reiche Ernte wird, begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Die Sache hatte für mich nur einen Haken. Früh aus dem Haus in die Arbeit, abends angestrengt nach 1 - 1 1/2 Stunden Rückfahrt (auf meinem Weg ist seit gut 10 Jahren Dauerbaustelle, welche quasi täglich Staus sorgt) endlich wieder zu Hause angekommen. Doch kaum da, schon wieder weg, denn als ebenso passionierte Pferdemutti warten auch hier jeden Tag meine Pflichten auf mich. Unterm Strich hieß das für mich, unter der Woche keine Zeit für meinen Garten zu haben.

Im Winter 19/20 litt ich extrem unter starken Mittagstiefs, welche mich kaum die Augen offenhalten ließen. Ich probierte meine Essgewohnheiten in der Pause zu ändern und anstatt irgendwas in mich reinzustopfen, was so da ist, oder schnell aufgewärmt ist, habe ich mir jeden Mittag eine schöne große Schüssel Salat gemacht. Zu meiner eigenen Überraschung hat es mir sehr geholfen. Angesichts der Salatpreise fing ich an, mich intensiver mit dem Thema Salatbau im Winter zu beschäftigen. So kam eines zum anderen, ich fand viele Anregungen, wie es denn allgemein zeitsparender und besser klappen könnte mit meinem Garten.

Dann kam Corona. Plötzlich war der Mann zu Hause, bei uns gingen alle ins Homeoffice, zusätzlich wurden Stunden abgebaut und das Wetter war fantastisch. Die Gemüsebeete wurden anhand meiner gesammelten Tipps neu angelegt. Es hat funktioniert: Noch nie hatte ich so schönes Gemüse und das in Hülle und Fülle. Auch das unliebsame Unkraut hielt sich in Grenzen.

Da ich nun von zu Hause arbeitete, hatte ich jeden Mittag Zeit durch die Beete zu schlendern, Unkraut zu jäten, zu düngen, ernten und nachzusäen. Der Garten lief auf einmal nebenbei, trotzdem konnte ich mich jeden Tag, bis weit in den Herbst hinein über eine große Schüssel Salat freuen. Da ich das Glück habe immer noch die meiste Zeit im Homeoffice zu verbringen kann ich meine Gartenroutine beibehalten. Und so erfreue ich mich immer noch fast jeden Mittag an meinen Pflänzchen, zupfe hier und da was nicht hingehört und sitze dann mit meiner vollen Schüssel wieder vorm Rechner und genieße die Gartenköstlichkeiten. Dadurch, dass ich meine Gärtnerlust seither viel in der Mittagspause auslebe, habe ich mir einen wundervollen Ausgleich zur Arbeit geschaffen. Für 30 Minuten tauche ich in mein kleines persönliches Paradies und alles andere um mich herum ist vergessen. Als positiven Nebeneffekt ernähre ich mich immerhin in meiner Mittagspause konsequent gesund. Da ich weiß, wo es herkommt, schmeckt es gleich noch viel besser. An meiner Winterernte experimentiere ich noch. Der letzte Winter lief schon überraschend gut, ich bin gespannt auf dieses Jahr.

Kann tatsächlich jeder Deine Dokumente lesen?Was für eine seltsame Frage – denkst Du Dir wahrscheinlich. Aber laut Schät...
21/12/2023

Kann tatsächlich jeder Deine Dokumente lesen?

Was für eine seltsame Frage – denkst Du Dir wahrscheinlich. Aber laut Schätzung des Instituts für Menschenrechte können tatsächlich 95 % der PDFs nicht von jedem erfasst werden. Woran liegt das?

Sie sind nicht barrierefrei – aber da sind doch gar keine Stufen, die ein/e Rollstuhlfahrer/in überwinden müsste – stimmt, aber es gibt auch Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit oder Personen, die schlecht oder nicht lesen können.

Wenn Du willst, dass genau diese nicht ausgeschlossen werden oder zu den Branchen gehörst, in denen schon bald Barrierefreiheit zum Gesetz wird, solltest Du hier https://fiz-media.de/aktuelles/barrierefreie-pdfs/ weiterlesen.

4-Tage-Woche – weniger Stress, gleiche Produktivität? Wer würde sich das nicht wünschen: 4 Tage arbeiten, 3 Tage frei.Un...
14/12/2023

4-Tage-Woche – weniger Stress, gleiche Produktivität?

Wer würde sich das nicht wünschen: 4 Tage arbeiten, 3 Tage frei.
Und das bei vollem Lohnausgleich.
Aber… ist das realistisch? Und was bringt uns das?

Es gibt dafür 2 Arbeitsmodelle:
Modell 1: Man verteilt die 40 Stunden auf 4 Tage
Modell 2: Man bleibt beim 8-Stunden-Tag und kommt damit auf 32 Stunden in der Woche.
Trotzdem 100%-ige Produktivität.

Arbeitsforscher raten von Modell 1 ab, da es gesundheitsschädlich sein kann.

Von Juni bis Dezember 2022 wurde in Großbritannien das Modell 2 in einer Studie durchgeführt.
Es nahmen insgesamt 61 Unternehmen und rund 2900 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer daran teil.
Die Ergebnisse waren durchaus positiv: 39% der Mitarbeiter fühlten sich mit Modell 2 weniger gestresst, 71% wiesen am Ende der Studie ein geringeres Burnout-Niveau auf.
Angstzustände, Müdigkeit und Schlafprobleme gingen zurück. Von den 61 Unternehmen übernahmen 56 das Modell 2 als neues Arbeitsmodell.
Auch in Island sind nach einer Testphase in den Jahren 2015 und 2019 verkürzte Arbeitszeiten mittlerweile gesetzlich verankert.
Was denkt Ihr über das Modell 4-Tage-Woche? Wäre das in Eurer Firma nicht auch durchführbar?

Papierfreie Firma  Noch vor ein paar Jahren sah unser Alltag so aus, dass wir unglaublich viel Papier durch den Drucker ...
07/12/2023

Papierfreie Firma

Noch vor ein paar Jahren sah unser Alltag so aus, dass wir unglaublich viel Papier durch den Drucker gejagt haben. Tagein, tagaus, schwarz/weiß und in Farbe.

Jede Liste, Mails und vor allem unsere Klebemuster für die Gestaltung unserer Katalogseiten, brachten den Drucker zum „Glühen“. Von der benötigten Druckfarbe ganz zu schweigen. Wehe, einer vergaß, rechtzeitig neue Farbe zu bestellen, dann war das Gezeter groß. All das Gedruckte wurde, als es nicht mehr gebraucht wurde, wieder geschreddert. Teilweise wurden unsere Azubis für diese Arbeit hergenommen und sie verbrachten ihre kostbare Zeit damit.

Doch mit der Fortentwicklung technischer Möglichkeiten stieg auch der Gedanke an Umweltschutz und Modernisierung der Arbeitsprozesse in uns auf. Viele Ausdrucke waren an sich unnötig und konnten eingespart werden. Verträge werden seitdem verschlüsselt per PDF geschlossen.

Die ganzen Änderungen haben uns später dann auch geholfen den Weg für unsere Homeofficearbeitsplätze zu ebnen. Papier musste keines mehr hin und her geschickt werden, den Informationsfluss gab es per Mail, Teams oder über das gemeinsame Teilen der Daten per Server.

Wer Barrierefreiheit hört, denkt wahrscheinlich erstmal an physische Hilfestellungen wie z.B. eine Rampe für Rollstuhlfa...
30/11/2023

Wer Barrierefreiheit hört, denkt wahrscheinlich erstmal an physische Hilfestellungen wie z.B. eine Rampe für Rollstuhlfahrer. Jedoch erstreckt sich die Notwendigkeit von Barrierefreiheit auch in die digitale Welt. Und nein, das bedeutet nicht, dass man Rampen im Metaverse bauen muss.

Tatsächlich geht es um Websites. Wer etwas aufmerksamer durch das Internet surft, wird vielleicht schon festgestellt haben, dass manche Websites angenehmer zu bedienen sind als andere. Das hängt logischerweise von dem Design der Website ab, aber nicht nur von ihrer optischen Gestaltung, sondern vor allem von ihren Funktionsweisen.

Eine Website, durch die man leicht navigieren kann, die sich selbst erklärt und kein extra Wissen voraussetzt, ist zugänglich und dadurch nutzerfreundlich. Die Frage ist allerdings: Für wie viele Nutzer ist sie wirklich zugänglich? Sicher, für die meisten, aber für alle? Was bei der Entwicklung der Nutzererfahrung nämlich oft hinten wegfällt, ist die Berücksichtigung derer, die aufgrund kognitiver oder physischer Einschränkungen nicht nur anders mit der echten, sondern auch der digitalen Welt interagieren müssen.

Wen dies betrifft und wie Du all Deine Webseitenbesucher erreichst, erfährst Du in unserem Linkedin Artikel!

Aufschieberitis und Zeit für mich – wie möchte ich sie nutzen und wie nutze ich sie tatsächlich?  Kennt Ihr das? Der übe...
22/11/2023

Aufschieberitis und Zeit für mich – wie möchte ich sie nutzen und wie nutze ich sie tatsächlich?

Kennt Ihr das? Der überzeugte Vorsatz: Meinen Schreibtisch zu Hause räume ich auf, wenn ich mal wieder einen Tag frei habe. Dann ist er da – der freie Tag. Ich frühstücke lange, ich wasche Wäsche, ich lasse mir beim Einkaufen ein wenig mehr Zeit und kaufe nicht nur das Nötigste und ich treffe mich mit einer Freundin auf einen Kaffee. Und Schwuppdiwupp – der freie Tag ist um und auf dem Schreibtisch herrscht noch immer das Chaos. Ob Steuererklärung, Aufräumen, … Dinge aufschieben, die ich nicht gerne mache und stattdessen Dinge machen, die auch unbedingt gemacht werden müssen (die aber vielleicht auch noch später gemacht werden können) – das kann ich! Richtig gut!

Das Ganze nennt sich Prokrastination. Prokra – was? Ich google weiter: lt. einem Beitrag in Wikipedia setzt sich dieses Wort aus dem Präfix „pro-“ (vor, vorwärts) und dem Substantiv „crastinum“ (der morgige Tag) – beides aus dem Lateinischem zusammen.

Und lt. einem Beitrag im mdr ist Prokrastination einem erhöhten Dopaminspiegel im Gehirn geschuldet und auch das weibliche Sexualhormon Östrogen spielt eine Rolle. (Das ist jetzt sehr verkürzt umrissen. Natürlich steht hier noch viel mehr.)

Dann bin ich also einfach nur zu glücklich, um alle Dinge erledigen zu können und ich bin eine Frau! Yes! Damit ist alle Last von mir genommen!

Leider hilft mir das auch nicht weiter. Eine unaufgeräumte Wohnung ist keine schöne Wohnung und man fühlt sich nicht wohl zu Hause. Und eine nicht gemachte Steuererklärung kostet mich mehr Geld, als wenn ich sie mache. Und das Gefühl, wenn die Dinge erledigt und in Ordnung sind? Das lässt meinen Dopaminspiegel nicht wirklich in die Höhe schnellen, aber das Leben fühlt sich gleich ein ganzes Stück besser und ruhiger an, wenn man den Muss-ich-noch-machen-Ballast nicht mehr vor sich herschiebt.

Es gibt allerdings auch Phasen im Leben, da ist eine gesunde Portion Prokrastination wichtig. Ich hatte das, als mein Sohn klein war. Es gab so viel zu tun und zu erledigen und nur sehr begrenzte Zeitfenster. Dann habe ich auch mal bewusst das Erledigen von Dingen aufgeschoben, um für mich auch ein wenig Zeit zu haben und auftanken zu können. Denn es tut uns auch wirklich gut, wenn wir uns mit Freunden treffen und uns austauschen. Es tut gut, mal morgens lange zu frühstücken, wenn die Zeit da ist. Es ist Zeit, die wir für uns haben, in der wir auftanken können. Das kennt und braucht jeder.

Wir haben die Zeit, die wir haben und das einzige, was wir tun müssen, ist zu entscheiden, wie wir sie sinnvoll nutzen. Es gilt also immer gut abzuwägen: Bringt es mir einen Mehrwert die Dinge gleich zu erledigen, oder sie aufzuschieben?

Wie ist es bei Euch? Wie gut seid Ihr im Prokrastinieren? Oder doch lieber alles gleich erledigen?

̈rmich

Wochenendtrip – Die kleine Auszeit zwischendurchDie Woche war mal wieder anstrengend und fordernd, die Arbeit verfolgt D...
13/11/2023

Wochenendtrip – Die kleine Auszeit zwischendurch

Die Woche war mal wieder anstrengend und fordernd, die Arbeit verfolgt Dich bis nach Hause, Du kannst nicht richtig abschalten und der nächste große Urlaub ist noch in weiter Ferne. Das hat bestimmt schon jeder, das eine oder andere Mal, erfahren. Nur nicht verzweifeln, oft hilft da schon ein kleiner Tapetenwechsel. Es muss doch nicht weit weg sein und freie Wochenenden kosten keine Urlaubstage.

Egal ob raus in die Natur zum Wandern, für ein Mikroabenteuer oder ein Städtetrip. Alles, was einem eine Freude bereitet, ist wie ein Stopp an der nächsten Tankstelle, um seinen Energiespeicher wieder aufzuladen. Sich Zeit für sich selbst zu nehmen, ist gar nicht so schwer. Man muss noch nicht einmal groß planen, so ein Wochenendausflug geht auch gut spontan. Aus eigener Erfahrung sind das die besten Wochenenden. Wer sich schon zuvor zu viele Gedanken macht, wo es hingehen soll und was man alles machen kann, dem wird dann schnell klar, dass das schon wieder in Stress ausarten kann. Alles durchzuplanen, bedeutet oft viele Erwartungen. Doch diese können dann schnell enttäuschen, wenn man sich was ganz anderes vorgestellt hat. Deshalb ist meine Devise „Nichts erwarten und schauen was kommt.“

Wer seinen Geldbeutel nicht ganz so strapazieren möchte, dem hilft schon eine Campingausrüstung. Hat man sich einmal eine hochwertige angeschafft, wird der spontane Besuch am nächsten See schnell zu geliebten Routine. Und wer hart im Nehmen ist, dem macht ein Regentag oder zelten im Schnee auch nichts aus.

Für die Warmduscher unter uns, ist da ein Hotelzimmer natürlich viel verlockender und über diverse Such- und Buchungsportale findet man, für alle Budgets, das passende. Großstädte sind hier zwar im Vorteil, nur denke ich mir oft, bitte nicht schon wieder Berlin, Hamburg oder Köln. Ein Besuch im beschaulichen Städtchen um die Ecke ist nicht weniger reizvoll. Doch das ist wie mit dem Museumsbesuch in der eigenen Stadt. Man schiebt es immer wieder vor sich her, da man das ja „jederzeit“ machen kann. Viele von uns kennen die Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung nur von Bildern oder Erzählungen. Ich bin da keine Ausnahme. Umso positiv überrascht bin ich dann, wenn ich etwas Neues entdecke und mich selbst frage „Warum war ich nicht schon früher hier?“
Und genau das ist es, was so einen Kurztrip für mich interessant macht.

Also los … auf gehts. Was ist euer nächstes Ziel?

Eine neue Webseite erstellen – Klingt kompliziert …?Wir helfen Dir! Doch wie läuft so eine Webseitenerstellung bei uns ü...
08/11/2023

Eine neue Webseite erstellen – Klingt kompliziert …?

Wir helfen Dir! Doch wie läuft so eine Webseitenerstellung bei uns überhaupt ab?

Damit Du weißt, was auf in den nächsten Wochen auf Dich zukommt, starten wir mit einem Workshop. Hier werden wichtige Punkte Deiner neuen Seite besprochen, von den gewünschten Menüpunkten bis hin zu rechtlichen Belangen.

Dann gehts auch schon los, wir erstellen das Grundlayout, bauen Blindtexte und Layoutbilder ein und wenn das Ergebnis Dir gefällt, kommst wieder Du ins Spiel.

Da Lorem Ipsum überall doch etwas langweilig aussieht, brauchen wir von Dir sowohl Texte als auch Bilder. Bei den Fotos und Grafiken können wir auch gerne mit einer Bildrecherche unterstützen. Wo sie hinsollen, müssen wir natürlich auch wissen, damit Deine Inhalte am Ende ganz genau da sind, wo Du sie Dir vorgestellt hast.

Damit Du auch siehst, was wir tun und wie der Fortschritt ist, hast Du natürlich zu jeder Zeit Zugriff auf den Testserver und kannst jederzeit reingucken.

Nun ist die Webseite auf dem Testserver fertig. Deine letzte Aufgabe ist, zu kontrollieren, ob alles zu Deiner Zufriedenheit eingebaut ist. Sofern dem so ist, kümmern wir uns darum, dass Dein Webauftritt für verschiedenste Endgeräte optimiert wird, damit die Inhalte den Kunden erreichen, egal mit welchem Gerät die Webseite angesehen wird.

Sobald Deine neue Webseite Deinen Wünschen entspricht, musst Du uns nur noch das Abnahmeprotokoll unterschreiben und wir stellen die neue Webseite online.

So kompliziert ist es also gar nicht, sprich uns gerne an.

Was? Ich soll mich fortbilden?Da kommt der Arbeitgeber und meint:Hier gibt es eine Fortbildung, die wäre sehr interessan...
31/10/2023

Was? Ich soll mich fortbilden?

Da kommt der Arbeitgeber und meint:
Hier gibt es eine Fortbildung, die wäre sehr interessant für uns, bitte daran teilnehmen.

Oh nein, warum ausgerechnet ich?

Gibt es bei euch auch Kollegen/innen, die erst mal negativ reagieren?

Für mich spricht nichts gegen eine Fortbildung. Sei es geschäftlich oder privat. Immer wieder neues zu erlernen, auf dem Laufenden zu sein, mitreden zu können – was gibt es Schöneres?

Es sollte als Wertschätzung angesehen werden, wenn er/sie gerade Dich dafür auserkoren hat.

Eine Fortbildung ist auch nicht nur für junge oder neu in die Firma gekommene Mitarbeiter wichtig. Auch nach jahrelanger Routine lernt man jeden Tag aufs Neue hinzu.

Klar tut man sich schwer ab einem gewissen Alter (Ich verrate jetzt nicht meins, nur so viel: Ich gehöre nicht zur jungen Generation). Man muss das Lernen erst mal wieder erlernen. Aber je spannender ein Thema bzw. Fortbildung ist, desto einfacher ist es. Und wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet.

Ich bin daher für alles bereit. Und wenn der Arbeitgeber sogar die Fortbildung zahlt – was soll dann noch dagegen sprechen? Also: Her damit.
Es muss auch nicht immer mit der täglichen Arbeit zu tun haben. Vielfältige, neue Blickwinkel betrachten und wer weiß: Vielleicht kann man es ja doch gebrauchen und es ergeben sich Synergien.

Wie wird bei Euch mit Fortbildungen umgegangen?
Kommen Vorschläge von dem Unternehmen oder sucht Ihr selbst welche heraus?
Macht Ihr auch privat Fortbildungen?

21 Jahre FiZ-Media – länger als so manche EheSicher ploppen da bei einigen mehrere Gedanken auf: Langweilig, Angst vor V...
26/10/2023

21 Jahre FiZ-Media – länger als so manche Ehe

Sicher ploppen da bei einigen mehrere Gedanken auf: Langweilig, Angst vor Veränderungen, bequem. Man kann es aber auch anders sehen. Ich bin loyal und vor allem liebe ich es in einem Team zu arbeiten, das über Jahre gewachsen ist. Ein Miteinander, in dem jeder die gegenseitigen Stärken, aber auch Schwächen kennt. Außerdem bedeuten 21 Jahre keinen Stillstand.

Beworben habe ich mich im Juli 2002 als „Mac-Profi“. Kein Scherz, genau das wurde in der Stellenanzeige gesucht. Ein Job, wie für mich gemacht. Spaß beiseite, was mich angesprochen hat, war die mehrsprachige Katalogproduktion. Voraussetzung dafür waren unter anderem gute QuarkXPress-Kenntnisse (bis heute liebe ich es).

Eingestellt wurde ich für die Gestaltung der „Sale“-Kataloge. Relativ zügig habe ich weitere Aufgaben übernommen. Mit unseren Headsets hatten wir eine Standleitung zum Kunden. Morgens kam die Arbeit mit einem Overnight-Kurier und abends wurde alles für den Kunden wieder abgeholt. 2012 gab es die Umstellung von der konventionellen zur datenbankbasierten Katalogproduktion mit LAGO. Bei der Einführung des Systems haben wir den Kunden mit unserem Wissen und unserer Erfahrung unterstützt. Seitdem sind wir bei jeder Umstellung mit dabei. Wir gestalten Seiten, bauen ausländische Sprachen auf, kümmern uns um das Projektmanagement, erstellen Komponenten und vieles mehr.

Außerdem haben wir das Onlinegeschäft ausgebaut, kümmern uns um die Erstellung und die Pflege von Webseiten. Bildbearbeitung, Logo-Entwicklung oder der Aufbau und die Pflege von Social-Media-Accounts gehören zu unseren Aufgaben. Natürlich schlägt unser Herz nach wie vor auch für Print.

Und intern? Angefangen habe ich bei Fotosatz im Zentrum. Mittlerweile sind wir FiZ-Media. Die IT-Systeme wurden erneuert und unser „Zuhause“ im Rennweg hat eine Renovierung erhalten. Die E-Signatur mit DocuSign wurde eingeführt, die Webseite überarbeitet und auf Social-Media-Plattformen sind wir aktiv. Eine neue Positionierung haben wir uns mit der Hilfe eines Blickes von außen auch erarbeitet.

Wie ist das bei Euch?
„Wachst“ Ihr innerhalb einer Firma oder seid ihr Team „lieber wechseln“?

Firmenstempel, meine neue Azubi-AufgabeIn Deutschland, dem Bürokratieland schlechthin, benötigt auch heute noch jede „se...
19/10/2023

Firmenstempel, meine neue Azubi-Aufgabe

In Deutschland, dem Bürokratieland schlechthin, benötigt auch heute noch jede „seriöse“ Firma einen Stempel. Zumindest wird das erwartet, wie wir letztes Jahr selbst erfahren durften. Ein Dokument der Berufsschule sollte gestempelt und unterschrieben wieder abgeben werden. Bei dem ein oder anderem Auszubildenden stellte sich da die Frage, ob der Betrieb überhaupt einen Stempel besitzt. Denn, eine Unterschrift war, laut unserer Lehrerin, nicht ausreichend – schließlich könnte man diese fälschen.

Passend dazu habe ich als Auszubildende ein für mich ganz neues Projekt bekommen. Ich durfte für eine Kundin einen Firmenstempel gestalten.

Zuerst hieß es für mich: Recherche. Was muss ich beachten, gibt es Vorgaben und was für einen Stempel möchte die Kundin überhaupt. Mit integriertem Stempelkissen oder ohne, welches Format – Fragen über Fragen. Das bedeutete für mich erst nochmal eine Rücksprache mit der Auftraggeberin.

Nachdem die grundlegenden Vorgaben geklärt waren, durfte ich zu den Wünschen passende Modelle suchen, Anbieter vergleichen und in Abstimmung mit meinen Ausbildern und der Kundin die Gestaltung des Firmenstempels übernehmen.

Zuerst habe ich die Vorgaben des Herstellers geprüft und das Dokument passend angelegt. Außerdem habe ich mir ins Gedächtnis geholt, was alles beachtet werden muss: Linienstärke, Mindestschriftgröße, Schriftart, Mindestabstände … alles wichtige Gesichtspunkte für die Gestaltung, damit am Ende ein Stempelbild entsteht, das lesbar ist und nicht ineinander verläuft, weil man beispielsweise eine unpassende Schriftart gewählt hat.

Nachdem klar war, welche Daten auf dem Stempel verewigt werden sollen, konnte ich mit dem Entwurf beginnen und diesen, durch regelmäßigen Austausch mit der Kundin, nach ihren Wünschen verfeinern.

Fertig war das digitale Stempelbild. Nach sorgfältiger Vorbereitung der Druckdaten ging die Bestellung raus. Nach Ankunft und einem kurzen Test haben wir unserer Kundin den Stempel persönlich vorbeigebracht. Für mich als Azubi ein sehr lehrreiches und spannendes Projekt, das mir neue Erfahrungen und Sichtweisen einbringen konnte.

Seid ihr schon im Besitz eines Firmenstempels, braucht einen oder seid ihr eher schon Team digital?

Ein Geschenk selbst gestalten? Profi-Arbeit und kein Kinderkram!Hin und wieder verirrt sich zwischen die Meetings und Ku...
12/10/2023

Ein Geschenk selbst gestalten? Profi-Arbeit und kein Kinderkram!

Hin und wieder verirrt sich zwischen die Meetings und Kundentermine auch mal der ein oder andere Geburtstag in den Betriebskalender. Denn wer arbeiten kann, kann auch feiern. Naja, das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben. Wer sich gerade ein Großraumbüro voller, auf den Tischen tanzenden, Anzugträgern à la Wolf of Wallstreet vorstellt, liegt leider etwas daneben. Was an dieser Fantasie aber wahr ist, ist der Aspekt der Gemeinschaft. Jeder Geburtstag ist eine kleine Erinnerung daran, dass man nicht nur zusammenarbeitet. Man lacht auch zusammen. Man holt sich mal gemeinsam einen Kaffee, macht auch mal gemeinsam Mittagspause, zeigt füreinander Verständnis, wenn die Motivation hinkt und freut sich gemeinsam, wenn ein Auftrag zum Erfolg wird. Mit Kollegen verbringt man einen Teil seines Lebens. Ab und zu kommt dann diese Gelegenheit einer bestimmten Person zum Dank eine Freude zu machen.

Doch womit eigentlich? Schon wieder ein Gutschein? Nee. Was ist mit diesem albernen Produkt, das zu den Interessen der Person passt, aber eigentlich total albern ist? Das wär doch lustig? Naja, oder es müllt einfach nur die Bude voll. Hmm. Gäbs doch bloß Dinge, die nicht nur ein popkulturelles Interesse der Person, sondern wirklich einen persönlichen Aspekt widerspiegeln. Ganz individuell auf sie angepasst … Moment … sowas machen wir doch tagtäglich! Wir behandeln die Identität des Geburtstagskindes wie eine Brand Identity! Und was gehört zu so einer Brand Identity dazu? Na klar! Ein eigenes Logo! Und genau das haben wir gemacht!

Wir haben da nämlich so einen Kollegen, der hat sich ganz aus Versehen seine eigene Marke kreiert. Nicht als tatsächliches Business, nein. Sondern in Form eines Running-Gags. Wir präsentieren: Die „Kaiser-Bar“! Keine echte Bar, lediglich ein humoristischer Code für: „Gestern kamen meine Freunde schon wieder auf das ein oder andere Bierchen vorbei.“
Aber mal ehrlich: „Die Kaiser-Bar hatte wieder geöffnet“, klingt doch viel besser. Nun begannen unsere Hirne zu spinnen: Wenn die Kaiser-Bar echt wäre, was wäre das für eine Atmosphäre? Wie binden wir die Persönlichkeit unseres Kollegen in das Corporate Design seiner imaginären Kneipe? Was macht ihn aus? Wie kennen wir ihn?

Wie ein kleines Kind, das voller Freude eine Geburtstagskarte für seine Eltern bastelt, sind wir dieses Thema angegangen und haben es durch unser professionelles Know-how auf das nächste Level gehoben. Selbst entworfen und illustriert: Authentische Bierdeckel und Sticker aus Silberfolie – aus der Druckerei anstelle von mit Buntstiften und Glitzer dekorierten Tonpapierbögen. Mit selbst entworfenem Wappen, welches die passenden Assoziationen für eine echte Kneipe hervorruft und gleichzeitig durch die individuellen Details die Interessen des beschenkten Teammitglieds widerspiegelt. Mit visuellen Wortspielen, wie dem Pokéball, der gleichzeitig dem Insignienschatz eines Kaisers ähnelt, und mit einem weiteren Running-Gag der nicht mehr nur als frecher Spruch unter Kollegen, sondern nun auch als prägnanter Slogan dient.

Er hat sich gefreut und das nicht nur einmal, sondern mit jedem Detail wieder aufs Neue! Wie ein kleines Kind freuen wir uns natürlich auch und sind stolz darauf, dass unsere Arbeit solche Gefühle wecken kann! Denn was sonst ist es, was wir als Mediengestalter kreieren, wenn nicht Erlebnisse durch Empfindung.

Euer FiZzie Damien

Adresse

Rennweg 54
Nuremberg
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Dienstag 08:00 - 17:00
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Deine Werbeagentur mit der Einladung zum Glücklichsein

Nimm ein fünfblättriges Kleeblatt und entferne ein Blatt – schon hältst du etwas Glück in der Hand. Nein, im Ernst, für einen Infotext zum Thema Glück sind wir nicht philosophisch genug.

Was wir allerdings festgestellt haben, ist, dass sich durch ausgiebige Vorbereitung, systematisches Arbeiten und das ein oder andere Augenzwinkern die meisten Situationen positiv meistern lassen. Ach ja, Erfahrung – Erfahrung ist auch noch wirklich hilfreich. Glücklicherweise stellt sich diese fast von alleine ein. Zumindest, wenn man wie wir seit 1974 die Zeit zur Reife hatte und bereit ist, aus Fehlern zu lernen.

Wir lassen dich sehr gerne an unseren Erfahrungen teilhaben. Falls du also Lust auf spannende Projekte bekommen hast, betrachte diesen Text doch einfach als „Einladung zum Glücklichsein“und kontaktiere uns. Wenn du siehst, was für einen starken und fröhlichen Partner du nun an deiner Seite hast, macht das natürlich auch ein bisschen glücklich*.

Weitere Infos erhältst du auf unserer Website www.fiz-media.de – da gibt es zumindest schon mal die ersten Cookies.