05/01/2022
Hey Andreas, du bist fast 7 Jahre bei intan in der Position als Team Manager Accounting mit dabei. Wie fühlt sich die Zeit rückblickend an?
Ehrlich gesagt fühlt es sich so an, als wäre es gestern gewesen. Ich weiß zwar, dass ich hier schon ein paar Jahre mit dabei bin, aber jeder Tag hier ist intensiv, aufregend und bleibt in Erinnerung.
Welchen Herausforderungen hast du dich bei intan gestellt und wie hast du diese gemeistert?
Bevor ich zu intan gekommen bin, habe ich in der Lebensmittelbranche gearbeitet. Der Umstieg in die Verlags- und Medienbranche war anfänglich schon eine große Herausforderung, die ich bewältigen musste. Die Buchhaltung in dieser Branche ist deutlich komplexer und eine ganz eigene Welt, in die man sich erst einmal intensiv einarbeiten und diese auch verstehen muss. Meine Kollegen haben mich sehr dabei unterstützt – dafür bin ich dankbar. Aber mein genereller Grundsatz: Von nichts kommt nichts!
Was muss man deiner Meinung nach mitbringen, um im Berufsleben erfolgreich zu sein?
Aus meiner Sicht ist es wichtig, eigene Ziele zu avisieren. Der Weg dahin ist nicht unbedingt einfach, aber auch Rückschläge dürfen einen nicht davon abbringen etwas im Leben erreichen zu wollen. Außerdem ist „Organisation“ ein essenzielles Stichwort! Damit meine ich Prioritäten setzten, gut strukturiert die Dinge angehen und das Zeitmanagement im Blick behalten.
Welche Erlebnisse in deinem Job haben dich persönlich am meisten geprägt?
Die Corona-Pandemie war schon wirklich hart. Mir haben die persönlichen Kontakte zu meinem Team gefehlt – sowohl beruflich als auch menschlich. Ich war es gewohnt mit ihnen auch mal spontan Projekte durchzusprechen, manchmal hatten wir auch durch Bürogespräche gute Ideen und Lösungsansätze. All das musste nun immer organisiert werden und war anfänglich einfach nicht dasselbe. Mit der Zeit hat sich dies aber auch durch die Routine und auch eine andere Perspektive positiv entwickelt.
Du wurdest jetzt vom Team Manager Accounting zum Kaufmännischen Leiter der isp befördert. Wie fühlt sich das an?
Da ich mit den Prozessen im Hause vertraut bin, hat diese neue Chance sich sehr gut und sicher angefühlt. Ich freue mich auf die neue Aufgabe.