Ralf Eggert

Ralf Eggert Websites made in Pinneberg. Für den ganzen Norden!

Relaunch.Das Lieblingswort von Leuten, die nicht verstanden haben, wie nachhaltige Websites wirklich funktionieren.Alle ...
30/09/2025

Relaunch.

Das Lieblingswort von Leuten, die nicht verstanden haben, wie nachhaltige Websites wirklich funktionieren.

Alle paar Jahre alles umkrempeln, weil’s "frisch" wirken soll? Weil sich jemand im Chefbüro langweilt? Weil es alle machen? Bringt nichts. Ein neues Logo oder eine neue Website retten keine Firma.

Ein Relaunch ist wie ein Neuanfang in einer Beziehung. Nicht, weil Liebe fehlt, sondern weil Pflege gefehlt hat. Neue Farbe über alte Risse kippen macht die Substanz nicht besser.

Die Wahrheit: Stärke kommt durch Weiterentwicklung, nicht durch ständige Neustarts. Wir betreuen Kunden seit über 20 Jahren. Einfach durch laufende Optimierung, Pflege und kluge Anpassungen.

Das ist der Unterschied:

- Ein Dienstleister macht, was du willst.
- Ein Partner macht, was du brauchst.

Und was du brauchst, ist keine neue Website alle drei Jahre. Sondern eine klare Strategie, die trägt. Trends kommen und gehen. Substanz bleibt.

Ein Relaunch ist im Grunde das Eingeständnis: „Wir haben’s nicht geschafft, langfristig zu denken.“

Wenn du Bock auf verbranntes Geld hast, hol dir einen Relaunch.

Wenn du Bock auf echte Wirkung hast, hol dir einen Partner. Einen, mit dem du nie wieder einen Relaunch brauchst.

Woran du bei deiner Website abseits von Inhalten und Design denken musstDeine Website ist online? Herzlichen Glückwunsch...
25/09/2025

Woran du bei deiner Website abseits von Inhalten und Design denken musst

Deine Website ist online? Herzlichen Glückwunsch!

Aber bevor du dich zurücklehnst und auf Besucher wartest, lass uns mal kurz die Realität checken.

Die meisten Websites da draußen sind wie ein schickes Auto ohne Motor. Sie sehen gut aus, aber sie kommen nirgendwo hin.

Warum? Weil die Grundlagen fehlen. Und nein, ich rede nicht von deinem fancy Design oder den Texten, die du mit Herzblut geschrieben hast. Ich rede von den Dingen, die niemand sieht, aber jeder spürt, wenn sie fehlen.

Serversicherheit.

Wenn deine Website ein offenes Scheunentor für Hacker ist, kannst du dir den Rest sparen. SSL-Zertifikat? Pflicht. Regelmäßige Updates? Nicht verhandelbar. Und wenn du denkst, das sei übertrieben, dann warte, bis deine Seite gehackt wird. Du kennst deinen Hostingprovider doch, oder?

Rechtliche Angaben.

Impressum und Datenschutzerklärung sind keine Deko. Sie sind Gesetz. Und wenn du das ignorierst, hast du schneller eine Abmahnung im Briefkasten, als du "DSGVO" buchstabieren kannst. Du weißt ja sicherlich, was das ist. Oder?

Barrierefreiheit.

Deine Website ist nicht nur für dich und deine hippen Freunde da. Sie ist für alle da. Auch für Menschen, die nicht sehen, hören oder klicken können wie du. Wenn du das ignorierst, bist du nicht nur ignorant, sondern es kann auch richtig teuer werden. Das BSFG ist die doch ein Begriff, oder?

SEO.

Du willst gefunden werden? Dann hör auf, dich wie ein Geheimtipp zu verhalten. Deine Website muss so optimiert sein, dass Google sie liebt. Und nein, das passiert nicht von allein. Deine Agentur weiß ja bestimmt, wie HTML wirklich funktioniert, oder?

Klarheit.

Was sollen die Besucher auf deiner Website tun? Sollen sie kaufen? Anrufen? Sich anmelden? Und wenn ja, wie? Wenn du das nicht klar kommunizierst, werden sie genau das tun: nichts. Dein konkreter Handlungsaufruf ist der Motor einer jeden Website. Ist dir nicht neu, oder?

Und jetzt die entscheidende Frage:

Hast du an all das gedacht? Oder hast du dich nur auf die Farben und die Schriftart konzentriert?

Denn am Ende des Tages ist deine Website nicht für dich da. Sie ist für die Menschen, die sie besuchen. Und wenn du ihnen nicht gibst, was sie brauchen, werden sie gehen.

Schneller, als du "aber" sagen kannst.

"Wir nutzen jetzt KI-Tools, um unsere Website selber zu bauen."Herzlichen Glückwunsch. Du hast gerade den ersten Schritt...
22/09/2025

"Wir nutzen jetzt KI-Tools, um unsere Website selber zu bauen."

Herzlichen Glückwunsch. Du hast gerade den ersten Schritt in Richtung digitaler Mittelmäßigkeit gemacht. Denn hier ist die Wahrheit, die niemand hören will:

KI-Tools sind keine Abkürzung. Sie sind ein Werkzeug. Und ein Werkzeug ist nur so gut wie derjenige, der es benutzt. Nicht jeder kann mit einem Schweißgerät gut schweißen. Und genau da liegt das Problem.

Die meisten Unternehmen denken, sie könnten mit ein paar Klicks und einem Hauch von ChatGPT eine Website zaubern, die Kunden begeistert.

Nö.

Was sie bekommen, ist eine generische, seelenlose, austauschbare Seite, die aussieht wie jede andere.

Eine KI kann dir Text liefern. Aber sie versteht nicht, wer du bist. Eine KI kann dir Design-Vorschläge machen. Aber sie weiß nicht, was deine Kunden wirklich wollen. Eine KI kann dir Tools an die Hand geben. Aber sie baut dir keine Identität. Und genau das ist der Unterschied zwischen einer Website, die funktioniert, und einer, die einfach nur existiert.

Eine erfolgreiche Website ist mehr als ein paar hübsche Bilder und ein paar nette Worte. Sie ist ein Statement. Ein Erlebnis. Ein digitaler Fingerabdruck, der zeigt, wer du bist und warum du relevant bist. Das kann keine KI der Welt für dich übernehmen.

Unternehmen, die glauben, sie könnten mit KI-Tools allein eine erfolgreiche Website bauen, sparen am falschen Ende. Sie sparen Zeit. Sie sparen Geld. Aber sie verlieren das Wichtigste: Authentizität.

Denn am Ende des Tages kaufen Menschen von Menschen. Nicht von Algorithmen. Nicht von Maschinen. Und schon gar nicht von Websites, die aussehen, als wären sie in fünf Minuten zusammen gepromptet worden.

Also hör auf, dich von der Illusion blenden zu lassen, dass KI alles für dich regelt. Sie ist ein Werkzeug. Kein Ersatz. Und wenn du das nicht verstehst, wirst du genau das bekommen, was du verdienst: Eine Website, die genauso generisch ist wie deine Herangehensweise.

Und genauso erfolglos.

"Wir wollen eine Website, die schnell, gut und billig ist."Und ich will einen Privatjet, der keinen Sprit verbraucht, ni...
18/09/2025

"Wir wollen eine Website, die schnell, gut und billig ist."

Und ich will einen Privatjet, der keinen Sprit verbraucht, nie gewartet werden muss und trotzdem Überschall fliegt.

Unter uns: Beides gibt es nicht.

Schnell, gut und billig – das ist der Dreiklang der Illusion. Du kannst zwei davon haben. Aber nie alle drei.

Willst du es schnell und billig? Dann wird es nicht gut.

Willst du es gut und billig? Dann wird es nicht schnell.

Willst du es schnell und gut? Dann wird es nicht billig.

Das ist keine Meinung. Das ist ein Naturgesetz. Und trotzdem gibt es immer wieder diese Anfragen.

"Könnt ihr das mal eben machen?"

"Es muss nicht perfekt sein, nur gut."

"Das Budget ist klein, aber wir brauchen Qualität und das sofort."

Hört auf, euch selbst zu belügen. Eine Website ist kein Fast-Food-Menü. Du kannst nicht einfach "alles" bestellen und dann erwarten, dass es schmeckt. Qualität braucht Zeit. Zeit kostet Geld. Und wer glaubt, er kann daran sparen, zahlt am Ende doppelt.

Weil die „billige“ Lösung nie funktioniert. Weil die „schnelle“ Lösung immer nachgebessert werden muss. Weil die „gute“ Lösung nie billig war und nie sein wird.

Wir machen schnell. Wir machen gut. Aber billig? Das überlassen wir den Hobby-Bastlern und Discount-Agenturen.

Denn billig ist nicht unser Spiel. Billig ist der Feind von Qualität. Und Qualität ist das Einzige, was zählt.

Eine Website ist kein Kostenfaktor. Sie ist eine Investition. In deine Marke. In deine Kunden. In deinen Erfolg.

Und wenn du das nicht verstehst, dann kann ich dir nicht helfen. Denn wir liefern keine Kompromisse. Wir liefern Ergebnisse.

Schnell. Gut. Aber niemals billig.

"Du Ralf, wir brauchen nur eine Seite."Wenn ich das noch einmal höre, verliere ich endgültig den Glauben. Also lass uns ...
15/09/2025

"Du Ralf, wir brauchen nur eine Seite."

Wenn ich das noch einmal höre, verliere ich endgültig den Glauben. Also lass uns mal die Kirche im Dorf lassen. Vergiss es einfach.

Die meisten wollen die Kirche, den Marktplatz, den Supermarkt und das Rathaus alles auf einer einzelnen Seite. Weil sie denken, sie sparen damit Geld. Und es geht schneller. Ist ja nur eine Seite 😜

Spoiler: Sie sparen nichts. Gar nichts. Denn was passiert, wenn man versucht, ALLES auf eine Seite zu packen? Man bekommt ein Chaos. Ein Design-Massaker. Eine digitale Müllhalde, die niemand versteht. Rudis Restrampe in Vollendung.

"Aber wir brauchen doch nur eine Seite!"

Ja, eine Seite, die aussieht wie ein schlecht sortierter Flohmarkt. Ein bisschen "Über uns". Ein bisschen "Unsere Leistungen". Ein bisschen "Kontakt". Und Jobs wollen wir auch ausschreiben. Und Konfetti!

Und irgendwo dazwischen irren verlorene Besucher herum, die nicht wissen, wo sie klicken sollen.

Das ist keine Website. Das ist ein Unfall. Und warum? Weil man versucht, eine eierlegende Wollmilchsau zu bauen. Eine Seite, die alles kann. Alles sagt. Alles zeigt. Aber nichts erreicht. Denn ohne Fokus ist jede Website nutzlos.

Eine Seite kann funktionieren! Aber nur, wenn sie eine klare Aufgabe hat. Eine Landing Page mit einem konkreten Ziel zum Beispiel. Nicht ein Sammelsurium aus "Wir machen alles und noch mehr".

Also lass die arme Kirche mal im Dorf! Denn eine Website ist kein Ort für faule Kompromisse. Sie ist ein Werkzeug. Ein Statement. Ein digitaler Fingerabdruck. Und wenn du versuchst, alles auf eine Seite zu quetschen, verlierst du beides: Wirkung und Besucher.

Also hör auf, an der falschen Stelle zu sparen. Eine gute Website kostet. Aber eine schlechte Website kostet dich viel mehr. Nämlich deine Glaubwürdigkeit. Und die kriegst du nicht zurück.

Nicht mit einer Seite. Nicht mit zehn. Nicht mit hundert. Sondern nur mit Klarheit.

Amen!

Website Irrtum: "Wir brauchen ein CMS, damit wir jederzeit etwas ändern können."Das klingt doch gut, oder? Ein schönes m...
12/09/2025

Website Irrtum: "Wir brauchen ein CMS, damit wir jederzeit etwas ändern können."

Das klingt doch gut, oder? Ein schönes modernes CMS, bei dem du als Kunde alles immer ändern kannst!

Falsch. Es ist der größte Selbstbetrug der heutigen digitalen Welt.

Denn in Wahrheit sind die meisten CMS nichts weiter als teure Spielzeuge, die niemand benutzt.

Warum? Weil die Betreiber (also die Kunden) sie nicht bedienen können. Oder wollen. Oder beides.

Und am Ende des Tages? Ruft der Kunde doch wieder die Agentur an: "Könnt ihr das mal schnell ändern?" Natürlich können wir. Aber warum dann überhaupt ein CMS für den Kunden einrichten?

Weil es cool klingt? Weil es "flexibel" ist? Weil man sich einredet, dass man „alles selbst machen kann“? Oder weil alle es haben?

Die Realität sieht anders aus. Die meisten Websites ändern sich nicht jede Woche. Nicht mal jeden Monat.

Und wenn doch? Dann macht es besser ein Profi und nicht der Kunde. Denn der Kunde hat keine Zeit. Keine Lust. Und keine Ahnung, dass Fotos in der Regel auch zugeschnitten werden müssen oder dass es keine gute Idee ist, Texte aus Word oder PDFs in ein CMS zu copy-pasten.

Ein CMS ist nur dann sinnvoll, wenn es wirklich genutzt wird. Von jemandem, der weiß, was er tut. Sonst ist es nur Ballast. Ein unnötiger Kostenfaktor. Ein weiteres System, das gewartet werden muss.

Die Lösung ist in vielen Fällen eine schlanke, maßgeschneiderte Website. Ohne unnötigen Ballast. Ohne CMS, wenn es nicht gebraucht wird.

Denn weniger ist mehr. Immer. Aber das versteht nicht jeder.

Manche wollen sich weiter einreden, dass sie "alles selbst machen können". Bis sie merken, dass sie es nicht tun. Und dann? Rufen sie wieder bei der Agentur an.

Willkommen in der Realität.

Warum deine Website-Besucher dich nicht kontaktierenDeine Website ist wie ein Geschäft mit verschlossenen Türen. Besuche...
08/09/2025

Warum deine Website-Besucher dich nicht kontaktieren

Deine Website ist wie ein Geschäft mit verschlossenen Türen. Besucher rütteln kurz und gehen weiter. Warum?

Weil du sie mit deinem Kontaktformular in die Flucht schlägst. Ein Formular, das aussieht wie ein Steuerbescheid. Eins, das mehr über den Interessenten wissen will als dessen eigener Arzt.

Oder noch schlimmer: gar kein Formular. „Schreib uns eine E-Mail.“ Ja, klar. Weil jeder gerne Anfragen schreibt.

Das Problem ist nicht fehlendes Interesse. Das Problem ist: Du machst es ihnen so schwer wie möglich, dieses Interesse zu zeigen. Sie sollen raten, was du von ihnen willst. Sich überlegen, wie sie sich ausdrücken. Arbeit leisten, bevor du überhaupt etwas getan hast.

Und dann wunderst du dich, warum niemand anfragt.

Wenn du willst, dass deine Website Anfragen bringt, dann hör auf, sie wie ein Museum zu behandeln. Mach es einfach. Mach es klar. Mach es idiotensicher.

Ein Formular, das nur das Nötigste abfragt. Ein Formular, das keine Fragen offen lässt. Ein Formular, das den Besucher führt und ihn nicht im Dunkeln stehen lässt.

Und vor allem: Hör auf, dich selbst zu feiern. Niemand interessiert sich für dein Unternehmen. Niemand für deine Geschichte. Niemand für dich.

Deine Besucher wollen nur wissen: Was kannst du für sie tun?

Wenn du das nicht in den ersten fünf Sekunden klarmachst, bist du raus. Quälst du sie dann noch mit einem Formular, das aussieht wie ein Verhörprotokoll, kannst du es gleich lassen.

Deine Website ist kein Kunstwerk. Sie ist ein Werkzeug. Und wenn sie nicht funktioniert, ist sie nutzlos.

»Unsere Kunden finden uns schon.«Dieser Satz ist der Grabstein für mehr kleine und mittelständische Unternehmen, als du ...
25/08/2025

»Unsere Kunden finden uns schon.«

Dieser Satz ist der Grabstein für mehr kleine und mittelständische Unternehmen, als du zählen kannst.

Und das Beste daran? Die meisten merken nicht mal, dass sie längst tot sind. Willkommen im teuersten Irrtum des Mittelstands. Die Idee, dass Kunden dich »schon finden«, ist nicht nur naiv. Sie ist geschäftlicher Selbstmord.

Hier ist, warum: Deine Kunden sind nicht auf der Suche nach dir. Sie suchen nach Lösungen. Jemand, der die Steuer macht. Das Dach deckt. Oder Saatgut verkauft. Und wenn du nicht sichtbar bist, bist du nicht die Lösung. Aber klar, du hast ja »Empfehlungen«. Lass dir eins sagen: Empfehlungen sind keine Strategie. Sie sind Glück. Und Glück ist keine Basis für Wachstum.

Deine Website? Ein Fossil aus 2005. Kein SEO. Keine klare Botschaft. Kein Ziel, das Besucher zu Kunden macht. Aber hey, Hauptsache ein Impressum, oder?

Deine Konkurrenz? Die lacht. Weil sie weiß, dass du dich auf »uns finden die Kunden schon« ausruhst, während sie dich bei Google, Social Media und überall sonst in Grund und Boden stampft.

Und dann fragst du dich: »Warum läuft’s bei uns nicht mehr?« Weil du unsichtbar bist. Weil du irrelevant bist. Weil du an einem Mythos festhältst, der heute nichts mehr wert ist.

»Unsere Kunden finden uns schon« ist keine Strategie. Es ist eine Ausrede. Für Faulheit. Für Ignoranz. Eine Ausrede, die dich teuer zu stehen kommt.

Wenn du nicht investieren willst, sei wenigstens ehrlich. Sag: »Wir haben keine Lust, uns weiterzuentwickeln.« Sag: »Wir sind zufrieden damit, langsam zu sterben.« Aber hör auf, dir und anderen etwas vorzumachen.

Die Wahrheit ist: Kunden finden dich nicht. Und wenn sie dich nicht finden, kaufen sie nicht. So einfach ist das. Also hör auf, dich zu verstecken. Fang an, sichtbar zu werden.

Oder bleib unsichtbar. Und schau zu, wie dein Unternehmen verschwindet.

Deine Unternehmenswebsite ist eine tickende Zeitbombe. Hier sind fünf Gründe, warum dein digitales Aushängeschild dir ba...
20/08/2025

Deine Unternehmenswebsite ist eine tickende Zeitbombe. Hier sind fünf Gründe, warum dein digitales Aushängeschild dir bald um die Ohren fliegen wird.

Grund 1: Deine Website ist ein Design-Museum.

Schick? Falsch. Du hast tausende Euro für ein Kunstprojekt ausgegeben, das keine Umsätze bringt. Deine Kunden wollen keine Kunst, sie wollen Lösungen. Deine Website schreit: "Guck mal, wie hübsch ich bin!" statt: "Hier ist, was du brauchst." Das freut den Designer, aber nicht dein Geschäft.

Grund 2: Du bist unsichtbar.

SEO? Nie gehört. Deine Website ist wie ein Laden in der Wüste ohne Schild. Niemand findet dich. Niemand weiß, dass es dich gibt. Aber hey, Hauptsache, du hast ein cooles Logo, oder? Wenn du nicht auf Seite 1 bei Google bist, existierst du nicht. Punkt.

Grund 3: Deine Inhalte sind Müll.

"Wir sind ein innovatives Unternehmen mit langjähriger Erfahrung." Wow. Wie originell. Deine Texte klingen wie aus den 90ern. Kein Mensch liest das. Kein Mensch glaubt das. Und kein Mensch kauft bei dir, weil du "innovativ" bist. Langweilige Inhalte töten jede Website.

Grund 4: Du bist zu langsam.

Ladezeit: 5 Sekunden. Absprungrate: 90%. Glückwunsch, du hast 90% deiner potenziellen Kunden verloren, bevor sie überhaupt sehen, was du anbietest. In einer Welt, in der alles sofort verfügbar ist, simuliert deine Website die gute alte Modemzeit. Peinlich.

Grund 5: Deine Website hat kein Ziel.

Dein Besucher landet und fragt sich: „Und jetzt?“ Keine klare Botschaft, kein roter Faden, kein nächster Schritt. Soll er anrufen? Ein Formular ausfüllen? Kaufen? Statt Antworten lieferst du Rätsel. Eine Website ohne Ziel ist wie ein Navi ohne Adresse. Orientierungslos.

Fazit: Deine Website ist keine tickende Zeitbombe. Sie ist schon explodiert. Du merkst es nur noch nicht. Aber hey, mach ruhig weiter das mit den Fähnchen.

Worauf achten bei einer Webdesignagentur?Wenn ich fünf Unternehmen frage, ob sie schon mal Ärger mit ihrer Webdesignagen...
14/08/2025

Worauf achten bei einer Webdesignagentur?

Wenn ich fünf Unternehmen frage, ob sie schon mal Ärger mit ihrer Webdesignagentur hatten, bekomme ich acht Bestätigungen und keiner lacht. Das Problem: viele Webdesigner verkaufen dir keine Lösungen, sondern hübsche Oberflächen, die so tief gehen wie eine Pfütze im Hochsommer. Wenn du nicht weißt, worauf du achten musst, bekommst du eine schicke Fassade, aber keine Website, die für dich arbeitet.

Die meisten Agenturen sind keine Partner, sondern Dienstleister, die genau das liefern, was du verlangst. Du brauchst aber jemanden, der dir sagt, wenn deine Ideen Müll sind, und dir erklärt, warum. Jemanden, der deine Marke, Zielgruppe und Vision versteht, kritische Fragen stellt und den Finger in die Wunde legt.

Sonst bist du nur ein weiterer Kunde in ihrer Pipeline. Schau dir das Portfolio an. Nicht nur die Highlights, sondern auch die echten Projekte, die live sind und Ergebnisse liefern. Dein Ziel ist Umsatz, nicht Applaus. Design ohne Strategie ist Kunst. Und Kunst bringt dir keine Kunden.

Eine gute Agentur hat einen klaren Fahrplan: Kickoff, Konzept, Design, Prototyp, Testing, Launch. Ohne Plan gibt es Chaos und das frisst Zeit, Nerven und Geld.

Kommunikation: Wenn du Deadlines hinterherlaufen musst und das Gefühl hast, du bist der einzige, der sich um dein Projekt kümmert, bist du bei den Falschen. Gute Agenturen halten dich proaktiv auf dem Laufenden.

Budget: Qualität kostet. Es geht um Strategie, Design, Performance, SEO und rechtliche Vorgaben. Billigangebote klingen gut, bis du doppelt zahlst: erst für den Mist, dann fürs Aufräumen.

Achte auf Ehrlichkeit, Expertise, Ergebnisse, Prozesse, Kommunikation und Mut zur Kritik.
Kann deine Agentur dir das nicht bieten, ist sie nicht deine Agentur.

Die Wahrheit ist brutal: Nicht jeder Unternehmer ist dafür gemacht, eine Website zu bauen.Und das ist keine Beleidigung....
07/08/2025

Die Wahrheit ist brutal: Nicht jeder Unternehmer ist dafür gemacht, eine Website zu bauen.

Und das ist keine Beleidigung. Es ist eine Tatsache. Du bist Unternehmer! Kein Webdesigner, kein SEO-Experte, kein Content-Guru, kein Techniker, kein Datenschutzumsetzer. Aber trotzdem glaubst du, du kannst das "mal eben" selbst machen? Mit einem Klickibunti Baukasten?

Lass mich dir sagen, was passiert, wenn du dich in dieses Abenteuer stürzt:

Du verschwendest Zeit. Du verschwendest Geld. Und du verschwendest Nerven.

Denn während du versuchst, herauszufinden, warum dein Kontaktformular nicht funktioniert, macht dein Konkurrent Umsatz. Während du dich mit Plugins, Ladezeiten, Datenschutzerklärung und Cookie Banner herum schlägst, baut jemand anderes seine Marke auf. Und während du denkst, du sparst Geld, verlierst du Kunden, die deine Website nicht ernst nehmen.

Denn ja, das tun sie. Eine schlechte Website schreit: "Ich bin nicht professionell." Und das ist das Letzte, was du als Unternehmer ausstrahlen willst.

Also hör auf, dich selbst zu sabotieren. Hör auf, zu glauben, dass du alles alleine machen musst. Das ist kein Zeichen von Stärke. Das ist ein Zeichen von Ignoranz.

Ein kompetenter Partner kann in Wochen erreichen, wofür du Monate brauchst. Und es wird besser aussehen, besser funktionieren und besser verkaufen.

Denn das ist der Punkt: Deine Website ist kein Hobby. Sie ist ein Verkaufsinstrument. Ein Werkzeug, das dir Kunden bringt, Vertrauen aufbaut und deinen Umsatz steigert. Aber nur, wenn sie richtig gemacht ist. Und "richtig" bedeutet: Nicht von dir.

Also frag dich selbst: Willst du wirklich weiter herumbasteln, während deine Konkurrenz dich abhängt? Oder willst du endlich jemanden an deiner Seite, der weiß, was er tut?

Die Entscheidung liegt bei dir. Aber denk dran: Dein Markt wartet nicht. Und deine Kunden auch nicht.

Die meisten Websites von Unternehmen (KMU) sind digitale Katastrophengebiete.Kein Witz. Wenn du glaubst, deine Website i...
04/08/2025

Die meisten Websites von Unternehmen (KMU) sind digitale Katastrophengebiete.

Kein Witz. Wenn du glaubst, deine Website ist "okay", dann ist sie wahrscheinlich ein Desaster.

Hier sind die 10 häufigsten Fehler und warum sie dich Kunden, Umsatz und Respekt kosten.

1. Kein klares Ziel.

Deine Website ist kein Kunstprojekt. Sie ist ein Werkzeug. Wenn du nicht weißt, was sie tun soll, weiß es dein Besucher auch nicht.

2. Langsame Ladezeiten.

Wenn deine Seite länger braucht als ein Wimpernschlag, dann bist du raus. Niemand wartet auf dich und dein Website. Nicht mal deine Mitarbeiter.

3. Selbstverliebtes Design.

Wenn sich dein Designer ausgetobt hat und alles blinkt und bewegt sich, dann interessiert das niemanden. Wild von links rein fliegende Texte beeindrucken deine Besucher nicht. Ganz im Gegenteil.

4. Keine mobile Optimierung.

Es ist 2025. Wenn deine Website auf dem Handy aussieht wie gewollt und nicht gekonnt, dann merkt das mittlerweile jeder. Wirklich jeder.

5. Schlechte Bilder.

Stockfotos von lächelnden Menschen in Anzügen? Herzlichen Glückwunsch, du bist offiziell langweilig. Investiere in echte, hochwertige Bilder. Am besten von deinem Team und dir.

6. Keine klare Call-to-Action.

"Kontaktieren Sie uns" ist keine Strategie. Sag deinem Besucher ganz genau, was er tun soll. Und dann mach es idiotensicher.

7. Fehlende SEO-Basics.

Wenn Google dich nicht finden kann, weil deine Agentur nicht weiß, was sie tut, dann existierst du nicht. Und nein, das ist keine Übertreibung.

8. Veraltete Inhalte.

Wenn deine letzten Neuigkeiten von 2018 ist, sagst du deinen Kunden: "Bitte gehen sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen." Aktualisiere dein Website. Regelmäßig.

9. Keine Social Proofs.

Ohne Bewertungen, Testimonials oder Referenzen bist du nur ein weiterer Anbieter, dem niemand vertraut. Zeig, dass du gute Ergebnisse lieferst.

10. Schlechte Texte.

Wenn deine Website klingt wie ein Behördenschreiben, dann viel Spaß mit deinen Absprungraten. Schreib klar, direkt und so, dass es Menschen interessiert. Textwüsten wie im Jahr 1995 will heute niemand mehr lesen.

Und jetzt die bittere Wahrheit:

Wenn du dich in mehr als zwei dieser Punkte wiedererkennst, ist deine Website ein Problem. Ein Problem, das dich jeden Tag Geld kostet.

Aber hey, du kannst es lösen. Fang an, diese Fehler zu eliminieren. Einen nach dem anderen. Oder bleib, wo du bist, und schau zu, wie deine Konkurrenz dich überholt.

Du weißt nicht wie? Dann frag jemanden, der sich damit auskennt.

Adresse

An Der Eiche 15
Pinneberg
25421

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