02/09/2026
Die meisten nutzen KI nur für einfache Anfragen und lassen dabei viel Potenzial liegen. Fünf Tipps aus unserem Arbeitsalltag, die den Unterschied machen:
Tipp 1: Legt euch eine kleine Info-Datei an, mit Tonalität, Zielgruppe und No-Gos eures Unternehmens (zum Beispiel: immer Du statt Sie, keine Superlative, bestimmte Wörter vermeiden). Gebt diese Datei bei jeder Anfrage mit dazu oder hinterlegt sie. Die KI klingt dann viel eher nach euch, statt nach einer generischen Standardantwort.
Tipp 2: Fordert Rückfragen ein, bevor die KI loslegt. Ein Satz wie "Stelle mir zuerst Rückfragen, falls etwas unklar ist" spart oft mehrere Korrekturrunden.
Tipp 3: Gebt der KI eine Rolle. Statt "Schreib mir einen Post" lieber "Du bist erfahrene Marketingtexterin für Handwerksbetriebe im Bergischen Land, schreib mir...". Klingt nach Kleinigkeit, macht aber einen großen Unterschied.
Tipp 4: Der erste Entwurf ist selten der beste. Lasst kürzen, den Ton anpassen, Beispiele einbauen. Die meisten hören nach dem ersten Versuch auf, dabei wird es danach oft erst richtig gut.
Tipp 5: Gebt eigene Texte als Vorlage mit, die euch schon gut gefallen haben. Die KI orientiert sich daran und trifft euren Ton deutlich besser.
Welcher Tipp war neu für dich? Sag uns gerne, was du sonst noch wissen willst!