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01/06/2026
01/06/2026
28/05/2026

Kurze Pause in der Stadt - Dom St. Peter in bestem Licht.

03/05/2026
29/04/2026

Am Muttertag traditionelle Hofwirtschaft bei Fisch Maier

Am Sonntag, 10. Mai 2026, ab 10:30 Uhr gebackene Forellen am Donau-Ufer in Frengkofen im östlichen Landkreis Regensburg

Für Muttertag, 10. Mai, lädt Fisch Maier wieder zur traditionellen Hofwirtschaft nach Frengkofen ein. Die Öffnungszeit ist von 10:30 bis 17:00 Uhr. Beim gastronomischen Angebot kann man sich auf gebackene Forellen und Lachsforellen nach Art der Regensburger Dult, hausgemachten Kartoffelsalat, Dultbrezen, Kaffee und Kiachl sowie Oberpfälzer Bierspezialitäten von Bischofshof und der Brauerei Kneitinger und Erfrischungsgetränke freuen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des ganzheitlichen Sonntagserlebnisses: die beliebte Blasmusik, diesmal vom "Lappersdorfer Blechhaufa", die wieder für Stimmung am Donau-Ufer in Frengkofen sorgen wird. Parkplätze für Autos und Stellflächen für Motorräder sowie Fahrräder sind ausreichend vorhanden und gut ausgeschildert.

15/04/2025

Gelungener Sondersud steigert Vorfreude auf Tag des Bieres

Oberbürgermeisterin nimmt Schirmherrschaft an | Dackelmuseum feiert Weltrekord

Bei Sonnenschein und 20 Grad gelang die „Generalprobe“ für den Tag des Bieres, der am Samstag, 26. April, gefeiert wird. Die veranstaltenden sieben Stadt- und Landkreisbrauereien Regensburg hatten zweieinhalb Wochen vor dem großen Ereignis auf den Haidplatz geladen, um Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Schirmherrschaft anzutragen. Als erste Amtshandlung durfte das Stadtoberhaupt ein frisch abgefülltes Fass des gemeinsam eingebrauten Sondersudes „1516 Spezial“ anzapfen. Fürs Protokoll: erfolgreich und ohne Spritzer. Bierkennerinnen und -kenner wissen natürlich, dass am 23. April 1516 in Ingolstadt das bis heute geachtete Reinheitsgebot für Bier verkündet wurde.

Ohne Spritzer wird es möglicherweise am Veranstaltungstag nicht abgehen, aber darauf sind alle vorbereitet, wenn dann um 10 Uhr Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein in Urlaubsvertretung und Landrätin Tanja Schweiger – ebenfalls Schirmherrin – parallel zwei Fässer anzapfen werden. Solange vom Himmel keine Feuchtigkeit kommt, verspricht das bewährte Konzept zum Publikumsmagneten zu werden. Von 10 bis 17 Uhr werden die „Deuerlinger Musikanten“ auf der Bühne für Stimmung sorgen. Nach einer Umbaupause werden „ und die Heckflossen“ erwartet, die für ultimatives Party-Gefühl bis 22 Uhr sorgen.

Eine Besonderheit und eine Neuerung wird es beim diesjährigen Tag des Bieres geben: Für 11 Uhr haben sich Seppi Kübelbeck und Oliver Storz – die Macher des Dackelmuseum Moni, Blümchen & Klein-Seppi – angekündigt. Nicht alleine, sondern in zahlreicher zwei- und vierbeiniger Begleitung. Die Dackelenthusiasten feiern am eigens für sie eingerichteten Dackel-Stammtisch nicht nur das zweijährige Bestehen des Museums in Regensburg, sondern auch die erfolgreiche Bestätigung ihres Weltrekordes bei der Dackelparade im September letzten Jahres durch das Guinness-Buch der Rekorde. Die Neuerung bezieht sich in diesem Jahr auf die Sicherheit. In Abstimmung mit dem Amt für öffentlich Ordnung und Straßenkehr und auf Anraten der Polizei werden auf der Westseite von der Ludwigstraße her kommend und auf der Ostseite am Eingang des Haidplatzes Zufahrtshemmnisse errichtet, damit die Feiernden gut geschützt sind.

„Der Sondersud schmeckt hervorragend“, da waren sich beim Termin am Haidplatz Oberbürgermeisterin und Brauereivertreter einig. Beim Tag des Bieres bringt jede Brauerei zudem verschiedene Biere aus ihrem Sortiment mit, so dass sich die Gäste durch die Vielfalt der heimischen Braukunst bewegen könnten. Aus Sicht der Veranstalter ist der Austausch untereinander, vor allem aber mit den Gästen an diesem Tag am wichtigsten. Dass es dazu frisch gegrillte Bratwürste, Brezen, gebrannte Mandeln und – als Tribut an die besonderen Gäste – bayerische und konventionelle Hot Dogs gibt, sei zur Abrundung der Vorfreude erwähnt.

Bildunterschrift:

Anstoßen mit dem gemeinsam eingebrauten Sondersud „1516 Spezial“ auf einen erfolgreichen Tag des Bieres am Samstag, 16. April (v.l.n.r.): Seppi Küblbeck und Oliver Storz vom Dackelmuseum, Josef Goss jun. von der Brauerei Goss aus Deuerling, Martin Sperger, Verkaufsleiter Gastronomie der Brauerei Bischofshof, Franzi Prössl vom Prösslbräu Adlersberg, Stefan Ertel, Braumeister der Regensburger Spitalbrauerei, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Braumeister Michael Trübswetter von der Schlossbrauerei Eichhofen, Theresa Kneitinger, Marketingleiterin der Spezial-Brauerei Schierling, und Leonhard Resch, Geschäftsführer der Brauerei Kneitinger

Foto: Hans-Christian Wagner | H.C. WAGNERs BUREAU | H.C. WAGNER - PRESSEDIENST

09/04/2025

Der Palmator – jedes Jahr der Höhepunkt der Starkbierfeste

Vorbereitungen für die Großveranstaltung am Palmsonntag laufen auf Hochtouren

In diesen Tagen herrscht schon am frühen Morgen rege Betriebsamkeit beim Prösslbräu Adlersberg. Fleißig ist man hier das ganze Jahr, doch die Vorbereitungen für den „Palmator“, das „wohl größte Starkbierfest der Welt“, fordern vollen Einsatz. Schließlich werden am Palmsonntag mehrere Tausend Leute erwartet, die den dunklen Bock mit 7,4 Volumen-Prozent Alkohol und einer Stammwürze von 18,7 Prozent verkosten wollen. Damit die Großveranstaltung, die regelmäßig eine wahre „Völkerwanderung“ zum ehemaligen Dominikanerinnenkloster vor den Toren von Regensburg auslöst, so reibungslos wie möglich verläuft, haben die Betreiberfamilie Prößl gemeinsam mit der genehmigenden Gemeinde Pettendorf, mit der Polizei, den Sicherheits- und Sanitätskräften sowie der landkreiseigenen Verkehrsgesellschaft GFN ein umfassendes Konzept für den Tag entwickelt.

Die Geschichte zum „Palmator“

Laut Pettendorfer Dorfchronik findet der Starkbieranstich auf dem Adlersberg seit Mitte des 15. Jahrhunderts statt. Eine Äbtissin des ehemaligen Dominikanerinnen-Klosters soll verfügt haben, dass am Palmsonntag jeder Gast seinen „Palmator“ und jedes Kind eine Breze erhalten sollte. Bereits vor Weihnachten haben die Braumeisterin und Junior-Chefin Franziska Prößl und der langjährige Braumeister W***y Riedhammer begonnen, den diesjährigen Bock einzubrauen. Dabei kommen insgesamt fünf verschiedene Malzsorten wie Karamellmalz, Sauermalz und Röstmalze zum Einsatz. Dunkle Röstmalze sorgen für die dunkle, ja fast schwarze Farbe des Doppelbocks. Je mehr Malz in den Sud kommt, um so mehr Stammwürze entwickelt sich. Und ein Bock der auf „ator“ endet, muss mindestens über 18 Prozent Stammwürze verfügen. Die Süße der Stammwürze wird beim Palmator durch einen hohen Hopfenanteil kompensiert. Genau diese Kombination der Rohstoffe geben dem „Palmator“ sein unverwechselbares Geschmacksaroma. Dass die 100 eingebrauten Hektoliter auch in diesem Jahr gelungen sind, bestätigt Braumeister W***y Riedhammer beim „Zwickeln“ einer Kostprobe.

Daten, Fakten, Zahlen

Dass die Menschen aus der Umgebung und vor allem auch aus Regensburg am Palmsonntag zum Adlersberg pilgern, ist für die Organisatoren eine kleine Herausforderung. In Zahlen heißt das, dass 700 Garnituren aufgestellt, drei Ausschankstellen aufgebaut, 8.000 Maßkrüge und über 30 Toilettenhäuschen organisiert werden müssen. Bis zu 45 Sicherheitskräfte vor Ort und Busbegleiter für den Non-Stopp-Shuttle-Bus zwischen dem Regensburger Hauptbahnhof und dem Adlersberg, 25 Sanitäter mit einer mobilen Rettungswache vor Ort und zahlreiche Polizisten werden am Sonntag für einen möglichst reibungslosen Ablauf sorgen. In dem 13 Seiten umfassenden Genehmigungsbescheid der Gemeinde Pettendorf ist jede Eventualität geregelt.

Programm

Rund um den Hauptdarsteller, den „Palmator“, gibt deftiges Essen mit Brezen, Bratwürsten, zarten „Gockerl“, Haxen, Grillfleisch, Ochsenfetzen, veganen Broten, Fischsemmeln und gebratenen Mandeln. Musikalisch gibt es Unterhaltung auf zwei Bühnen, einmal traditionell mit der Oktoberfest-erprobten Blaskapelle Toni Schmid und den Heimatmatadoren und Kulturpreisträgern „Stoasberger Lumpen“. Offiziell ist der Ausschank ab 10 Uhr eröffnet und endet an diesem Tag um 19 Uhr.

Verkehr

Mit einem ausgeklügelten und über die Jahre gewachsenen Konzept soll der Verkehr am Sonntag im Fluss gehalten werden. Die Bergstrecke ab der so genannten Fuchs-Kurve bis zum Großparkplatz nach der Einfahrt zum Prösslbräu wird mit Betonsperren frei vom motorisierten Verkehr gehalten. Wer mit dem Auto kommt, wird über Pettendorf zum Veranstaltungsgelände umgeleitet. Empfohlen wird die Anreise zu Fuß, mit dem Fahrrad und natürlich mit dem Bus. Die landkreiseigene Nahverkehrsgesellschaft GFN führt Pendelfahrten zwischen dem Regensburger Hauptbahnhof (Abfahrt Steig C1) und der Haltestelle Adlersberg Fuchskurve durch. Die Pendelfahrten verkehren von 9 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 19.15 Uhr im 15-Minuten-Takt. Die Busse fahren ohne Zwischenhalt vormittags in Richtung Adlersberg und nachmittags in Richtung Regensburg. Der Fußweg von der Haltestelle Adlersberg Fuchskurve zum Prösslbräu beträgt etwa 400 Meter. Grundsätzlich haben die Organisatoren und alle beteiligten Kräfte beste Vorbereitungen getroffen, damit der Palmsonntag und „Palmator“ in guter Erinnerung bleiben.

Foto: Ruhe vor dem Sturm – Braumeisterin und Juniorchefin Franziska Prössl präsentiert im noch ruhigen Biergarten eine Maß vom diesjährigen „Palmator“ mit 7,4 Volumen-Prozent und 18,7 Prozent Stammwürze (Foto: Hans-Christian Wagner

Adresse

Wöhrdstraße 50
Regensburg
93059

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