03/12/2025
Der Künstler Philipp Klein begeisterte um das Jahr 1900 Publikum und Kritik. Sein vielbeachtetes, doch früh vergessenes Werk wird nun in der Ausstellung AUFGETAUCHT gewürdigt. Zu bewundern sind seine Werke bis zum 06. April 2026 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und vom 23. April 2026 bis zum 25. Oktober 2026 im Landesmuseum Hannover. Der Begleitband zur Ausstellung präsentiert ca. 100 Werke von Philipp Klein, vereint mit Künstlern und Künstlerinnen aus seinem Umfeld wie Claude Monet, Paula Modersohn-Becker, Helene Funke, u.v.m.
Katja Lembke & Wilfried Rosendahl (Hrsg.)
Aufgetaucht
Philipp Klein im Kreis der Impressionisten
200 Seiten mit 95 Abbildungen
Klappenbroschur, 200 Seiten mit 95 Abb., 25,00 €
Nünnerich-Asmus-Verlag, Oppenheim
Das Bilddetail auf dem Cover zeigt den Malerkollegen Lovis Corinth.
Zum Künstler:
Der Impressionist Philipp Klein machte in München und Berlin Karriere. Sein Weg führte ihn mit so unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern wie Paula Modersohn-Becker, Wassily Kandinsky oder Edvard Munch zusammen. Mit seinen ausdrucksvollen Farb- und Lichtstimmungen begeisterte er Publikum wie Kunstkritik. Neben den großen deutschen Impressionisten wie Max Slevogt, Lovis Corinth und Max Liebermann war Philipp Klein in den damals wichtigsten Ausstellungen vertreten. Seinerzeit eher ungewöhnlich für einen Künstler, der nie eine Akademie besucht hatte. Enge Kontakte und Freundschaften zur Avantgarde bestanden durch seine Mitgliedschaft in der Münchner und Berliner Secession.
Der Verlag hält auf seiner Landingpage eine Leseprobe bereit, die ihr über unseren Linktree erreicht.