setzen sich aus Überzeugung für eine tiergerechte und nachhaltige Rinderhaltung ein, die sich zudem positiv auf die Kulturlandschaft und den Artenschutz auswirkt. Allerdings muss bei allem Engagement seitens der Halter auch die wirtschaftliche Seite Berücksichtigung finden, denn die Mutterkuhhaltung bringt einen großen Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand mit sich. In der Vermarktung von Absetzern, s
chlachtreifen Tieren, Fleisch und Fleischprodukten muss sich dieser Aufwand in entsprechenden Einnahmen widerspiegeln, damit die Mutterkuhhalter ihre tiergerechte Haltungsform auf einer wirtschaftlich soliden Basis betreiben können. Denn nur so kann eine flächendeckende nachhaltige Landbewirtschaftung der Grünlandregionen auch in Zukunft gesichert werden – mit positiven Effekten für die landwirtschaftlichen Betriebe, für Natur- und Umweltschutz, für die Biodiversität und für lebenswerte, vielfältige und auch touristisch attraktive Kulturlandschaften. wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW