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Passende Worte für deine Kundenansprache I Texte & Zielgruppenanalysen, bei denen sich deine Kunden wirklich abgeholt fühlen I Texte, die KI empfiehlt I Empathisches Copywriting, Content & Marketing für starke Marken. 💪

Mein strammer Max hat zwei Eier.Immer.Ich liebe dieses Gericht. Es gibt für mich nichts Besseres, wenn es mal schnell ge...
01/01/2026

Mein strammer Max hat zwei Eier.
Immer.

Ich liebe dieses Gericht. Es gibt für mich nichts Besseres, wenn es mal schnell gehen soll. Oder wenn die Kinder nicht da sind, die mögen nämlich meinen Max nicht. Oder als Katerfrühstück an Neujahr! =)

Stell dir vor, du hast eine leckere, frisch geröstete Brotscheibe. Belegt mit allen leckeren Sachen, die auf deinen Strammen Max gehören. Das macht ja jeder anders.

Bei mir ist das Majo, guter Kochschinken, saure Gurken, leicht geschmolzener Käse und obendrauf die leckere Sriracha-Mayo aus dem Asia-Laden mit der perfekten Schärfe. Salz und Pfeffer dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Und: das Spiegelei!

Und jetzt stell dir vor, wie das Spiegelei, in Form und Größe ja komplett von den Launen des Universums abhängig, eher quadratisch geworden ist. Deine Brotscheibe ist aber eher schmal und länglich. Das Ei hängt also oben und unten über den Rand und eine Brotseite bleibt komplett unbeeit.

Wenn du deinen Max nun essen willst, musst du bei ungefähr der Hälfte der Mahlzeit komplett auf das Ei verzichten, während du bei der anderen Hälfte viel zu viel Ei hast.

Du stehst vor dem Dilemma: Mit welcher Seite sollst du anfangen?
Soll ich mir die Seite mit dem leckeren Ei bis zum Schluss aufheben und mich zu Anfang mit der unbeeiten Seite und den unvollständigen Zutaten zufriedengeben? Oder andersrum?

In jedem Fall irgendwie unbefriedigend.

Um genau dies zu vermeiden, packe ich immer zwei Spiegeleier auf mein Brot. So ist bei jeder Spiegeleiform mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überall Ei auf meinem Max verteilt und ich muss bei keinem Bissen auf das volle Geschmackserlebnis verzichten.

Wieso erzähle ich dir das?

Weil sich so viele oft mit nur einem Ei zufriedengeben.
(Das meine ich natürlich metaphorisch.)

Unmetaphorisch meine ich, dass ich schon oft beobachtet habe, wie sich viele meiner Kunden mit Rahmenbedingungen zufriedengeben, die einfach nicht alles ausschöpfen.

Angefangen bei ungenutztem Wissen über Kunden. Wissen, das man ganz einfach erfragen könnte.
- Was ist dein Problem?
- Was brauchst du, um das Problem zu lösen?
- Wie viel ist dir das Wert?
- Was hat dich bisher davon abgehalten, das Problem zu lösen?
- …

Fragen, die so viel dazu beitragen könnten, ein perfektes Produkt anzubieten.

Nämlich eines, das die perfekte Lösung bietet.
Eine Lösung, die dein Kunde tatsächlich braucht.

Du müsstest dein Produkt nicht verkäuferisch anpreisen.
Deine Kunden würden zu dir kommen, weil sie dein Produkt wirklich wollen.

Wäre das nicht so großartig?

Probier es mal aus.
Das mit den zwei Eiern.
Aber auch das mit der perfekten Lösung für deine Kunden.
Bei Letzterem kann ich auch gern helfen. =)

Eine Reise mit der Deutschen Bahn.Erstmal überlegen.Passt die Headline?Folgt sie dem AIDA-Prinzip?A für Awareness, also ...
31/12/2025

Eine Reise mit der Deutschen Bahn.

Erstmal überlegen.
Passt die Headline?
Folgt sie dem AIDA-Prinzip?

A für Awareness, also Aufmerksamkeit erzeugen: joa. Wenn es etwas über die DB zu meckern gibt, fühlt sich fast jeder angesprochen.

I für Interest, Interesse wecken: vielleicht. Jeder hat ja schonmal eine Reise mit der DB erlebt. Und ja, das kann durchaus erlebnisreich sein. Oft viel mehr, als einem lieb ist…

D für Desire, Begehrlichkeit wecken: Sicher nicht. Außer vielleicht die Begehrlichkeit, gemeinsam zu lästern.

A für Action. Also eine klare Handlungsaufforderung: Ne.
Das finde ich auch eher fragwürdig.
So wie: „Entscheide dich jetzt für Angebot XY, sonst bist du morgen pleite.“
Ich weiß, das gibt es. Mag ich aber nicht.

Also: Zweimal ja. Zweimal nein.
Keine super Drehbuch-Headline.

Warum funktioniert sie trotzdem?
(Und davon gehe ich aus, denn du hast ja immerhin schon bis hierhin gelesen…)

Unterschätze nie das gemeinsame Feindbild.

Ihr habt es ja schon ein bisschen bei A, I und D herausgehört. Wenn man ein gemeinsames Feindbild nennt, sind alle dabei.

Ich entschuldige mich daher schonmal im Voraus bei allen, die jetzt eine haarsträubende Geschichte über meine Reise von Nürnberg nach Hannover lesen wollten.

Denn:
Ich sitze an einem Tischplatz, ohne Reservierung.
Mein Sitznachbar ist nett und zurückhaltend.
Niemand trägt ein penetrantes Parfum.
Mein Abteil ist wohltemperiert und nicht überfüllt.
Das WLAN funktioniert.
Der Stecker hat keinen Wackelkontakt.
Der Speisewagen hat geöffnet und soweit ich erkennen kann, ist auch alles, was auf der Karte steht, erhältlich.
Und: der Zug ist pünktlich.
(Darf der das überhaupt? Sicher streiken heute alle Delay Manager und Heads of Interruption.)

Ich habe also eine sehr angenehme Reise und wünsche in diesem Sinne allen schonmal einen guten Rutsch und einen bombastischen Start in 2026!

P.S.: Welche Headline hat bei euch denn schon mal eine bestimmte Erwartung geweckt, nur um euch zum Lesen zu bewegen?

Wir können KI dumm programmieren.Gestern hat mir eine Freundin, die Anwältin ist, erzählt, dass sie von Klienten auch sc...
30/12/2025

Wir können KI dumm programmieren.

Gestern hat mir eine Freundin, die Anwältin ist, erzählt, dass sie von Klienten auch schon mal im Voraus komplett ausgearbeitete Listen mit relevanten Punkten für z.B. einen Ehevertrag vorgelegt bekommt.

Generiert per ChatGPT.
Aus ihrer fachmännischen Sicht ist dabei aber nur ein einziger Punkt relevant.

Den Rest hat sich ChatGPT zusammengesponnen, in wohlklingende Worte verpackt und schon fand der Nutzer es relevant. Ohne zu hinterfragen oder zu verstehen, was das alles wirklich bedeutet.

Es ist doch so:
LLMs geben immer genau die Antwort, bei der die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, dass die meisten Nutzer zufrieden sind.
Wenn es also viele Nutzer gibt, die mit Mittelmäßigkeit zufrieden sind, sind auch die Antworten mittelmäßig. Unser GPT hat gar keinen Grund mehr sich Mühe zu geben oder vielleicht doch nochmal genauer zu recherchieren. Es wird faul und liefert lahme Antworten.

Oder noch schlimmer: falsche!

Dass unsere Art zu prompten Auswirkungen auf die Qualität der Antworten hat, ist ja nichts Neues.
Dass die Akzeptanz von falschen oder mittelmäßigen Antworten aber auf lange Sicht genauso viel oder vielleicht sogar noch mehr Auswirkungen hat, ist schon irgendwie gruselig.

LLMs erheben also keinen Anspruch auf Richtigkeit, solange wir damit zufrieden sind.
Wir sind also viel mehr in der Verantwortung, KI-Antworten zu hinterfragen, als uns vielleicht bewusst ist.

Da denkt man, man kann ChatGPT entspannt alles fragen. Ist ja allwissend.
Wenn aber 100 Nutzer vorher dieselbe Frage gestellt haben, keine Ahnung hatten und jeden Quatsch glauben, dann bekomme auch ich nur noch Quatsch geliefert!
(Die 100 sind natürlich fiktiv – wahrscheinlich sind schon ein paar mehr als 100 nötig, um etwas zu bewegen.)

Somit haben wir doch alle die gleiche Hausaufgabe:
Lasst uns ChatGPT und Co. wieder mehr fordern.
Korrigiert, hinterfragt, fordert aktiv genauere Recherche.

Denn wenn wir das, was ChatGPT und Co. so ausgeben, akzeptieren und nicht korrigieren, dann lassen wir es zu, dass die KI dumm programmiert wird.

Für mich übrigens nur nochmal der Beweis, dass es auch mit KI niemals ohne Menschen mit Expertise und Fachwissen gehen wird!

Wie ist das bei euch? Glaubt ihr ChatGPT noch alles, oder hinterfragt ihr schon? =)

Für welche Texte eignet sich eigentlich Copywriting?👉 „Die Texte auf der Website sind doch gar nicht so wichtig – das li...
29/12/2025

Für welche Texte eignet sich eigentlich Copywriting?

👉 „Die Texte auf der Website sind doch gar nicht so wichtig – das liest ja eh keiner!“
👉 „Hier geht’s doch nur um einen Klick-Funnel – da brauche ich ja keinen Text.“
👉 „Wir sind noch so am Anfang, da wäre es jetzt zu früh, schon an den Texten zu feilen.“

Alles reale Aussagen, die ich in Gesprächen mit Kunden (oder manchmal dann auch eben keine Kunden =) gehört habe.

Die Wahrheit ist: Ohne Worte läuft online gar nichts.
Dein Produkt kann noch so stark sein, wenn du online sichtbar bist, kommunizierst du IMMER über Texte.

Das ist nun mal so.
Das heißt doch im Umkehrschluss: online gibt es nichts WICHTIGERES als den TEXT!

• Ein guter Text entscheidet, ob ein Besucher sich bei dir gut aufgehoben und verstanden fühlt oder ob er abspringt.
• Selbst bei einem simplen Klick-Funnel werden sicher ein paar Worte der Erklärung dabeistehen. Und auch die können entweder abholen oder abschrecken.
• Jeder Touchpoint der Customer Journey ist eine Chance, deine Zielgruppe mit den richtigen Worten zu überzeugen.

Texte sind der Schlüssel zu Kunden, zu Vertrauen und am Ende zum Verkauf.

An welcher Stelle in deiner Customer Journey könnte ein besser formulierter Text sofort mehr Wirkung entfalten?

👉 Schreib es gerne in die Kommentare – oder lass es uns gemeinsam herausfinden und schreibe mich direkt an. =)

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