27/05/2026
Content, der Menschen erreichen soll, braucht Menschen.
Was wir nicht brauchen? Perfekt einstudierte Rollen vor der Kamera.
Genau deshalb geht es bei meinen Contentshootings nicht darum, möglichst „perfekt“ zu wirken, sondern echt. Denn genau das schafft Vertrauen und macht Content am Ende sympathisch.
Damit du dich vor der Kamera wohlfühlst, gehe ich beim Shooting so vor:
1. Wir starten locker.
Nicht direkt mit Sprech-Reels, sondern erstmal mit einfachen Szenen zum Reinkommen. Und ganz ehrlich: Gerade die humorvollen Momente lockern die Stimmung im Team oft total auf.
2. Kein Shooting unter Zeitdruck.
Ich plane genug Zeit ein, damit niemand gestresst ist oder das Gefühl hat, funktionieren zu müssen. Denn unter Druck fühlt sich vor der Kamera meistens niemand wohl.
3. Niemand muss beim ersten Take perfekt sein.
Ich weiß selbst, wie viel Überwindung es kostet, vor der Kamera zu stehen. Das hat schließlich keiner von uns gelernt. Deshalb ist es völlig okay, wenn etwas mehrere Anläufe braucht. Oft entstehen dabei sogar die besten Outtakes.
Seit inzwischen 5 Jahren begleite ich Contentshootings und genau von diesen Erfahrungen profitieren meine Kunden bei ihren Shootings.
Fotos: