Hotelmarketing-Konzept

Hotelmarketing-Konzept Bessere Auslastung und mehr direkte Buchungen für Hotels Das Hotelmarketing-Konzept wurde im Jahr 2012 von 0711-Netz ins Leben gerufen.

Das Konzept umfasst ein starkes Experten Netzwerk, das viele Jahre Erfahrung im Hotelmarketing besitzt. Vor Ort Partner garantieren den bestmöglichen Service und eine laufende Betreuung in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Alle Marketing Massnahmen werden immer individuell auf die Ziele des Hotels zugeschnitten. Das Portfolio deckt alle Bereiche ab, die für ein effektives Hotelmar

keting nötig sind. Sofortmassnahmen bringen schnelle Erfolge, die sukzessive ausgebaut werden. Im Angebot sind einzelne Marketing Bausteine oder Full Service – je nach den Anforderungen. Besonderer Schwerpunkt ist das Entwickeln von kreativen Ideen für ein effektives Hotelmarketing und eine auf die Bedürfnisse des Hotels abgestimmte individuelle Betreuung. Jedes Hotel wird durch die Zusammenarbeit zur einzigartigen unverwechselbaren Persönlichkeit entwickelt, die Wunschgäste magisch anziehen wird. Die ganzheitliche Arbeitsweise findet immer die für den Hotel-Partner beste Lösung!

Nach dem Strategie Workshop haben wir vom Hotel Rose einen Auftrag für eine neue Website und eine Einrichtung bei Holida...
09/07/2012

Nach dem Strategie Workshop haben wir vom Hotel Rose einen Auftrag für eine neue Website und eine Einrichtung bei HolidayCheck erhalten. http://www.rose-allgaeu.de/

Erleben Sie Ihren Urlaub bei uns im Gasthof Hotel Rose in Oy-Mittelberg. Gemütliche Zimmer und Kulinarische Spezialitäten laden Sie ein uns einen Besuch abzustatten.

Das See-Hotel Hartung hat uns beauftragt ihre mit Typo3 erstellte Website Suchmaschinentechnisch zu optimieren und ein E...
06/07/2012

Das See-Hotel Hartung hat uns beauftragt ihre mit Typo3 erstellte Website Suchmaschinentechnisch zu optimieren und ein E-Mail Marketing einzurichten.
Sie finden das Hotel unter: www.seehotel-hartung.de

Unsere alpenländisches Hotel mit Zimmern und Wellness verzaubert Sie mit einem fantastischen Bilderbuchpanorama in exklusiver Lage am Hopfensee im Allgäu.

26/06/2012

Wie Hotels und Gastronomen sicheres W-Lan anbieten

Die Gäste in Hotels, Restaurants, Cafés und Bars wünschen sich offenes W-Lan, um von dort aus im Internet surfen zu können. Was Gäste beim uneingeschränkten Surfen im Internet machen, bleibt jedoch im Dunkeln. Gastronomen und Hoteliers riskieren damit Abmahnungen und Bußgelder bis zu mehreren tausend Euro.

The Cloud Networks gibt 10 Tipps an Gastronomen, die ihr W-Lan-Angebot sicher und gesetzeskonform gestalten wollen.

Bei der Auswahl eines Anbieters sollte der Gastronom darauf achten, dass er folgende Fragen mit "Ja" beantworten kann:

1. Ist der Hotspot bei der Bundesnetzagentur gemäß § 6 TKG angemeldet?
2. Ist die Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von Nutzerdaten für Auskunftsersuche von Sicherheitsbehörden gewährleistet?
3. Wird die fristgerechte Löschung der Bestandsdaten (interne IP-Adresse, Name, Adresse und ggf. Geburtsdatum) übernommen?
4. Ist die neueste Hardware im Einsatz, die den aktuellen technischen Standards und Sicherheitsansprüchen gerecht wird?
5. Wird eine ausreichende Verschlüsselung durch WPA2, Firewall und Port garantiert?
6. Wendet sich der Abmahner im Fall einer Rechtsverletzung an den Anbieter, da nur seine IP Adresse sichtbar ist? Denn so vermeiden Gastronomen Kosten für die Abwehr der Ansprüche. Eine qualifizierte Verteidigung durch Fachleute ist garantiert.
7. Steht dem Gastronomen eine umfassende 24/7/365-Beratung zur Verfügung?
8. Gibt es für alle gängigen Endgeräte ein einfaches Authentifizierungskonzept? Im besten Fall läuft dies nur über die Mobilfunknummer ohne Angabe sensibler persönlicher Daten.
9. Wird der Nutzer ausreichend aufgeklärt und instruiert? Beispielsweise muss die Nutzung von Tauschbörsen durch einen Nutzungsvertrag oder die AGB untersagt werden.
10. Werden stichprobenartige Überprüfungen des Nutzungsverhaltens bei auffällig hohem Datenaufkommen durchgeführt?

Quelle: AHGZ

25/06/2012

Relaunch der Hotelmarketing-Konzept Website erfolgreich abgeschlossen

Nichts ist im Internet so stetig wie der Wandel… Wir haben unsere Website www.hotelmarketing-konzept.de komplett überarbeitet. Ziel war es die Website optisch aufzuwerten und noch kundenfreundlicher anzulegen. Wir würden uns über ein Feedback zum neuen Design sehr freuen.

22/06/2012

Ohne Mitarbeiter kein Hotel

Fachkräftemangel wird zunehmend zum Problem für Hotelbetriebe. EHMA-Präsident Peter Bierwirth findet, es sei an der Zeit für ein neues berufliches Anforderungs- und Ausbildungsprofil.

Beiläufig hörte ich das Zitat des CEO einer führenden Luxushotelkette: »Wegen eklatanten Mangels an qualifizierten Mitarbeitern muss man bald damit rechnen, dass (in Deutschland) Hotels geschlossen werden.« Auf den ersten Blick ein verwegenes Statement. Bei näherem Hinsehen jedoch nicht ganz so abwegig. Es beträfe – so der CEO – sogar Hotels der oberen Kategorie, die

einerseits zu geringe Gewinne erzielen und
andererseits zu wenig ausgebildete Mitarbeiter finden,

die die stets wachsenden Ansprüche ihrer Gäste befriedigen könnten.

Fakt ist, dass es durch die schwachen Geburtenjahrgänge in Deutschland immer weniger junge Menschen gibt, die der Wirtschaft – nicht nur der Gastwirtschaft – als Azubis zur Verfügung stehen. Hatten Hotels in der letzten Zeit noch auf das Reservoir von jungen Ausbildungssuchenden aus Ostdeutschland und den angrenzenden Ländern zurück­greifen können, so ist diese Quelle nun nahezu versiegt. Was bleibt, sind Jugendliche, die Hauptschul- oder bestenfalls Realschulbildung besitzen, oft aber ganz ohne Abschluss sind, deren Kenntnisse der deutschen geschweige denn der englischen Sprache minimal sind und die auch ansonsten kaum Vorbildung haben. Die Zeiten, wo sich Abiturienten für eine Karriere in der Hotellerie interessierten, sind – bis auf wenige Ausnahmen – vorbei.
Ausbildung im Hotel: oft eine Notlösung

Abgesehen davon hat sich eine Vielzahl dieser Bewerber mangels Alternativen erst einmal für diesen Ausbildungsweg entschlossen, dann aber wieder abgebrochen, sobald eine weniger »schweißtreibende« ­Tätigkeit winkte. Denn neben unattraktiven Arbeitszeiten und -bedingungen, geringer Bezahlung und wenig aussichtsreicher Aufstiegsmöglichkeiten gab und gibt es immer noch Chefs, die Auszubildende eher als Aushilfskräfte betrachten. Solche schwarzen Schafe in der ­Führungsetage gibt es leider mehr, als man glaubt. Dabei handelt es sich nicht notwendigerweise um verkappte Sadisten, prollige Machos oder sonstige Misanthropen. Meist ist es der »ganz normale Wahnsinn« des stressigen Alltagsgeschäfts sowie mangelnde Planung beziehungsweise Planbarkeit, die zu Hektik und Mehrarbeit führen – was allerdings dem Nachwuchs im Gewerbe nur schwer zu vermitteln ist. Die Zeiten, wo dieser mal »preiswert« war, sind ohnehin längst vorbei – nunmehr fehlen auch noch oft die Ausbilder und die Gelegenheit, sich den Azubis systematisch und korrekt zu widmen. Der Kostendruck und die Rationalisierungen der vergangenen Jahre haben dafür gesorgt, dass in der Gastronomie kaum noch marktgerecht ausgebildet wird. Ein Grund ist, dass sich die Berufsbilder den rasanten Entwicklungen nicht angepasst haben. Wenn der Koch seine Kenntnisse aus »Escoffiers Reich« nicht anwenden kann und der Restaurantfachmann nur noch Teller trägt, anstatt zu tranchieren, filetieren oder zu flambieren, führt dies natürlich zu Frust. Kein Wunder, wenn es mit dem Image der Branche trotz kreativer Berufsbezeichnungen, Kochshows und TV-Serien – vom »Forellenhof« bis zum »Traumhotel« – nicht zum Besten steht. Bis zu 50 Prozent Abbrecher und Mitarbeiter, die nach der Ausbildung die Branche wechseln, sind ein Alarmzeichen. Da helfen auch keine sogenannten Imagekampagnen, wenn die Realität sich vom PR-Bild so krass unterscheidet.

Wir werden uns in Zukunft mit Arbeitnehmern auseinandersetzen müssen, denen nicht nur zuerst einmal Sprachkenntnisse und das richtige Verhalten »am Gast« vermittelt, sondern für die auch ein neues ­berufliches Anforderungsprofil, sprich Berufsbild, erstellt werden muss. Vielleicht sehen wir es auch als Chance, die seit Jahren und Jahrzehnten in der Kritik stehenden Berufsschulen zu reformieren und ihnen ein neues Profil zu geben. Das allerdings ist ein dickes Brett, das es zu bohren gälte: In unserem föderal organisierten Schulsystem pflegt jeder ­Länder-Kultusminister sorgsam seine (partei-)politischen Interessen – und das für eine Branche, die mehr als jede andere global ausgerichtet ist. Bleibt zu hoffen, dass wir nicht warten müssen, bis die Piraten auch noch dieses morsche Schiff geentert haben …
Quelle: Top Hotel

30/05/2012

7 Schritte zum perfekten Kommentar auf Bewertungen

Hotelbewertungen sind ein hervorragendes Instrument zur Gewinnung neuer Gäste. Deshalb motivieren findige Hoteliers aktiv ihre zufriedenen Gäste, ein Feedback auf einem der großen Online-Portale zu hinterlassen. Doch wie reagiert man richtig, wenn einmal Kritik mit dabei ist?

Der Ton macht die Musik

Nur ein Bruchteil der Hotels reagiert auf eine negative Online-Hotelbewertung. Dabei sagen 80% der Nutzer, dass sie ein Hotelier-Kommentar “beruhigt”. Das Vorhandensein einer Reaktion auf Kritik ist ein starkes Zeichen für Gästeorientierung und Professionalität. Im Internet ist der Schreibstil allgemein informeller und kürzer als in der Offline-Kommunikation. Gleichwohl sollte auf guten Stil, perfekte Rechtschreibung und Grammatik sowie eine höfliche Formulierung achtgegeben werden. Ein Hotelier-Kommentar ist eine öffentliche Visitenkarte des Hotels für die vielen potenziellen Gäste, die eine Hotelbewertung und die Reaktion darauf lesen.

7 Schritte zum Umgang mit kritischen Bewertungen

1. Danken Sie dem Schreiber für die Bewertung und den Zeitaufwand dafür
2. Signalisieren Sie dem Schreiber, dass Sie ihn verstehen und seine Gefühle ernst nehmen
3. Entschuldigen Sie sich, wenn die geschilderten negativen Aspekte der Wahrheit entsprechen (ohne verteidigend zu argumentieren)
4. Bieten Sie eine einfache, kurze Erklärung, warum die kritisierten Aspekte bestehen oder bestanden (sofern möglich)
5. Versichern Sie dem Schreiber (und damit allen Lesern der Bewertung), dass alle Schritte unternommen wurden, um das Problem zu beheben
6. Bieten Sie einen direkten Kontakt zwischen Gast und dem Hotel an, um die Situation zu klären
7. Schließen Sie Ihren Kommentar ab, indem Sie einen der konstruktiven/positiven Aspekte der Bewertung thematisieren – damit Ihr Kommentar positiv endet

22/05/2012

Mehrwertsteuer
Selbstbewusst sagen, was investiert wurde

BAD HONNEF. Rund zweieinhalb Jahre nach Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes ist die positive Wirkung der Maßnahme in weiten Teilen der Hotellerie eindeutig nachweisbar. Durch die frei gewordenen Mittel wurden unter anderem dringend notwendige Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten realisiert. Von diesen Investitionen profitierten nicht zuletzt auch zahlreiche Handwerksbetriebe in den jeweiligen Regionen. Darüber hinaus wurde mit den Geldern eine Vielzahl an neuen Arbeits- und Ausbildungsplätzen geschaffen. Zu diesem Schluss kommt die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV) in einem Schreiben an die Presse.
Wirksam und notwendig

Der HDV unterstützt darin den Appell von DEHOGA und IHA, sich als Hotelier aktiv an die Politik zu wenden und den jeweiligen Abgeordneten aller Fraktionen aus Bundestag, Landtag und Kommunalparlamenten exakte Aufstellungen der getätigten Investitionen und der neu geschaffenen Stellen zu senden. Ziel ist es, zu dokumentieren, dass der reduzierte Steuersatz wirkt und notwendig ist.

„Wir begrüßen und unterstützen diesen Schritt, da die Zahlen eindeutig belegen, dass eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes absolut notwendig war und auch bleibt“, sagt Alexander Aisenbrey, 1. Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e. V. (HDV) und Hoteldirektor vom Öschberghof.
Debatte flammt immer wieder auf

„Leider beobachten wir nach wie vor, dass die Mehrwertsteuerdebatte immer wieder neu aufflammt.“ Dies erzeuge laut Aisenbrey jedes Mal aufs Neue Planungsunsicherheit für die betroffenen Hoteliers, was weitere Investitionen betrifft.

„Um Diskussionen im Vorfeld der Bundestagswahl im kommenden Jahr vorzubeugen, müssen wir jetzt die Fakten sprechen lassen. Denn Zahlen lassen sich nicht einfach ignorieren. Außerdem zeigen sie den Verantwortlichen in den Kommunen, dass die durch die Mehrwertsteuersenkung freigewordenen Gelder investiert wurden und die Bettensteuer somit eine ungerechtfertigte Maßnahme darstellt,“ so Aisenbrey weiter.

Darüber hinaus hofft der Verband, weitere Mitstreiter begeistern zu können. „Je mehr Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren sich beteiligen, desto flächendeckender können wir die direkte Wirkung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes aufzeigen,“ so Aisenbrey. red/hz
Quelle: AHGZ

17/05/2012

Social Media-Management in der Praxis – oder: wie umgehe ich die Facebookfalle?

Der Hype um Social Media scheint sich allmählich abzukühlen und die Normalität im Social Media-Bereich zieht ein. In vielen, wenn nicht sogar den meisten Unternehmen gehört der Umgang mit sozialen Online-Medien nun zum Alltagsgeschäft. In der Hotellerie werden inzwischen im Marketingbereich auch so genannte Social Media Manager vermehrt eingestellt. Doch was beinhaltet diese Position überhaupt? Surft ein Social Media Manager den ganzen Tag auf Facebook herum und trinkt dabei Kaffee?

Diese Frage kann ich verneinen – und Kaffee mag ich sowieso nicht. Mein Arbeitstag als Marketing- und Social Media-Managerin für das 4 Sterne-Superior-Resort „Gräflicher Park Hotel & Spa“ (Bad Driburg, NRW) beginnt oft schon vor dem Betreten meines Büros: Noch zuhause überprüfe ich unsere Hotel-Facebookseite, ob es neue Gäste-Einträge auf unserer Pinnwand gibt. Social Media-Management beinhaltet aber darüber hinaus eine Vielzahl an Aufgaben, die ich implementiere, koordiniere und natürlich auch überwache. Damit zähle ich wohl zu einer Ausnahme: Social-Media-Spezialisten kommen bisher überwiegend bei großen Firmen zum Einsatz. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der befragten Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz haben bereits Mitarbeiter, die sich um die Kommunikation im Web 2.0 kümmern. … Unter den Kleinunternehmen haben erst 4 Prozent einen Social Media Experten. (Quelle)

Social Media Management – Implementierung, Koordination und Controlling

Unser Hotel ist in diesem Bereich auf den diversen Plattformen breit aufgestellt:

Unsere Facebookseite zählt über 1.000 (aktive!) Fans,
Bei Twitter folgen uns über 300 Follower
Wir sind auf Youtube vertreten und auch auf Flickr,
Google Places haben wir „geclaimt“,
Ebenso ist unser Hotel bei Foursquare, Wikipedia und Google +,
Darüber hinaus befüllen wir so fleißig wie es geht unser Blog.

Extrem wichtig für meine Arbeit ist das Reputation Management/Social Media Monitoring, also die Überwachung aller positiven und kritischen Meinungen über unser Hotel im Web, sei es auf einem Blog, einem Forumseintrag oder ganz klassisch als Bewertung eines Gastes bei HolidayCheck und Co. Das Aufspüren dieser Meinungen und das Erahnen von Trends und Tendenzen sind absolut essentiell für die Umsetzung von Veränderungen im Betrieb, für das Qualitätsmanagement und nicht zuletzt für die Mitarbeitermotivation und –information.

Als Gründerin unserer Social Media-Präsenz habe ich eine Strategie zur Nutzung der Web 2.0.-Kanäle entwickelt, festgestellt, welche Ressourcen (zeitlich, personell, finanziell) dafür in Frage in kommen und nicht zuletzt die Frage nach dem ROI gestellt – wie so oft bei Social Media schwer messbar. Dann wurden die einzelnen Präsenzen als Projekte definiert und teils mit externer Agenturhilfe (z.B. das Buchungstab auf der Facebookseite) eingeführt.

Authentische und offene Kommunikation auf allen Kanälen – extern und intern

Gerade was unser Blog angeht, fungiere ich auch als Online-Redakteurin, von der Themenfindung über Identifikation geeigneter Gast-Blogger bis hin zum eigenständigen Verfassen (suchmaschinenoptimierter) Texte – unter Berücksichtigung der Authentizität. Von einer Agentur vorgefertigte Posts sind für uns tabu, bei uns ist alles „handmade“ – und spricht die Sprache unserer Gäste. Sehr hochgestochene und verschachtelte Formulierungen oder extrem werbliche Texte möchten wir daher nach Möglichkeit nicht verwenden. Ein höflicher und freundlicher Ton ist bei uns selbstverständlich.

Darüber hinaus stehe ich als Ansprechpartnerin aller in der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff befindlichen Unternehmen – Gräfliche Kliniken, Gräfliche Quellen und natürlich auch für die Mitarbeiter des Hotels – als Informationsquelle zur Verfügung, wenn es um Entscheidungen in Bezug auf Social Media-Präsenzen geht oder darum, Mitarbeiter im Umgang damit zu schulen. Viele unserer Mitarbeiter betreten schon beim Anlegen eines privaten Facebook-Profils oder eines XING-Accounts absolutes Neuland oder wollen einfach mal mit mir zusammen „reinschnuppern“, worum es dort überhaupt geht. Auch unsere Azubis versuchen wir in der Hinsicht zu sensibilisieren.

Bei meiner täglichen Arbeit kommt mir mein abgeschlossenes interkulturelles Studium in „European Tourism Management“ zu Gute, in dem viel Teamwork mit den unterschiedlichsten Charakteren geprobt wurde (was durchaus mit den verschiedenen Abteilungen eines Hotels vergleichbar ist, die gemeinsam zum Erfolg geführt werden müssen). Kommunikationsfähigkeit, soziales und technisches Verständnis sind unverzichtbar für einen Social Media Manager – da sind wir „Digital Natives“ klar im Vorteil, die mit dem Internet aufgewachsen sind, ihre starke Online-Affinität auch privat ausleben und kaum Berührungsängste auch mit unbekannten Technologien haben.

Multichannel-Marketing: Online ergänzt Offline und umgekehrt

Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist bei neuen Projekten immens wichtig – die Kollegen identifizieren eigenständig beispielsweise „facebookrelevante“ Themen wie z.B. besondere Veranstaltungen und fragen dann direkt bei mir an, ob man diese im Web 2.0 weitergeben kann. Oft ist auch eine Verzahnung mit klassischen Werbeaktivitäten wie Printanzeigen, also Multichannel-Marketing, sinnvoll. Dies ergibt sich oft bei regionalen Events oder Verkaufsaktivitäten wie z.B. bei einem kinderfreundlichen Osterbrunch, der hauptsächlich von Gästen aus der Region frequentiert wird. Diese erfahren entweder via Facebook darüber oder durch Anzeigen in der Lokalpresse. Generell freuen wir uns über den sehr hohen Zuspruch und die Vernetzung mit Bad Driburgern und ihren Unternehmen in der Umgebung.

Die Social Media-Arbeit erledige ich eigenständig, aber meine Kolleginnen aus dem PR- und Sales-Bereich unterstützen mich natürlich, ob es nun um Input aus einem Barcamp geht oder um das Schreiben eines guten Blogartikels. Auch die Fanpage wird von einem mehrköpfigen Team betreut, darunter der Chief Marketing Officer und Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff höchstpersönlich. Der Marke ein Gesicht zu geben und auch persönliche Einblicke bis zu einem bestimmten Grad zuzulassen ist eines unserer Ziele – und ein Alleinstellungsmerkmal.

Guest Relations über Social Media: Digital Natives unter sich

Auch Guest Relations spielen im Social Media-Bereich eine Rolle – so zum Beispiel bei der Behebung von kleineren Problemen wie z.B. schlechtem WLan-Empfang, auf die ich durch das Monitoring bei Twitter aufmerksam werde (so beispielsweise geschehen bei einem Besuch des Online-Experten Klaus Eck). Durch schnelle Weiterleitung an das Front Office-Team können so Maßnahmen im Hintergrund ergriffen werden, um den Gast schnellstmöglich zufrieden zu stellen.

Im Alltagsgeschäft macht „klassisches“ Marketing im Gegensatz zu Online-Marketing ungefähr 50% aus. Anders als einige Hotels verzichten wir nicht auf Print und Broschüren, sondern sehen Social Media als gute Ergänzung der Vertriebskanäle. Daher kann es vorkommen, dass in Print-Produktionszeiten der Web 2.0.-Bereich etwas nach hinten gestellt wird, aber zu anderen Zeiten klar bevorzugt bespielt wird. Dennoch beschäftige ich mich täglich mehrere Stunden damit, um die Einträge so aktuell wie möglich zu halten und das Monitoring zu betreiben.

Und um die eingangs erwähnte Facebookfalle zu vermeiden: Natürlich werde ich von manchen beneidet, dass ich die Freiheit habe, einen großen Teil meiner Arbeitszeit in sozialen Netzwerken zu verbringen. Es sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, dass dies keine private Nutzung ist, sondern den Unternehmenszielen dient. Darüber hinaus stellt Facebook zwar einen wichtigen Kanal dar, aber kaum weniger wichtig ist die Arbeit auf den weiteren Plattformen und Seiten – und natürlich die weitere Marketingtätigkeit (Print! Suchmaschinenoptimierung! Newsletter! …). Daher rate ich allen angehenden Social Media Managern, auf ihr Zeitmanagement zu achten, sich nicht in den Weiten des Internets zu verlieren (ja, es gibt unheimlich interessante Seiten zum Stöbern und man kann dort Stunden zubringen, ein fantastisches Ausflugsziel zu recherchieren, was man mit entsprechenden Hintergrundinfos sehr schön an die Web 2.0.-Öffentlichkeit bringen könnte…) und im Auge zu behalten, dass es noch eine reale Welt mit echten Stakeholdern gibt. Dann entgeht man auch der Facebookfalle.
Quelle: Holidaycheck Campus

13/05/2012

Hoteltest - So kann man es auch machen

Check-in

Die Lobby des Hotels durchquert man nicht, man durchschreitet sie. Fotos dieses mystisch dunklen Entrees, der sich darin aufplus­-ternden, silbrig-samtigen Sessel in Schwanenform, des aluminiumspiegelnden Tresens und der extravaganten Beleuchtungskörper waren nach der Eröffnung 2009 in allen einschlägigen Architektur-, Design- und Hotelfachzeitschriften zu sehen. Solch nobles Ambiente flößt Ehrfurcht ein – und am besten auch Demut, wie ich wenig später am Rezeptionstresen feststellen muss. Ich kann nämlich nicht einfach so einchecken. Da ich als Begleitperson anreise und mein Partner noch nicht eingecheckt hat, verlangt man von mir, dass ich eine Kreditkarte vorlege oder mich zumindest ausweise. Beides lehne ich ab, woraufhin die gestrenge, sehr kühl ( und nicht cool) wirkende Rezeptionistin I. kurz und bündig erklärt: Dann könne ich eben nicht einchecken. Der Hinweis, dass mein/e Partner/in doch eine Kreditkartennummer hinterlassen habe und bei Anreise die Formalitäten erledigen könne, fruchtet nicht – I. bleibt hart.

So weit, so gut, Sicherheit ist wichtig. Ich rufe deshalb meine/n Partner/in an und reiche das Telefon an I. weiter, damit diese aus berufenem Munde vernimmt, dass ich im Doppelzimmer mitgebucht bin und dieses beziehen darf. Auch die Kreditkartennummer wird noch einmal durchgegeben und von I. bestätigt. Dann allerdings schießt die Dame über jegliches Ziel hinaus und den Vogel ab, fordert sie meine/n Partner/in doch auf, mich, also die Begleitung, zu beschreiben. Bei aller Liebe: Ein solches Verhalten ist für den Gast entwürdigend und nicht zu rechtfertigen. Diesen Fauxpas macht auch das Glas Sekt zur Begrüßung nicht wett, das mir Praktikantin G. reicht. Der hübschen Deutsch-Italienerin scheint das alles sehr unangenehm. Zu Recht. Das restliche Check-in-Prozedere verläuft fehlerfrei, sodass aus dem »indiskutabel« noch ein »befriedigend« wird.
Wertung: befriedigend
Quelle: Auszug aus Hoteltest Top Hotel

07/05/2012

Checkliste für mehr Direktbuchungen

Mittel- und langfristig ist die Stärkung des Direktvertriebes nach
Meinung vieler Experten die beste und nachhaltigste Möglichkeit für die Hotellerie sich aus der Abhängigkeit der Buchungs- und Bewertungsportale zu lösen.

Um dabei konkrete Hilfestellung zu geben, haben der Hotelverband Deutschland (IHA) und die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland eine Checkliste zur Stärkung des Direktvertriebs zusammengestellt, anhand derer der Hotelier für sich selbst abschätzen kann, in welchen Bereichen er bereits gut aufgestellt ist und wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Die Checkliste gliedert sich nach den folgenden Themenbereichen eines erfolgreichen Direktvertriebes:

Wissen und Know How aufbauen
Eigenes Profil herausarbeiten
Hoteleigene Website optimieren
Preise und Verfügbarkeiten kontrollieren
Aufmerksamkeit und Auffindbarkeit sicherstellen
Kundenbindung verbessern (CRM)
Empfehlungs-Marketing stärken
Social Media nutzen

Link zum Download:
http://www.hotelsterne.de/aktuell/newsletter_1201/Checkliste_Direktvertrieb.pdf

28/04/2012

WLAN und Frühstück inbegriffen sind ein Muss

WLAN, Frühstück und Nutzung ihrer hoteleigene Fitness-Einrichtungen sind die wichtigsten Must-Have-inclusive-Hotel Dienstleistungen für Geschäftsreisende.
Teure zusätzliche Dienstleistungen sind ein No-Go für viele, und ein anderer wichtiger Reizstoffe sind unzureichend Arbeitsbedingungen im Hotelzimmern.
Dies wurde in einer Online-Umfrage zum Thema Geschäftsreisen festgestellt, die durch focus.de in Zusammenarbeit withPullman, Accor Premium-Hotelmarke im Business-Segment und Sitzungen durchgeführt wurde.

Adresse

ParlerStr. 4
Stuttgart
70192

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