Linda Bürkle Designs

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Ich glaub, viele haben die letzten Monate schon gemerkt, dass sich bei mir ziemlich viel verändert. Und heute habe ich’s...
15/05/2026

Ich glaub, viele haben die letzten Monate schon gemerkt, dass sich bei mir ziemlich viel verändert. Und heute habe ich’s dann offiziell gemacht und die Werbetechnik aus meinem Gewerbe gestrichen. Bisschen verrückt vielleicht🥲

01.01.2015: Nebengewerbe angemeldet.
05.05.2015: komplett selbstständig gemacht.
15.05.2026 :11 Jahre später, die Richtung geändert.

Mit allem was dazugehört, sogar dem Bestandsschutz, den man eigentlich nie freiwillig aufgibt. Aber hauptsache raus aus dem teuersten Zeitschriftabbonement schlecht hin, der Handwerkskammer😄Und trotzdem fühlt es sich viel mehr nach Erleichterung an als nach Verlust.

Ich hab diesen Beruf wirklich geliebt. Sonst hätte ich das Ganze keine 18 Jahre gemacht. Und ich glaub, ich hab in der Zeit alles mitgenommen was geht: Nicht nur Fahrzeugbeklebungen, Schilder, oder Messen.
Auch einen Flughafen der nie fertig werden wollte, Nachtschichten in großen Supermarktketten, oder die Kühltruhen bei laufenden Betrieb folieren und währenddessen von Einkaufswagen angefahren werden. Komplette Chaos-Projekte, Druckdaten kurz vor knapp, Montagen in 18m Höhe, Diskussionen mit Druckern, kaputte Plotter, kreative Lösungen um halb 2 nachts und ich könnte vermutlich auch darüber ein ganzes Buch schreiben😄

Und es soll mir erstmal einer nachmachen, dass die BG nur wegen dir und deinem Verletzungstalent extra im Ausbildungsbetrieb vorbeischneit☝️😂

Aber irgendwo unterwegs habe ich gemerkt, ich will Marken nicht mehr nur umsetzen. Ich will sie entwickeln.

Und genau deswegen geht’s für mich jetzt in die Richtung: Personal Branding, visuelle Konzepte, Content Creation, Storytelling und ortsunabhängiges Arbeiten.

Die Erfahrung aus der Werbetechnik nehme ich trotzdem komplett mit, sie war vermutlich nie das endültige Ziel. Sondern das Fundament, dass ich Marken heute praktisch und räumlich verstehe und emotional mitdenke.

Aber ja, irgendwie endet heute nicht nur ein ziemlich großes Kapitel, sondern auch ein Stück Identität🥹

Ich glaub, viele haben die letzten Monate schon gemerkt, dass sich bei mir ziemlich viel verändert. Und heute habe ich’s...
15/05/2026

Ich glaub, viele haben die letzten Monate schon gemerkt, dass sich bei mir ziemlich viel verändert. Und heute habe ich’s dann offiziell gemacht und die Werbetechnik aus meinem Gewerbe gestrichen. Bisschen verrückt vielleicht🥲

01.01.2015: Nebengewerbe angemeldet.
05.05.2015: komplett selbstständig gemacht.
15.05.2026 :11 Jahre später, die Richtung geändert.

Mit allem was dazugehört, sogar dem Bestandsschutz, den man eigentlich nie freiwillig aufgibt. Aber hauptsache raus aus dem teuersten Zeitschriftabbonement schlecht hin, der Handwerkskammer😄 Und trotzdem fühlt es sich viel mehr nach Erleichterung an als nach Verlust.

Ich hab diesen Beruf wirklich geliebt. Sonst hätte ich das Ganze keine 18 Jahre gemacht. Und ich glaub, ich hab in der Zeit alles mitgenommen was geht: Nicht nur Fahrzeugbeklebungen, Schilder, oder Messen.
Auch einen Flughafen der nie fertig werden wollte, Nachtschichten in großen Supermarktketten, oder die Kühltruhen bei laufenden Betrieb folieren und währenddessen von Einkaufswagen angefahren werden.
Komplette Chaos-Projekte, Druckdaten kurz vor knapp, Montagen in 18m Höhe, Diskussionen mit Druckern, kaputte Plotter, kreative Lösungen um halb 2 nachts und ich könnte vermutlich auch darüber ein ganzes Buch schreiben😄
Und es soll mir erstmal einer nachmachen, dass die BG nur wegen dir und deinem Verletzungstalent extra im Ausbildungsbetrieb vorbeischneit☝️😂

Aber irgendwo unterwegs hab ich dann gemerkt, ich will Marken nicht mehr nur umsetzen. Ich will sie entwickeln.
Und genau deswegen geht’s für mich jetzt in die Richtung: Personal Branding, visuelle Konzepte, Content Creation, Storytelling und ortsunabhängiges Arbeiten.

Die Erfahrung aus der Werbetechnik nehme ich trotzdem komplett mit, sie war vermutlich nie das endültige Ziel. Sondern das Fundament, dass ich Marken heute praktisch und räumlich verstehe und emotional mitdenke.

Aber ja, irgendwie endet heute nicht nur ein ziemlich großes Kapitel, sondern auch ein Stück Identität🥹

04/05/2026

Pt. 5: Vorarbeiten, nacharbeiten, organisieren…
aber nichts mehr so richtig von Anfang bis Ende. Und das Absurde ist eigentlich: Ich hatte das, was ich immer wollte, längst erreicht. Ortsunabhängig arbeiten. Unabhängig sein. Mein Ding machen. Theoretisch zumindest.
Praktisch hab ich mir selbst was gebaut, das mich genau davon abgehalten hat.
Und das zu checken, war irgendwie der Moment, wo sich alles gedreht hat.

Danke fürs Zuhören,
Pt. 5 von 5 😬

Und DANKE Steffi!🫶

29/04/2026

Pt. 4: Man übernimmt halt irgendwann so Gedanken, ohne sie groß zu hinterfragen.
Dass man wachsen muss. Größer werden. Mehr Mitarbeiter, mehr Verantwortung.
Weil man das so sieht. Weil es irgendwie alle so machen.
Und ich hab das einfach mitgenommen. Bis ich gemerkt hab, dass ich mir damit was aufbaue, das eigentlich gar nicht zu mir passt.

Vorletzter Teil geschafft,
Pt. 4 von 5 😬

🙏

27/04/2026

Pt. 3: Man redet ja immer so leicht von „Veränderung“. Aber der Punkt ist halt nicht die Entscheidung an sich.
Sondern sich einzugestehen, dass man sich irgendwo verrannt hat. Und dann Dinge zu verändern, die halt nicht nur Business sind. Menschen. Freundschaften. Eigene Ansprüche. Und plötzlich merkst du: okay… das geht jetzt nicht mehr halb.

Ich nehm euch weiter mit
Pt. 3 von 5 😬

🙏

23/04/2026

Man denkt ja immer, man baut sich da Schritt für Schritt was auf. Und irgendwann sitzt du da�und merkst: Irgendwie ist das Ganze größer geworden, als ich es eigentlich wollte.
Ich wollte ja nie das riesige Konstrukt. Ich wollte einfach nur mein Ding machen. Und dann gibst du nach und nach genau die Sachen ab, die dir eigentlich am meisten Spaß machen. Und merkst erst später, dass genau das der Punkt war.

Ich nehm euch weiter mit
Pt. 2 von 5 😬



21/04/2026

Im Nachhinein ist immer alles logisch. Und „hat sich gelohnt“ sowieso.
Während man drin steckt, fühlt sich’s eher nach „mal schauen, ob das hier gut ausgeht“ an.
Weil du halt einfach Entscheidungen triffst, ohne zu wissen, wo genau das hinführt.
Und von außen wirkt’s dann oft so klar. Aber in dem Moment selbst ist es das halt überhaupt nicht.

Ich nehm euch die nächsten Tage mal mit durch diese ganze Entscheidungsflut seit letzten Jahr.
Pt. 1 von 5 😬

Durch dick und dünn. Die dicke Bertha und ich. 🚌
2019 im Allgäu abgeholt, komplett verliebt und ziemlich schnell gemerkt...
20/04/2026

Durch dick und dünn. Die dicke Bertha und ich. 🚌
2019 im Allgäu abgeholt, komplett verliebt und ziemlich schnell gemerkt:
Das wird eine absolute Hassliebe.

Ich kann nicht mehr zählen, wie viele Platten ich hatte. ADAC auf Kurzwahl.
Frontscheibe Nummer vier. Irgendwann wurde das Ganze einfach ein Running Gag.
Glückspennies, Räucherstäbchen für den Bus: alles dabei 😄

Und dann kam der Hagel. Komplett zerlegt.
Danach: Pfusch, Werkstattdrama, Anwalt, Chaos.
Campingplatz in Italien: Bus vom Nachbar falsch aufgebockt → Schweller kaputt, Tür im Eimer. Helfer weg. Ich da. Perfekt. 😄
Schweden: Stoßdämpfer, Bremsen, alles durch danach, Werkstatt richtet alles und fährt Probe → jemand fährt hinten rein. 🤯 Ganz normal.

Aber irgendwie haben wir’s immer wieder hinbekommen, nachdem jetzt noch der Schlüssel abgebrochen ist und uns eine Fehlermeldung dauerhaft begleitet starte ich jetzt die nächste große Tour miit Diagnosegerät im Gepäck. 🫣😂

Weil…
was soll schon noch groß passieren?🥲

Und zack… war er dabei. Tour de Deutschland 1.0 und 2.0 - 2023.Jeweils ca. 25 Fahrzeuge in je zwei Wochen. Einmal im Som...
13/04/2026

Und zack… war er dabei.

Tour de Deutschland 1.0 und 2.0 - 2023.Jeweils ca. 25 Fahrzeuge in je zwei Wochen. Einmal im Sommer im Bus und das Ganze nochmal im Winter im Schneechaos.
Im Bus zwischen Folienrollen und Werkzeug geschlafen und dann plötzlich auch noch ein Dackel.

Am meisten Zeit mit Fahren verbracht, ich glaub sogar deutlich mehr als Kleben. Aber genau das ist es irgendwie, sowas machst du nur, wenn du wirklich Bock drauf hast.
Die meisten bleiben lieber vor Ort, bei sich in der Halle, im Fall die Folie kaputt geht. 
Ich bin einfach los, für Projekte, für Erfahrungen, u. a. Für gute Kollegen, so entstehen die besten Kooperationen.

Die Strecke? Komplett wild:
Los nach München, Straubing, Regensburg, Hilpoltstein, Fürth, weiter hoch nach Cottbus, Schwerin, Rostock, Lübeck, Kiel, sogar bis nach Heide. Und hintenrum wieder zurück über Siegen, Fulda, Saarbrücken bis Ravensburg.
Irgendwo dawischen gabs bei der Sommertour noch ein Wochenende in Dänemark im Sand. 🏕️
Eine Tour hatte rund 3500–4000 km. Mit jeder Station wurde der Bus leerer.
Und mein Kopf irgendwie auch.
Und dann sitzt du da, ein Jahr nachdem dieser Gedanke überhaupt entstanden ist, plötzlich mit Dackel im Bus und denkst dir nur:
Ja gut… hab ich wohl einfach gemacht.

Ich bin ziemlich gut darin, nicht ewig zu überlegen, sondern Dinge einfach umzusetzen, wenn sie sich richtig anfühlen. Und trotzdem gibt’s da diesen einen Traum, der schon seit 2018 in meinem Kopf hängt.
Und diesmal fühlt es sich so an, als würde ich ihn wirklich in die Realität umsetzen.

13/01/2026

Die besten Ideen sammelt man meistens mit einem Ortswechsel und in Kombination mit tollen Menschen ☺️🫶 Schöner Arbeitsbeginn im neuen Jahr - Dubai Workation 01|2026

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