09/06/2026
ZurĂŒck aus Schottland. Aber noch nicht ganz. đŽó §ó ąó łó Łó Žó ż
So geht es einem nach jeder WELTBADEN-Reise â der Körper sitzt wieder am Schreibtisch, aber ein Teil von dir steht noch irgendwo auf einem Moorpfad und wartet auf das richtige Licht.
Diese Reise war besonders. Nicht weil alles reibungslos lief â sondern weil das, was âdazwischen" passierte, so unvergesslich war.
Wir haben Fischerorte entdeckt, die kaum einer kennt. Orte, an denen die Boote noch genauso vertÀut liegen wie seit Generationen, und in denen die Zeit eine andere Geschwindigkeit hat.
Wir haben alte, zerfallene GemĂ€uer fotografiert â ohne Schild, ohne ErklĂ€rung, dafĂŒr mit dieser besonderen Schwere, die nur Steine haben, die viel gesehen haben.
Wir haben WasserfĂ€lle gesucht, in denen Lachse flussaufwĂ€rts springen sollen. Die Lachse haben sich leider nicht gezeigt â aber die Kaskaden, die wir stattdessen gefunden haben, waren so atemberaubend, dass niemand mehr nach Lachsen gefragt hat. đ
Und dann war da noch das Skurrile. Die Dinge, die man in keinem ReisefĂŒhrer findet. Die einem plötzlich das Motiv des Tages liefern. Wer dabei war, weiĂ, was ich meine â und wer nicht dabei war, der sollte vielleicht beim nĂ€chsten Mal mitkommen.
Die Kelten hatten einen Begriff dafĂŒr: âThin Places" â Orte, an denen der Schleier zwischen dieser und einer tieferen Welt besonders dĂŒnn ist. Ich bin keine Mystikerin. Aber ich verstehe den Begriff, seit ich das erste Mal in den Highlands war.
Diese Gruppe aus wunderbaren, sehr verschiedenen Menschen hat das alles gemeinsam erlebt â und gemeinsam in Bilder verwandelt. Das macht mich jedes Mal und immer wieder froh, diese Reisen zu fĂŒhren.
Wer jetzt Lust bekommen hat:
Der Herbst-Termin ist 31. August bis 7. September 2026.
Noch wenige PlĂ€tze verfĂŒgbar. Kleine Gruppe, persönlich begleitet.
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