Diginauten GmbH

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Es gibt Neuigkeiten bei uns: Diginauten Weekly, unser wöchentlicher Newsletter rund um Marketing, KI und Tech. Warum noc...
28/05/2026

Es gibt Neuigkeiten bei uns: Diginauten Weekly, unser wöchentlicher Newsletter rund um Marketing, KI und Tech. Warum noch ein Newsletter in einem ohnehin vollen Postfach? Weil genau das das Problem ist. 🫠 Jede Woche prasseln Dutzende Meldungen aus Marketing, KI und Tech auf uns ein und die wenigsten davon sind wirklich relevant. Genau da setzen wir an. Wir lesen quer durch die wichtigsten Quellen, Konferenz-Berichte und Plattform-Ankündigungen und ordnen ein, was davon zählt und was es für die Praxis bedeutet.

In der ersten Ausgabe zum Beispiel:

→ Warum Meta sagt, dass das Anzeigenmotiv inzwischen 70 bis 80% der Werbeleistung ausmacht
→ Wieso die Last-Click-Messung gerade an Bedeutung verliert
→ Was der Papst mit einer 42.300 Wörter langen KI-Enzyklika zu tun hat
→ Wie der LinkedIn Video-Feed nach Europa zurückkommt

Einmal pro Woche, kompakt, ohne Paywall, mit Einordnung aus unserer Beratungspraxis. Wenn du dabei sein möchtest, trag dich gerne ein.

Hier kannst du dich anmelden: https://www.diginauten.com/newsletter/

Und hier die erste Ausgabe zum Reinlesen: https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-22-2026/

Meta offenbart seinen Algorithmus, Last-Click Attribution stirbt, Papst Leo XIV. schreibt über KI: Der Diginauten-Newsletter KW 22/2026 mit den wichtigsten Marketing- und KI-News.

Canva hat im Mai 2026 seinen jährlichen State of Marketing & AI Report veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Schere, di...
21/05/2026

Canva hat im Mai 2026 seinen jährlichen State of Marketing & AI Report veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Schere, die tatsächlich größer ist als manch einer erwartet haben dürfte.

70 % der Menschen, die Ihre Marketing-Texte lesen, spüren genau, ob der Text von Ihnen oder einem echten Menschen stammt oder ob ein Modell nur auf einen Prompt geantwortet hat.

Jetzt ist das kein Bauchgefühl mehr, sondern ein empirischer Befund.

- 97 % der Marketing-Profis setzen KI täglich ein
- 99 % wollen 2026 noch mehr investieren

Das ist die eine Seite. Auf der anderen stehen die Menschen, für die dieser Content eigentlich gemacht wird.

- 70 % von ihnen sagen, KI-generierte Inhalte wirken irgendwie leer
- 87 % sind überzeugt, dass gutes Marketing immer menschliche Kreativität braucht

Der Kernsatz des Reports fasst das treffend zusammen: „Speed is no longer a competitive advantage."

Wenn alle dieselben Tools nutzen und alle damit schneller werden, hat niemand mehr einen Vorsprung durch Tempo. Das Spielfeld verschiebt sich auf das, was KI nicht automatisch liefert.

- Empathie
- Markenintuition
- kreatives Urteil

Das Problem ist nicht, dass zu wenig produziert wird. Es wird einfach etwas produziert, was nicht mehr ankommt. Ein Unternehmen, das 20 generische KI-Texte im Monat veröffentlicht, verliert Profil. Eines, das acht Texte mit erkennbarer Stimme veröffentlicht, gewinnt es.

Den vollständigen Beitrag mit allen Zahlen aus dem Report gibt es jetzt im Diginauten-Blog: https://www.diginauten.com/state-of-marketing-ai-report-2026/

97 % der Marketer nutzen KI täglich, aber 70 % der Konsumenten spüren, dass etwas fehlt. Was der Canva Report 2026 für Ihre Honorarpolitik bedeutet.

KI klingt überzeugender, als sie ist!In der  Communications Psychology wurde eine neue Studie des University College Lon...
19/05/2026

KI klingt überzeugender, als sie ist!

In der Communications Psychology wurde eine neue Studie des University College London und der University of Waterloo veröffentlicht . Teilnehmende halten generative KI-Antworten für präzise und verlässlich, auch wenn sie falsch sind. Die Forschenden nennen das den „Kompetenz-Bias".

Für uns als Content-Agentur eine super Studie, weil sie das bestätigt, was wir längst wissen.

→ Stil schlägt Substanz im Wahrnehmungssinn
→ Review ist wichtiger als Prompt
→ Markenstimme schützt vor glatten KI-Floskeln

Drei einfache Schritte für euch:

→ Fakten getrennt von Formulierung prüfen
→ Eine namentliche Review-Verantwortung pro Text
→ Markenstimme dokumentieren

Lest auch gerne den vollen Beitrag im Diginauten-Blog: https://www.diginauten.com/ki-kompetenz-bias-studie-texte/

Neue Studie: KI-Antworten wirken souveräner als sie sind. Drei Lehren aus dem Kompetenz-Bias für Content-Marketing und Kundenkommunikation.

Wer in Unternehmen KI nutzt, sollte sich jetzt schon auf August 2026 vorbereiten. Art. 50 der KI-Verordnung macht Schlus...
15/05/2026

Wer in Unternehmen KI nutzt, sollte sich jetzt schon auf August 2026 vorbereiten. Art. 50 der KI-Verordnung macht Schluss mit dem Ermessensspielraum. KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte müssen als solche erkennbar sein, wenn sie für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Wer wartet, bis die Aufsichtsbehörden aktiv werden, hat zu lange gewartet ...

Was das konkret bedeutet:
→ Redaktionelle Prozesse brauchen eine Kennzeichnungsregel (kein Einzelfall-Entscheid mehr)
→ KI-Tools müssen dokumentiert werden, nicht nur genutzt
→ Transparenz ist kein Imageproblem, sondern wird rechtlich zur Pflicht

Das Interessante? Viele Unternehmen, die jetzt proaktiv auf Transparenz setzen, berichten von mehr Vertrauen, nicht weniger. Der Hinweis "KI-gestützt erstellt" wirkt professioneller als erwartet. Was die Pflicht genau umfasst und wie ein pragmatischer Umsetzungsweg aussieht, lest ihr in unserem Blog ausführlicher: https://www.diginauten.com/ki-kennzeichnungspflicht-august-2026-mittelstand/

Ab August 2026 gilt Art. 50 KI-VO. Welche KI-Inhalte Sie kennzeichnen müssen, wen es betrifft und was bei Verstoessen passiert: drei Schritte fuer den Mittelstand.

Fünf Schritte für besseres Marketing? Sieben Hebel für mehr Reichweite? Zehn Fehler, die unbedingt vermieden werden müss...
09/05/2026

Fünf Schritte für besseres Marketing? Sieben Hebel für mehr Reichweite? Zehn Fehler, die unbedingt vermieden werden müssen? *gähn* Die Feeds sind voll davon und mit jedem zusätzlichen Beitrag setzt eine merkwürdige Müdigkeit ein. Diese Tipps gleichen sich, wirken absolut austauschbar ... und ehrlich gesagt bleiben sie nach dem Lesen auch definitiv nicht hängen.

Hier fehlt die Einordnung. Klar, generische Tipps lassen sich schnell produzieren, aber sie sagen nicht, wie etwas gemeint ist. Sie überlassen es den Lesenden, aus einer Liste mit fünf Punkten selbst herauszufinden, welcher davon eigentlich relevant ist. Aber Menschen, die unsicher sind, suchen keine weiteren Optionen. Sie suchen Orientierung!

Drei Merkmale haben wir herausgearbeitet, die einordnende Inhalte von generischen Tipps unterscheiden:

→ Explizite Gewichtung (statt neutraler Aufzählung)
→ Ehrliche Kontextualisierung (statt universeller Behauptung)
→ Persönliche Haltung (statt austauschbarer Sicherheit)

Ein konkretes Beispiel, was das für uns bei den Diginauten heißt. Unsere eigene Haltung in dieser Frage ist, dass Listenposts vom Typ „10 Tipps für mehr Reichweite“ im Mittelstand 2026 ein Auslaufmodell sind. Nicht, weil die Tipps falsch wären. Sondern weil sie eine bestimmte Art Lesender anziehen, die nicht zu unseren Kunden wird. Wer einen Listenpost liest, sucht den schnellen Tipp. Unsere Kunden suchen substanzielle Begleitung über Monate hinweg. Wenn wir versuchen, beides gleichzeitig zu bedienen, verlieren wir die Substanz-Suchenden im Rauschen der Tipp-Suchenden.

Diese Position verkleinert unseren Funnel bewusst. Wir akzeptieren, dass uns ein Teil potenzieller Kunden übersieht, weil wir nicht im „10 Tipps“-Format auftauchen. Im Gegenzug bleibt der Teil, der bleibt, deutlich präziser zu uns passend. Das ist eine Haltung, weil sie uns kurzfristig Reichweite kostet und langfristig Anschlussfähigkeit gewinnt.

Unseren ausführlichen Beitrag mit einem konkreten Vorher-Nachher-Beispiel gibt es jetzt im Diginauten-Blog: https://www.diginauten.com/einordnende-inhalte-statt-generische-tipps/

Hashtag Hashtag Hashtag

Generische Tipps verkaufen Wissen. Einordnende Inhalte verkaufen Orientierung. Warum Haltung in einem vorsichtigen Markt zum entscheidenden Faktor wird.

08/05/2026

Zwei Beobachtungen aus den letzten Wochen, die für mich zusammengehören.

Erstens: Bestandskunden zögern bei Erweiterungsbudgets, sind aber loyal. Sie bleiben.

Zweitens: Neukundengewinnung wird mühsamer. Kalter Kontakt führt seltener zum Gespräch und Entscheidungen ziehen sich.

Beides ergibt sich aus derselben Logik. In unsicheren Zeiten kaufen Menschen nicht beim Lautesten, sondern bei dem, dem sie schon einmal vertraut haben. Das macht Bestandskundenbeziehungen plötzlich zum strategisch wichtigsten Asset im Marketing (auch wenn sie auf keinem Performance-Dashboard so prominent auftauchen wie Reichweitenzahlen).

Du willst mehr dazu, warum Reichweite ein Schönwetter-Asset ist und Vertrauen das Fundament? Unseren neuen Beitrag gibt es im Diginauten-Blog.

Link in den Kommentaren.

07/05/2026

Drei verschiedene LinkedIn-Beiträge, drei verschiedene Marken? Im Feed klingen sie alle gleich. „Wir helfen, Potenzial zu entfalten." „Wir bringen Sie aufs nächste Level." „Mit uns gelingt der digitale Wandel." Nach drei Beiträgen weiß niemand mehr, wer eigentlich gerade gesprochen hat. Wir nennen das Zombie Writing.

Das Phänomen ist die strukturelle Folge einer einfachen Entwicklung: Mit generativer KI ist Content-Produktion drastisch günstiger geworden. Volumen lässt sich skalieren, ohne dass jemand zu schreiben anfangen muss. Aber das Problem ist nicht die KI! Es ist die fehlende Haltung. Eine KI macht das, was ihr beigebracht wird. Wer ihr nichts über die eigene Marke vermittelt, bekommt einen Text zurück, der klingt wie tausend andere.

Drei Marker haben wir bei unserer Content-Arbeit beobachtet, an denen sich Marke vs. Zombie Writing entscheidet:

→ Konkretheit der Beispiele (statt austauschbarer Universalformulierungen)

→ Ehrlicher Umgang mit Schwächen (statt durchgehend affirmativer Wachstumssprache)

→ Lebendiger Rhythmus (statt maschineller Gleichförmigkeit)

In Boomphasen war Zombie Writing kein Problem. Mittelmäßigkeit hatte ein Auskommen. In vorsichtigen Märkten? Da fällt diese Pufferzone weg.

Unseren ausführlichen Beitrag mit einem einfachen Test zur eigenen Markenstimme gibt es jetzt im Diginauten-Blog. Link in den Kommentaren.

06/05/2026

Budgets, die noch vor einem Jahr locker durchgewunken wurden? Heute werden sie gleich 3 x geprüft. Entscheidungen, die früher in zwei Wochen fielen? Heute ein Kraftakt, der sich über Monate zieht. Der Markt hält den Atem an, anders kann man es nicht sagen. Ganz reflexartig wollen wir lauter sein, mehr posten, Reichweite kaufen ... all das Zeug. Doch damit behandelt man nur das Symptom. Die eigentliche Verschiebung findet woanders statt, nämlich in der Tonlage.

In Boomphasen verzeiht der Markt vieles. Austauschbare Angebote finden trotzdem Käufer und sogar mittelmäßige Positionierungen tragen sich irgendwie. Diese Pufferzone fällt jetzt weg. Aber was bleibt uns noch? Relevanz! Nicht „wir bringen Ihr Business aufs nächste Level“, sondern konkret und spezifisch formuliert, welche Wunschergebnisse die Zielgruppe in dieser Phase wirklich erreichen möchte. Drei Verschiebungen haben wir bei unserer Content-Arbeit mit unseren Kunden beobachtet:

→ Vertrauen schlägt Reichweite (bestehende Beziehungen wiegen schwerer als jede Werbeschaltung)
→ Argumente schlagen Stimmungen (der Markt verlangt Präzision statt Wachstumsversprechen)
→ Verlässlichkeit schlägt Lautstärke (wer ruhig wirkt, zieht magnetisch an)

Die wirkliche Qualität von Marketing zeigt sich gerade darin, nicht lauter zu werden, sondern relevanter. Unseren ausführlichen Beitrag mit allen drei Verschiebungen gibt es jetzt im Diginauten-Blog. Link in den Kommentaren.

04/04/2026

Die digitale Suche verändert sich gerade in einem Tempo, bei dem man kaum Zeit hat, darüber nachzudenken. Einige Entwicklungen dieser Woche im Überblick:

→ OpenAI bewertet sich mit 852 Milliarden US-Dollar und baut eine Super-App, die Suche, Chat und autonome Agenten vereint
→ Google Gemini hat Perplexity AI erstmals überholt und ist zur zweitgrößten Quelle für KI-gesteuerte Websiteverweise geworden
→ 69 Prozent aller Google-Suchen enden 2026 ohne einen einzigen Klick auf eine externe Webseite

Grundlegend verschiebt sich so einiges. Es geht vom "Ranken und Klicken" zum "Zitieren und Zusammenfassen". Wenn man in KI-Antworten nicht vorkommt, ist man bei einer immer größer werdenden Zielgruppe schlichtweg unsichtbar.

Mehr dazu hier: https://www.diginauten.com/blaue-links-ki-agenten-digitale-suche/

Google hat gestern das März 2026 Spam Update ausgerollt.Weltweit, alle Sprachen, laut Google ein „normales Spam-Update“ ...
25/03/2026

Google hat gestern das März 2026 Spam Update ausgerollt.

Weltweit, alle Sprachen, laut Google ein „normales Spam-Update“ mit einer Rollout-Dauer von wenigen Tagen. Neue Spam-Kategorien wurden nicht angekündigt, es geht also vermutlich um eine Verfeinerung der bestehenden SpamBrain-Systeme.

Ein Blick auf die vergangenen Updates zeigt, wie sich Googles Spam-Bekämpfung entwickelt hat:

→ März 2024: Größtes Update seit Jahren, neue Kategorien wie Content Abuse und Site Reputation Abuse eingeführt
→ August 2025: Fast vier Wochen Rollout, Penalty-only-Update
→ Dezember 2024: Kurz, aber mit spürbaren Auswirkungen

Wer in den nächsten Tagen ungewohnte Schwankungen in den Rankings bemerkt, sollte das nicht als normale Fluktuation abtun. Besonders kritisch: KI-Texte ohne redaktionelle Überarbeitung.

Den vollständigen Artikel mit Update-Tabelle und Handlungsempfehlungen gibt es hier für euch:
👉 https://www.diginauten.com/google-maerz-2026-spam-update-analyse-und-empfehlungen/

Seit gestern rollt Google das März 2026 Spam Update aus. Wer in den letzten Stunden einen Blick auf seine Rankings geworfen hat, merkt vielleicht bereits,

Adresse

Bierlhof 1a
Trausnitz
92555

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

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