29/05/2026
Der DOCMA-Artikel über „KI-Einheitsbrei“ hat mich zum Nachdenken gebracht. Dazu gleich mehr. 🍔
Im Artikel geht es um die Gefahr, dass durch KI zwar immer mehr Inhalte entstehen. Wenn aber alle mit ähnlichen Tools arbeiten und ähnliche Prompts nutzen, entsteht schnell genau das:
Austauschbarkeit.
Masse statt Handschrift.
Gleichzeitig zeigt der Artikel auch:� Das Problem ist nicht die KI selbst, sondern die Art, wie wir sie nutzen. KI kann ein Werkzeug sein, aber kein Ersatz für Erfahrung, Geschmack und eigene Ideen.
Und genau da kommt mein Burger ins Spiel. Denn der Burger schmeckt nicht wegen des Brötchens, sondern wegen dem, was drin ist.
Die untere Hälfte ist die Basis:
Recherche, erster Überblick, Gedanken sortieren, Möglichkeiten sammeln.
Dann kommt der individuelle Belag. Also das, was von mir kommt:
mein Blick, meine Erfahrung, mein Stil, mein Bauchgefühl, mein Gespür für Zielgruppen, Tonalität und Gestaltung.
Und ganz oben kommt der Brötchendeckel drauf:
nochmal prüfen, kürzen, korrigieren, Abstände checken, Formulierungen schärfen, Gestaltung sauber machen.
Ganz ehrlich: Ich nutze KI inzwischen gerne. Nicht, weil sie mir das Denken abnimmt. Sondern weil sie mir hilft, schneller reinzukommen.
Wie nutzt du KI aktuell:� eher als Ideengeber, Sparringspartner oder schon als festen Teil deines Workflows?
Artikel:�https://www.docma.info/blog/ki-einheitsbrei-wie-kunstliche-intelligenz-unser-niveau-bedroht-und-wie-wir-das-ruder-herumreissen-konnen