Fink & Fuchs AG

Fink & Fuchs AG Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs s Seit 2016 ist Fink & Fuchs Mitglied der GPRA.

Im Namen der Fink & Fuchs AG postet das Team Marketing Communications Neuigkeiten aus dem Agentur-Alltag. Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Als Full-Service-Agentur denken wir in integrierten Kampagnen mit redaktionellen, (audio)visuellen und digitalen Formaten. In den drei Standorten Wiesbaden, München und Berlin sind insgesamt ca. 70 MitarbeiterInnen beschäftigt. Fink und Fuchs zählt zu den drei am meisten empfohlenen PR-Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking 2014) und ist die PR-Agentur des Jahres 2016 (PR-Award). Zu den über 60 Kunden gehören unter anderem Cisco Deutschland, Computacenter, Ideen Expo, HTC, Konica Minolta, Salesforce und SCHOTT. In den vergangenen Jahren wurde die Agentur mit über 30 führenden PR- und Kommunikationspreisen ausgezeichnet. Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.finkfuchs.de/blog | » twitter.com/finkfuchs www.instagram.com/finkfuchs/

🤔 Beratung steht immer schon für Analyse und schlaues Denken. Und genau das suchen wir bei unseren Trainees.Unsere Kunde...
17/09/2026

🤔 Beratung steht immer schon für Analyse und schlaues Denken. Und genau das suchen wir bei unseren Trainees.

Unsere Kunden schaffen mit Innovationen Veränderung. Wir suchen diejenigen, die sich dafür begeistern, Neues zu verstehen, vorauszudenken – und durch strategische wie kreative Kommunikation Impulse zu setzen, die Begeisterung entfachen.

Wer bei uns startet, bekommt einen klaren Rahmen: Mentoring, feste Schulungsblöcke, regelmäßiges Feedback. Arbeitspraxis und Trainings geben Hilfestellung – die Lösungskompetenz muss sich am Ende aber jede und jeder selbst erarbeiten.

Die Trainees, die bei uns am meisten mitnehmen, sind nicht die, die auf Anweisungen warten. Es sind die, die vom ersten Tag an die Chancen erkennen und ihren Entwicklungsweg gestalten. Die eigene Ideen einbringen, bevor jemand danach fragt. Die lieber selbst über die grüne Wiese stürmen, als sich aus der Komfortzone schubsen zu lassen. Die sich nicht zufriedengeben, bis eine Sache wirklich gut ist.

Wenn du die Extra-Meile gehst, nicht für uns, sondern weil du es selbst verstehen und richtig machen willst: Unser nächster Trainee-Jahrgang startet am 15.10.2026.

👉Mehr dazu: https://finkfuchs.de/karriere/arbeiten-bei-ff/

❗️Unser neuer Trainee-Jahrgang startet am 15. Oktober 2026. Jetzt bewerben!❗️„KI macht Einstiegsjobs in der Kommunikatio...
11/09/2026

❗️Unser neuer Trainee-Jahrgang startet am 15. Oktober 2026. Jetzt bewerben!❗️

„KI macht Einstiegsjobs in der Kommunikationsberatung überflüssig.“ Diese These lesen wir gerade oft. Wir sehen das anders.
Klar, Recherchen, Medienauswertungen und Reportings entstehen heute häufig dank KI schneller. Aber das macht die Einstiegspositionen nicht überflüssig.
Denn entscheidend ist nicht, wer eine Auswertung schnell zusammenstellt. Entscheidend ist, wer versteht, was sie bedeutet, ob sie im Kontext trägt – und welche Idee daraus folgt. Genau dort entsteht der Mehrwert im Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
Deshalb bilden wir auch dieses Jahr Trainees aus. Was sich ändert, sind die Aufgaben, mit denen sie starten. Die Art, wie sie sich Erfahrung aufbauen. Wer morgen erfahrene Berater:innen an seiner Seite haben will, muss heute dafür sorgen, dass Menschen die Chance bekommen, sich diese Erfahrung selbst zu erarbeiten.
Und für alle, die genau jetzt Lust auf Beratung bekommen: Ein Umbruch wie dieser ist kein Grund zur Zurückhaltung. Er ist eine Einladung, Veränderungen im Berufsbild aktiv mitzugestalten – nicht nur zuzusehen.

Mehr dazu: https://finkfuchs.de/karriere/arbeiten-bei-ff/ -stellen

👋 Hallo Inga!Wir freuen uns, Inga bei Fink & Fuchs willkommen zu heißen! Sie bringt mehrere Jahre Kommunikationserfahrun...
08/09/2026

👋 Hallo Inga!
Wir freuen uns, Inga bei Fink & Fuchs willkommen zu heißen! Sie bringt mehrere Jahre Kommunikationserfahrung aus Agentur und Unternehmen mit – von Industrie und B2B bis hin zu gesellschaftlichen Themen.
Bei uns freut sie sich besonders auf die thematische Vielfalt und darauf, Innovationen kommunikativ auf den Punkt zu bringen.
Abseits der Arbeit liest und schreibt Inga gerne, ist sportlich unterwegs und erkundet ihre neue Heimat Wiesbaden und den Rheingau.
Schön, dass du da bist, Inga! 🦊

✨ Innovationen verändern Wirtschaft und Gesellschaft – und das in immer kürzeren Abständen. Was heute neu erscheint, ist...
02/09/2026

✨ Innovationen verändern Wirtschaft und Gesellschaft – und das in immer kürzeren Abständen. Was heute neu erscheint, ist morgen bereits von gestern.
Wir beschäftigen uns mit dem, was nächste Woche ist: das Potenzial einer Technologie erkennen, bevor der Markt es tut. Ihre Wirkung erklären, bevor sie zur Selbstverständlichkeit wird. Und die Faszination dahinter so vermitteln, dass daraus Kommunikation wird, die etwas bewegt – nicht nur begleitet.
Dafür suchen wir Kommunikationsberater:innen, die genau hinschauen, Zusammenhänge herstellen und daraus die richtigen Impulse für Kund:innen entwickeln.
Für unsere Teams in Berlin, Wiesbaden oder München suchen wir ein:e Berater:in Innovationskommunikation.

👉 Mehr zur Position: https://finkfuchs.de/karriere/arbeiten-bei-ff/ -stellen

Die meisten Transformationsgerüchte beginnen mit drei Worten:„Ich habe gehört …“Wenn Unternehmen keine verlässlichen Inf...
01/09/2026

Die meisten Transformationsgerüchte beginnen mit drei Worten:
„Ich habe gehört …“

Wenn Unternehmen keine verlässlichen Informationen geben, entsteht trotzdem eine Geschichte. Sie setzt sich dann aus Medienberichten, halben Sätzen, Flurfunk und persönlichen Befürchtungen zusammen.

Die Diskussionen bei Volkswagen haben gezeigt, wie schnell Kommunikation selbst zum Thema wird, wenn Beschäftigte Angst um Standorte und Arbeitsplätze haben.
In solchen Situationen braucht es kommunikative Verlässlichkeit:

→ einen festen Rhythmus für Updates
→ eine klare Kennzeichnung von Fakten, Szenarien und Spekulationen
→ einen Informationsvorsprung für die eigenen Beschäftigten
→ sichtbare Führung, die auch offene Fragen aushält

Der entscheidende Punkt: Wer heute noch nichts Neues sagen kann, kann zumindest sagen, wann er sich wieder meldet. Das beendet die Unsicherheit nicht. Aber es verhindert, dass andere das Informationsvakuum mit ihrer eigenen Geschichte füllen.
Warum Hashtag lange vor der fertigen Entscheidung beginnen muss, lesen Sie hier:

https://finkfuchs.de/agentur/blog/transformation-kommunikation-unklarheit

Europas KI-Zukunft entscheidet sich nicht allein am Algorithmus – sondern auch daran, wo die nötige Rechenleistung entst...
19/08/2026

Europas KI-Zukunft entscheidet sich nicht allein am Algorithmus – sondern auch daran, wo die nötige Rechenleistung entsteht.

Die weltweite wächst rasant: von 88 Gigawatt im Jahr 2025 auf voraussichtlich 224 Gigawatt bis 2030. Auch Europa will ausbauen, von 11 auf 23 Gigawatt. Trotzdem sinkt sein Anteil an der weltweiten Kapazität von 13 auf rund 10 Prozent. Denn Regionen wie Nordamerika, Indien oder die Arabischen Emirate wachsen schneller.

Eine eigene KI-Infrastruktur ist die Voraussetzung für . Doch hohe Energiepreise, knappe Netzkapazitäten, komplexe Regulierung, langwierige Genehmigungsverfahren und ökologische Zielkonflikte bremsen den Ausbau.

Damit neue Rechenzentren entstehen können, braucht es deshalb mehr als Technik und Investitionen: Anbieter müssen ihren Bedarf gegenüber Politik und Verwaltung klar benennen, den Nutzen der Infrastruktur verständlich vermitteln und Betroffene vor Ort früh einbeziehen.

Kommunikation wird damit selbst zum Standortfaktor – als Politische Kommunikation, Technologie- und ebenso wie als .

Wie Europa den notwendigen Ausbau mit Nachhaltigkeit und Akzeptanz verbinden kann, zeigt unser aktueller Beitrag (Link auch in der Story)

👉 https://finkfuchs.de/agentur/blog/ki-rechenzentren-europa-digitale-souveraenitaet/

🇪🇺🤖 Ein souveränes KI-Basismodell, trainiert auf europäischer Infrastruktur – in einem Münchner Rechenzentrum, dessen Se...
11/08/2026

🇪🇺🤖 Ein souveränes KI-Basismodell, trainiert auf europäischer Infrastruktur – in einem Münchner Rechenzentrum, dessen Server mit Wasser aus dem Eisbach gekühlt werden. Getragen von einem deutschen Forschungskonsortium, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der EU.

Ein Ansatz, der in Deutschland gut ankommen sollte. Trotzdem kennt Soofi S kaum jemand außerhalb der IT- und Wissenschafts-Community.

Am Modell liegt das nicht. Soofi S schneidet im Vergleich zu anderen offenen KI-Modellen ordentlich ab. Eine Herausforderung könnte in der Kommunikation liegen, sie ist präzise, technisch, für Fachpublikum gedacht. Für eine europäische Antwort auf die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern braucht es aber eine Einordnung in den übergeordneten Diskurs: Was heißt digitale Souveränität für die deutsche Industrie, für den Mittelstand, für die eigene Position im globalen Wettbewerb?

Benchmarks erreichen die, die sich ohnehin auskennen. Mit einer fundierten Einordnung und einer übergeordneten Erzählung, die das ganze Bild in den Blick nimmt, lässt sich ein breiteres Zielpublikum erreichen.

👉Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: https://finkfuchs.de/agentur/blog/soofi-s-ein-europaeisches-ki-modell-das-eine-buehne-verdient/

„Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt.“ 🤖Muss dieser Satz jetzt unter jedem KI-unterstützten Text stehen?Nein. Genauso w...
03/08/2026

„Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt.“ 🤖
Muss dieser Satz jetzt unter jedem KI-unterstützten Text stehen?
Nein. Genauso wenig, wie jedes KI-Bild mit Label versehen sein muss.

Die jetzt in Kraft getretenen Kennzeichnungsregeln des EU AI Act orientieren sich an der Wirkung – und dem Entstehungsprozess.
Ein fotorealistisches KI-Bild eines Ereignisses mit Funktionsträgern darauf ist kennzeichnungspflichtig. Die gleiche Szene als Comic-Illustration nicht. Ein vollautomatisch veröffentlichter KI-Text zu einem gesellschaftlich relevanten Thema braucht ein Label. Ein fachlich geprüfter, geschliffener und menschlich verantworteter Entwurf nicht. Zumindest nicht laut Gesetz.

In unserem neuen Blogbeitrag erklären wir, was Artikel 50 für KI-Visuals und KI-Texte bedeutet, warum eine Bildunterschrift im Zweifel nicht ausreicht und weshalb redaktionelle Kontrolle mehr sein muss als Korrekturlesen.

🔗https://finkfuchs.de/blog/ki-kennzeichnung-ab-august-2026-was-ist-zu-beachten

💬Mehr erklären ist noch keine Botschaft.Die Bundesregierung erreicht die Menschen mit ihrer Politik derzeit nicht ausrei...
28/07/2026

💬Mehr erklären ist noch keine Botschaft.

Die Bundesregierung erreicht die Menschen mit ihrer Politik derzeit nicht ausreichend – das hat auch der Bundeskanzler im ZDF-Sommerinterview bestätigt. Seine Schlussfolgerung: Sie müsse „noch viel mehr erklären“.

Doch Vertrauen entsteht nicht durch die Menge an Informationen. Es entsteht, wenn Menschen nachvollziehen können:
→ Welches Problem soll gelöst werden?
→ Wie ist der Plan dafür?
→ Wie werden Chancen und Belastungen verteilt?
→ Was bedeutet die Entscheidung konkret für Gegenwart und Zukunft?
→ Und vor allem: Wofür steht sie?

Im FAZ-Kommentar fordert auch Reinhard Müller überzeugende Botschaften, die politische Maßnahmen verständlich machen. Für uns greift das noch weiter: Nachhaltige strategische Kommunikation beginnt nicht, wenn eine Entscheidung gefallen, ein Konflikt öffentlich und die Deutungshoheit verloren ist.

Politische Kommunikation setzt früher an, schärft Positionierungen, bezieht unterschiedliche Perspektiven ein, nimmt Einwände ernst und verbindet einzelne Maßnahmen zu einer glaubwürdigen Erzählung.

👉 https://finkfuchs.de/blog/politische-Kommunikation-braucht-Botschaften

Schrumpfende Wachstumsprognosen, Industrien in Schieflage - Wirtschaftsnachrichten dieser Wochen lesen sich zäh.✨ Ein Li...
21/07/2026

Schrumpfende Wachstumsprognosen, Industrien in Schieflage - Wirtschaftsnachrichten dieser Wochen lesen sich zäh.

✨ Ein Lichtblick dazwischen: 3.053 neue Unternehmen sind im ersten Halbjahr in Deutschland gegründet worden – so viele wie noch nie. Ein wesentlicher Treiber: Künstliche Intelligenz. Jedes dritte neu gegründete Start-up hat mittlerweile einen KI-Bezug.

Auch bei den Standorten tut sich etwas. München verteidigt seinen Spitzenplatz bei Start-ups pro Kopf, doch Frankfurt am Main und Hamburg machen im Städteranking die größten Sprünge nach vorn. Und: Die Zahl der deutschen Unicorns ist seit Ende 2020 von elf auf 36 gestiegen – sechs davon allein seit Anfang 2026.

Der Gründungsgeist in Deutschland ist ungebrochen, auch wenn die finanziellen Rahmenbedingungen nicht die gleichen sind wie in den USA. Was Start-ups zusätzlich zum Kapital brauchen, um sich durchzusetzen: Ein klares Profil und eine Kommunikation, die bei Kund:innen, Investor:innen und Partner:innen wirklich verfängt.

Mehr zu den Zahlen und was sie für die Gründungslandschaft bedeuten, gibt es in unserem Beitrag. 👇
https://finkfuchs.de/blog/Start-up-Boom-in-Deutschland

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