Bildstärke 7

Bildstärke 7 TV- und Filmproduktion seit 2001 bildstärke 7 realisiert für Sie Ihren Unternehmens-, Festival-, oder jeden anderen Film. anbieten.

Wir bieten Konzeptentwicklung, Treatment/ Drehbuch, Regie, Schnittbegleitung bis zum fertigen Film/ Beitrag. Seit 2001 realisieren wir Aufträge namhafter Fernsehsender und Unternehmen. Wir bilden für Sie die Bandbreite spannender Lebenswirklichkeiten und fiktiver Geschichten ab, verpackt im passenden Format, -„Professioneller Spaß“ dank unserer individuellen Sicht auf Ihr Profil. Wir üben immer wieder neu den Blick für Leises, das im schreienden Bilder-Dschungel der Extrem-Themen kaum noch Raum und Beachtung findet. Bei allen Projekten stehen für uns angemessener Respekt und Fingerspitzengefühl gegenüber den Protagonisten immer noch vor der „schnellen Mark“. Einzigartige und sensible Einblicke in ganz persönliche Lebensbereiche sind der größte Lohn unserer Arbeit -und Ihr Garant für gehaltvolle Ergebnisse. Platter Voyeurismus und “Scripted Reality” werden von uns nicht bedient. Durch solides Handwerk, eingespielte und jahrelange Zusammenarbeit können wir Pakete mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis und dem vollen Spektrum von der Konzeption bis zum fertigen Produkt inkl. Grafik, 2-/3D-Animationen, MattePainting usw. Falls gewünscht und eingeplant, realisiert Produzent Jörg Buschka als Dipl. Designer außerdem gern auch die Storyboards selbst.

19/01/2026

EINZELEPISODE DES NEUEN FORMATFENSTERS VON "BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND" - HISTORY:
PFÄLZISCHER BAUERNKRIEG

Willkommen zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit, die uns 500 Jahre in die Zeit des Pfälzer Bauernkriegs zurückführt. In dieser Episode von „Buschka entdeckt Deutschland “ tauchen wir ein in die Ereignisse, die sich damals in Nußdorf bei Landau in der Pfalz zusammenbrauten und 1525 ihren traurigen Höhepunkt in Pfeddersheim bei Worms fanden; Teil des neuen Formatfensters „HISTORY“, in dem Geschichtsthemen in abgeschlossenen Einzelepisoden erlebbar sind.

Reporter Jörg Buschka begibt sich auf eine launige Spurensuche an die Originalschauplätze, begleitet von der Kamera und Drohne von Justin Peach, der die Geschichte eindrucksvoll einfängt. In Nußdorf besucht Buschka das Bauernkriegshaus und die benachbarte Johanneskirche, wo er auf Historiker Dr. Heinrich Thalmann und Pfarrer Martin Anefeld trifft. Sie erzählen ihm von den Bauern, die sich damals als „Nußdorfer Haufen“ versammelten, um für Freiheit und Gleichheit zu kämpfen. In Pfeddersheim begegnet Buschka „Bauer Jakob“, gespielt von Stephan Wriecz vom Herxheimer Chawwerusch-Theater, der direkt deren neuen Theaterstück „Rausch der Freiheit“ entsprungen zu sein scheint. Jakob trägt wütend eine Art Mistgabel mit sich und lässt sich im beruhigenden Gespräch einfach nicht von seiner Absicht abbringen, zusammen mit tausenden anderer Bauern gegen Kurfürst Ludwig den V. von der Pfalz in die große Schlacht von Pfeddersheim zu ziehen.
Auch nicht, als der Historiker Dr. Christian Bechtold Buschka und Jakob auf den Kirchturm führt und ihnen den Verlauf der brutalen Kämpfe von 1525 erklärt. Schließlich findet sich Jakob wieder 500 Jahre zurück in der Zeit in der Pfeddersheimer „Bluthohl“ wieder und muss erkennen, dass seine kämpfenden Kumpanen und er niemals eine faire Chance gegen die berittenen und kriegstaktisch weit überlegenen Soldaten des Kurfürsten hatten, – und doch gelten sie durch ihr Verteidigen der „Memminger Artikel“ heute als Vorreiter der darauf folgenden Freiheits- und schließlich Demokratiebewegungen in der rheinland-pfälzischen Landesgeschichte.

Entdecken Sie, wie der Kampf für Freiheit und Gleichheit vor 500 Jahren die Geschichte geprägt hat!
Auftragsproduktion der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (c) 2025

03/11/2024

INTERVIEWPROJEKT "HÖRT UNS ZU!"
7. Frau Guckenbiehl, hörbeeinträchtigt_______Video mit DGS und UT

Frau Guckenbiehl berichtet über ihre Zeit im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal.

Bis in die 1980er-Jahre war der schulische Weg in Rheinland-Pfalz für Kinder mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen durch sogenannte "aussondernde Systeme" vorgezeichnet.
In Zeitzeugengesprächen, die der Journalist Jörg Buschka teilweise an Originalschauplätzen geführt hat, berichten frühere Heimkinder, bzw. Schüler damaliger "Taubstummenanstalten" und "Gehörlosenschulen" in sieben Interviews über ihre belastende Schulzeit und die Umstände ihrer Unterbringung.

In den Einrichtungen wurden Heimkinder und Schüler fast ausschließlich nach der lautsprachlichen Methode ausgebildet. Vielfach konnten sie ihre Ausdrucksfähigkeiten deshalb nicht so entwickeln, wie es für gutes schulisches Lernen notwendig gewesen wäre. Erst später wurde Gebärdensprache anerkannt und gelehrt. Bei den betroffenen Kindern kam es zu Bildungsbenachteiligungen, unter denen viele noch heute leiden.

Zudem erfuhren viele dieser Kinder während ihrer Schulzeit in und um die Einrichtungen herum auch körperliche und sexualisierte Gewalt. Vieles ist so schambehaftet, dass sie darüber Jahrzehnte geschwiegen und sich niemandem anvertraut haben. Inzwischen haben sich viele mit ihrer ganz persönlichen Geschichte bei der bis Ende 2022 aktiven Stiftung "Anerkennung und Hilfe" gemeldet.

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Adresse

Bildstärke 7 C/o Jörg Buschka, Dreiweidenstraße 5
Wiesbaden
65195

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