Devware GmbH

Devware GmbH Softwareentwicklung - IT-Consulting - Service und Support DEVWARE – Digitale Beratung trifft Softwareentwicklung. Digitale Lösungen individuell programmiert.

Seit 2004 bieten wir innovative Softwarelösungen für Unternehmen aller Branchen. Von der Anforderung bis zum Betrieb: Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die Prozesse vereinfachen und Kommunikation digitalisieren. Wir unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch individuelle Softwareentwicklung, Prozessberatung und moderne Webportale. Unser Fo

kus liegt auf maßgeschneiderten Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien wie .NET, Blazor, Azure und SharePoint. Unser Geschäftsführer Tibor Csizmadia und unser Kundenbetreuer Jens Walter stehen Ihnen persönlich zur Verfügung. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und erhalten Sie eine kompetente Erstberatung in einem unverbindlichen Austausch. Wir sind nicht einfach ein Dienstleister. Wir sind euer Partner.

⚙️ Früher hieß ".NET-Migration" oft: zwei Wochen blocken, Kaffee horten, durchbeißen.Heute klappt das auch in einigen St...
02/06/2026

⚙️ Früher hieß ".NET-Migration" oft: zwei Wochen blocken, Kaffee horten, durchbeißen.
Heute klappt das auch in einigen Stunden, selbst bei umfangreichen Projekten.

Der Unterschied: KI-gestützte Werkzeuge wie GitHub Copilot übernehmen einen großen Teil der Analyse, Planung und Umsetzung.

Im Modernize-Modus von Visual Studio 2026 läuft das in vier Phasen:
→ Assessment: Copilot scannt die komplette Solution und identifiziert Migrationspunkte.
→ Planung: Eine plan.md wird erstellt, die als Roadmap dient und überprüfbar ist.
→ Umsetzung: Schrittweise Ausführung mit automatischen Commits im Branch.
→ Nacharbeit: Build, Tests, NuGet-Updates, Funktions-Validierung.

Warum überhaupt auf .NET 10 migrieren?
Drei Gründe:
✓ Ältere Versionen verlieren irgendwann den Sicherheits-Support.
✓ Neuere Versionen bringen oft Performance-Gewinne ohne Code-Änderung.
✓ Moderne NuGet-Pakete setzen aktuelle .NET-Versionen voraus.

Die Grenzen, ehrlich benannt:
✗ Copilot ist Assistenzsystem, kein Ersatz für fachliche Kontrolle.
✗ Bei .NET Framework 4.x oft sinnvoller über .NET 8 zu gehen, nicht direkt auf 10.
✗ Geschäftskritische Funktionen nach der Migration zwingend manuell testen.
✗ Mit dem Kunden vorher abstimmen, sonst böse Überraschungen.

Im Artikel gibt's eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Screenshots: vom Copilot Chat starten bis zum finalen Rebuild.
Klingt nach Magie. Ist es nicht. Aber es spart die Zeit, die früher für die mechanischen Anteile draufging.

28/05/2026

🗣️ Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie aus einer einzigen Schulung eine Partnerschaft wurde, die seit über 13 Jahren hält.

Gute Erklärungen schaffen Vertrauen. Unser Geschäftsführer Tibor Csizmadia gibt seit vielen Jahren Schulungen zu .NET, SQL Server, Datenbankarchitektur, Softwarearchitektur und mehr. Wer bei ihm im Kurs sitzt, merkt schnell: Hier erklärt jemand, der es selbst jeden Tag macht. 2012 saß Wenjie D**g, eine IT-Spezialistin eines japanischen Halbleiterunternehmens, in einem seiner Kurse. Was sie dort gelernt hat, hat sie dazu bewogen, uns auch für die Softwareentwicklung ins Boot zu holen.

Über ein Jahrzehnt später sind wir immer noch im Kontakt. Nicht weil ein Vertrag uns dazu verpflichtet. Sondern weil beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Weil das Team mitdenkt. Weil Probleme gelöst werden, bevor sie eskalieren. Und weil unsere Kundin sich darauf verlassen kann: Wenn sie anruft, versteht jemand nicht nur die Technik, sondern auch ihre Geschäftsprozesse.

Was uns an dieser Geschichte besonders freut: Unternehmensgröße spielt keine Rolle. Ein kleines Softwareunternehmen aus Wuppertal, das ein japanisches Halbleiterunternehmen betreut. Was zählt, ist nicht die Größe des Partners, sondern der persönliche Kontakt und die Qualität der Zusammenarbeit.

🎤 Im Video erzählt unsere Kundin ihre Seite der Geschichte. Wir sind unglaublich dankbar für das Vertrauen, das sie uns seit über einem Jahrzehnt schenkt. Solche Partnerschaften sind der Grund, warum wir tun, was wir tun. DANKE!

⚡ Stell dir vor, du bestellst 50.000 Bücher, um eines zu lesen. Genau das macht ein nicht optimierter EF-Query.Performan...
27/05/2026

⚡ Stell dir vor, du bestellst 50.000 Bücher, um eines zu lesen. Genau das macht ein nicht optimierter EF-Query.
Performance-Killer in .NET Webanwendungen: zu viele Daten, zu spät gefiltert.

Das funktioniert tadellos, solange die Tabelle 500 Zeilen hat. Bei 500.000 wird's spannend: unnötige Datenübertragung, höhere Serverlast, längere Antwortzeiten, schlechte Skalierbarkeit.

Die Lösung ist unspektakulär, aber wirkungsvoll: So viel Arbeit wie möglich in die Datenbank verlagern, statt sie nachträglich im Code zu erledigen.

Konkret heißt das vier Hebel:
→ Pagination mit Skip() und Take(): nur die Seite laden, die der Nutzer sieht.
→ Projektion via Select() auf DTOs: nur die Spalten, die du wirklich brauchst.
→ AsNoTracking() bei Read-Operationen: spart Change-Tracking-Overhead.
→ CountAsync() auf derselben Basisquery: ein Filter, weniger Bugs.

Die Grenzen, ehrlich benannt:
✓ Pagination braucht stabile Sortierung, sonst doppelte oder fehlende Datensätze.
✓ AsNoTracking() nur für Read-Only-Szenarien, nicht für Updates.
✓ Skip() bei großen Offsets selbst ein Problem, Keyset-Pagination als Alternative.
✓ CountAsync() ist nicht gratis, bei riesigen Tabellen oft teurer als die Abfrage.

📖 Im Artikel gibt's eine vollständige Code-Beispiel-Implementierung mit Entity Framework: PagedResult-Pattern, CustomerService, Minimal-API-Endpoint.

Lohnt sich, beim nächsten Code-Review gezielt nach diesen vier Hebeln zu suchen. Aufwand: gering. Effekt: oft erstaunlich.

🔍 LINQ: Query-Syntax oder Methoden-Syntax?Viele Teams nutzen konsequent nur eine der beiden Varianten, meist die Methode...
19/05/2026

🔍 LINQ: Query-Syntax oder Methoden-Syntax?

Viele Teams nutzen konsequent nur eine der beiden Varianten, meist die Methoden-Syntax, weil sie in Beispielen zuerst auftaucht und schnell vertraut wirkt.

Das Problem: Komplexe Joins werden in die Methoden-Syntax gezwungen, obwohl die Query-Syntax dort deutlich lesbarer wäre. Kein kritischer Fehler, aber Mehraufwand im Code-Review, beim Onboarding und in der Wartung.

Faustregel aus der Praxis:
→ Einfache Filter, Sortierungen, Projektionen: Methoden-Syntax (kompakter, kein Overhead)
→ Joins und mehrere Datenquellen: Query-Syntax (Beziehungen direkt sichtbar)

Beide Varianten zu beherrschen kostet wenig Aufwand und zahlt sich beim nächsten Join schnell aus.

Die Grenzen:
✓ Nicht jeder Operator ist in der Query-Syntax verfügbar
✓ Es gibt nicht die eine richtige Syntax, die Wahl ist situativ
✓ Bei reinen Filtern bleibt Methoden-Syntax meist die bessere Wahl

Im Artikel gibt's beide Varianten direkt nebeneinander mit konkreten Code-Beispielen aus dem Alltag, inklusive Empfehlung fürs nächste Code-Review.

LINQ in C # richtig einsetzen: Unterschiede zwischen Query-Syntax und Methoden-Syntax verstehen und die Lesbarkeit von Abfragen und Joins verbessern.

06/05/2026

Softwareentwickler verschwinden nicht. Aber ihre Rolle verändert sich grundlegend.

KI-Agenten übernehmen Implementierung, Tests und Dokumentation. Der Entwickler wird zum Orchestrator: Er steuert die Agenten, prüft die Ergebnisse, trifft Architektur-Entscheidungen. Weniger tippen, mehr denken. Weniger Code schreiben, mehr orchestrieren.

Das ist kein Zukunftsszenario. Das passiert gerade in Entwicklungsteams weltweit.

🎤 Tibor Csizmadia erklärt die neue Rolle. Kurzclip vom Zukunftstag Mittelstand des BVMW.

▶️ Ganzer Vortrag auf YouTube: https://youtu.be/mBJOCa1ItEw

Mehr über DEVWARE: https://devware.de

05/05/2026

Standardsoftware, die für alle gleich ist. Das gleiche Dashboard, die gleichen Masken, die gleichen Workarounds. Kennen wir alle.

Aber was wäre, wenn Software sich an den Menschen anpasst? Wenn ein Anwender sein Problem in eigenen Worten beschreibt und die Software versteht, was gemeint ist? Keine Menüs, keine Dropdowns, keine Workarounds.

Natürlichsprachliche Interaktion verändert gerade grundlegend, wie wir Software nutzen. Nicht der Mensch passt sich der Software an, sondern die Software passt sich dem Menschen an.

🎤 Tibor Csizmadia erklärt, was sich verändert. Kurzclip vom Zukunftstag Mittelstand des BVMW.

▶️ Ganzer Vortrag auf YouTube: https://youtu.be/mBJOCa1ItEw

Mehr über DEVWARE: https://devware.de

28/04/2026

🎬 Was bewegt den deutschen Mittelstand gerade wirklich, wenn es um Software geht?

Beim Zukunftstag Mittelstand des Der Mittelstand. BVMW in Berlin haben wir mit Entscheidern aus den unterschiedlichsten Branchen genau darüber gesprochen. Was uns aufgefallen ist: Die Herausforderungen ähneln sich überall.

Automatisierung, die nicht vorankommt. KI, die quasi alle wollen, aber keiner richtig einzuordnen weiß. Legacy-Systeme, die seit Jahren keiner anfasst, weil der Umbau zu riskant erscheint. Prozesse, die digital sein sollten, aber immer noch auf Excel laufen. Und die Frage, die wir am häufigsten gehört haben: Wo fange ich überhaupt erst mal an? 🤔

Gleichzeitig hat uns die Messe bestätigt: KI-gestützte, agentengetriebene Softwareentwicklung interessiert den Mittelstand. Das Thema ist angekommen. Es verändert grundlegend, wie individuelle Lösungen entstehen. Schneller, effizienter, passgenauer. Vorausgesetzt, man stellt vorher die richtigen Fragen.

🎤 Genau darum ging es in Tibor CsizmadiaTibor Csizmadias Vortrag auf dem Speaker Corner: „Warum Unternehmen bald anders über Software denken müssen."
KI-Agenten, Interfaces, Veränderungen in der Softwareentwicklung, und was das konkret für den Mittelstand bedeutet.

Den kompletten Vortrag von Tibor veröffentlichen wir diese Woche auf YouTube.

Folgt uns hier oder auf unseren anderen Kanälen, dann verpasst ihr nichts! 🫶

🎥 Westencut - Filmproduktion

🐰 Frohe Ostern! Aber kurz aufgepasst: GitHub hat still und leise eine Änderung eingeführt, die viele Entwickler betrifft...
02/04/2026

🐰 Frohe Ostern! Aber kurz aufgepasst: GitHub hat still und leise eine Änderung eingeführt, die viele Entwickler betrifft. 🐣

Ab dem 24. April werden Copilot-Interaktionen automatisch für das Training von GitHubs KI-Modellen genutzt. Code-Eingaben, Kommentare, Repository-Strukturen, Chat-Verläufe. Alles. Ohne aktive Zustimmung.

Betroffen sind alle persönlichen Accounts: Free, Pro und Pro+. Nur Unternehmensaccounts sind ausgenommen.

Wer das nicht will, muss selbst aktiv werden: In den Copilot-Einstellungen unter "Privacy" das KI-Training deaktivieren. Pro Account. Vor dem 24. April.

ℹ️ Wie wir bei DEVWARE damit umgehen? Wir setzen bewusst auf einen Copilot-Unternehmensaccount. Nicht erst seit dieser Änderung, sondern weil Datensouveränität bei KI-gestützter Entwicklung von Anfang an mitgedacht werden muss. Unsere Projekte und die unserer Kunden fließen nicht ins Training von KI-Modellen. Über die zentralen Unternehmensrichtlinien steuern wir, welche Daten wie genutzt werden dürfen.

Das ist der Unterschied zwischen KI einfach nutzen und KI strategisch einsetzen.
Schöne Ostern! Und checkt eure GitHub-Einstellungen, bevor ihr Eier sucht. 🐰

Schöne Ostetage euch allen! 🐰

🗣️ „Warum Unternehmen bald anders über Software denken müssen" Am 15. April spricht unser Geschäftsführer Tibor Csizmadi...
27/03/2026

🗣️ „Warum Unternehmen bald anders über Software denken müssen" Am 15. April spricht unser Geschäftsführer Tibor Csizmadia auf dem Zukunftstag Mittelstand 2026 in der STATION Berlin.

🕐 Um 12:20 Uhr am Speaker Corner in Halle 4 zeigt er, wie KI die Spielregeln für Softwareprojekte im Mittelstand verändert.
20 Minuten über einen doppelten Umbruch, der jedes Unternehmen betrifft – egal ob Sie selbst Software entwickeln oder Software einsetzen.

Auf der einen Seite stehen KI-Tools, die den Prozess der Softwareherstellung gerade komplett verändern. Auf der anderen Seite beginnen Anwendungen, ihre Nutzer zu verstehen – natürliche Sprache statt Dialogmasken und Formulare.

Was passiert, wenn Software schneller hergestellt, häufiger angepasst und von mehr Menschen intuitiv genutzt werden kann? Und was bedeutet es, wenn nicht mehr das Programmieren der Engpass ist – sondern die Fähigkeit, Anforderungen klar zu formulieren?

📊 Die Zahlen zeigen, wie schnell sich das Feld bewegt:
→ Gartner prognostiziert: Bis 2025/26 werden 90% der Software-Engineers nicht mehr primär Code schreiben – sondern KI-Prozesse orchestrieren (Gartner 2025)
→ Bis Ende 2026 werden 40% aller Enterprise-Anwendungen mit KI-Agenten ausgestattet sein – heute weniger als 5% (Gartner 2025)
→ Bis 2030 werden 80% der Unternehmenssoftware multimodale Interfaces haben: Sprache, Text, Gesten statt starrer Menüs (Gartner 2025)

Tibor beleuchtet beide Seiten – nicht theoretisch, sondern praxisnah, mit konkreten Einblicken aus der täglichen Arbeit mit mittelständischen Unternehmen. Und direkt im Anschluss können Sie an unserem Stand erleben, was das praktisch bedeutet.

📍 Speaker Corner, Halle 4, STATION Berlin
📅 15. April 2026 🕐 12:20 – 12:40 Uhr
Der Mittelstand. BVMW

Wir haben noch kostenlose Gästetickets für den Zukunftstag. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder kommentieren Sie – wir melden uns.

🗣️ „Warum Unternehmen bald anders über Software denken müssen" Am 15. April spricht unser Geschäftsführer  Csizmadia auf...
26/03/2026

🗣️ „Warum Unternehmen bald anders über Software denken müssen" Am 15. April spricht unser Geschäftsführer Csizmadia auf dem Zukunftstag Mittelstand 2026 in der STATION Berlin.

🕐 Um 12:20 Uhr am Speaker Corner in Halle 4 zeigt er, wie KI die Spielregeln für Softwareprojekte im Mittelstand verändert.
20 Minuten über einen doppelten Umbruch, der jedes Unternehmen betrifft – egal ob Sie selbst Software entwickeln oder Software einsetzen.

Auf der einen Seite stehen KI-Tools, die den Prozess der Softwareherstellung gerade komplett verändern. Auf der anderen Seite beginnen Anwendungen, ihre Nutzer zu verstehen – natürliche Sprache statt Dialogmasken und Formulare.

Was passiert, wenn Software schneller hergestellt, häufiger angepasst und von mehr Menschen intuitiv genutzt werden kann? Und was bedeutet es, wenn nicht mehr das Programmieren der Engpass ist – sondern die Fähigkeit, Anforderungen klar zu formulieren?

📊 Die Zahlen zeigen, wie schnell sich das Feld bewegt:
→ Gartner prognostiziert: Bis 2025/26 werden 90% der Software-Engineers nicht mehr primär Code schreiben – sondern KI-Prozesse orchestrieren (Gartner 2025)
→ Bis Ende 2026 werden 40% aller Enterprise-Anwendungen mit KI-Agenten ausgestattet sein – heute weniger als 5% (Gartner 2025)
→ Bis 2030 werden 80% der Unternehmenssoftware multimodale Interfaces haben: Sprache, Text, Gesten statt starrer Menüs (Gartner 2025)

Tibor beleuchtet beide Seiten – nicht theoretisch, sondern praxisnah, mit konkreten Einblicken aus der täglichen Arbeit mit mittelständischen Unternehmen. Und direkt im Anschluss können Sie an unserem Stand erleben, was das praktisch bedeutet.

📍 Speaker Corner, Halle 4, STATION Berlin
📅 15. April 2026 🕐 12:20 – 12:40 Uhr

Wir haben noch kostenlose Gästetickets für den Zukunftstag. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder kommentieren Sie – wir melden uns.

Adresse

Luhnsfelder Höhe 50
Wuppertal
42369

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

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