Die Südtiroler Frau

Die Südtiroler Frau Die Südtiroler Frau – Erfrischend, überraschend & informativ! „Die Südtiroler Frau“ erschien 1923 als erste Zeitschrift unseres Hauses.

Sie verbindet Tradition mit einer voller Ladung frischer Themen für vielseitig Interessierte: Gesundheit, Mode, Essen & Trinken, Familie, Lebenshilfe, Wohnen sowie praktische Tipps für alle Fälle. Dazu kommen Porträts interessanter Südtiroler Frauen und aktuelle Reportagen und Berichte. Der hohe Stellenwert, den die Zeitschrift genießt, zeigt sich besonders an der großen Anzahl der Abonnenten. Und

dass „Die Südtiroler Frau“ stets mit der Mode geht, zeigt sich an ihrem neuen flotten Erscheinungsbild.

2023 zog Renate Holzeisen mit 5.446 Vorzugsstimmen für die impfkritische Bewegung „Vita“ in den Südtiroler Landtag ein. ...
19/06/2026

2023 zog Renate Holzeisen mit 5.446 Vorzugsstimmen für die impfkritische Bewegung „Vita“ in den Südtiroler Landtag ein. Die Bozner Rechtsanwältin, spezialisiert auf Steuerrecht, warnt vor einer zunehmenden gesellschaftlichen Entwicklung in Richtung Totalitarismus und beschreibt die politische Arbeit als „äußerst schleppend“. Privat startet sie als Frühaufsteherin am liebsten mit einem kurzen Kaffee, mit einem Schuss Rahm ☕️ Das komplette Interview in der aktuellen Ausgabe „Die Südtiroler Frau“.

2026 feiert „Der Schlern“ ein beeindruckendes Jubiläum: Seit 100 Jahren steht die traditionsreiche Monatszeitschrift für...
18/06/2026

2026 feiert „Der Schlern“ ein beeindruckendes Jubiläum: Seit 100 Jahren steht die traditionsreiche Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde für Wissen, Geschichte und lebendige Beiträge engagierter Autorinnen und Autoren. 📚
Ein Anlass, der zeigt, wie wertvoll regionale Kultur und ihre Geschichten sind – damals wie heute. Mehr spannende Einblicke und Hintergründe findest du in der aktuellen Ausgabe der „Südtiroler Frau“. 🧡

Gelb und Orange – schon für sich genommen sind diese Farben echte Blickfänger. Doch gemeinsam entfalten sie eine ganz be...
17/06/2026

Gelb und Orange – schon für sich genommen sind diese Farben echte Blickfänger. Doch gemeinsam entfalten sie eine ganz besondere Strahlkraft: warm, lebendig und voller Energie. 🧡💛
Wer Mut zur Farbe zeigt, setzt Akzente, die im Gedächtnis bleiben und sofort gute Laune verbreiten. Wie diese Farbkombination am besten wirkt und wo sie besonders schön zur Geltung kommt, erfährst du in der aktuellen Ausgabe der „Südtiroler Frau“

Zutaten für 4 Personen100 g gekochter Schinken3 große, säuerliche ÄpfelEssig, Öl1 EL ZwiebelringeZubereitung• Schinken i...
16/06/2026

Zutaten für 4 Personen
100 g gekochter Schinken
3 große, säuerliche Äpfel
Essig, Öl
1 EL Zwiebelringe

Zubereitung
• Schinken in Würfel schneiden, ebenso die geschälten Äpfel.
• Mit Essig, Öl und Zwiebeln anmachen.

Die neue Ausgabe, ab heute am Kiosk 📖🌸👉 Porträt: Karin Dalla Torre Pichler👉 Jubiläum: Die Zeitschrift „Der Schlern“ feie...
15/06/2026

Die neue Ausgabe, ab heute am Kiosk 📖🌸

👉 Porträt: Karin Dalla Torre Pichler
👉 Jubiläum: Die Zeitschrift „Der Schlern“ feiert 100. Jahrgang
👉 Prävention: Knieproblemen vorbeugen 🦵🦵
👉 Grün & Kraft: Johanniskraut ist ein zuverlässiger Heiler vom Wegesrand
👉 Vitamin-Booster: So trägt man jetzt Gelb und Orange 🟠🟡

Zutaten für 4 Personen2 Semmeln vom Vortag oder 1 Hefezopf125 ml lauwarme Milch200 ml Sahne70 g Zucker, 1 Prise Zimt40 g...
12/06/2026

Zutaten für 4 Personen
2 Semmeln vom Vortag oder 1 Hefezopf
125 ml lauwarme Milch
200 ml Sahne
70 g Zucker, 1 Prise Zimt
40 g Sultaninen
50 g Pinoli oder Walnüsse,
grob gehackt

Weiteres
2 EL Zucker, ½ TL Zimt

Zubereitung
• Semmeln in feine Streifen oder dünne Scheiben schneiden, Milch darübergießen und etwa 20 Minuten ziehen lassen.
• Sahne steif schlagen.
• Die Hälfte der Sahne, Zucker, Zimt, Sultaninen und Pinoli mit dem eingeweichten Brot vermengen, in eine Auflaufform füllen und mit der restlichen Sahne bestreichen.
• Zucker und Zimt vermischen und die Schneemilch damit bestreuen. Im Kühlschrank durchziehen lassen.

Tipp 💡💡
1. Sie können, wenn keine Kinder mitessen, die Sultaninen vor der Verwendung in Rum einweichen.
2. Verwenden Sie 25 g Pinoli und 25 g Walnüsse

Wenn von Schloss Sigmundskron die Rede ist, denken viele an Silvius Magnago und den Ruf „Los von Trient“. Doch schon 194...
11/06/2026

Wenn von Schloss Sigmundskron die Rede ist, denken viele an Silvius Magnago und den Ruf „Los von Trient“. Doch schon 1946 wurde die Burgruine zum Schauplatz eines historischen Moments: 20.000 Südtirolerinnen und Südtiroler versammelten sich dort, um ein Zeichen zu setzen. Franz von Walther war bei beiden Kundgebungen dabei und erinnert sich an Tage, die Geschichte geschrieben haben.

Sommerglück braucht nicht viel Platz. Ein paar Pflanzen, der Duft von Kaffee, warme Sonnenstrahlen – und plötzlich wird ...
10/06/2026

Sommerglück braucht nicht viel Platz. Ein paar Pflanzen, der Duft von Kaffee, warme Sonnenstrahlen – und plötzlich wird selbst der kleinste Balkon zur persönlichen Wohlfühloase. Wie aus zwei mal zwei Metern ein echtes „Balkonien“ wird? Mit den richtigen Ideen überraschend einfach, wie in der aktuellen Ausgabe nachzublättern.

Zutaten für 2–4 Personen300 g Mehl100 g Speck,in Würfel geschnitten20 g Schnittlauch, fein geschnitten8 g Salz3 Eier2 EL...
09/06/2026

Zutaten für 2–4 Personen
300 g Mehl
100 g Speck,
in Würfel geschnitten
20 g Schnittlauch, fein geschnitten
8 g Salz
3 Eier
2 EL Öl
100 ml Milch oder Mineralwasser

Weiteres
Schnittlauch, fein geschnitten

Zubereitung
• Mehl, Speck, Schnittlauch und Salz in einer Schüssel vermischen.
• Eier und Öl dazugeben und alles mit einer Gabel verrühren.
• Nach und nach die Milch zufügen und zu einem geschmeidigen Teig rühren.
• Mit einem Esslöffel vom Teig Nocken abstechen und in kochendes Salzwasser geben.
• 10–15 Minuten köcheln lassen.
• Herausnehmen und mit Schnittlauch bestreut servieren.

Tipp 💡💡
Die Sarner Specknocken können im Kochwasser, in Fleischsuppe oder mit einem Kraut- bzw. Blattsalat serviert werden.

„Niemand hat das Recht zu gehorchen.“ Ein Satz, der bis heute nachhallt. Franz Thaler bewies schon 1944 den Mut, sich de...
08/06/2026

„Niemand hat das Recht zu gehorchen.“ Ein Satz, der bis heute nachhallt. Franz Thaler bewies schon 1944 den Mut, sich dem Unrecht entgegenzustellen – und zahlte dafür mit der Deportation ins KZ Dachau. Tochter Brigitte hält die Erinnerung an einen Mann wach, der Haltung zeigte, als Schweigen einfacher gewesen wäre.

Indirizzo

Weinbergweg 7
Bozen
39100

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